Newsletter: Direktbanken.News 09/2026

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Themenüberblick

Scalable läutet den Preiswettbewerb ums Altersvorsorgedepot ein
Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen


Scalable läutet den Preiswettbewerb ums Altersvorsorgedepot ein

Scalable Capital nennt als erster Anbieter seine Konditionen für das staatlich geförderte Altersvorsorgedepot, das zum 1.1.27 starten soll. Das Institut setzt einen Anker, der den gesetzlichen Effektivkostendeckel von 1,0% p. a. für Standardprodukte deutlich unterbietet. Die Preise nannte Scalable-Co-Vorstandschef Erik Podzuweit zuerst in einem am 20.8.26 erschienenen Interview mit der Bild-Zeitung. Seit dem 27.8.26 stehen sie auf der Website und im Kundenbereich lässt sich das Altersvorsorgedepot vormerken. Voraussetzung ist ein reguläres Scalable-Depot, das Neukunden zuerst eröffnen müssen.

Geplant sind zwei Varianten: "Standard" als Umsetzung des gesetzlich geregelten Standardprodukts und ein Modell namens "Selbst entscheiden". Im Standardmodell verlangt der Anbieter keine direkten Entgelte für Konto- und Depotführung, Ein- und Auszahlungen, Sparpläne sowie Käufe und Verkäufe. Auf Ebene der Produktkosten soll die laufende Kostenquote (TER) der eingesetzten ETFs bis 31.12.27 befristet auf null sinken. Für die Zeit danach bezifferte Marketingchef Maximilian Meyer in einem LinkedIn-Beitrag flankierend zum Interview die laufenden ETF-Kosten mit höchstens 0,15% p. a. Diese Obergrenze steht allerdings nicht in der veröffentlichten Gebührenübersicht und bezieht sich allein auf die Standardvariante.
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Der Newsticker

++ nach Jahren ohne Eröffnungsangebot bei den Girokonten legte die Deutsche Bank am 1.9.26 bereits zum dritten Mal in 2026 eines auf und hob die Prämie dabei erstmals auf EUR 200,00. Das Angebot gilt für Neukunden der Deutsche Bank AG zu "AktivKonto", "BestKonto" und zum "Jungen Konto". Das neue Konto muss als Gehalts- oder Zahlungskonto genutzt werden, wofür die Bank einen einzigen unbaren Geldeingang von mindestens EUR 600,00 im ersten vollen Kalendermonat nach der Kontobeantragung verlangt; bei einem Antrag im September ist das der Oktober 2026. Eine Gehaltsherkunft des Geldeingangs schreiben die Bedingungen nicht vor. Das Konto muss mindestens zwölf Monate bestehen bleiben, andernfalls kann die Deutsche Bank die Gutschrift stornieren oder zurückverlangen. Der Eröffnungsantrag ist digital über deutsche-bank.de, die App oder das Online-Banking einzureichen; eine Eröffnung in der Filiale qualifiziert nicht. Der Neukunde muss volljährig sein und seinen Hauptwohnsitz in Deutschland haben. Wegen begrenzten Budgets kann das Angebot vor dem kommunizierten Enddatum, dem 30.9.26, enden

++ 1822direkt erhöhte am 1.9.26 zum 30-jährigen Bestehen die für Giro-Neukunden erhältliche Eröffnungsprämie beim "GiroDirekt" auf EUR 200,00. Zu den bisherigen EUR 170,00 kamen EUR 30,00 Jubiläumsprämie, die Bedingungen blieben bis auf die Fristen unverändert: Bis zum 31.1.27 müssen in zwei aufeinanderfolgenden Monaten jeweils mindestens EUR 700,00 aus Lohn, Gehalt, Rente, Besoldung oder BAföG eingehen; Eigenüberweisungen zählen nicht. Damit verlangt die Bank für ihren bislang höchsten Prämienbetrag die geringste Gegenleistung ihrer Aktionshistorie: Die im Juni ebenfalls erreichbaren EUR 200,00 setzten drei Monate mit je EUR 1.000 sowie eine genutzte Visa-Kreditkarte voraus. Der Antrag muss bis 13.10.26 erstellt sein, das Konto bis 23.10.26 eröffnet

++ bis zu EUR 150,00 Cashback statt EUR 100,00 Geldprämie (bzw. EUR 150,00 in der Variante für das "Girokonto Extra") lobt die comdirect seit 1.9.26 für Neukunden beim Girokonto aus, doch der Betrag ist schwerer zu erreichen als zuvor. comdirect vergütet 5,00% der Kauftransaktionen mit der Debit-Visa-Card zurück, monatlich auf EUR 50,00 gedeckelt, drei Monate lang ab Kontoeröffnung. Die vollen EUR 150,00 erfordern deshalb EUR 3.000 Kartenumsatz, gleichmäßig auf EUR 1.000 je Monat verteilt, weil die Kappung je Monat greift. Die Vorgängeraktion bis 31.8.26 zahlte EUR 100,00 schon für fünf Kontobuchungen über jeweils mindestens EUR 25,00 - für einen Umsatz von EUR 125,00 gibt es jetzt EUR 6,25. Erhalten blieb die Pflicht, in Werbung der Commerzbank AG einzuwilligen. Die Aktion belohnt damit das konsequente Umleiten von Ausgaben auf die comdirect-Karte, und sie belohnt sie ausschließlich bei der Debit-Visa-Card. In den Modellen Extra und Plus, in denen zusätzlich eine Visa-Kreditkarte beitragsfrei enthalten ist, bedeutet jeder Griff zur Kreditkarte ein Verzicht auf Cashback, gleich ob bewusst, unbedacht oder ohne Kenntnis der Bedingung

++ Revolut bietet Neukunden in Deutschland seit dem 18.8.26 einen Sonderzins von 4,25% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 25.000 auf dem Tagesgeldkonto. Er gilt unabhängig vom gewählten Abo für höchstens vier Zyklen zu je 30 Tagen, zusammen also 120 Tage. Ohne weitere Bedingung ist das nur im ersten Zyklus. Nominal liegt Revolut 0,25 Prozentpunkte über dem Angebot von Chase. Dafür müssen Interessenten bei Revolut aber ein Girokonto eröffnen und anschließend die zugehörige Karte nutzen. Berechtigt sind nur Volljährige mit steuerlichem Wohnsitz in Deutschland, die noch nie ein Privatkonto bei einem Unternehmen der Revolut-Gruppe hatten. Nach der Identitätsprüfung bleiben 30 Tage Zeit, das Tagesgeldkonto zu eröffnen. Revolut kann die Aktion für künftige Teilnehmer jederzeit beenden; bereits zugelassene Kunden nehmen weiterhin teil. Zinsen entstehen erst, wenn der Abgleich der Steuer-ID mit dem Bundeszentralamt für Steuern gelingt. Die Zyklusuhr läuft indes ab der Kontoeröffnung; ein verzögerter Abgleich verkürzt den verzinsten Zeitraum. Ab dem zweiten Zyklus verlangt Revolut drei anrechenbare Kartenzahlungen von jeweils mindestens EUR 5,00. Nicht anrechenbar sind unter anderem Zahlungen für Versorgungsleistungen, Bildung, Steuern, Parken, Finanzdienstleistungen sowie erstattete Umsätze. Die Grundbedingung nennt Revolut auf der Aktionsseite; die zahlreichen Abgrenzungen erst in den "AGB der Werbeaktion". Verfehlt der Kunde die Drei-Zahlungen-Bedingung, fällt er nach dem laufenden Zyklus auf den Standardzins seines Abos zurück. Endgültig verloren ist der Sonderzins damit nicht. Innerhalb eines 120-Tage-Fensters ab Kontoeröffnung kann der Kunde ihn durch drei anrechenbare Zahlungen binnen 30 aufeinanderfolgenden Tagen erneut auslösen. Ein vor Fristende gestarteter Zyklus läuft anschließend die vollen 30 Tage. Im kostenlosen Standardtarif zahlt Revolut regulär 2,25% auf Guthabenteile bis EUR 5.000 und 1,25% darüber.
Bei den ab 4.8.26 eröffneten Tagesgeldkonten änderte Revolut die Verwahrung: Die Guthaben liegen auf einem Sammeltreuhandkonto bei der Deutschen Bank AG. Vertragspartner bleibt die Revolut Bank UAB über ihre deutsche Zweigniederlassung; einen eigenen Kontovertrag mit der Deutschen Bank schließen die Kunden nicht. Der wirtschaftlich zugeordnete Anteil am Treuhandkonto fällt unter die Absicherung über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (gesetzliche Einlagensicherung). Sie schützt bis zu EUR 100.000 je Einleger und Bank. Wer eigene Einlagen bei der Deutschen Bank oder deren Marken wie Postbank hält, dem rechnet die Sicherung das Revolut-Treuhandguthaben hinzu; der Schutz greift nur einmal bis EUR 100.000. Giroguthaben, Gemeinschafts- und "Kids-&-Teens"-Tagesgeld sowie früher eröffnete persönliche Tagesgeldkonten bleiben bei der Revolut Bank UAB und damit im litauischen Sicherungssystem. Für viele Kunden verteilen sich die Revolut-Guthaben so auf zwei Institute und zwei gesetzliche Sicherungsgrenzen. Bestandskunden erhalten für ein Tagesgeldkonto, das sie ab dem 4.8.26 eröffnen, zwar die deutsche Absicherung, erfüllen aber nicht die Neukundenbedingung für den Sonderzins.
Am 10.8.26 erhielt die 2025 gegründete Revolut Bank S. A. mit Sitz in Paris durch die französische Aufsicht ACPR und die Europäische Zentralbank eine Banklizenz. Sie arbeitet als eigenständige Bank, ist keine Zweigniederlassung der Revolut Bank UAB, und startet zunächst in Frankreich. Deutschland, Irland, Italien, Portugal und Spanien sollen später folgen. Einen Zeitplan nannte Revolut nicht. Für deutsche Kunden käme damit nach dem Wechsel zur litauischen Vollbank im Jahr 2022 und der Einführung deutscher IBANs über deren deutsche Zweigniederlassung im Jahr 2024 die dritte grundlegende Umstellung. Offen ist, ob Revolut das Sammeltreuhandkonto bei der Deutschen Bank dann fortführt, verlagert oder aufgibt

++ die Bedingungen der neuen Kombi-Aktion der DKB fallen weicher aus, als die Prämie von bis zu EUR 200,00 vermuten lässt. Die Aktion gilt für Neukunden, die bis 15.9.26 das Girokonto beantragen. Für die EUR 150,00 zum Girokonto genügen in zwei aufeinanderfolgenden Kalendermonaten jeweils mindestens EUR 1.000 Geldeingang bis 30.11.26, wobei Teilbeträge zählen und Überweisungen von einem Fremdbankkonto ausdrücklich anerkannt werden. Ausgeschlossen sind im Kern nur Bareinzahlungen und Umbuchungen zwischen eigenen DKB-Konten. Zudem ist die Einwilligung zu werblichen E-Mails nötig. EUR 50,00 gibt es für das über das Banking und damit nach der Girokonto-Eröffnung bis spätestens 30.9.26 einzurichtende Tagesgeldkonto. Dabei wird eine Einlage von EUR 2.500 vorausgesetzt, die bis 7.10.26 eingetroffen sein muss und bis 30.11.26 zu halten ist. Das Tagesgeld verzinst die DKB mit derzeit 1,00%, ohne Mindest- und Höchstanlage; den im Preis- und Leistungsverzeichnis noch bis 31.8.26 ausgewiesenen Aktionszins von 2,75% p. a. erreichen Neukunden nicht mehr, weil dessen Einzahlungsfenster im April 2026 lag

++ 1822direkt hat das Eröffnungsangebot zum Depot am 1.9.26 kräftig aufgestockt. Statt bis zu EUR 100,00 gibt es nun Amazon-Gutscheine über bis zu EUR 300,00. Die beiden bekannten Bausteine blieben, verlangen aber mehr Einsatz: eine Mindestsparrate von monatlich EUR 100,00 (vorher EUR 50,00) beim ersten Wertpapiersparplan und ein Mindestordervolumen von EUR 1.000 statt EUR 500,00 bei den Einzeltrades. Neu ist die Staffel beim zweiten Baustein: Drei bis zehn solcher Einzeltrades innerhalb von vier Monaten nach Depoteröffnung sind für einen Amazon-Gutschein über EUR 100,00 notwendig, mindestens elf solcher Trades für einen Amazon-Gutschein über EUR 200,00. Als Trades zählen Wertpapierkäufe und -verkäufe, nicht jedoch Sparplanausführungen und keine Orders in Fonds aus der Rabattaktion "Fonds im Fokus". Um eine Rückforderung zu vermeiden, muss der eingerichtete Wertpapiersparplan mindestens zwölf Monate lang bespart werden und das Depot muss nach der ersten Tradeausführung bzw. der ersten Sparplanausführung mindestens zwölf Monate bestehen bleiben

++ der Scalable Broker öffnete am 25.8.26 den Depotzugang für externe KI-Dienste wie ChatGPT, Claude oder Grok über zwei technische Schnittstellen: MCP und CLI. Das Angebot trägt den Namen "Agentic Investing" und hat auf dem Internetauftritt von Scalable einen eigenen Menüpunkt bekommen. Für die Anbindung per Model Context Protocol (MCP) betreibt Scalable den Server selbst. Daneben stellt der Broker das Kommandozeilenwerkzeug CLI bereit, das im Terminal läuft und sich damit auch für lokal betriebene KI-Modelle und eigene Arbeitsabläufe eignet. Der Funktionsumfang reicht schon zum Start erstaunlich weit: Per Prompt lassen sich Bestände, Transaktionen, Performance sowie Allokations- und Risikoanalysen abrufen. Die Agenten suchen auf Wunsch Wertpapiere, zeigen Kurse und Nachrichten und pflegen Beobachtungslisten und Preisalarme. Orders und Sparpläne bereiten sie vor, absenden dürfen sie sie erst nach einer Freigabe des Kunden. Aus den Rohdaten können Agenten eigene Auswertungen erstellen. Freischalten lässt sich Agentic Investing ausschließlich in der Web-Anwendung unter Profil > Sicherheit. Ein Entgelt erhebt Scalable für das Bereitstellen der Schnittstellen nicht. Der Komfort hat eine datenschutzrechtliche Kehrseite. Wer einen cloudbasierten Assistenten an sein Depot lässt, überträgt dem Betreiber ein vollständiges Bild seiner Vermögenslage. Der Betreiber verarbeitet die Informationen nach seinen eigenen Bedingungen, nicht nach denen des Brokers. Wer die Verbindung später kappt, unterbindet nur neue Abfragen - bereits übermittelte Daten löscht das nicht. Das Risiko tragen die Kunden. Scalable prüft die Antworten der Drittanbieter nicht und übernimmt keine Gewähr für deren Richtigkeit. Eine Kontrollarchitektur soll den Handlungsspielraum begrenzen. Der Login erfordert eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, in wiederkehrenden Abständen ist er zu erneuern. Für Kauf- und Verkaufsorders wird zunächst eine Vorschau erstellt. Erst nach einer ausdrücklichen Bestätigung des Kunden darf der Auftrag übermittelt werden. Neue oder geänderte Sparpläne erfordern ebenfalls eine gesonderte Freigabe. Ein- und Auszahlungen bleiben den Kunden in der App und der Web-Anwendung vorbehalten. Nach Angaben von Mitgründer Erik Podzuweit habe sein Unternehmen mehrere Monate an der Technik gearbeitet und das Vorhaben mit der BaFin besprochen. Eine aufsichtsrechtliche Billigung folgt daraus nicht. Die vorgeschriebenen Kosteninformationen und Basisinformationsblätter sind weiterhin Teil des Orderablaufs, ebenso die üblichen Konto-, Produkt- und Angemessenheitsprüfungen. KI-Chatbots wandeln sich von Auskunfts-Tools zu Systemen, die innerhalb definierter Grenzen handeln. Die Verantwortung verschiebt sich mit: Wer einem Modell die Analyse und Ordervorbereitung überlässt, prüft künftig dessen Vorschläge

++ tradegate.direct nimmt seit 21.8.26 eingehende Depotüberträge an. Der Neobroker bewirbt dies als neues Feature über ein Laufband auf der Homepage. Mehr als zwei Jahre nach dem Start sind damit erstmals Wertpapierüberträge in dieser Richtung möglich. Der Ablauf weicht vom Marktstandard ab. Ein Formular oder ein Prozess in der App fehlt. Kunden schicken eine formlose E-Mail an den Kundensupport und beauftragen anschließend die abgebende Bank selbst mit dem Übertrag. Welche Angaben die E-Mail enthalten muss, nennt der Neobroker nicht; auf Wunsch prüft er anhand einer Wertpapierliste vorab, ob die Titel bei ihm handelbar sind. Übertragbar sind Aktien, ETPs und Zertifikate aus dem Handelsuniversum der Tradegate BSX, ausschließlich ohne Gläubigerwechsel auf ein Einzeldepot desselben Inhabers - Gemeinschafts- und Minderjährigendepots führt tradegate.direct nicht. Wer Bestände einbringt, sollte den Rückweg kennen: Ausgehend überträgt tradegate.direct nur den Gesamtbestand bei Kündigung an ein inländisches Institut. Verlangt ein Kunde einzelne Titel zu übertragen, kann das laut AGB zur bankseitigen Kündigung führen

++ Consors Finanz hat zur "Consors Finanz Mastercard" am 1.9.26 eine Neukundenaktion mit EUR 75,00 Geldprämie gestartet und dabei die Anforderungen gegenüber früheren Aktionen gelockert. Bei Online-Antrag bis 30.9.26 genügen drei Kartentransaktionen mit zusammen mindestens EUR 200,00 Umsatz bis 30.11.26. Bei der Aktion im Mai waren es für EUR 50,00 noch fünf Transaktionen über EUR 300,00. Als Transaktionen zählen Einkäufe und ausdrücklich auch Bargeldabhebungen. Die Prämie überweist die Bank Mitte Dezember 2026 auf das Referenzkonto, die Karte darf dann weder gekündigt noch widerrufen sein. Neukunde ist, wer keine laufende Geschäftsbeziehung mit Consors Finanz hat und in den vergangenen 24 Monaten an keiner Mastercard-Bonusaktion teilnahm. Die Karte ist beitragsfrei und ohne Auslandsentgelt. Voreingestellt ist die teure Ratenzahlung, die zinsfreie Einmalzahlung kann in der App aktiviert werden. Bei Bargeldabhebungen erhebt Consors Finanz Sollzinsen immer ab Buchungsdatum

++ die easybank gibt ihre "Platinum" seit 17.8.26 nur noch als Visa aus, und sie senkte am selben Tag das für Neukunden erhältliche Startguthaben der "easybank Kreditkarte" von EUR 75,00 auf EUR 60,00. Die Platinum war bis Februar 2026 als "Barclays Platinum Double" vermarktet worden, sie kombinierte Visa und Mastercard zu einer wechselseitigen Absicherung - bei Akzeptanzlücken, Systemstörungen und abweichenden Umrechnungskursen der beiden Netzwerke. Die Jahresgebühr von EUR 99,00 und das Versicherungspaket blieben unverändert, Neukunden zahlen denselben Preis nun für eine Karte statt für zwei. Bereits ausgegebene Mastercards der Platinum behalten ihre Gültigkeit, Bestandskunden sind vorerst nicht betroffen. Die EUR 75,00 Startguthaben bei der beitragsfreien easybank Kreditkarte stammten aus einem zur Fußball-WM gestarteten, später verlängerten Eröffnungsangebot. Es war eine zeitweilige Aktionsspitze, mit den jetzigen EUR 60,00 ist es wieder das Niveau von davor. Die Bedingungen blieben unverändert: EUR 100,00 Kartenumsatz binnen vier Wochen nach Kontoeröffnung sowie eine Einwilligung in Werbung per E-Mail oder Push-Nachricht, die bis zur Gutschrift fortbestehen muss

Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld

Die J&T Direktbank wird per 8.9.26 von 2,00% auf 2,25% anheben.

pbb direkt erhöhte am 4.9.26 bei den Guthabenteilen bis EUR 100.000 von 0,50% auf 0,75%.

Bigbank aus Estland erhöhte am 4.9.26 ihren Sonderzins für Neukunden von 3,25% p. a. auf 3,55% p. a., weiterhin für die ersten vier Monate auf Guthabenteile bis EUR 250.000.

Avida Finans aus Schweden erhöhte am 14.8.26 von 2,07% auf 2,12%, am 21.8.26 von 2,12% auf 2,16%, am 27.8.26 von 2,16% auf 2,17% und am 4.9.26 von 2,17% auf 2,18%.

Chase begrenzte den Sonderzins von 4,00% p. a. betraglich: Bei Kontoeröffnungen ab 3.9.26 gilt er nur noch auf Guthabenteile bis EUR 500.000, darüber greift der variable Standardzins von derzeit 2,00%. Wer vorher eröffnet hat, behält die Sonderverzinsung ohne Betragsgrenze. Zinshöhe, Dauer von vier Monaten und Höchstanlage von EUR 1.000.000 blieben unverändert.

Die 1822direkt erhöhte ihren Sonderzins für Tagesgeld-Neukunden, die ab 3.9.26 eröffnen, von 3,20% p. a. auf 3,50% p. a. Er gilt unverändert sechs Monate lang auf Guthabenteile bis EUR 250.000. Vorangegangen war am 11.8.26 ein Erhöhen ausgehend von 2,80% p. a, innerhalb von gut drei Wochen hat die 1822direkt ihren Sonderzins damit um insgesamt 0,70 Prozentpunkte angehoben.

Renault Bank direkt hob das Sonderzinsangebot für Neukunden, die ab 3.9.26 eröffnen, auf 4,10% p. a. an und schob sich damit vor Chase, die den Markt seit ihrem Start im Mai mit 4,00% p. a. zunächst mit deutlichem Abstand angeführt hatte. Der Sonderzins von Renault Bank direkt gilt für die ersten vier Monate, auf Guthabenteile bis EUR 250.000. Zuvor waren es bei ihr 3,50% p. a. und drei Monate.

Resurs Bank aus Schweden erhöhte am 3.9.26 von 2,13% auf 2,16%.

Nordax Bank aus Schweden erhöhte am 26.8.26 von 2,15% auf 2,16% und am 3.9.26 von 2,16% auf 2,17%.

Zum "Flexkonto" der Klarna Bank gibt es seit 1.9.26 erstmals ein Sonderzinsangebot: 3,00% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 50.000 je Flexkonto und fest bis 31.12.26. Es gilt für Tagesgeld-Neukunden, die in Deutschland wohnen. Klarna erlaubt drei Flexkonten je Person; wer die drei erlaubten ausschöpft, bringt EUR 150.000 zum Aktionssatz unter. Die schwedische Einlagensicherung deckt allerdings nur EUR 100.000 je Einleger ab. Erforderlich sind die Klarna-App und das Girokonto der Bank, über das jede Einzahlung auf das Flexkonto läuft.

Scalable Capital erhöhte den Tagesgeldzins am 1.9.26 von 2,50% auf 2,60% - die erste Anpassung seit die Bank das Tagesgeldkonto im März 2026 einführte. Die Vorgeschichte erklärt, warum das nicht selbstverständlich ist: Zuvor verzinste Scalable direkt das Depot-Verrechnungskonto und folgte dabei der EZB-Einlagefazilität. Jede EZB-Zinsänderung reichte Scalable weiter, im Gleichschritt mit anderen Neobrokern wie Trade Republic und Smartbroker+. Mit dem separaten Tagesgeldkonto fiel diese Bindung weg, seither setzt Scalable den Satz selbst fest. Gleichzeitig mit der Zinsanhebung beim Tagesgeld startete Scalable am 1.9.26 ein eigenes Festgeldangebot mit 2,75% für 12 Monate und 3,00% für 2 Jahre. Dabei wird wie beim Tagesgeld ein Depot bei Scalable benötigt. Und noch eine ergänzende Information: Im August vervollständigte Scalable die Unterstützung von Echtzeitüberweisungen. Vom Depot-Verrechnungskonto oder vom Tagesgeldkonto ist die Echtzeitausführung nun auch ausgehend möglich, sofern beim Auszahlungsauftrag explizit ausgewählt wurde.

Die UmweltBank gewährt ihren Sonderzins von 3,00% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 50.000 den Tagesgeld-Neukunden, die ab 1.9.26 eröffnen, für sechs statt zuvor drei Monate. Der Sonderzins hatte eine für weitere drei Monate an die EZB-Einlagefazilität gekoppelte Anschlussphase; sie ist nun abgebaut. Stattdessen laufen die 3,00% p. a. durchgehend sechs Monate und für Guthabenteile oberhalb von EUR 50.000 gelten während dieser Zeit 0,75% p. a. (vorher 0,60% p. a. bzw. 0,30% p. a. auf Guthabenteile größer EUR 100.000). Die Sonderverzinsung bekommt nur noch, wer im Kontoantrag zwei Einwilligungen erteilt, jene zu Anrufen und elektronischer Post für eigene Produkte sowie jene in Datenverarbeitungen für eine passende Kundenansprache. Beide können jederzeit widerrufen werden, doch dann entfällt laut Teilnahmebedingungen die Sonderkondition.

Die Hanseatic Bank senkte am 1.9.26 ihren Standardzins von 1,31% auf 1,05% und strich ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden von 2,80% p. a. für die ersten drei Monate ersatzlos.

Advanzia Bank aus Luxemburg senkte am 31.8.26 ihr Sonderzinsangebot von nominal 3,70% p. a. auf 3,40% p. a. Die Sonderverzinsung gilt für drei Monate ab der ersten Einzahlung von mindestens EUR 5.000.

Crédit Agricole Savings aus Frankreich erhöhte am 31.8.26 von 2,20% auf 2,50%.

Die Hamburg Direct Bank besserte ihr Neukundenangebot an mehreren Stellen auf: Für Eröffnungen ab 28.8.26 stieg der Sonderzins von 3,41% p. a. auf 3,61% p. a. und die Garantiezeit von drei auf vier Monate. Der Sonderzins gilt für Guthabenteile bis EUR 150.000 - die Formulierung dazu wurde schon in den Tagen davor auf der Website geändert. Zuvor war es nämlich eine harte Einzahlungsgrenze mit Rückbuchung, nun ist es eine Zinsstaffel: Guthabenteile über EUR 150.000 sind auch während der Zeit der Sonderverzinsung zulässig und werden mit dem Standardzins von derzeit 1,50% verzinst.

Die Stellantis Direktbank erhöhte am 27.8.26 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 3,52% p. a. auf 3,62% p. a. Alle weiteren Merkmale blieben unverändert. Bei der Stellantis Direktbank gilt für die Sonderverzinsung anders als bei der Schwester-Marke Opel Direktbank die Begrenzung auf Guthabenteile bis EUR 100.000. Dafür ist die Dauer bei der Stellantis Direktbank mit den vier Monaten etwas länger.

Die Opel Direktbank erhöhte am 27.8.26 ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden von 3,42% p. a. auf 3,52% p. a. Die Sonderverzinsung gewährt sie unverändert für die ersten drei Monate plus sieben Tage ab Online-Antrag.

Nexent Bank erhöhte am 27.8.26 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 2,95% p. a. auf 3,10% p. a. Der Sonderzins gilt unverändert auf Guthabenteile bis EUR 250.000 in den ersten 92 Tagen.

Die VR Bank Niederbayern-Oberpfalz erhöhte am 26.8.26 ihr Neukundenangebot bei "Mein TagesGeld Online" von 2,25% p. a. auf 2,50% p. a. Der Satz gilt für die ersten zwölf Monate, ohne Betragsgrenze.

Die Akbank hat am 25.8.26 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden beim "AK-Online Tagesgeld" ersatzlos gestrichen. Es betrug 3,25% p. a. für die ersten sechs Monate. Wer nun eröffnet, bekommt den Standardzins von 1,75%.

Collector Bank aus Schweden erhöhte am 19.8.26 von 2,07% auf 2,13%.

Edekabank erhöhte am 18.8.26 von 1,00% auf 1,10%.

Die Consorsbank erhöhte am 13.8.26 ihr Tagesgeld-Sonderzinsangebot für Neukunden von 3,40% p. a. auf 3,60% p. a. Dabei gilt der Sonderzins unverändert für die ersten fünf Monate auf Guthabenteile bis eine Million Euro. Das Tagesgeldkonto der Consorsbank ist nur im Bündel mit einem kostenlos geführten Wertpapierdepot erhältlich, das jedoch leer bleiben darf. Verzinst wird ausschließlich auf dem Tagesgeldkonto, nicht auf dem mitgelieferten Depot-Verrechnungskonto.

Die TF Bank aus Schweden erhöhte am 12.8.26 ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden von 3,25% p. a. auf 3,45% p. a. Er gilt unverändert für die ersten vier Monate ab Kontoeröffnung.

Northmill Bank aus Schweden senkte am 12.8.26 von 2,16% auf 2,07%.

NIBC erhöhte per 7.8.26 bei den Kündigungsgeldern um 0,15 Prozentpunkte: beim "Flex30" von 2,00% auf 2,15%, beim "Flex60" von 2,10% auf 2,25% und beim "Flex90" von 2,20% auf 2,35%

Die UmweltBank erhöhte am 6.8.26 ihren Standardzins für Guthabenteile bis EUR 100.000 von 0,60% auf 0,75% und für Guthabenteile größer EUR 100.000 von 0,30% auf 0,50%.

Distingo Bank aus Frankreich erhöhte am 6.8.26 auf Raisin von 2,20% auf 2,26%.

Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

J&T Direktbank wird am 8.9.26 im Bereich von 12 Monaten bis 7 Jahren erhöhen: bei 12 Monaten auf 3,30% (bisher 3,05%), bei 18 Monaten sowie 2 Jahren auf 3,35% (bisher 3,10% und 3,20%) und bei 3, 4, 5 sowie 7 Jahren auf 3,40% (bisher 3,20%)

pbb direkt erhöhte am 4.9.26 bei 3 Jahren auf 3,25% (vorher 3,00%), bei 5 Jahren auf starke 3,35% (vorher 3,25%) und bei 10 Jahren auf 3,50% (vorher 3,00%).

Renault Bank direkt erhöhte am 3.9.26 jeweils um 0,25 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 3,00% (vorher 2,75%), bei 2 Jahren auf 3,10% (vorher 2,85%), bei 3 Jahren auf 3,15% (vorher 2,90%), bei 4 Jahren auf 3,20% (vorher 2,95%) und bei 5 Jahren auf 3,25% (vorher 3,00%)

Edekabank erhöhte am 2.9.26 auf Raisin um 0,10 bis 0,20 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 1,85% (vorher 1,70%), bei 2 Jahren auf 2,45% (vorher 2,25%), bei 3 Jahren auf 2,75% (vorher 2,65%), bei 4 Jahren auf 2,85% (vorher 2,65%), bei 5 Jahren auf 2,95% (vorher 2,75%), bei 6 Jahren auf 3,00% (vorher 2,80%), bei 7 Jahren auf 3,10% (vorher 2,90%), bei 8 Jahren auf 3,15% (vorher 2,95%), bei 9 Jahren auf 3,20% (vorher 3,05%) und bei 10 Jahren auf 3,30% (vorher 3,10%). Bei den mehrjährigen Laufzeiten schreibt sie die Zinsen ohne Zinseszinseffekt erst am Laufzeitende gut.

Hoist Finance aus Schweden erhöhte am 2.9.26 bei 3 Jahren auf 3,22% (vorher 3,12%), bei 4 Jahren auf 3,26% (vorher 3,15%) und bei 5 Jahren auf 3,41% (vorher 3,21%).

Die Hanseatic Bank erhöhte am 1.9.26 bei 2 Jahren auf 3,11% (vorher 3,06%) und bei 3 Jahren auf 3,16% (vorher 3,11%).

Bank of Scotland erhöhte am 1.9.26 bei 3 Monaten auf 3,00% (vorher 2,75%) und bei 12 Monaten auf 3,15% (vorher 3,00%). Vorangegangen war am 18.8.26 ein Erhöhen bei 3 Monaten ausgehend von 2,60% sowie bei 6 und 9 Monaten auf jeweils 3,00% (vorher 2,70% und 2,80%).

Oyak Anker Bank erhöhte am 31.8.26 bei 12 Monaten auf starke 3,50% (vorher 3,10%). Der Zinssatz ist eine Aktionskondition. Sie gilt für Neugeld, das bisher nicht bei der Oyak Anker Bank angelegt ist; die Kontoeröffnung muss bis zum 15.9.26 beantragt sein.

Crédit Agricole Savings aus Frankreich erhöhte am 31.8.26 in der Direktanlage bei 3 Monaten auf 2,65% (vorher 2,40%), bei 6 Monaten auf 2,82% (vorher 2,71%), bei 9 Monaten auf 2,95% (vorher 2,76%), bei 12 Monaten auf 3,15% (vorher 2,81%), bei 2 Jahren auf 3,30% (vorher 3,11%), bei 3 Jahren auf 3,45% (vorher 3,25%), bei 4 Jahren auf 3,35% (vorher 2,90%), bei 5 Jahren auf 3,30% (vorher 2,90%), bei 6 Jahren auf 3,20% (vorher 2,90%) und bei 7 bis 9 Jahren auf 3,10% (vorher 2,95% bei 7 Jahren, 3,00% bei 8 Jahren sowie 3,05% bei 9 Jahren). Auch auf der ZinsMarkt-Plattform erhöhte Crédit Agricole Savings am 31.8.26, dort liegt sie mit den neuen Sätzen bei den kurzen Laufzeiten bis 12 Monate durchgehend um 0,30 Prozentpunkte tiefer, bei den Laufzeiten von 4 bis 7 Jahren bestehen hingegen keine Abweichungen.

Stellantis Direktbank erhöhte am 27.8.26 bei 6 Monaten auf 2,82% (vorher 2,76%) und bei 12 Monaten auf 3,11% (vorher 3,02%).

Opel Direktbank erhöhte am 27.8.26 bei 12 Monaten auf 3,11% (vorher 3,02%). Es ist dort derselbe Zinssatz wie bei der Schwester-Marke Stellantis Direktbank; die kürzeren Laufzeiten bietet die Opel Direktbank nicht an.

GRENKE Bank erhöhte am 24.8.26 ab der 12-monatigen Laufzeit um 0,10 bis 0,20 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 3,05% (vorher 2,95%), bei 18 Monaten auf 3,10% (vorher 3,00%), bei 2 Jahren auf 3,25% (vorher 3,05%) und bei 3 bis 5 Jahren auf 3,30% (vorher 3,10% bei 3 Jahren, 3,15% bei 4 Jahren, 3,20% bei 5 Jahren)

BankB aus Belgien erhöhte am 24.8.26 bei 5 Jahren auf 3,40% (vorher 3,10%) und bei 7 sowie 8 Jahren auf 3,60% (vorher 2,50%). Bei 7 sowie 8 Jahren ist es der Bestwert der jeweiligen Laufzeit.

Bei EBI (Ecobank International) aus Frankreich am 18.8.26 ein Absturz beider geführten Laufzeiten, 6 sowie 9 Monate, auf einen Einheitswert von 1,00% (vorher 2,75% und 2,85%).

Yapi Kredi Bank aus den Niederlanden erhöhte am 17.8.26 im Bereich von 3 bis 9 Jahren: bei 3 Jahren auf 3,15% (vorher 2,85%), bei 4 Jahren auf 3,20% (vorher 2,85%), bei 5 Jahren auf 3,35% (vorher 3,05%) und bei 6 bis 9 Jahren auf 3,10% (vorher 3,05%)

Morgan Stanley senkte per 13.8.26 auf Raisin bei 3 Monaten auf 2,55% (vorher 2,70%), bei 6 sowie 9 Monaten auf 2,73% (vorher 2,85%) und bei 2 Jahren auf 3,00% (vorher 3,25%). Damit nahm sie ihre erst am 7.8.26 vorgenommene Erhöhung wieder zurück, bei der sie bei 3 Monaten ausgehend von 2,50%, bei 6 Monaten ausgehend von 2,71% und bei 2 Jahren ausgehend von 3,00% aufgestockt hatte; bei den beiden kurzen Laufzeiten liegt sie nun sogar unter dem damaligen Ausgangsniveau. Zwischenzeitlich, am 11.8.26, hatte sie die 9-monatige Laufzeit wieder in ihr Angebot aufgenommen.

Multitude Bank aus Malta erhöhte am 13.8.26 bei 12 Monaten auf 3,00% (vorher 2,50%), bei 2 Jahren auf 3,20% (vorher 3,10%) und bei 3 Jahren auf 3,40% (vorher 3,20%).

Die Alte Leipziger Bauspar erhöhte am 12.8.26 ihre Sparbriefzinsen für 3, 4 und 5 Jahre auf einheitlich 3,07%. Die Schritte waren klein, zuvor galten bei 3 Jahren 3,02%, bei 4 Jahren 3,05% und bei 5 Jahren 3,06%. Alle übrigen Laufzeiten blieben unverändert.

GRENKE Bank senkte am 10.8.26 bei 6 Monaten auf 2,60% (vorher 2,80%) und bei 9 Monaten auf 2,70% (vorher 2,90%).

Işbank erhöhte am 7.8.26 beim "İşWeb-Festgeld" um 0,05 bis 0,60 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,75% (vorher 2,40%), bei 6 Monaten auf 3,20% (vorher 2,60%), bei 12 Monaten bis 3 Jahren auf sehr starke 3,40% (vorher 2,90%) und bei 4 Jahren auf 3,00% (vorher 2,95%)

CRONBANK erhöhte am 6.8.26 ab der 2-jährigen Laufzeit um 0,10 bis 0,30 Prozentpunkte: bei 2 sowie 3 Jahren auf 3,20% (vorher 2,90%) und bei 4 bis 10 Jahren auf 3,10% (vorher 2,90% bei 4 Jahren, 3,00% bei 5 bis 10 Jahren). Gegenläufig senkte sie bei 12 Monaten auf 1,95% (vorher 2,05%).

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