Festzinsanlage: Vergleich
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DKB: Angegeben sind die Nominalzinsen. Beim "Festzins" werden Zinsen quartalsweise gutgeschrieben. Die daraus resultierende jährliche Rendite liegt etwas höher.
DKB: Beim Produkt "Festzins" kann eine Anlage nur online über das bei der DKB geführte Girokonto erfolgen. Dieses Girokonto wird nur unter Bedingungen gebührenfrei geführt, es muss bereits bestehen bzw. zuerst eröffnet werden.
ProCredit Bank: Voraussetzung für das Produkt ist das kostenlose Tagesgeldkonto der ProCredit Bank als Verrechnungskonto. Dieses Verrechnungskonto muss bereits bestehen bzw. zuerst eröffnet werden.
NIBC: Das "Kombigeld" erlaubt jederzeit Verfügungen bis zu 50% des ursprünglich angelegten Betrags. Technisch besteht das Kombigeld aus zwei Konten, dem Kombi.Kapital.Konto und dem Kombi.Zins.Konto. Der Anlagebetrag wird auf beide Konten zu je 50% aufgeteilt. Die Verfügungen sind per Online-Banking ausschließlich vom Kombi.Zins.Konto möglich. Nachträgliche Einzahlungen sind auf keinem der beiden Konten erlaubt.
NIBC: Voraussetzung für das Produkt "Kombigeld" ist das kostenlose "Mehr.Zins.Konto" (Tagesgeld) der NIBC als Verrechnungskonto. Dieses Verrechnungskonto kann direkt miteröffnet werden.
Consorsbank: Voraussetzung für das Produkt ist das Wertpapierdepot inklusive Depot-Verrechnungskonto bei Consorsbank. Beides wird kostenlos geführt. Depot und Depot-Verrechnungskonto müssen bereits bestehen bzw. zuerst eröffnet werden.
ING: Es besteht die Einschränkung, dass der Sparbrief nur von Bestandskunden eröffnet werden kann. Als Neukunde eröffnet man daher am besten zuerst das kostenlose Tagesgeldkonto der ING ("Extra-Konto"), daraufhin kann man über das Online-Banking fest anlegen.






