Newsletter: Direktbanken.News 10/2024

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Themenüberblick

Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen


Der Newsticker

++ die Postbank erhöht zum 1.1.25 das Preisniveau ihrer Geschäftskonten deutlich. Die monatliche Kontoführungsgebühr für das "Business Giro" klettert von EUR 9,90 auf EUR 12,90, für das "Business Giro aktiv" von EUR 12,90 auf EUR 16,90 und für das "Business Giro aktiv plus" von EUR 16,90 auf EUR 24,90. Auch den Postenpreis hebt sie an, je beleglose Buchung in der Reihenfolge der genannten Produkte von EUR 0,22 auf EUR 0,28, von EUR 0,14 auf EUR 0,22 und von EUR 0,10 auf EUR 0,12. Der erhöhte Postenpreis für SEPA-Echtzeitüberweisungen entfällt, stattdessen werden sie zum gleichen Preis wie andere beleglose Buchungen abgerechnet. Beleghafte Überweisungen sowie ausgestellte oder eingereichte Inlandsschecks kosten künftig einheitlich EUR 3,00. Bisher betrugen die Kosten je nach Kontomodell EUR 2,50, EUR 2,00 oder EUR 1,50. Auch das Ausdrucken von Kontoauszügen am Service-Terminal wird teurer, künftig EUR 1,00 je Druck (bisher EUR 0,50)

++ ING zieht zum 1.12.24 beim Girokonto vier Stellschrauben fester, die ersten beiden hatten wir im September-Newsletter schon aufgeführt: Für die kostenlose Kontoführung wird ab diesem Datum pro Monat ein Geldeingang ab EUR 1.000 (bisher EUR 700,00) notwendig sein, wird er nicht erreicht, beträgt die Monatspauschale weiterhin EUR 4,90. Den Kartenpreis der optional erhältlichen girocard erhöht ING auf das Jahr gesehen auf EUR 17,88 (bisher EUR 11,88). Das Auslandsentgelt von girocard und Debit-Visa-Card erhöht sie auf 2,20% (bisher 1,99%). Und die bisher kostenlosen Bargeldeinzahlungen an eigenen Geldautomaten bepreist sie mit 1,00% des eingezahlten Betrags, mindestens EUR 2,50 und maximal EUR 7,50

++ Revolut, die aus Großbritannien stammende Challenger-Bank, die ihre Girokonten für die EU-Märkte über Litauen anbietet, startet damit, deutsche IBANs an Neukunden in Deutschland zu vergeben. Die neuen Konten werden bei der kürzlich errichteten Berliner Zweigniederlassung der Revolut Bank UAB eröffnet. Diese und weitere geplante Maßnahmen, um das Wachstum in Deutschland voranzutreiben, teilte Revolut am 2.10.24 in einer Pressemitteilung mit. Schon lange standen deutsche IBANs auf der Agenda des Unternehmens, und eine baldige Einführung wurde wiederholt in Aussicht gestellt. In diesen Tagen scheint es tatsächlich nun so weit zu sein. Erste Interessenten, die nach der Berichterstattung in verschiedenen Medien ein Konto eröffneten, mussten jedoch feststellen, dass ihnen trotzdem noch eine litauische IBAN (LT-IBAN) zugewiesen wurde. Auf der Revolut-Homepage heißt es bereits: "Lade die Revolut App herunter und durchlaufe den Verifizierungsprozess. Anschließend hast du Zugang zum vollständigen Revolut Bankkonto, einschließlich einer deutschen IBAN." Trotz der zeitlichen Diskrepanz zwischen Ankündigung und Umsetzung sind gerade die beiden jetzigen Maßnahmen wichtig, um hierzulande zu wachsen. Bisher führte die Nutzung der LT-IBAN für viele Kunden zu Hindernissen bei alltäglichen Bankgeschäften, da einige Arbeitgeber, Behörden oder Online-Shops ausländische IBANs nicht ohne Weiteres akzeptieren, obwohl es eine solche IBAN-Diskriminierung innerhalb der EU nicht geben dürfte. Bestandskunden sollen laut den Angaben in den kommenden Monaten von ihrer litauischen auf eine deutsche IBAN umgestellt werden. Die Kontoführung werde dann von der litauischen Bank auf ihre deutsche Niederlassung übertragen. Die Niederlassung steht unter der Aufsicht der BaFin, für die Einlagensicherung bleibt das litauische System zuständig

++ comdirect feiert 30. Geburtstag, bei den Girokonten mit einem deutlich aufgebesserten Eröffnungsangebot, mit EUR 150,00 Geldprämie. Die EUR 150,00 werden in fünf monatlichen Teilbeträgen zu je EUR 30,00 ausgezahlt – ein symbolischer Bezug auf den Geburtstag. Voraussetzung ist, dass in jedem der ersten fünf Monate nach Kontoeröffnung mindestens drei Transaktionen pro Monat von jeweils mindestens EUR 25,00 durchgeführt werden. Zudem muss der Kunde der Übermittlung werblicher Mitteilungen durch die Commerzbank AG im Kontoantrag einwilligen und darf sie bis zum Erhalt der fünften Teilprämie nicht widerrufen. Die erstellten Antragsunterlagen zur Kontoeröffnung müssen vollständig bis spätestens 12.12.24 bei comdirect eingehen. In der vorherigen Aktion mit ähnlichen Bedingungen war es eine Geldprämie von EUR 50,00. Das jetzige Angebot kann bis 5.12.24 nutzen, wer in den vergangenen sechs Monaten kein Girokonto bei comdirect hatte, also Giro-Neukunden. Zuvor war die Regelung weiter gefasst, in den vergangenen sechs Monaten durfte man generell kein Kunde der comdirect gewesen sein

++ Consorsbank bringt jetzt ihre Banking- und Trading-App "Next" heraus. Wie vorab berichtet, wurde sie in den Funktionen und im Design von Grund auf neu entwickelt. Neu bei Consorsbank ist insbesondere der All-in-one-Ansatz, die Freigabe von Aufträgen per Fingerabdruck, Face-ID oder PIN erfolgen innerhalb derselben App. Ab Oktober steht sie im Apple App Store und Google Play Store zum Download bereit und wird automatisch installiert, falls die Vorgänger-App installiert ist. Nicht sofort für alle Kunden, sondern nach und nach, das soll ein reibungsloses Update gewährleisten. Die alte App wird mit dem Update ersetzt und ist nicht länger verfügbar. Allerdings bleibt die bisherige SecurePlus-App vorerst weiterhin notwendig für Anmeldungen und Freigaben für das Online-Banking. Nutzer sollen sie daher auf ihren Geräten behalten

++ bei der DKB ist der Service "Cash im Shop" nicht mehr verfügbar, der in Kooperation mit Barzahlen.de/viacash ermöglichte, Bargeld an Kassen im deutschen Einzelhandel einzuzahlen. Die Funktion wurde aus der Banking-App entfernt. In den FAQ der Bank findet sich eine Erklärung, er sei aus technischen Gründen vorübergehend ausgesetzt worden. Bereits vor längerer Zeit gab es ein gleiches Vorgehen bei den Auszahlungen über die Kooperation, damals hieß es in den FAQ ebenfalls, der Service sei nur vorübergehend ausgesetzt. Er wurde jedoch nicht wieder aufgenommen. Möglicherweise handelt es sich daher eher um eine bewusst getroffene Entscheidung, zur Kosteneinsparung. Barzahlen.de/viacash listet die DKB dennoch weiterhin als Bankpartner auf

++ Consorsbank legte am 4.9.24 in beiden angebotenen Girokontomodellen nochmals das Eröffnungsangebot mit EUR 50,00 Geldprämie auf. Bedingung für den Erhalt der Prämie: drei Geldeingänge von mindestens jeweils EUR 1.500 innerhalb der ersten sechs Monate, überwiesen von einem Konto bei einer Fremdbank, wobei es sich nicht um Gehalt handeln muss. Das Angebot gilt voraussichtlich bis 31.10.24 und kann einmalig von volljährigen Personen genutzt werden, die in den vergangenen sechs Monaten kein Girokonto bei Consorsbank besaßen und nicht vom Bereich Wealth-Management betreut sind

++ Santander Consumer Bank erhöhte mit dem Preis- und Leistungsverzeichnis vom 22.8.24 einige Nebenpreise zu den Girokonten: Beim Versenden von Kontoauszügen per Post werden nun EUR 1,65 pro Versand zuzüglich Porto erhoben, zuvor lediglich EUR 1,10. Außerdem wurde das Entgelt für Überweisungen angehoben, die in der Filiale oder telefonisch in Auftrag gegeben werden, und für das Einrichten oder Ändern von Daueraufträgen auf diesen Wegen, und zwar auf EUR 2,50 pro Vorgang (vorher EUR 1,50)

++ beim Brokerage erhöht ING zum 1.12.24 an zwei Stellen und senkt an einer anderen. Die Handelsplatzgebühr für Xetra erhöht sie auf EUR 2,90 (bisher EUR 1,90). Somit wird jeder Trade über das umsatzstarke Xetra-System um einen Euro teurer; nur noch Stuttgart, München und Euwax stehen bei EUR 1,90 Handelsplatzgebühr, die anderen Inlandsbörsen bei EUR 2,90. Zu Tradegate und gettex wird bei ING keine Handelsplatzgebühr erhoben. Bei Fondsverkauf über die Fondsgesellschaft erhebt ING abweichend von der üblichen Praxis eine Gebühr, und zwar künftig EUR 4,90 zuzüglich 0,25% des Kurswerts (bisher lediglich EUR 4,90). Zu Aktiensparplänen sinkt das Ausführungsentgelt im Dezember von 1,75% auf 1,50% des Kurswerts

++ comdirect feiert 30. Geburtstag, beim Angebot für Depot-Neukunden mit Vorteilen, die besonders lange halten: 30 Monate ab Depoteröffnung kann für EUR 3,90 getradet werden und Wertpapiersparpläne können ohne Ausführungsentgelt bespart werden – bei Sparplänen auf gemanagte Fonds auch ohne Ausgabeaufschlag. In früheren Aktionszeiträumen galten die vergünstigten Trades meist für zwölf Monate, nur im Frühjahr dieses Jahres waren es drei Jahre. Die Wertpapiersparpläne sind dieses Mal der zusätzliche Aktionsvorteil. Daneben gibt es wie gewohnt die Befreiung von Depotführungsgebühren für drei Jahre und den um 0,25 Prozentpunkte erhöhten Sonderzins, wenn das optionale Tagesgeld zum Depot dazueröffnet wird. Details zu den einzelnen Aktionsbausteinen sind in unserer ausführlichen Beschreibung genannt, ein Klick auf diese Meldung führt dorthin

++ 1822direkt ging am 1.10.24 in die Offensive, um Wertpapiervolumen aus Fremdbankdepots zu übernehmen. In diesem Jahr waren Wertpapierübertragsaktionen am Markt bislang selten. Die Aktion der 1822direkt ist mit bis zu EUR 500,00 Geldprämie hoch dotiert und lässt genügend Zeit für die Durchführung des Wertpapierübertrags. Sie richtet sich an Neu- und Bestandskunden, nicht jedoch an Kunden der Frankfurter Sparkasse. Die Prämienstufen sind wie folgt: EUR 200,00 Geldprämie bei einem eingehenden Volumen ab EUR 20.000 bis unter EUR 50.000, EUR 400,00 bei einem Volumen ab EUR 50.000 bis unter EUR 100.000 und die EUR 500,00 bei einem Volumen ab EUR 100.000. Auf bestimmte Wertpapiergattungen ist nicht eingeschränkt. Der Übertrag muss vom Teilnehmer im Zeitraum 1.10.24 bis 8.1.25 beauftragt werden, über den digitalen Wechselservice, den 1822direkt in Zusammenarbeit mit fino anbietet. Das Wertpapiervolumen muss bis 14.2.25 eingehen. Der genaue Stichtag für die Bewertung des Volumens hat 1822direkt nicht in den Bedingungen definiert, vermutlich ist es der Tag der Einbuchung. Die Geldprämie wird 1822direkt bis 21.3.25 auf dem Verrechnungskonto gutschreiben. Bei Übertragung aus dem Depot bei 1822direkt zu einer Fremdbank innerhalb eines 12-monatigen Zeitraums kann 1822direkt die Prämie zurückfordern, deshalb ist dies als Haltefrist zu sehen. Der Beginn dieser Haltefrist ist wiederum nicht eindeutig definiert, es könnte der Zeitpunkt des Wertpapiereingangs oder der Prämienzahlung sein. Die Aktion führt 1822direkt im PDF zu den "Nutzungs- und Prämienbedingungen" auf, unterhalb der anderen Aktionen. Neukunden, die noch kein Depot bei der 1822direkt besitzen, können es zunächst eröffnen und dann den Übertrag beauftragen. Zusätzlich erhalten Neukunden auf dem zugehörigen Tagesgeldkonto einen Sonderzins von 3,10% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 250.000 in den ersten sechs Monaten sowie einen vergünstigten Aktienhandel über gettex für zwölf Monate

++ ING bietet ihren Kunden im Aktionszeitraum 1.10.24 bis 31.3.25 alle Käufe verfügbarer gemanagter Fonds über den "Direkthandel" ohne Orderentgelt an. Im Handel mit Fonds läuft der Direkthandel bei der ING über gettex. Es entfällt somit während des Zeitraums das reguläre Orderentgelt von EUR 4,90 plus 0,25% des Kurswerts. Käufer müssen lediglich die Spreads und Produktkosten tragen. Ein kostenloser Verkauf ist nicht Bestandteil der Aktion, hier fallen weiterhin die üblichen Gebühren an. Über die Fondsgesellschaften zu handeln (gegebenenfalls mit Ausgabeaufschlag beim Kauf) anstelle über die Börsen oder andere Handelsplätze (jeweils mit Spread), ist bei gemanagten Fonds der traditionelle Weg. Der Fondsverkauf über die Fondsgesellschaften ist üblicherweise kostenlos, ING erhebt für diese Leistung jedoch eine Gebühr, und zwar EUR 4,90 bzw. wie in unserer obigen Meldung bereits aufgeführt ab 1.12.24 sogar EUR 4,90 zuzüglich 0,25% des Kurswerts. Das ist die Kehrseite der jetzigen Aktion für Käufe über den Direkthandel

++ beim Neobroker Traders Place gilt für Aktien-, ETF-, Fonds- und Krypto-Sparpläne ab sofort eine Mindestsparrate von EUR 1,00. Schon in den vergangenen Monaten hatte er sie mehrmals herabgesetzt, zuletzt auf EUR 10,00, nun ist sie am niedrigstmöglichen Betrag angekommen. Als Intervall der Sparplanausführung steht nun neben monatlich und quartalsweise auch halbjährlich und jährlich zur Verfügung. Zudem erweiterte Traders Place das Angebot an sparplanfähigen Aktien von ca. 150 auf ca. 400. Das Sortiment umfasst Titel aus DAX, MDAX, TECDAX, Dow Jones, NASDAQ und andere internationale Unternehmen. Die Sparpläne bei Traders Place sind ohne Ausführungsentgelt, wobei die Kosten durch die Spreads der Kurse entstehen und Traders Place dabei gegebenenfalls Rückvergütungen erhält. Bei den Aktiensparplänen ist es möglich, Bruchstücke zu erwerben

++ zur PAYBACK American Express gibt es seit dem 23.9.24 für Neukunden für die erfolgreiche Ausstellung der Karte ein großes Willkommensangebot: Neben den standardmäßigen 1.000 PAYBACK-Punkten (entspricht EUR 10,00) gibt es zusätzlich einen Prämienshop-Gutschein über EUR 20,00 bei erfolgreicher Identifikation bis zum 31.10.24 und zusätzliche 2.000 PAYBACK-Punkte (entspricht EUR 20,00) bei Kartenumsatz von mindestens EUR 500,00 innerhalb von zwei Monaten nach Kartenerhalt. Der Prämienshop-Gutschein kann bis zum 31.1.25 eingelöst werden, wobei mindestens 200 PAYBACK-Punkte auf dem Punktekonto vorhanden sein müssen. Nicht als Kartenumsatz zählen Bargeldauszahlungen und etwaige Gutschriften werden abgezogen

++ Consors Finanz hat am 18.9.24 ihrer Mastercard im Neugeschäft einen inkludierten Versicherungsschutz hinzugefügt. Er umfasst einen Einkaufsschutz für in Deutschland erworbene Waren gegen Beschädigung, Zerstörung und Diebstahl, einen Lieferschutz für Internetbestellungen aus dem Europäischen Wirtschaftsraum, der Schweiz und Großbritannien, sowie einen Best-Preis-Schutz, der Preisdifferenzen erstattet. Die Versicherung gilt ab dem ersten Gültigkeitstag der Kreditkarte bis zum in der Bestätigung über den Versicherungsschutz genannten Beendigungsdatum, maximal jedoch fünf Jahre. Da der Versicherungsschutz nur im Neugeschäft gilt und ungewöhnlicherweise zeitlich begrenzt ist, handelt es sich eher um ein Eröffnungsangebot als um ein dauerhaftes Produktmerkmal

++ wie bereits im Frühjahr gibt es von Visa erneut die Cashback-Aktion in der Variante für Online-Shopper: Nach Anmeldung kann man 2,00% auf Onlinezahlungen bis EUR 50,00 zurückerhalten, in der Summe begrenzt auf maximal EUR 25,00 pro angemeldete Visa-Karte. Die Anmeldeseite befindet sich unter www.visa.de/campaign/clp-autumn-24. Der Aktionszeitraum läuft vom 17.9.24 bis zum 15.10.24. Stationäre Zahlungen und Zahlungen mit einem höheren Betrag als EUR 50,00 werden nicht vergütet, auch nicht anteilig. Um den maximalen Cashback von EUR 25,00 herauszuholen, müssten 25 einzelne Onlinezahlungen à EUR 50,00 getätigt werden – insgesamt also EUR 1.250 ausgegeben werden. Teilnahmeberechtigt sind Visa-Karten, die für den deutschen Markt herausgegeben wurden, dies beinhaltet auch die Karten, die aus dem Ausland an Kunden in Deutschland herausgegeben wurden. Bei der Anmeldung sind Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse und Visa-Kartennummer anzugeben. Debit-Visa-Karten und aufladbare Visa-Prepaidkarten sind wie üblich teilnahmeberechtigt, nicht jedoch nicht aufladbare Prepaidkarten oder V PAY-Karten. Der Karteninhaber muss volljährig sein und seinen Hauptwohnsitz in Deutschland haben. Nach der einmaligen Anmeldung werden die Onlinezahlungen automatisch erfasst. Sich mit mehreren Visa-Karten anmelden, ist möglich, dabei muss jeweils eine andere E-Mail-Adresse angegeben werden. Maßgebend ist nicht das Bezahldatum der jeweiligen Transaktion, sondern das Datum der Wertstellung, Visa berücksichtigt Wertstellungen bis 30.10.24. Es spielt keine Rolle, ob die Onlinezahlungen bei inländischen oder ausländischen Händlern erfolgen. Und auch wenn sie über einen Bezahldienst wie Apple Pay, Google Pay oder PayPal laufen, werden sie berücksichtigt. Visa begrenzt die Rückvergütungen aller Teilnehmer insgesamt auf EUR 500.000, sodass die Aktion durchaus vorzeitig enden kann und Visa sich vorbehält, bei Übersteigen der Begrenzung nach billigem Ermessen zu verteilen, in einem solchen Fall könnte etwa über die Verteilung durch Los entschieden werden. Generell keine Berücksichtigung finden Transaktionen in Zusammenhang mit Wett- und Glücksspielgeschäften, Transaktionen für Finanzdienstleistungen, Transaktionen für Versicherungsleistungen und Transaktionen bei denen Beträge auf das Kartenkonto gutgeschrieben werden. Die Rückvergütung überweist Visa in der Regel innerhalb von zwei Wochen auf das mit der Karte verknüpfte Konto, spätestens bis 3.12.24. Wird die Karte während des Teilnahmezeitraums als verloren oder gestohlen registriert, erfolgt keine Rückvergütung

++ die Europäische Zentralbank (EZB) beschloss am 12.9.24 den zweiten Schritt nach unten. Sie senkte ihre Einlagefazilität, den Zins, den Banken für das Parken überschüssiger Liquidität bei der Notenbank erhalten, um 0,25 Prozentpunkte von 3,75% auf 3,50%. Zur geldpolitischen Lockerung übergegangen war die EZB im Juni dieses Jahres. Eine noch stärkere Senkung, nämlich um jeweils 0,60 Prozentpunkte, erfuhren ihre beiden anderen Zinssätze, und darin liegt dieses Mal die Besonderheit: Der Zinssatz für Hauptrefinanzierungsgeschäfte, zu dem sich Banken Geld für in der Regel eine Woche von der EZB leihen können, fiel von 4,25% auf 3,65%. Und die teurere Kreditoption, der sogenannte Spitzenrefinanzierungssatz, zu dem Banken Liquidität kurzfristig (meist über Nacht) von der EZB aufnehmen können, fiel von 4,50% auf 3,90%. Damit verengte die EZB den Zinskorridor zwischen den Kreditzinsen und dem Einlagenzins. Den Abstand einzuengen, hatte sie vergangenen März angekündigt. Es sei in erster Linie eine technische Anpassung und solle Marktzinsschwankungen der kurzfristigen Zinsen verringern und eine gute Liquiditätsversorgung der Banken sicherstellen. Der Zinssatz für Hauptrefinanzierungsgeschäfte war früher als wichtigster Leitzins bekannt, inzwischen ist hinsichtlich der Orientierung der Zinssätze im Interbankenmarkt der Einlagenzins relevanter. Die Abstände zwischen den drei Sätzen waren ein Erbe aus der Negativzinsphase. Damals schuf die EZB die Einlagefazilität und senkte sie unter null, weil sie dies bei den beiden anderen Zinssätzen nicht tun konnte. Vor ihrer Einführung war überschüssige Liquidität bei der Notenbank unverzinst. Die neuen Zinssätze gelten seit 18.9.24

Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld

Die Akbank wird per 11.10.24 beim "AK-Online Tagesgeld" von 2,95% auf 2,85% verringern.

DISTINGO Bank aus Frankreich senkte am 4.10.24 von 3,21% auf 3,16%.

Suresse Direkt Bank aus Belgien senkte am 3.10.24 ihren Standardzins beim "Tagesgeld" von 2,80% auf 2,70%.

Bigbank aus Estland senkte das Sonderzinsangebot leicht. Neukunden, die ab 3.10.24 eröffnen, erhalten 3,70% p. a. (vorher 3,75% p. a.). Dies gilt für Guthabenteile bis EUR 100.000 in den ersten vier Monaten ab Vertragserstellung.

Die comdirect änderte am 1.10.24 ihr Sonderzinsangebot: Neukunden erhalten 2,75% p. a. für 30 Wochen auf Guthabenteile bis eine Million Euro. Zuvor waren es 3,25% p. a. für lediglich drei Monate. Die 30 Wochen stehen für den 30. Geburtstag der comdirect, sie entsprechen sieben Monaten. Der Zeitraum ist großzügig bemessen, aber das ist weniger interessant, wenn der Zinssatz nicht mehr unter den besten ist.

Die norisbank senkte bei ihrem Sonderzinsangebot für Kontoeröffnungen ab 1.10.24 die Zinshöhe, sie passte aber auch den Zeitraum der Sonderverzinsung an: 3,11% p. a. befristet bis 31.3.25, zuvor waren es 3,50% p. a. befristet bis 31.12.24. Die weiteren Bedingungen sind unverändert scharf: Maximal dürfen EUR 250.000 angelegt werden. Es muss sich ausschließlich um Neugeld handeln, welches sich bei Auflage des Angebots am 1.10.24 noch nicht auf Konten der norisbank befunden hat. Ein- bzw. Zuzahlen ist ausschließlich per Überweisung von einem Konto bei einer Fremdbank gestattet, aber jederzeit, Verfügungen sind auch jederzeit möglich. Die norisbank behält sich vor, nur mit dem jeweils geltenden Standardzins zu verzinsen, sofern die Bedingungen nicht vollumfänglich erfüllt sind, insbesondere wenn das gesamte Guthaben während des Zeitraums der Sonderverzinsung nicht ausschließlich von einem Konto bei einer Fremdbank eingezahlt wurde.

Die Santander Consumer Bank verringerte ihr Sonderzinsangebot: Bei Eröffnung ab 1.10.24 erhalten Tagesgeld-Neukunden 3,00% p. a. (vorher 3,30% p. a.) in den ersten sechs Monaten.

Die Deutsche Skatbank senkte am 1.10.24 von 2,38% auf 2,31%.

Die UmweltBank senkte beim "UmweltFlexkonto" per 1.10.24 zu den Guthabenteilen bis EUR 100.000 von 2,77% auf 2,52%.

CreditPlus Bank senkte beim "Wochenkonto via WeltSparen" am 30.9.24 von 2,77% auf 2,50%. Bei den Konten sind Ein- und Auszahlungen nur eingeschränkt möglich und der Zinssatz kann jeweils montags geändert werden.

Renault Bank direkt senkte zum 26.9.24. Die Standardzinsen wurden um jeweils 0,10 Prozentpunkte abgesenkt, und zwar auf 2,60% (vorher 2,70%) für Guthabenteile bis EUR 250.000 und auf 2,05% (vorher 2,15%) für darüber hinausgehende Guthabenteile. Das Neukundenangebot beträgt 3,35% p. a. (vorher 3,50% p. a.) für Guthabenteile bis EUR 250.000, gewährt in den ersten drei Monaten.

Northmill Bank aus Schweden senkte am 6.9.24 von 3,15% auf 3,11% und am 26.9.24 von 3,11% auf 3,05%.

GEFA BANK senkte am 24.9.24 nochmals, beim Tagesgeld für Privatkunden von 2,85% auf 2,65% und beim "SparKonto" von 3,00% auf 2,75%.

GarantiBank bietet seit 23.9.24 einen bis 31.12.24 befristeten Sonderzins von 3,50% p. a., den sowohl Neu- als auch Bestandskunden erhalten können. Es ist dabei keine Betragsgrenze festgelegt, es gilt lediglich die allgemeine Höchsteinlage auf dem Konto von EUR 250.000. Das vorangegangene Neukundenangebot der GarantiBank lag bei 3,30% p. a. für die ersten vier Monate. Bestandskunden bekommen den Sonderzins automatisch auf Neugeld, auf zusätzliche Einzahlungen im Zeitraum 23.9.24 bis 31.12.24, die den zum Stichtag 22.9.24 auf dem "Kleeblatt-Sparkonto" bestehenden Kontosaldo erhöhen. Der bereits bestehende Teil des Guthabens wird regulär verzinst. Gegebenenfalls hatten Bestandskunden da aber bereits ein höheres Guthaben bei der GarantiBank, da der Sonderzins einer früheren Neugeldaktion noch bis zum 3.10.24 galt.

Avida Finans aus Schweden senkte am 13.9.24 von 3,20% auf 3,15% und am 23.9.24 von 3,15% auf 3,10%.

Hanseatic Bank senkte am 19.9.24 von 2,71% auf 2,51%.

quirion senkte am 18.9.24 von 2,75% auf 2,50%.

pbb direkt senkte am 18.9.24 von 1,50% auf 1,25%. Verzinst werden die Guthabenteile bis EUR 100.000.

Volkswagen Financial Services bietet nach planmäßigem Beenden des Angebots zum 75-jährigen Jubiläum den Neukunden, die ab 18.9.24 eröffnen, immerhin noch einen Sonderzins von 3,30% p. a. - eine Senkung um 0,20 Prozentpunkte. Die Sonderverzinsung gilt bei ihr ohne betragliche Begrenzung für die ersten sechs Monate.

Meine Bank - Raiffeisen Bank im Hochtaunus senkte am 18.9.24 ihren Standardzins von 2,25% auf 2,00%.

J&T Direktbank fiel im Ranking zurück, sie verringerte am 18.9.24 um 0,45 Prozentpunkte, von 3,05% auf 2,60%.

Trade Republic senkte den Zinssatz für das Cash-Guthaben am 18.9.24 von 3,75% auf 3,50%. Die Anpassung folgte der Zinssenkung der EZB, die ebenfalls zu diesem Datum wirksam wurde. Der Zinssatz gilt für Guthabenteile bis EUR 50.000 bzw. unter den Rahmenbedingungen, die auf der Trade-Republic-Website eher unzureichend kommuniziert werden, wie die gegebenenfalls notwendigen Aktivierung der Höherverzinsung, die Aktivierung der neuen Trade-Republic-IBAN, das Verteilen auf Treuhandsammelkonten bei mehreren Partnerbanken und die mögliche automatische Anlage der höheren Beträge in Geldmarktfonds.

Nordax Bank aus Schweden senkte am 11.9.24 von 3,20% auf 3,18% und am 18.9.24 von 3,18% auf 3,15%.

Resurs Bank aus Schweden senkte am 9.9.24 von 3,15% auf 3,00% und erhöhte am 18.9.24 von 3,00% auf 3,14%.

FCM Bank aus Malta senkte am 17.9.24 bei ihrem per Direktanlage angebotenen Tagesgeldkonto von 3,58% auf 3,08%.

Ihr Neukundenangebot zum "NetSp@r-Konto" senkte die DHB Bank für Eröffnungen ab 17.9.24 zwar im Zins, von 3,50% p. a. auf 3,40% p. a., aber sie gewährt ihn nun für sechs statt drei Monate und auf Guthabenteile bis EUR 100.000 statt EUR 50.000. Mit diesen weiteren Merkmalen ist es eines der derzeit attraktiven Angebote.

Die DHB Bank senkte per 17.9.24 auf dem "NetSp@r-Konto" den Standardzins von 2,90% auf 2,80%. Ebenfalls senkte sie die Zinssätze beim "KündigungsgeldONLINE", und zwar von 3,05% auf 2,95% (33 Tage Kündigungsfrist), von 3,10% auf 3,00% (66 Tage Kündigungsfrist) bzw. von 3,15% auf 3,05% (99 Tage Kündigungsfrist).

DISTINGO Bank aus Frankreich senkte am 16.9.24 von 3,26% auf 3,21%.

TF Bank aus Schweden bietet Neukunden, die ab 13.9.24 eröffnen, einen Sonderzins von 3,65% p. a. (vorher 3,75% p. a.) für die ersten drei Monate.

Die Akbank verringerte am 13.9.24 beim "AK-Online Tagesgeld" von 3,05% auf 2,95%.

Collector Bank aus Schweden senkte am 13.9.24 von 3,18% auf 3,15%.

Die Südtiroler Sparkasse senkte am 12.9.24 von 3,17% auf 3,12%.

Ford Money senkte per 11.9.24 ihren Standardzins um 0,15 Prozentpunkte, von 2,80% auf 2,65%, und ihren Neukundenzins um 0,05 Prozentpunkte, von 3,40% p. a. auf 3,35% p. a.

Hoist Finance aus Schweden erhöhte am 10.9.24 von 2,90% auf 3,00%.

Die Suresse Direkt Bank aus Belgien hat ihr Neukundenangebot am 5.9.24 gesenkt. Der Sonderzins für die jetzigen Eröffnungen beträgt 3,50% p. a. (vorher 3,60% p. a.) in den ersten sechs Monaten. Die Suresse Direkt Bank bietet seit Kurzem zusätzlich ein zweites Tagesgeldprodukt an, das "Tagesgeld Max", mit dem sie sich erstaunlicherweise speziell an Bestandskunden richtet, die darauf ein Anlagevolumen größer EUR 125.000 bis EUR 300.000 parken möchten/können. Ist weder weniger noch mehr auf diesem Konto angelegt, beträgt die Verzinsung derzeit 2,85%. Da solch hohe Anlagevolumen aber nicht vollständig von der Einlagensicherung abgedeckt sind - die Suresse Direkt Bank ist als Niederlassung eines spanischen Instituts der spanischen Einlagensicherung zugeordnet - ist die Anlage auf dem Tagesgeld Max nicht ratsam und wir bilden es auch nicht im Vergleich ab.

Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

Die lange Phase mit überragenden Zinssätzen der Klarna Bank ist durchbrochen. Sie senkte am 2.10.24 beim "Festgeld+" im Bereich von 6 Monaten bis 2 Jahren um 0,20 bis 0,35 Prozentpunkte, bietet bei 6 Monaten 3,38% (vorher 3,58%), bei 12 Monaten 3,26% (vorher 3,56%), bei 18 Monaten 3,23% (vorher 3,58%) und bei 2 Jahren 3,08% (vorher 3,43%).

PEAC senkte am 2.10.24 bei 3 Monaten auf 2,80% (vorher 3,20%).

Die Opel Direktbank, bis dahin im Spitzenfeld, senkte am 2.10.24 um 0,15 bis 0,25 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 3,20% (vorher 3,35%), bei 2 Jahren auf 3,10% (vorher 3,25%) und bei 3 Jahren auf 2,80% (vorher 3,05%). Vorangegangen war am 12.9.24 ein Senken bei 12 Monaten ausgehend von 3,45% und bei 2 Jahren ausgehend von 3,35%.

CRONBANK senkte am 1.10.24 bei 12 Monaten auf 2,70% (vorher 3,00%), bei 2 Jahren auf 2,90% (vorher 3,20%), bei 3 sowie 4 Jahren auf 2,75% (vorher 3,10% bzw. 3,05%), bei 5 bis 9 Jahren auf 2,40% (vorher 2,75%) und bei 10 Jahren auf 2,55% (vorher 2,90%).

Resurs Bank aus Schweden erhöhte am 1.10.24 bei 12 Monaten auf 3,35% (vorher 3,30%) und bei 2 Jahren auf 3,30% (vorher 2,80%).

RiverBank aus Luxemburg senkte am 1.10.24 leicht: bei 3 sowie 4 Jahren auf 3,08% (vorher 3,15% bzw. 3,10%) und bei 6 sowie 7 Jahren auf 3,00% (vorher 3,05%)

J&T Direktbank senkte beim Festgeld per 27.9.24 um 0,30 bis 0,50 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 3,00% (vorher 3,30%), bei 18 Monaten auf 2,80% (vorher 3,25%), bei 2 Jahren auf 2,70% (vorher 3,20%) und bei 3 bis 5 Jahren auf 2,50% (vorher 3,00% bei 3 sowie 4 Jahren und 2,90% bei 5 Jahren)

Die Aareal Bank senkte am 26.9.24 auf WeltSparen bei 5 Jahren auf 3,00% (vorher 3,10%). Zuvor hatte sie am 12.9.24 gesenkt, und zwar bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,80%) und bei 5 bis 7 Jahren auf 3,10% (vorher 3,20%).

Renault Bank direkt senkte am 26.9.24 um jeweils 0,10 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,95% (vorher 3,05%), bei 2 Jahren auf 3,00% (vorher 3,10%), bei 3 Jahren auf 2,90% (vorher 3,00%), bei 4 Jahren auf 2,80% (vorher 2,90%) und bei 5 Jahren auf 2,70% (vorher 2,80%). Vorangegangen war schon am 11.9.24 ein Absenken um jeweils 0,10 Prozentpunkte.

Ford Money senkte per 26.9.24 um 0,10 bis 0,30 Prozentpunkte: bei 12 Monaten sowie bei 2 bis 4 Jahren auf 2,70% (vorher 2,80% bei 12 Monaten und 3,00% bei 2 bis 4 Jahren), bei 5 Jahren auf 2,60% (vorher 2,90%)

Varengold Bank erhöhte am 25.9.24 eine ihrer Laufzeiten gegen den Trend: die 3-jährige auf 3,15% (vorher 2,95%)

akf bank senkte am 25.9.24 die Kurzläufer: bei 3 Monaten auf 3,00% (vorher 3,25%) und bei 6 sowie 9 Monaten auf 3,05% (vorher 3,30% bzw. 3,20%)

GEFA BANK senkte am 24.9.24 um 0,20 bis 0,50 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 2,50% (vorher 3,00%) und bei 12 Monaten sowie 2 bis 4 Jahren auf 2,75% (vorher 3,10% bei 12 Monaten und 3,00% bei 2 bis 4 Jahren)

Ziraat Bank senkte am 20.9.24 bei 6 sowie 9 Monaten auf 3,25% (vorher 3,40%) und bei 12 sowie 18 Monaten auf 3,20% (vorher 3,40%).

Bank11 senkte am 20.9.24 bei den Laufzeiten bis 12 Monate um 0,15 bis 0,25 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 3,30% (vorher 3,45%), bei 9 Monaten auf 3,20% (vorher starke 3,40%) und bei 12 Monaten auf 3,10% (vorher 3,35%)

Volksbank Mittweida senkte am 19.9.24 bei 3 Monaten auf 2,50% (vorher 2,70%), bei 6 sowie 9 Monaten auf 2,75% (vorher 3,00%) und bei 12 Monaten bis 3 Jahren auf 2,60% (vorher 3,00%).

CKV aus Belgien senkte am 19.9.24 bei 4, 5, 7, 8 sowie 10 Jahren auf 2,75% (vorher 3,00%). Vorangegangen war am 10.9.24 ein Senken ab der 3-jährigen Laufzeit um 0,25 bis 0,65 Prozentpunkte, ausgehend beispielsweise von starken 3,65% bei 4 sowie 5 Jahren.

Die Hanseatic Bank senkte am 19.9.24 bei den Laufzeiten bis 4 Jahre um 0,25 bis 0,35 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,91% (vorher 3,21%), bei 2 Jahren auf 2,81% (vorher 3,16%), bei 3 Jahren auf 2,71% (vorher 3,00%) und bei 4 Jahren auf 2,50% (vorher 2,75%)

Alte Leipziger Bauspar senkte am 18.9.24 bei ihrem 3-monatigen Festgeld das für Neugeld ab einem Anlagebetrag von EUR 50.000 geltende Zinsangebot auf 3,25% (vorher 3,50%). Ebenfalls senkte sie die regulären Zinssätze bei 6 sowie 12 Monaten, bei einem Anlagebetrag ab EUR 50.000 bietet sie dort 2,75% (vorher 3,00%) bzw. 3,00% (vorher 3,20%).

abcbank senkte am 17.9.24 bei den Laufzeiten bis 2 Jahre um 0,15 bis 0,20 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 3,30% (vorher 3,45%), bei 9 Monaten auf 3,25% (vorher 3,40%), bei 12 Monaten auf 3,10% (vorher 3,30%), bei 2 Jahren auf 3,00% (vorher 3,15%) und bei 3 Jahren auf 2,80% (vorher 3,00%)

Klarna Bank erweiterte am 16.9.24 beim "Festgeld+" ihr Laufzeitangebot um eine 3-monatige Laufzeit zu 3,50%.

Arab Banking Corporation erhöhte am 16.9.24 zwei Laufzeiten leicht, und zwar die 3-monatige auf 3,58% (vorher 3,55%) und die 9-monatige auf 3,37% (vorher 3,30%).

GRENKE Bank erhöhte am 13.9.24 in der Direktanlage bei 6 Monaten auf 3,50% (vorher 3,40%) und senkte bei 2 Jahren auf 3,05% (vorher 3,30%). Auf WeltSparen erweiterte sie nach einem mehrwöchigen Aussetzen des Angebots von zwei angebotenen Laufzeiten auf das volle Laufzeitspektrum, einige ihrer dort angebotenen Zinssätze sind zurzeit niedriger als in der Direktanlage.

Die Stellantis Direktbank senkte am 11.9.24 bei 12 Monaten auf 3,40% (vorher starke 3,50%) und bei 2 Jahren auf 3,30% (vorher starke 3,40%).

Noch einen schönen Oktober wünscht

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