Girokonto: Vergleich
Consorsbank: Bei der Kartenausstattung kann bei Kontoeröffnung ab 10.5.25 zwischen drei Visa-Karten gewählt und diese bei Bedarf mit einer beitragsfreien girocard ergänzt werden. Die Unterschiede liegen in der Kartenart: Debit-Card mit direkter Kontobelastung oder Credit-Card mit Kontobelastung zur Mitte oder zum Ende des Monats. Die Debit-Card hat einen Mindestauszahlungsbetrag von EUR 50,00 beim Geldhabheben und ein Auslandsentgelt von 2,10% beim Geldabheben und Bezahlen. Bei den beiden Credit-Cards gibt es keinen Mindestauszahlungsbetrag und kein Auslandsentgelt. Die beiden Credit-Cards "Gold light" und "Gold" ermöglichen zudem die Hotelbuchung über myvisaluxuryhotels.com. Auf dem Portal werden ausgewählte Luxushotels für Karteninhaber bestimmter Premium-Karten mit exklusiven Vorteilen angeboten: Bestpreisgarantie, kostenloses Frühstück, Zimmer-Upgrade (sofern verfügbar), kostenloses Internet, ein Hotelguthaben von USD 25,00, VIP-Gästestatus und späterer Checkout. Die Gold für EUR 9,00 monatlich bietet zudem ein sehr umfangreiches Versicherungspaket. Unabhängig vom Karteneinsatz enthält sie eine Auslandsreisekrankenversicherung. Und sofern die Reise mit der Karte bezahlt wurde, besteht eine Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung, eine Reisegepäckversicherung, eine Versicherung für Flugverspätungen/-ausfall und eine für den Selbstbehalt bei Mietwagen. Ebenfalls enthalten sind ein Handy-Schutz gegen Bruch oder Diebstahl, ein Waren-Lieferschutz für Onlinebestellungen und ein versicherungsseitiges Verlängern der Herstellergarantien für ausgewählte Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte.
Deutsche Bank: Im Ausland kann auch an Geldautomaten der Deutsche-Bank-Gruppe gebührenfrei Geld mit der girocard abgehoben werden (in Italien und Spanien), außerdem bei Kooperationspartnern der Deutschen Bank. Kooperationspartner sind Bank of America (USA), Barclays (Großbritannien), BGL (Luxemburg), BNP Paribas (Frankreich), Scotiabank (Kanada, Mexiko), TEB (Türkei) und Westpac (Australien, Neuseeland).
Deutsche Bank: Einzahlen und Auszahlen ist durch eine Kooperation mit Barzahlen.de/viacash an Kassen im deutschen Einzelhandel möglich. Und zwar kann mittels der Smartphone-App der Deutschen Bank ein Barcode für den Vorgang generiert werden. Er wird an der Kasse vorgezeigt und gescannt. Teilnehmende Händler sind dm-drogerie markt, REWE, Rossmann, Penny, toom-Baumärkte, die Shops von mobilcom-debitel, die Tankstellen OMV und Q1 sowie die Unternehmensgruppe Dr. Eckert (Ludwig, Eckert, Barbarino, Adam's und ON!Express). Die Funktion ist nicht zwingend mit einem Einkauf verbunden. Pro Auszahlung können Kunden bis zu EUR 300,00 beziehen, das Limit innerhalb von 24 Stunden für Ein- und Auszahlungen kombiniert beträgt EUR 999,99. Beim Einzahlen über die Funktion erhebt die Deutsche Bank eine Gebühr von 1,50%. Beim Auszahlen über die Funktion erhebt die Deutsche Bank keine Gebühr.
DKB: Den "Aktivstatus" - damit stehen alle Vorteile des Kontos zur Verfügung - hat man in den ersten drei Monaten ab Kontoeröffnung (sofern in den vergangenen zwölf Monaten kein Girokonto bei der DKB bestand). Im Anschluss behält man diesen Status, wenn monatlich mindestens EUR 700,00 auf dem Girokonto eingehen, oder die Person unter 21 Jahre alt ist. Der Betrag für den Mindestgeldeingang darf sich aus mehreren Teilbeträgen zusammensetzen, um Gehalt muss es sich nicht handeln. Alle drei Monate wird die DKB prüfen, ob die Summe in den drei zurückliegenden Monaten jeweils erreicht wurde. Mit Aktivstatus gelten in zwei Punkten gegenüber den Angaben im Vergleich bessere Konditionen: Der veränderliche Sollzins ist mit 7,91% p. a. etwas niedriger und das Auslandsentgelt von 2,20% fällt dann auch bei den beiden Debitkarten weder beim Geldabheben noch bei der Kartenzahlung an. Weitere Unterschiede sind im Wesentlichen: Kunden mit Aktivstatus erhalten bei Verlust/Diebstahl ihrer Karte auf Wunsch gebührenfrei eine Notfallkarte und Notfallbargeld per Kurier an den Aufenthaltsort geschickt, für Kunden ohne den Mindestgeldeingang ist dies gegen Gebühr möglich. Zudem können Kunden mit Aktivstatus gelegentlich kostenlos Eintrittskarten für Sporthighlights, Kino oder Kulturevents erhalten.
ING: Das Girokonto kann für private Zwecke von Freiberuflern eröffnet werden, hingegen nicht bei Selbständigkeit aus Gewerbebetrieb, Land-/Forstwirtschaft oder Existenzgründung.
ING: Nach der Kontoeröffnung lässt ING dem Kunden Zeit, um den monatlichen Geldeingang ab EUR 1.000 einzurichten. Erst wenn er im dritten Kalendermonat nach der Kontoeröffnung nicht eingeht, wird der Kontopreis für diesen Monat zum ersten mal abgebucht.
ING: Einzahlen und Auszahlen ist durch eine Kooperation mit Barzahlen.de/viacash an Kassen im deutschen Einzelhandel möglich. Und zwar kann mittels der Smartphone-App von ING ein Barcode für den Vorgang generiert werden. Er wird an der Kasse vorgezeigt und gescannt. Teilnehmende Händler sind dm-drogerie markt, REWE, Rossmann, Penny, toom-Baumärkte, die Shops von mobilcom-debitel, die Tankstellen OMV und Q1 sowie die Unternehmensgruppe Dr. Eckert (Ludwig, Eckert, Barbarino, Adam's und ON!Express). Die Funktion ist nicht zwingend mit einem Einkauf verbunden. Je Transaktion kann man zwischen EUR 50,00 und EUR 999,00 einzahlen und sich EUR 10,00 bis EUR 300,00 auszahlen lassen. Beim Einzahlen über die Funktion erhebt ING eine Gebühr von 1,50%. Beim Auszahlen über die Funktion erhebt ING keine Gebühr.
ING: Die Bank gibt ein Sicherheitsversprechen für das Online-Banking und die Banking-App. Falls Dritte die Zugangsdaten missbrauchen, ersetzt sie den finanziellen Schaden in voller Höhe. Dies gilt, sofern der Kunde Strafanzeige bei der Polizei erstattet und die Bank keine Schuld bei der Schadensverursachung nachweisen kann. Normalerweise haftet der Kunde bei missbräuchlichen Verfügungen bis EUR 50,00, in der Zeit bis er seinen Online-Zugang bzw. auch seine Karten sperren lässt. Entscheidend ist für jegliche Haftungsübernahme der Bank jedoch immer, dass der Kunde seine Sorgfaltspflichten nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig verletzt hat.
ING: Der Cashbackservice "DealWise" steht exklusiv den Girokunden der ING zur Verfügung. Mit ihm lässt sich beim Onlineshoppen sparen. Zugang besteht über das Online-Banking. DealWise wird von der ING Niederlande (ING Bank N. V., Amsterdam) betrieben, es ist eine Vertriebsaktivität abseits des Bankgeschäfts. Für den deutschen Markt sind mehr als 1.000 Online-Shops angebunden, aus Bereichen wie Mode, Elektronik, Spielwaren, Lebensmittel, Gesundheit, Reisen, Kultur & Freizeit sowie Haus & Garten. Der Nutzer, der über DealWise bei einem der Online-Shops einkauft, bekommt entweder einen Prozentsatz der Einkaufssumme (ohne Mehrwertsteuer und Versandkosten gerechnet) oder feste Beträge rückvergütet. Auch um lediglich nach teilnehmenden Shops zu suchen, muss man sich einloggen. Die Cashbackraten sind für jeden Shop unterschiedlich und jeweils mit den eventuellen Bedingungen beschrieben. Welche Zahlungsmethode beim Einkauf der Nutzer verwendet, ist nicht relevant, es muss keine Karte der ING sein. Jeder einzelne freigegebene Betrag wird automatisch auf das bei ING geführte Girokonto überwiesen.





