Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern
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Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.
Die Darstellung lässt sich nach einzelnen Anbietern filtern. Zu folgenden Anbietern sind Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAdvanzia Bank S. A.American Express Services Europe LimitedBaden-Württembergische Bankcard complete Service Bank AGcomdirectCommerzbank AGConsors Finanz GmbHConsorsbankDeutsche BankDKB, Deutsche Kreditbank AGeasybankHanseatic Bank GmbH & Co KGIkano Bank AB (publ)ING-DiBa AGInternational Card Services B. V.Klarna Bank ABLandesbank Berlin AGnorisbank GmbHOpenbank S. A.PostbankSantander Consumer Bank AGTargobank AGTF Bank ABValovis Bank AGVolkswagen Financial ServicesWüstenrot Bank AG Pfandbriefbankalle anzeigen
24.09.2025 | easybank: Barclays (jetzt BAWAG) will Kunden in Premiumtarife drängen
Seit Jahren war ich zufriedener Kunde von Barclays, deren ´schwarze´ Kreditkarte sehr gute Bedingungen bot. Dieses Geschäft wurde von der österreichischen BAWAG übernommen, die jetzt anscheinend Kasse machen will. Mit Androhung der Kündigung will man mich zu einem Vertragswechsel nötigen, und zwar in das teuerste angebotene Angebot, das ´Platinum Double´. Binnen eines Monats soll ich diesen vergleichsweise teuren Tarif buchen, sonst Kündigung. Dabei geht es nicht etwa um eine generelle Änderung der Vertragsbedingungen, wie man es vielleicht von anderen Banken kennt; denn die schwarze Karte wird nach wie vor beworben. Stattdessen wird, wie man in diversen Internetforen erfährt, eine Vielzahl von Kunden gezielt angeschrieben. So ein Vorgehen hätte ich bisher nicht für bankenüblich, gar unseriös, gehalten.
anonym
03.09.2025 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Kundenservice fehlt
Zuerst war ich mit der Karte relativ zufrieden. Mittlerweile weiß ich, dass sie von der Intransparenz bei den Gebühren, von den Absagen für das Kreditlimit und, was für mich das absolute No-Go ist, vom fehlenden Kundenservice lebt. Umsatzreklamationen sind äußerst umständlich, mit einem PDF-Formular einzureichen, nicht nur ein paar Klicks wie bei anderen Anbietern, aber das ist noch nicht alles: Man braucht für die Klärung wirklich mehrere Monate, und das in unserem technologischen Zeitalter. Fazit: Akzeptabel nur bis zum ersten Problemchen und einer Frage an den Kundenservice.
Marina S.
19.08.2025 | TF Bank: Rechnungsausgleich
Weil ich durch einen Tippfehler 6 Cent zu wenig bei Rechnungsausgleich bezahlt habe, muss ich nun fast 43 Euro Zinsen bezahlen. Wenn nur 1 Cent nicht ausgeglichen wird, wird anscheinend der gesamte Rechnungsbetrag mit horrenden Zinsen berechnet. Ich glaubte bis eben an ein Versehen, aber die TF Bank meint das ernst. Ich hätte durch den Tippfehler das Teilzahlungsangebot angenommen. Einfach unverschämt! Bis dahin war ich ein zufriedener Kunde.
Michael Krüger
12.08.2025 | Openbank S. A.: Da weiß die eine Hand nicht was die andere tut
Habe am 8. Juni fehlerhafte Abbuchungen auf dem Kreditkartenkonto. 1.299 Euro und 55,58 Euro. Beide Abbucheradressen unbekannt, habe sofort reklamiert. Umgehend wurden die 1.299 Euro ohne eine Entschuldigung wieder gutgeschrieben. Der andere Betrag nicht. Dann habe ich immer wieder per E-Mail, Chat, Telefon reklamiert. Eine Betrugsanzeige bei der Polizei musste ich aufgeben. Alles nichts genützt. Die Sache ist noch nicht zu Ende. Dass die Visa-Organisation noch keine Konsequenzen gezogen hat, wundert mich schon. Viele Male wurde hoch und heilig versprochen, dass die Angelegenheit schnellstens erledigt wird.
Harald Seiler
08.08.2025 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Schlechter Kundenservice und undurchsichtige Gebühren
Meine Erfahrung mit der Hanseatic Bank war schlicht enttäuschend - und ich bin heilfroh, dort kein Kunde mehr zu sein. Ich erhielt ohne Vorwarnung eine Gebührenbelastung von 42 Euro mit dem Hinweis, es handle sich um einen "Visa-Direct-Geldtransfer". In Wahrheit war es jedoch ein ganz normaler Online-Warenkauf über PayPal (MacBook). Die AGB sind intransparent und lassen viel zu viel Interpretationsspielraum, sodass der Kunde am Ende die Zeche zahlt - wortwörtlich. Das Allerschlimmste war aber der Kundenservice: Ich habe mehrmals über das Online-Formular und per E-Mail reklamiert - keine Antwort, nur automatische Mails. Erst nach über drei Wochen kam eine knappe Rückmeldung, die meine Einwände überhaupt nicht ernst nahm. Persönliche Kommunikation? Fehlanzeige! Auch die Kündigung der Kreditkarte war umständlich - keine saubere Bestätigung, keine Erreichbarkeit, kein Gefühl von Zuverlässigkeit. So stelle ich mir keinen Umgang mit Kunden vor - weder technisch noch menschlich. Fazit: Es gibt genug moderne Anbieter, bei denen Kundenservice und Fairness großgeschrieben werden.
H. A.
05.08.2025 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Kostenfalle Voreinstellung der Tilgung auf 3%
Wo habe ich das überlesen? Bei der Genial Card ist die Tilgung auf monatlich 3% voreingestellt. Um nicht in eine Kreditfalle zu tappen, muss dies - am besten sofort vor der ersten Nutzung - angepasst werden. Ansonsten berechnet die Hanseatic Bank pro Monat Kreditzinsen auf den verbliebenen Kredit. Bei 3% Tilgung bedeutet dies Kreditzinsen auf die verbliebenen 97%. Bis ich gemerkt habe, dass die Voreinstellung bei 3% liegt, sind fünf Monate vergangen ... Zum Glück habe ich die Karte selten benutzt, sodass mein persönlicher Schaden begrenzt ist. Trotzdem ärgerlich. Was ist zu tun? Im Online-Banking unter "Service" die Tilgung auf 100% setzen. So wird am Monatsende der gesamte Kreditkartenbetrag abgebucht.
Ralf Bröker
30.07.2025 | easybank: Meine persönliche Erfahrung
Die Beantragung verlief reibungslos und unkompliziert - ein klarer Pluspunkt. Doch leider wurde mein Vertrauen anschließend stark erschüttert. Meine Kreditkartendaten wurden offenbar missbräuchlich verwendet, obwohl weder mein Handy noch meine Karte verloren gegangen sind. Innerhalb kürzester Zeit gab es 32 Abbuchungsversuche zu je 100 Euro an die DB Vertrieb, von denen 30 ausgeführt und 2 blockiert wurden. Ich reagierte umgehend: Karte per App gesperrt und den Kundenservice informiert. Nach rund 4 Wochen Prüfung wurde mir mitgeteilt, dass die Zahlungen über "Apple Pay" getätigt wurden - und daher als regulär gelten. Problem: Ich besitze gar kein Apple-Gerät. Besonders enttäuschend: Barclays sieht sich nicht verantwortlich für den Schaden von 3.000 Euro, obwohl alles auf Missbrauch hinweist und ich sofort gehandelt habe. Ebenfalls kritisch: Das Kartenlimit wurde ohne meine Einflussmöglichkeit auf 6.000 Euro gesetzt. Wäre ich nicht sofort eingeschritten, hätte der gesamte Betrag verloren gehen können. Was mich zusätzlich verärgert: Die Werbung mit "0 Euro Gebühren" ist irreführend - bei voller Rückzahlung über Lastschrift fallen 2 Euro pro Monat an, also 24 Euro jährlich, was klarer kommuniziert werden sollte. Vergleich mit meiner Hausbank: Parallel zu dem Vorfall gab es einen ähnlichen Angriff auf meine geschäftliche Karte bei meiner Hausbank. Dort wurde die Karte nach dem dritten verdächtigen Versuch sofort gesperrt - alle drei Angriffe blieben erfolglos. Die Bank informierte mich proaktiv und stellte direkt eine neue Karte aus. Dieses Erlebnis zeigt mir, dass höhere Gebühren bei Banken mit besseren Sicherheitsmechanismen gut investiert sein können - vor Ort beraten zu werden und Schutzmechanismen erklärt zu bekommen, ist aus meiner Sicht Gold wert. Mein Fazit: Obwohl ich alles richtig gemacht habe, bleibt der Schaden bestehen - und die Verantwortung liegt nun bei Barclays. Der Fall ist noch nicht abgeschlossen, kostet mich jedoch viel Energie und Nerven. Vertrauen fühlt sich anders an.
St. Fa.
17.07.2025 | easybank: Karte ok, Versicherung langsam
Ich nutze seit gut einem Jahr das Barclays Platinum Double. Die Karten funktionieren auch im Ausland. Ich kann die Beschwerden anderer Kunden diesbezüglich nicht nachvollziehen. Auf die Abrechnungsfalle hat modern-banking bereits hingewiesen. Ich habe 99% Rückzahlung (zur Vermeidung der Zusatzgebühr und Minimierung des Schadens bei vergessener/verspäteter Rückzahlung) eingestellt. Nun zum Versicherungspaket: Für mich macht die Verwendung dieser auf den ersten Blick teuren Kreditkarten Sinn - ich miete mehrmals pro Jahr Pkws ohne ausreichende Haftpflichtversicherung. Zum Glück musste ich die Mietwagenversicherung bis dato noch nie in Anspruch nehmen. Anders sieht es mit der Reiserücktrittskostenversicherung aus: Nach einem Unfall (einschließlich gebrochenem Bein) stornierte ich einen Langstreckenflug. Ungläubige Rückfragen der Versicherung: "Kann der behandelnde Arzt bestätigen, dass man wirklich nicht mit einem gebrochenen Bein und noch nicht verheilter OP-Narbe 11h Economy fliegen kann?" "War zum Zeitpunkt der Flugbuchung bereits bekannt, dass sich kurz vor Abflug ein Unfall ereignen würde?" Nachdem alle Unterlagen, Fragebögen usw. der Versicherung zugemailt wurden, kam die Antwort, dass nun alles komplett wäre und zur Entscheidung weitergeleitet würde. Seitdem sind 4 Wochen vergangen. Es fand keine Kommunikation der Versicherung mehr statt und die Stornokosten wurden (natürlich) auch noch nicht überwiesen.
Sven Bode
02.07.2025 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Intransparent und nicht kundenfreundlich
Ich habe seit einigen Jahren die Visa-Kreditkarte (Genial-Card) der Hanseatic Bank, das Kartenlimit beträgt 2.500 Euro. Für eine gebuchte Pauschalreise bemerkte ich leider zu spät, dass dieses Limit nicht ausreicht, und beantragte eine Erhöhung des Limits um 1.500 auf 4.000. Trotz gesicherten monatlichen Einkommens (Pension) und Grundbesitz, lehnte die Hanseatic Bank eine Limiterhöhung mit dem lapidaren Hinweis auf interne Richtlinien ab. Auf nochmalige Nachfrage, was denn die internen Richtlinien seien, bekam ich zur Antwort: "Um den Verfügungsrahmen zu erhöhen, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. Welche das sind, ist in unseren internen Richtlinien festgelegt, die wir Ihnen nicht mitteilen können. An diese Richtlinien sind wir gebunden und können keine Ausnahmen machen." Da ich für die Reise bereits die Daten der Genial-Card angegeben hatte, musste ich nun das Kreditkonto um die belastete Anzahlung per Überweisung ausgleichen, damit die Restzahlung dann wieder innerhalb des Kartenlimits liegt und belastet werden kann. Ich kann daher diese Visa-Kreditkarte der Hanseatic Bank nicht empfehlen, da sie den heutigen Anforderungen einer Kreditkarte absolut nicht mehr genügt. Mit der Visa-Kreditkarte von Amazon (Kartenlimit ebenfalls 2.500 Euro) habe ich dagegen online - ohne Probleme - auf 4.500 Euro erhöht. Hätte sogar bis auf 10.000 Euro erhöhen können.
M. L.
17.06.2025 | Advanzia Bank S. A.: Vermehrt lästige Sicherheitsanfragen
Ich nutze seit ca. 8 bis 10 Jahren die Advanzia Gold Mastercard, eigentlich auch durchweg zu meiner vollen Zufriedenheit. Seit etwa zwei Monaten werde ich jedoch mit Sicherheitsanfragen zur Nutzung der Kreditkarte überhäuft, obwohl durchweg nur kleine alltägliche Buchungen erfolgen (Tageseinkäufe, Tanken, kleinere Online-Bestellungen). Insgesamt habe ich mein Nutzerverhalten, in den Jahren, die ich die Advanzia Karte nutze, nicht wesentlich verändert. Davor habe ich über besagte viele Jahre noch nie eine Sicherheitsanfrage gehabt. Das Auflösen der Sicherheitsanfrage ist problemlos, braucht aber jedes Mal ca. eine halbe Stunde Zeit in der Warteschleife der Hotline. Es hat mir auch niemand dort erklären können, warum der an sich löbliche Sicherheitsalgorithmus bei ganz normalem Nutzungsverhalten bereits nach 5 oder 6 kleineren Buchungen erneut eine Sicherheitsanfrage auslöst. Hier wird Advanzia seine Sicherheitsalgorithmen noch einem Fein-Tuning unterziehen müssen, um den Kunden nicht ständig mit überflüssigen Sicherheitsanfragen zu überschwemmen.
Michael Beyer
28.05.2025 | TF Bank: Unzureichende Sicherheit
Bin selbst erfahrene Bankkauffrau und habe die TF als Reisekreditkarte auf Empfehlung von Focus Money genommen. Auf einmal nach monatelanger Nichtnutzung Abbuchungen in Saudi-Arabien, keine Sperrhotline im Falle des Falles geschaltet, keine Push-Mitteilung in der App darüber und daher erst 3 Wochen später gesehen und reklamiert. Langwieriges Verfahren über 6 bis 8 Wochen, welches noch läuft. Mein Fazit: sehr unzureichende Sicherheitsvorkehrungen bei dieser Bank, die zulasten der Kunden in Kauf genommen werden. Kommunikation mit Standardmails. Im laufenden Betrugsverfahren haben die das Kreditkartenlimit noch erhöht. Auffällige Zahlungen, augenscheinlich betrügerisch, werden einfach gebucht und die 2-Wege-Authentifizierung wird nicht durchgehend eingefordert. Erfahrungsberichte mit der Kreditkarte sprechen eine klare Sprache, bei anderen Kunden auch. Daher Finger weg, es ist keine deutsche Bank, keine BaFin-Überwachung oder Ombudsmannverfahren möglich. Hoffe, ich muss nicht mein Geld einklagen.
Conny B.
26.04.2025 | Advanzia Bank S. A.: WEB.Cent Kreditkarte mit Advanzia Bank
Ich habe vor einiger Zeit die WEB.Cent Kreditkarte mit Cashback-Bonus eröffnet. Die Kontoeröffnung verlief problemlos, die Zusendung der PIN erfolgte stark zeitversetzt, aber nach 14 Tagen war die Karte einsatzfähig. Ich wurde dann (angeblich zufällig) ausgewählt, einen Einkommensnachweis einzureichen, der sich auf das Kreditkartenlimit von zunächst 3.000 Euro positiv auswirken würde. Gesagt, getan. Irgendwann kam dann die bescheidene Erhöhung auf 3.200 Euro, da hatte ich aufgrund meines Einkommens mehr erwartet. Am 4. des Monats kommt die Abrechnung per Mail, mit einem Zahlungsziel zum 20. des Monats. Vom Lastschrifteinzug mache ich (zunächst) nicht Gebrauch, da mir die Überweisung mehr terminliche Flexibilität bietet. Der Eingang der Zahlung wird nach ca. 2 Tagen per Mail bestätigt. Die Inanspruchnahme des Kundenservice per Mail wurde sehr zügig und zufriedenstellend beantwortet. Alles so weit sehr angenehm. Nun zum Cashback: Dazu muss man die entsprechende Seite bei WEB.de (oder GMX) aufrufen. Dort unterscheidet man zwischen vorgemerkt (also gesperrt) und gutgeschrieben. Alle Gutschriften werden erst einmal für einen Monat gesperrt. Die Buchungen werden aufgelistet, aber nach einem völlig undurchschaubaren, als ob ausgewürfelten, Datumssystem. Dennoch: Irgendwann sind 5 Euro im Gutschriftsbereich erreicht, und es ist mir inzwischen zweimal gelungen, einen Cashback auf mein Girokonto zu überweisen und mit einigen Tagen Verzögerung auch wirklich zu erhalten. Fazit: Kreditkarte völlig OK (wenn man kein Bargeld abhebt oder sich selbst kein Geld überweist). Sie sollte nicht die einzige Kreditkarte sein - ich habe daneben noch die Genialcard der Hanseatic Bank und eine American Express.
Ge. Haym
25.04.2025 | easybank: Unbrauchbar im Ausland - ständig gesperrt, null Kundenservice
Habe die Karte seit über 10 Jahren rund um die Welt im Einsatz und es gab nie Probleme. Seit letztem Jahr ständig gesperrt und daher unzuverlässig. Zum Entsperren soll man die Hotline, verbunden mit hohen Telefonkosten, anrufen. E-Mails werden entweder erst nach Monaten oder gar nicht beantwortet. Der Verfügungsrahmen wird ständig eigenständig erhöht, wohl mit der Hoffnung, fast 20% Zinsen abzugreifen! Die Karte ist zwischenzeitlich unzuverlässig und bestenfalls für den Einkauf um die Ecke beim Bäcker, Metzger etc. brauchbar. Was will man mit einer Kreditkarte, die immer wieder gesperrt ist und mit einem nicht vorhandenen Kundenservice? Offensichtlich will man solvente Kunden, welche keine Teilzahlung nutzen, los werden. Ein Reisender hat erzählt, dass er als Kunde mit der Begründung abgelehnt wurde, er sei aufgrund seiner Bonität unrentabel.
Gisela Müller
18.04.2025 | Consors Finanz: Kreditkartenkonto
Also es fand ein Betrug statt. Dann sollte ich Anzeige erstatten bei der Polizei, sonst gäbe es nichts. Es ging um fast 80,00 Euro. Das habe ich getan. Man hatte mir auch ein vierseitiges Formular zugesendet, auch dieses ausgefüllt und alles zurückgesendet. Seitdem keine Antwort, kein Kontakt, keine Gutschrift. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung. Alles sowohl auf dem Postweg als auch über E-Mail gesendet. Scheint so, dass ich auf den Kosten sitzen bleibe. Das ist jetzt alles noch nicht so lange her, ein paar Wochen, aber trotzdem. Habe natürlich daraufhin alles gekündigt. Ich werde die Bank das Unternehmen in Zukunft meiden.
Berkant Iktüren
22.03.2025 | Advanzia Bank S. A.: Chargeback nach 3 Monaten immer noch nicht abgewickelt
Keine Hilfe bei gemeldeten Betrugsfällen. Alle ordnungsgemäß gemeldeten Fälle wurden nicht bearbeitet und auch auf mehrmalige Anfragen die Zahlungsempfänger der Betrugsfälle nicht offengelegt, was die Polizeiarbeit behindert. Somit habe ich als Kunde keine Möglichkeit, gemeinsam mit der Polizei die Betrüger zu stellen, und den damit von mir unverschuldet entstandenen Schaden aufzuklären. Das ist nicht nur verantwortungsloses Handeln, sondern auch unterlassene Hilfeleistung in der Verantwortungspflicht einer Bank!
Denise M.
21.03.2025 | TF Bank: Kartenbetrug
Meiner Kreditkarte wurde durch Fremde mit ca. 6.000 belastet. Meine Reklamation wird nicht anerkannt, mit der Begründung, dass ich meine Kreditkarte mit Apple Pay verbunden habe. Ohne meine Autorisierung wurden im Ausland mehrere Beträge abgebucht. Ich wurde nicht informiert, dass meine Kreditkarte im Ausland genutzt wird. Ohne mein Zutun wurde auch der Kreditrahmen erhöht, und dieser auch noch überzogen wurde. Ich schlussfolgere daraus, dass die Schutzmaßnahmen der TF Bank nicht ausreichen und kann nur eindringlich vor der TF Bank warnen.
Klaus Wagner
20.03.2025 | easybank: Probleme auf Reisen
Die Karte wurde bei mir auf der Reise in einem Land einfach gesperrt. Sie lief vorher in Land 1, dann in Land 2 kein einziges Mal und dann wieder in Land 3. Hätten wir in Land 2 keine weitere Kreditkarte dabeigehabt, wären wir aufgeschmissen gewesen. Die Karte nutze ich daher nur als kostenlose Zweitkarte. Natürlich habe ich die Reise vorher angekündigt. Natürlich habe ich (mehrmals) versucht, den Support zu kontaktieren. Es gab keine Antwort.
S. Erpel
08.03.2025 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Kreditkartenantrag abgelehnt
Nun ist es wieder passiert. Ich habe zum zweiten Male eine Kreditkarte bei der Hanseatic Bank beantragt. Auch beim zweiten Versuch wurde der Antrag abgelehnt. Ich bin 71 Jahre alt, Rentner und betreibe immer noch ein Einzelhandelsunternehmen. Obwohl mir mehr als 4.000 Euro netto zur Verfügung stehen (hierbei sind alle Kosten bereits abgezogen) und ich keine negative Schufa habe, ist nichts zu machen. Auch ich hege den Verdacht, dass ich als solventer Kunde für die Bank uninteressant bin. Vielleicht liegt es aber auch an meinem Alter, oder weil ich Rentner bin.
Peter Futterer
05.03.2025 | Openbank S. A.: Amazons Kreditkarte von Zinia - ein einziges Desaster
Diese Karte sowie die Bank, die dahinter steht, sind wirklich schlecht. Aufgrund der Tatsache, dass angeblich irgendjemand die Kartennummer ´würfelt´ und eine Anfrage an die Bank stellt, wird die Karte sofort gesperrt. Wenn man dann dort anruft, hat man es meist mit schlecht deutsch sprechenden Menschen zu tun, die dann den Fall eskalieren und ´Nachforschungen zu Deinem Schutz´ anstellen. Selbst nach sechs Wochen und drei Anrufen ist die Karte immer noch gesperrt - völlig unbrauchbar!
Holger Tempel
27.02.2025 | Openbank S. A.: The biggest fail of Amazon
Zinia don’t give the credit cards to all customers of Amazon. I am not sure what are the statistics here, but I was also rejected despite being a prime member. Amazon in USA should discuss it beforehand to inform Santander to be more sensible, tolerant, lenient towards all potential buyers. Zinia is a project which turned out to be a flop, a failure and a disaster. Moreover, when I asked Amazon customer service to take this case, they rejected.
Michal Sawicki
16.02.2025 | TF Bank: Katastrophaler Kundenservice
Absolute Katastrophe von vorne bis hinten. Diese Bank hat einen extrem schlechten Kundenservice. War viermal 32 Minuten in der Warteschleife, ohne mein Anliegen vorbringen zu können, und habe dann schließlich mit der #-Taste einen Rückruf gebeten. Nach 3 bis 4 Tagen wurde ich dann zurückgerufen. Habe insgesamt fünf Mails geschrieben und keine Antwort erhalten. Mit meiner Karte wurden Buchungen getätigt, die nicht von mir waren. Meine Karte bewahre ich sicher auf. Es handelt sich um fünf Umsätze mit immer den gleichen Daten. Habe die Reklamationsformulare an TF gesendet. Nach 8 Tagen ist immer noch nichts passiert. Nach erneutem x-mal Warteschleife wurde mir gesagt, die Bearbeitung würde sagenhafte 8 Wochen dauern. Einfach nur unglaublich. Ich habe fertig mit dieser Bank.
Reinhold Mattheis
15.02.2025 | Advanzia Bank S. A.: Schlechter Kundenservice, lange Antwortzeiten, Kartensperre trotz angekündigter Reise
Ich war über 10 Jahre sehr zufriedener Advanzia Kunde - seit 2024 jedoch häufen sich die Probleme. Zahlungen im außereuropäischen Urlaub wurden abgelehnt, trotz vorheriger Ankündigung des geplanten Urlaubs. Anfragen, die via Kontaktformular und Mail gestellt wurden, werden erst nach mehreren Tagen beantwortet, und zwar mit immer dem gleichen Text, der darauf schließen lässt, dass die Problembeschreibung gar nicht gelesen wurde. Nach einer Woche vergeblichen Nachhakens habe ich eine Mail erhalten, dass meine Karte gesperrt wurde und ich mich telefonisch melden solle. Nach Kommunikation via Mail (da im Ausland) wurde mir mitgeteilt, dass die Karte wieder einsetzbar sei. Bei Zahlungsversuch 24h nach Freigabe der Karte wurde die Karte wieder abgelehnt (ohne vorherige Aufforderung, eine PIN einzugeben). Ein Anruf bei der Direktdurchwahl der zuständigen Abteilung ergab letztendlich, dass die Karte einwandfrei funktionieren solle und ich ihr einfach Zeit geben müsse. Auf die Frage wie viel Zeit wurde ich an den allgemeinen Kundenservice verwiesen, der erst wieder in ca. 40 Stunden (wegen Wochenendes) erreichbar ist und der mich vorab via Mail an die von mir gewählte Nummer verwiesen hatte ... Fazit: Auch 8 Tage nach erster Kontaktaufnahme wegen abgelehnter Karte im Ausland mit Advanzia funktioniert meine Karte immer noch nicht wieder. Antworten auf Mails/Kontaktformular lassen tagelang auf sich warten und das Servicepersonal am Telefon sagt, ich solle der Karte einfach Zeit geben, ohne spezifizieren zu können, wie viel Zeit. Nach 10 Jahren, in denen ich eigentlich immer zufrieden war, werde ich mir wohl einen neuen Kreditkartenanbieter suchen. Schade.
J. B.
12.02.2025 | easybank: Kein Service im Ausland
Ich habe eine Barclays Visa Kreditkarte und befinde mich im asiatischen Ausland. Obwohl ich vor meiner Reise telefonisch die von mir besuchten Länder durchgegeben habe, wurde bei jeder versuchten Abhebung von mir erst mal das Konto gesperrt. Erst ca. 30 Minuten später bekam ich eine SMS mit der Frage, ob ich die Anhebung veranlasst habe? Mit der Antwort "ja" wurde das Konto dann wieder eröffnet, aber ich war eine Stunde in Ungewissheit und ohne Geld. Dieser Vorgang hat sich jedes mal wiederholt. Ich habe keinen Betrug gemeldet und alle Abbuchungen auf dem Konto sind korrekt. Das ist ein Vorgang, der so nicht geht und nicht hinnehmbar ist - man benötigt unbedingt eine alternative Kreditkarte, um mit Geld versorgt zu sein. Darüber hinaus wird auch auf Kontaktversuche über die Barclays-App nicht reagiert - der Kunde wird sich also alleine überlassen. Ich kann die Kreditkarte von Barclays überhaupt nicht empfehlen und der Service hat keinen Stern verdient.
Bernd Koller
10.02.2025 | TF Bank: Reiner Betrug
Das Schlimmste was ich je mit einer Bank erlebt habe! Möglicherweise durch Sicherheitsmängel konnten sich Unbekannte Zugang zu meinen Kreditkarteninformationen beschaffen und diese ohne meine Autorisierung mit einem Apple Pay verknüpfen. Somit war es ihnen möglich, quasi unter Umgehung der 2-Faktor-Authentifizierung und ohne Push-Benachrichtigungen das gesamte Kreditlimit von 2.500 Euro binnen 2 Tagen auf unbekannte Konten zu transferieren. Leider hat sich die TF Bank nicht ernsthaft bemüht, die Vorgänge aufzuklären, weiter noch den ermittelnden Strafverfolgungsbehörden nicht die relevanten Informationen zur Verfügung gestellt. Zudem wurden mir noch erhebliche Zinsen in Rechnung gestellt. Wichtig zu wissen: Eine TF Bank Mastercard kann nicht über die 116 116 gesperrt werden, die angebliche Kunden-Telefonhotline ist ohne Funktion, nach 40 Minuten Wartezeit wird die Verbindung unterbrochen. E-Mails werden nur mit großer Zeitverzögerung unvollständig beantwortet. Die App der TF Bank funktioniert nicht wie erwartet und musste in meinem Fall mehrfach neu freigeschaltet werden. Die Bafin hat hier keinen Einfluss, da die Bank ihren Sitz in Schweden hat ... Soll sich jeder ganz genau überlegen, was ihn hier erwarten kann. In meinem Fall waren es 3.000 Euro Verlust und eine Lehre fürs Leben!
Hans-Jürgen Schneider
28.01.2025 | TF Bank: Achtung Betrug
Ich habe über mein Android-Handy ein Einmalpasswort erhalten, weil ich die App installiert habe - dies wurde von mir bestätigt. Daraufhin erhielt ich eine E-Mail, dass das Konto mit KENNETH’s iPhone verbunden ist. Über dieses iPhone wurden Zahlungen über 500 Euro getätigt, welche nicht von mir autorisiert wurden. Entdeckt habe ich den Betrug auf meinem Kontoauszug. Telefonische Kartensperrung war nicht möglich! Dies musste über die App auf dem Handy erfolgen - es ging wertvolle Zeit verloren dadurch. Lapidare Antwort der Bank: "Die Zahlungen wurden über das verknüpfte Apple Pay Konto getätigt. Eine Reklamation ist somit nicht möglich." So einfach macht es sich die Bank, sie zieht sich komplett aus der Verantwortung heraus.
A. H.
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