Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

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19.12.2025 | Openbank S. A.: Kundendienst unterirdisch
Der Kundendienst ist fürchterlich. Mails in fragwürdigem Deutsch und mit falschen Informationen ("Ticket muss geschlossen werden", geht gar nicht, wurde mir telefonisch gesagt). Ich muss immer anrufen, immerhin sind Menschen dran, die aber keinesfalls hilfreich sind. Ich habe nicht das Gefühl, dass das ausgebildete Bankmitarbeiter sind. Ich habe vor einigen Wochen einen Betrugsfall gemeldet. Bisher ist nichts Sinnvolles passiert. Dokumente, die ich hochladen soll, kann man nicht hochladen, per Mail geht es zwar, schaut sich aber offensichtlich keiner an. Das Online-Hochladen wollte jemand einrichten, ist seit Tagen nicht passiert. Das dauert angeblich bis zu 30 Tage. Wenn ich mit der Nummer durch bin, werde ich die Karte kündigen. Dieses Unternehmen erscheint mir unseriös, das penetrante Geduze macht es nicht besser.
Anita Bugge

09.12.2025 | TF Bank: Karte funktioniert von Anfang an nicht, dann schlechtester Kundenservice ever
Ich wollte die Kreditkarte bei einem Reiseanbieter für eine gebuchte Reise als Zahlungsmittel hinterlegen. Leider war dies nicht möglich. Nach unendlichen Zeiten in der Warteschlange sagte man mir, dass die Karte und ihre Funktionen einwandfrei seien. Dem war nicht so, was weitere Einsatzversuche zeigten. Ich hatte daraufhin mehrere Telefonate mit dem Reiseanbieter. Immer wieder sendete dieser mir Links zum Hinterlegen der Karte, was nicht funktionierte. Beim dritten Gespräch mit einer Beraterin der TF Bank sagte mir diese, dass ich in der App bei ´Mastercard Identity Check´ die ´Push-Benachrichtigungen´ einschalten solle, dann würde die Hinterlegung der Kreditkarte funktionieren. Leider hatte ich die Damen nicht mehr in der Leitung, denn beim Nachschauen in der App stellte ich fest, dass die Push-Benachrichtigungen bereits aktiviert waren und die Hinterlegung der Kreditkarte beim Reiseanbieter trotzdem nicht funktionierte. Somit habe ich mir die nächste Warteschleife eingehandelt. Dieses Mal habe ich die # gedrückt und bin gespannt, wann ich von der TF Bank zurückgerufen werde. Ich rechne nicht damit, dass das Problem von ihr gelöst wird. Da ich eine ´funktionsunfähige´ Kreditkarte ohne Aussicht auf ´Hilfe bis zur Funktionsfähigkeit´ nicht gebrauchen kann, kündige ich diese direkt wieder. Was nützt mir eine kostenlose Kreditkarte, bei der sowohl die Karte, als auch der Kundenservice nicht funktionieren? Zudem hätte ich mir vor Bestellung der Karte die Rezensionen durchlesen sollen, dann wäre mir viel erspart geblieben.
Renee Becker

19.11.2025 | easybank: Produktwechsel ohne Widerrufsrecht
Ich war jahrelang zufriedene Kundin der Barclays Visa und wurde nun informiert, dass ich einem Produktwechsel zugestimmt habe und meine neuen Karten zu mir unterwegs sind. Von diesem Wechsel hatte ich bis zur Mitteilung überhaupt keine Kenntnis. Im Kundenservice wurde ich darauf hingewiesen, dass ich den Stichtag des Widerrufs verpasst habe. Natürlich, ich wusste ja nicht, dass ich etwas widerrufen muss. Die erste Nachricht, die Barclays dazu versendet, ist, dass Karten unterwegs sind. Mir war nicht klar, dass, wenn man eine Info von Barclays anklickt, es sich bereits um einen kostenpflichtigen Vertrag handelt. Das Unternehmen weist auch nicht darauf hin!
Michael P.

14.11.2025 | Openbank S. A.: Kundenservice schlecht
Der Kundenservice bei Amazon Zinia ist unterirdisch. Ich warte seit 13.9.25 auf eine Freischaltung, damit ich Dokumente hochladen kann. Das ist doch eine Sache von einer Minute! Seit 8.10.25 liegt es der Fachabteilung vor. Ich frage mich, ob da überhaupt jemand arbeitet? Es geht in meinem Fall um Betrug, da erwarte ich von meiner Bank volle Unterstützung und eine schnelle Bearbeitung. Bei jedem Kontakt werde ich von den Mitarbeitern hingehalten. Auch auf meine Beschwerde bei der Bankenaufsicht wird nicht reagiert.
Ulrike Reuter

05.11.2025 | Advanzia Bank S. A.: Betrug mit Gebührenfrei Gold
Ich bin seit Jahren Kunde. Vor zwei Monaten kam eine Sicherheitsabfrage mit drei Abbuchungen, eine davon war eine 0-Euro-Abbuchung, was ich als Versehen abgetan hatte. Einen Monat später kam die nächste Abfrage mit vier Abbuchungen: Uber Rides 0 Euro, Knusper.de 57,44 Euro, 59,97 Euro, 87,37 Euro. Obwohl ich die Zahlungen bei der Sicherheitsabfrage als Betrug angezeigt habe, muss ich es bezahlen, weil ich angeblich meine Daten weitergegeben haben soll, was totaler Quatsch ist. Die Fälle sind bei Gebührenfrei bekannt, man lässt aber weiter die Kunden ins Messer laufen. Die Rechnung ist gerade gekommen. Ich werde heute noch eine Anzeige erstatten und auch die Bankenaufsicht informieren.
E. Jurak

03.11.2025 | Openbank S. A.: Kundenservice
Katastrophe der Kundenservice. Ticket offen über 100 Tage und keine Reaktion. Ich schreibe jede Woche im Chat oder rufe an. Die Mitarbeiter leiten es jedes Mal an die Fachabteilung weiter oder an ihren Vorgesetzten. Nichts passiert. Vor einem Monat erfahren, dass nicht alle Dokumente vorhanden sind. Soll freigeschaltet werden in der App, um sie hochzuladen. Bis heute nichts passiert. Aber auch schön, dass niemand einen informiert ... Beschwerde-Mails, keine Antwort. Chat-Funktion: Ständig bricht der Chat ab nach ein paar Minuten und man fängt von vorne an, einem neuen Mitarbeiter alles zu erklären. Es wird einfach nichts bearbeitet. Wenigstens einen Link zu schicken, dass ich die fehlenden Dokumente hochladen kann. Nein, das wäre ja Arbeit. Hauptsache ordentlich Zinsen kassieren, aber wozu?
Mathias W.

24.10.2025 | Advanzia Bank S. A.: Schon wieder Ärger mit der Advanzia-Kreditkarte
Zum wiederholten Male innerhalb von 2 Jahren bekam ich eine Mahnung, dass noch kein Geldeingang auf meinem Kreditkartenkonto stattgefunden hätte. Advanzia bucht per Lastschriftverfahren von meinem Konto ab und auf meinem Bankkonto war auch ersichtlich, dass Advanzia sehr wohl abgebucht hatte und nun kam eine Zahlungsaufforderung, eine absolute Frechheit. Wie gesagt, das passierte mir nun zum 2. oder 3. Mal mit Advanzia und nie gab es auch nur den Ansatz einer Entschuldigung. Bei Anruf heute bei der Hotline gab es zumindest einen Hinweis darauf, dass man die Zahlungsaufforderung ignorieren könne, allerdings auch wieder ohne jedweder Art der Entschuldigung.
Udo S.

16.10.2025 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Bis jetzt positiv
Der Einrichtungsprozess des Kreditkartenkontos der Hanseatic Genialcard und das Identverfahren liefen in ca. 20 Minuten durch. Danach war online noch die Mailadresse und die Mobilnummer zu bestätigen. In den Pausen dazwischen habe ich noch das Konto in der Banking-App sowie die Secure-App eingerichtet. Alles ging ohne Stocken oder Probleme. Die Karte selbst war nach vier Tagen per Post zugegangen. Die unten vorgetragenen Beschwerden zur Aufstockung des Kreditrahmens sowie das Konto mit Guthaben zu füllen, sind simpel und wesentlich komfortabler als beispielsweise mit einem Mastercard-Konto bei der Postbank (jetzt zur Deutschen Bank gehörend). Der Kreditrahmen kann in der App bei mir von 500 bis 10.000 Euro beantragt werden. Da das hinter der Karte liegende Konto bekannt gegeben wird, kann es mit Guthaben befüllt werden, auch alles online möglich. Das geht bei der Postbank nur durch einen Telefonanruf, da sie so gut wie keine Filialen mehr hat. Wenn man Glück hat, kommt man innerhalb von 15 bis 30 Minuten zu einem Kundenberater durch. Hat man kein Glück, wird die Telefonverbindung nach 30 Minuten gekappt. Alles in allem, derzeit nichts Negatives. Sicher ist aber, die Frage beantwortet sich erst im laufenden Betrieb, und da bin ich gespannt.
S. L.

24.09.2025 | easybank: Barclays (jetzt BAWAG) will Kunden in Premiumtarife drängen
Seit Jahren war ich zufriedener Kunde von Barclays, deren ´schwarze´ Kreditkarte sehr gute Bedingungen bot. Dieses Geschäft wurde von der österreichischen BAWAG übernommen, die jetzt anscheinend Kasse machen will. Mit Androhung der Kündigung will man mich zu einem Vertragswechsel nötigen, und zwar in das teuerste angebotene Angebot, das ´Platinum Double´. Binnen eines Monats soll ich diesen vergleichsweise teuren Tarif buchen, sonst Kündigung. Dabei geht es nicht etwa um eine generelle Änderung der Vertragsbedingungen, wie man es vielleicht von anderen Banken kennt; denn die schwarze Karte wird nach wie vor beworben. Stattdessen wird, wie man in diversen Internetforen erfährt, eine Vielzahl von Kunden gezielt angeschrieben. So ein Vorgehen hätte ich bisher nicht für bankenüblich, gar unseriös, gehalten.
anonym

03.09.2025 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Kundenservice fehlt
Zuerst war ich mit der Karte relativ zufrieden. Mittlerweile weiß ich, dass sie von der Intransparenz bei den Gebühren, von den Absagen für das Kreditlimit und, was für mich das absolute No-Go ist, vom fehlenden Kundenservice lebt. Umsatzreklamationen sind äußerst umständlich, mit einem PDF-Formular einzureichen, nicht nur ein paar Klicks wie bei anderen Anbietern, aber das ist noch nicht alles: Man braucht für die Klärung wirklich mehrere Monate, und das in unserem technologischen Zeitalter. Fazit: Akzeptabel nur bis zum ersten Problemchen und einer Frage an den Kundenservice.
Marina S.

19.08.2025 | TF Bank: Rechnungsausgleich
Weil ich durch einen Tippfehler 6 Cent zu wenig bei Rechnungsausgleich bezahlt habe, muss ich nun fast 43 Euro Zinsen bezahlen. Wenn nur 1 Cent nicht ausgeglichen wird, wird anscheinend der gesamte Rechnungsbetrag mit horrenden Zinsen berechnet. Ich glaubte bis eben an ein Versehen, aber die TF Bank meint das ernst. Ich hätte durch den Tippfehler das Teilzahlungsangebot angenommen. Einfach unverschämt! Bis dahin war ich ein zufriedener Kunde.
Michael Krüger

12.08.2025 | Openbank S. A.: Da weiß die eine Hand nicht was die andere tut
Habe am 8. Juni fehlerhafte Abbuchungen auf dem Kreditkartenkonto. 1.299 Euro und 55,58 Euro. Beide Abbucheradressen unbekannt, habe sofort reklamiert. Umgehend wurden die 1.299 Euro ohne eine Entschuldigung wieder gutgeschrieben. Der andere Betrag nicht. Dann habe ich immer wieder per E-Mail, Chat, Telefon reklamiert. Eine Betrugsanzeige bei der Polizei musste ich aufgeben. Alles nichts genützt. Die Sache ist noch nicht zu Ende. Dass die Visa-Organisation noch keine Konsequenzen gezogen hat, wundert mich schon. Viele Male wurde hoch und heilig versprochen, dass die Angelegenheit schnellstens erledigt wird.
Harald Seiler

08.08.2025 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Schlechter Kundenservice und undurchsichtige Gebühren
Meine Erfahrung mit der Hanseatic Bank war schlicht enttäuschend - und ich bin heilfroh, dort kein Kunde mehr zu sein. Ich erhielt ohne Vorwarnung eine Gebührenbelastung von 42 Euro mit dem Hinweis, es handle sich um einen "Visa-Direct-Geldtransfer". In Wahrheit war es jedoch ein ganz normaler Online-Warenkauf über PayPal (MacBook). Die AGB sind intransparent und lassen viel zu viel Interpretationsspielraum, sodass der Kunde am Ende die Zeche zahlt - wortwörtlich. Das Allerschlimmste war aber der Kundenservice: Ich habe mehrmals über das Online-Formular und per E-Mail reklamiert - keine Antwort, nur automatische Mails. Erst nach über drei Wochen kam eine knappe Rückmeldung, die meine Einwände überhaupt nicht ernst nahm. Persönliche Kommunikation? Fehlanzeige! Auch die Kündigung der Kreditkarte war umständlich - keine saubere Bestätigung, keine Erreichbarkeit, kein Gefühl von Zuverlässigkeit. So stelle ich mir keinen Umgang mit Kunden vor - weder technisch noch menschlich. Fazit: Es gibt genug moderne Anbieter, bei denen Kundenservice und Fairness großgeschrieben werden.
H. A.

05.08.2025 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Kostenfalle Voreinstellung der Tilgung auf 3%
Wo habe ich das überlesen? Bei der Genial Card ist die Tilgung auf monatlich 3% voreingestellt. Um nicht in eine Kreditfalle zu tappen, muss dies - am besten sofort vor der ersten Nutzung - angepasst werden. Ansonsten berechnet die Hanseatic Bank pro Monat Kreditzinsen auf den verbliebenen Kredit. Bei 3% Tilgung bedeutet dies Kreditzinsen auf die verbliebenen 97%. Bis ich gemerkt habe, dass die Voreinstellung bei 3% liegt, sind fünf Monate vergangen ... Zum Glück habe ich die Karte selten benutzt, sodass mein persönlicher Schaden begrenzt ist. Trotzdem ärgerlich. Was ist zu tun? Im Online-Banking unter "Service" die Tilgung auf 100% setzen. So wird am Monatsende der gesamte Kreditkartenbetrag abgebucht.
Ralf Bröker

30.07.2025 | easybank: Meine persönliche Erfahrung
Die Beantragung verlief reibungslos und unkompliziert - ein klarer Pluspunkt. Doch leider wurde mein Vertrauen anschließend stark erschüttert. Meine Kreditkartendaten wurden offenbar missbräuchlich verwendet, obwohl weder mein Handy noch meine Karte verloren gegangen sind. Innerhalb kürzester Zeit gab es 32 Abbuchungsversuche zu je 100 Euro an die DB Vertrieb, von denen 30 ausgeführt und 2 blockiert wurden. Ich reagierte umgehend: Karte per App gesperrt und den Kundenservice informiert. Nach rund 4 Wochen Prüfung wurde mir mitgeteilt, dass die Zahlungen über "Apple Pay" getätigt wurden - und daher als regulär gelten. Problem: Ich besitze gar kein Apple-Gerät. Besonders enttäuschend: Barclays sieht sich nicht verantwortlich für den Schaden von 3.000 Euro, obwohl alles auf Missbrauch hinweist und ich sofort gehandelt habe. Ebenfalls kritisch: Das Kartenlimit wurde ohne meine Einflussmöglichkeit auf 6.000 Euro gesetzt. Wäre ich nicht sofort eingeschritten, hätte der gesamte Betrag verloren gehen können. Was mich zusätzlich verärgert: Die Werbung mit "0 Euro Gebühren" ist irreführend - bei voller Rückzahlung über Lastschrift fallen 2 Euro pro Monat an, also 24 Euro jährlich, was klarer kommuniziert werden sollte. Vergleich mit meiner Hausbank: Parallel zu dem Vorfall gab es einen ähnlichen Angriff auf meine geschäftliche Karte bei meiner Hausbank. Dort wurde die Karte nach dem dritten verdächtigen Versuch sofort gesperrt - alle drei Angriffe blieben erfolglos. Die Bank informierte mich proaktiv und stellte direkt eine neue Karte aus. Dieses Erlebnis zeigt mir, dass höhere Gebühren bei Banken mit besseren Sicherheitsmechanismen gut investiert sein können - vor Ort beraten zu werden und Schutzmechanismen erklärt zu bekommen, ist aus meiner Sicht Gold wert. Mein Fazit: Obwohl ich alles richtig gemacht habe, bleibt der Schaden bestehen - und die Verantwortung liegt nun bei Barclays. Der Fall ist noch nicht abgeschlossen, kostet mich jedoch viel Energie und Nerven. Vertrauen fühlt sich anders an.
St. Fa.

17.07.2025 | easybank: Karte ok, Versicherung langsam
Ich nutze seit gut einem Jahr das Barclays Platinum Double. Die Karten funktionieren auch im Ausland. Ich kann die Beschwerden anderer Kunden diesbezüglich nicht nachvollziehen. Auf die Abrechnungsfalle hat modern-banking bereits hingewiesen. Ich habe 99% Rückzahlung (zur Vermeidung der Zusatzgebühr und Minimierung des Schadens bei vergessener/verspäteter Rückzahlung) eingestellt. Nun zum Versicherungspaket: Für mich macht die Verwendung dieser auf den ersten Blick teuren Kreditkarten Sinn - ich miete mehrmals pro Jahr Pkws ohne ausreichende Haftpflichtversicherung. Zum Glück musste ich die Mietwagenversicherung bis dato noch nie in Anspruch nehmen. Anders sieht es mit der Reiserücktrittskostenversicherung aus: Nach einem Unfall (einschließlich gebrochenem Bein) stornierte ich einen Langstreckenflug. Ungläubige Rückfragen der Versicherung: "Kann der behandelnde Arzt bestätigen, dass man wirklich nicht mit einem gebrochenen Bein und noch nicht verheilter OP-Narbe 11h Economy fliegen kann?" "War zum Zeitpunkt der Flugbuchung bereits bekannt, dass sich kurz vor Abflug ein Unfall ereignen würde?" Nachdem alle Unterlagen, Fragebögen usw. der Versicherung zugemailt wurden, kam die Antwort, dass nun alles komplett wäre und zur Entscheidung weitergeleitet würde. Seitdem sind 4 Wochen vergangen. Es fand keine Kommunikation der Versicherung mehr statt und die Stornokosten wurden (natürlich) auch noch nicht überwiesen.
Sven Bode

02.07.2025 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Intransparent und nicht kundenfreundlich
Ich habe seit einigen Jahren die Visa-Kreditkarte (Genial-Card) der Hanseatic Bank, das Kartenlimit beträgt 2.500 Euro. Für eine gebuchte Pauschalreise bemerkte ich leider zu spät, dass dieses Limit nicht ausreicht, und beantragte eine Erhöhung des Limits um 1.500 auf 4.000. Trotz gesicherten monatlichen Einkommens (Pension) und Grundbesitz, lehnte die Hanseatic Bank eine Limiterhöhung mit dem lapidaren Hinweis auf interne Richtlinien ab. Auf nochmalige Nachfrage, was denn die internen Richtlinien seien, bekam ich zur Antwort: "Um den Verfügungsrahmen zu erhöhen, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein. Welche das sind, ist in unseren internen Richtlinien festgelegt, die wir Ihnen nicht mitteilen können. An diese Richtlinien sind wir gebunden und können keine Ausnahmen machen." Da ich für die Reise bereits die Daten der Genial-Card angegeben hatte, musste ich nun das Kreditkonto um die belastete Anzahlung per Überweisung ausgleichen, damit die Restzahlung dann wieder innerhalb des Kartenlimits liegt und belastet werden kann. Ich kann daher diese Visa-Kreditkarte der Hanseatic Bank nicht empfehlen, da sie den heutigen Anforderungen einer Kreditkarte absolut nicht mehr genügt. Mit der Visa-Kreditkarte von Amazon (Kartenlimit ebenfalls 2.500 Euro) habe ich dagegen online - ohne Probleme - auf 4.500 Euro erhöht. Hätte sogar bis auf 10.000 Euro erhöhen können.
M. L.

17.06.2025 | Advanzia Bank S. A.: Vermehrt lästige Sicherheitsanfragen
Ich nutze seit ca. 8 bis 10 Jahren die Advanzia Gold Mastercard, eigentlich auch durchweg zu meiner vollen Zufriedenheit. Seit etwa zwei Monaten werde ich jedoch mit Sicherheitsanfragen zur Nutzung der Kreditkarte überhäuft, obwohl durchweg nur kleine alltägliche Buchungen erfolgen (Tageseinkäufe, Tanken, kleinere Online-Bestellungen). Insgesamt habe ich mein Nutzerverhalten, in den Jahren, die ich die Advanzia Karte nutze, nicht wesentlich verändert. Davor habe ich über besagte viele Jahre noch nie eine Sicherheitsanfrage gehabt. Das Auflösen der Sicherheitsanfrage ist problemlos, braucht aber jedes Mal ca. eine halbe Stunde Zeit in der Warteschleife der Hotline. Es hat mir auch niemand dort erklären können, warum der an sich löbliche Sicherheitsalgorithmus bei ganz normalem Nutzungsverhalten bereits nach 5 oder 6 kleineren Buchungen erneut eine Sicherheitsanfrage auslöst. Hier wird Advanzia seine Sicherheitsalgorithmen noch einem Fein-Tuning unterziehen müssen, um den Kunden nicht ständig mit überflüssigen Sicherheitsanfragen zu überschwemmen.
Michael Beyer

28.05.2025 | TF Bank: Unzureichende Sicherheit
Bin selbst erfahrene Bankkauffrau und habe die TF als Reisekreditkarte auf Empfehlung von Focus Money genommen. Auf einmal nach monatelanger Nichtnutzung Abbuchungen in Saudi-Arabien, keine Sperrhotline im Falle des Falles geschaltet, keine Push-Mitteilung in der App darüber und daher erst 3 Wochen später gesehen und reklamiert. Langwieriges Verfahren über 6 bis 8 Wochen, welches noch läuft. Mein Fazit: sehr unzureichende Sicherheitsvorkehrungen bei dieser Bank, die zulasten der Kunden in Kauf genommen werden. Kommunikation mit Standardmails. Im laufenden Betrugsverfahren haben die das Kreditkartenlimit noch erhöht. Auffällige Zahlungen, augenscheinlich betrügerisch, werden einfach gebucht und die 2-Wege-Authentifizierung wird nicht durchgehend eingefordert. Erfahrungsberichte mit der Kreditkarte sprechen eine klare Sprache, bei anderen Kunden auch. Daher Finger weg, es ist keine deutsche Bank, keine BaFin-Überwachung oder Ombudsmannverfahren möglich. Hoffe, ich muss nicht mein Geld einklagen.
Conny B.

26.04.2025 | Advanzia Bank S. A.: WEB.Cent Kreditkarte mit Advanzia Bank
Ich habe vor einiger Zeit die WEB.Cent Kreditkarte mit Cashback-Bonus eröffnet. Die Kontoeröffnung verlief problemlos, die Zusendung der PIN erfolgte stark zeitversetzt, aber nach 14 Tagen war die Karte einsatzfähig. Ich wurde dann (angeblich zufällig) ausgewählt, einen Einkommensnachweis einzureichen, der sich auf das Kreditkartenlimit von zunächst 3.000 Euro positiv auswirken würde. Gesagt, getan. Irgendwann kam dann die bescheidene Erhöhung auf 3.200 Euro, da hatte ich aufgrund meines Einkommens mehr erwartet. Am 4. des Monats kommt die Abrechnung per Mail, mit einem Zahlungsziel zum 20. des Monats. Vom Lastschrifteinzug mache ich (zunächst) nicht Gebrauch, da mir die Überweisung mehr terminliche Flexibilität bietet. Der Eingang der Zahlung wird nach ca. 2 Tagen per Mail bestätigt. Die Inanspruchnahme des Kundenservice per Mail wurde sehr zügig und zufriedenstellend beantwortet. Alles so weit sehr angenehm. Nun zum Cashback: Dazu muss man die entsprechende Seite bei WEB.de (oder GMX) aufrufen. Dort unterscheidet man zwischen vorgemerkt (also gesperrt) und gutgeschrieben. Alle Gutschriften werden erst einmal für einen Monat gesperrt. Die Buchungen werden aufgelistet, aber nach einem völlig undurchschaubaren, als ob ausgewürfelten, Datumssystem. Dennoch: Irgendwann sind 5 Euro im Gutschriftsbereich erreicht, und es ist mir inzwischen zweimal gelungen, einen Cashback auf mein Girokonto zu überweisen und mit einigen Tagen Verzögerung auch wirklich zu erhalten. Fazit: Kreditkarte völlig OK (wenn man kein Bargeld abhebt oder sich selbst kein Geld überweist). Sie sollte nicht die einzige Kreditkarte sein - ich habe daneben noch die Genialcard der Hanseatic Bank und eine American Express.
Ge. Haym

25.04.2025 | easybank: Unbrauchbar im Ausland - ständig gesperrt, null Kundenservice
Habe die Karte seit über 10 Jahren rund um die Welt im Einsatz und es gab nie Probleme. Seit letztem Jahr ständig gesperrt und daher unzuverlässig. Zum Entsperren soll man die Hotline, verbunden mit hohen Telefonkosten, anrufen. E-Mails werden entweder erst nach Monaten oder gar nicht beantwortet. Der Verfügungsrahmen wird ständig eigenständig erhöht, wohl mit der Hoffnung, fast 20% Zinsen abzugreifen! Die Karte ist zwischenzeitlich unzuverlässig und bestenfalls für den Einkauf um die Ecke beim Bäcker, Metzger etc. brauchbar. Was will man mit einer Kreditkarte, die immer wieder gesperrt ist und mit einem nicht vorhandenen Kundenservice? Offensichtlich will man solvente Kunden, welche keine Teilzahlung nutzen, los werden. Ein Reisender hat erzählt, dass er als Kunde mit der Begründung abgelehnt wurde, er sei aufgrund seiner Bonität unrentabel.
Gisela Müller

18.04.2025 | Consors Finanz: Kreditkartenkonto
Also es fand ein Betrug statt. Dann sollte ich Anzeige erstatten bei der Polizei, sonst gäbe es nichts. Es ging um fast 80,00 Euro. Das habe ich getan. Man hatte mir auch ein vierseitiges Formular zugesendet, auch dieses ausgefüllt und alles zurückgesendet. Seitdem keine Antwort, kein Kontakt, keine Gutschrift. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung. Alles sowohl auf dem Postweg als auch über E-Mail gesendet. Scheint so, dass ich auf den Kosten sitzen bleibe. Das ist jetzt alles noch nicht so lange her, ein paar Wochen, aber trotzdem. Habe natürlich daraufhin alles gekündigt. Ich werde die Bank das Unternehmen in Zukunft meiden.
Berkant Iktüren

22.03.2025 | Advanzia Bank S. A.: Chargeback nach 3 Monaten immer noch nicht abgewickelt
Keine Hilfe bei gemeldeten Betrugsfällen. Alle ordnungsgemäß gemeldeten Fälle wurden nicht bearbeitet und auch auf mehrmalige Anfragen die Zahlungsempfänger der Betrugsfälle nicht offengelegt, was die Polizeiarbeit behindert. Somit habe ich als Kunde keine Möglichkeit, gemeinsam mit der Polizei die Betrüger zu stellen, und den damit von mir unverschuldet entstandenen Schaden aufzuklären. Das ist nicht nur verantwortungsloses Handeln, sondern auch unterlassene Hilfeleistung in der Verantwortungspflicht einer Bank!
Denise M.

21.03.2025 | TF Bank: Kartenbetrug
Meiner Kreditkarte wurde durch Fremde mit ca. 6.000 belastet. Meine Reklamation wird nicht anerkannt, mit der Begründung, dass ich meine Kreditkarte mit Apple Pay verbunden habe. Ohne meine Autorisierung wurden im Ausland mehrere Beträge abgebucht. Ich wurde nicht informiert, dass meine Kreditkarte im Ausland genutzt wird. Ohne mein Zutun wurde auch der Kreditrahmen erhöht, und dieser auch noch überzogen wurde. Ich schlussfolgere daraus, dass die Schutzmaßnahmen der TF Bank nicht ausreichen und kann nur eindringlich vor der TF Bank warnen.
Klaus Wagner

20.03.2025 | easybank: Probleme auf Reisen
Die Karte wurde bei mir auf der Reise in einem Land einfach gesperrt. Sie lief vorher in Land 1, dann in Land 2 kein einziges Mal und dann wieder in Land 3. Hätten wir in Land 2 keine weitere Kreditkarte dabeigehabt, wären wir aufgeschmissen gewesen. Die Karte nutze ich daher nur als kostenlose Zweitkarte. Natürlich habe ich die Reise vorher angekündigt. Natürlich habe ich (mehrmals) versucht, den Support zu kontaktieren. Es gab keine Antwort.
S. Erpel

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