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PFOF-Verbot: BaFin benennt kritische Umgehungskonstruktionen
Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen


PFOF-Verbot: BaFin benennt kritische Umgehungskonstruktionen

Die BaFin legte am 22.7.26 dar, wie sie die nach dem Verbot von Payment for Order Flow (PFOF) entstandenen Geschäftsmodelle aufsichtsrechtlich einordnet. Ihre Aufsichtsmitteilung 05/2026 (WA) trifft mehrere gerade erst umgebaute Neobroker-Modelle, ohne zu benennen, welche Anbieter nachbessern müssen. Neues Recht schafft sie nicht; sie erläutert, wie die BaFin das unmittelbar geltende EU-Recht in ihrer Aufsichtspraxis anwenden will. Die Kernbotschaft lautet: Das PFOF-Verbot ist nicht formal, sondern wirtschaftlich zu lesen. Entscheidend ist nicht die vertragliche Bezeichnung, sondern der wirtschaftliche Zahlungsstrom. Konstruktionen, die denselben Lenkungsanreiz erzeugen wie klassisches PFOF, will die BaFin nicht allein wegen der abweichenden Vertragsgestaltung akzeptieren. Je nach Ausgestaltung könnten sie unmittelbar unter das Verbot fallen oder von der BaFin beanstandet werden. In der Mitteilung bietet die Aufsichtsbehörde den vom Verbot betroffenen Wertpapierfirmen eine Kontaktmöglichkeit an, für Fragen zur Einordnung und Umstellung des Geschäftsmodells im Einzelfall.

Drei Umgehungsmodelle stuft die BaFin als kritisch ein, weil sie den Orderfluss genauso lenken wie klassisches PFOF. Erstens die Zahlung "im Auftrag des Kunden": Der Market-Maker schreibt eine Vergütung zunächst dem Kundenkonto gut, von dort fließt sie an den Broker, der sein Orderentgelt um dieselbe Summe rabattiert. Zweitens die Aufspaltung der Wertschöpfungskette über einen Zwischenkommissionär: Ein zusätzlich eingeschaltetes Wertpapierinstitut ändert nichts an der Herkunft des Orderflusses aus dem Privatkundengeschäft - der ursprüngliche Auftrag bleibt ein Kundenauftrag, für dessen Weiterleitung der Broker keine Drittzahlung annehmen darf. Drittens marktunüblich hohe Abwicklungsentgelte an konzerneigene Handelsplätze, wenn diese Entgelte die bisherigen PFOF-Einnahmen innerhalb des Konzerns zum Broker zurückführen.
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Der Newsticker

++ die Openbank (vormals Santander Consumer Bank) zahlt Giro-Neukunden, die online ein Girokonto eröffnen und anschließend den freiwillig angebotenen Kontowechselservice nutzen, eine Geldprämie von EUR 250,00. Die Prämienhöhe ist eine Höchstmarke; zwischen 2022 und 2026 pendelte sie bei Santander zwischen EUR 75,00 und EUR 150,00. Einbezogen sind die Kontomodelle "BestGiro" und "BestGiro Student", wobei die Produktseite des Studentenkontos den Bonus selbst nicht ausweist. Das Konto muss bis 31.8.26 über die Website eröffnet werden, ein Filialabschluss wird nicht prämiert. Teilnehmen kann, wer in den vergangenen 24 Monaten kein Girokonto bei der Bank hatte. Unabhängig von dieser Frist bleibt ausgeschlossen, wer aus einer früheren Aktion bereits einen Willkommensbonus für ein Girokonto der Bank erhielt. Über den Kontowechselservice müssen die neuen Girokunden innerhalb von drei Monaten nach Kontoeröffnung mindestens vier Zahlungspartner über die neue Bankverbindung informieren. Als Zahlungspartner zählen Lastschriftempfänger und diejenigen, die regelmäßig Geld überweisen. Die Bank nutzt einen automatisierten Webservice der fino run GmbH; darüber kann alles in die Wege geleitet werden. Ein eigenhändiger Kontoumzug per Selbstversand erfüllt die Bedingung nicht. Die Offensive flankiert die Umfirmierung und die Produktänderungen bei den diversen Karten, die ausschließlich das Neugeschäft ab dem 2.6.26 betreffen, insbesondere bei der Bargeldabhebung und beim Auslandsentgelt. So entfiel im Neugeschäft das Auslandsentgelt von 1,85% bei der zum Konto gehörenden Debit-Visa-Card und ebenso bei "BestCard Smart", "BestCard Extra" und "BestCard Premium". Die Debit-Visa-Card erlaubt nun sechs gebührenfreie Abhebungen pro Kalendermonat weltweit (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers), gebührenfrei in unbegrenzter Zahl sind mit ihr darüber hinaus weiterhin auch die Abhebungen an CashPool-Automaten im Inland. Die "BestCard Basic" hat hingegen im Neugeschäft keine kostenlose Abhebemöglichkeit mehr, die vier gebührenfreien Abhebungen pro Kalendermonat weltweit sind weggefallen. Und seit 3.8.26 ist zu girocards, die ab 2.6.26 beantragt werden, der jährliche Kartenpreis für den ersten Karteninhaber mit EUR 0,00 (vorher EUR 12,00) angegeben

++ die norisbank stellte ihr Eröffnungsangebot zum "Top-Girokonto" am 3.8.26 auf einen variablen, unbefristeten Tagesgeld-Sonderzins um. Neukunden, die ab diesem Tag ein "Top-Girokonto" samt automatisch miteröffnetem Tagesgeldkonto "Top-Zinskonto" abschließen, erhalten dort 2,25% p. a. Zuvor waren es die hohen 4,00% p. a., befristet bis 31.12.26 und gedeckelt bei EUR 250.000. Der neue Satz hat keine Zinsgarantie mehr, die Bank kann ihn jederzeit anpassen; der Zinsaushang führt ihn als "Top-Zinskonto mit variablem Sonderzinssatz" neben dem regulären Zinssatz von derzeit 0,75%. Eine Betragsobergrenze nennt die norisbank nicht mehr. Ebenso gestrichen sind den Sonderzins betreffend die Bedingung zur Nutzung des Online-Kontowechselservices und die Herkunftsklausel, nach der das Tagesgeldkonto ausschließlich per Überweisung von einer Fremdbank zu befüllen war und die Gelder zuvor nicht innerhalb der Deutsche-Bank-Gruppe gelegen haben durften. Zwei Bedingungen gelten hingegen weiterhin: Der Sonderzins gilt nur für das zuerst eröffnete Top-Zinskonto, während bis zu vier weitere Unterkonten den Standardzins erhalten, und er setzt voraus, dass der Kunde daneben das Girokonto führt. Kündigt er es, fällt auch das Tagesgeldkonto auf den regulären Zinssatz zurück. Der Sonderzins hängt somit dauerhaft am Girokonto. Der frühere Satz war für einen Zeitraum zugesagt, der neue ist ausdrücklich variabel. Die Werbeaussage "Top-Zinsen nicht nur für kurze Zeit" ist damit ein Versprechen ohne Bindung, und die Historie stützt sie nur bedingt - seit Juli 2025 änderte die norisbank ihr Sonderzinsangebot an die jeweiligen Neukunden in gut einem Jahr sechs Mal: 2,55%, binnen neun Tagen 3,11%, dann 3,00%, 3,33%, im April 2026 zeitweise gar kein Sonderzins, ab 20.5.26 4,00% und nun 2,25%. Unverändert ist unter den bekannten Bedingungen zusätzlich die Kontowechsel-Prämie von EUR 120,00 erhältlich

++ die Postbank bietet Giro-Neukunden beim Kontomodell "Giro pur" eine einmalige Geldprämie von EUR 150,00, wenn der Kontoeröffnungsantrag zwischen 3.8.26 und 14.9.26 eingeht und die weiteren Bedingungen erfüllt sind. Eröffnet werden muss über postbank.de, die Postbank-App oder das Online-Banking; ein Antrag in der Filiale führt zu keinem Prämienanspruch. Bedingung für die Gutschrift ist eine Nutzung als Gehalts- oder Zahlungskonto, wobei die Postbank hierbei insbesondere einen unbaren Geldeingang von mindestens EUR 500,00 im ersten vollen Kalendermonat nach der Kontobeantragung verlangt. Das Konto muss zudem zwölf Monate bestehen bleiben. Mit den EUR 500,00 unbarem Geldeingang in einem einzigen Kalendermonat setzt die Postbank eine niedrige Hürde, wo Wettbewerber meist drei aufeinanderfolgende Monate Eingänge ab EUR 700,00 oder EUR 1.000 verlangen. Auffällig ist die Lücke zwischen den beiden Schwellen des Angebots: Die Prämienbedingung lautet auf EUR 500,00, die Befreiung vom Grundpreis greift erst ab EUR 900,00. Wer dazwischen bleibt, zahlt über die Haltefrist zwölfmal EUR 5,90 und behält von den EUR 150,00 netto nur EUR 79,20 - rund die Hälfte

++ ING erweiterte ihr Eröffnungsangebot zum Girokonto am 30.7.26 um einen Zinsanreiz und verlängerte kurz darauf auch den Hauptbestandteil bis 30.9.26, die angebotene Geldprämie von EUR 200,00. Wer das Girokonto beantragt, bekommt das Extra-Konto automatisch dazu und darauf in den ersten vier Monaten einen Sonderzins von 3,75% auf Guthabenteile bis EUR 250.000. Dies gilt im Produktbündel aus Girokonto und Tagesgeld anstatt der 3,20% p. a., die weiterhin für Tagesgeld-Neukunden angeboten werden, die ihr erstes Extra-Konto ohne Girokonto eröffnen. Voraussetzung für den Tagesgeld-Sonderzins ist, dass in den vergangenen zwölf Monaten kein Extra-Konto bei der ING bestand. Einkommenseingänge, Werbeeinwilligung und App-Login verlangt die ING für den Zins nicht, sie gelten nur für die Geldprämie

++ die comdirect spaltete ihr Eröffnungsangebot für Neukunden, die ein Girokonto bei ihr eröffnen, am 7.7.26 nach Kontomodell auf: "Aktiv" und "Plus" blieben bei EUR 100,00 Geldprämie, kehrten bei der Bedingung aber zu der Mindestanzahl an Transaktionen zurück. Die bisherige Bedingung zum Geldeingang von mindestens EUR 700,00, in mindestens zwei von vier Monaten nach der Eröffnung, gilt nun allein beim Kontomodell "Extra", bei dem comdirect dafür EUR 150,00 Geldprämie ausgelobt hat. Extra hat einen Grundpreis von EUR 2,90 monatlich, es ist das mittlere Kontomodell zwischen kostenlos geführtem Konto und Premiummodell. Unverändert zusätzlich gefordert ist in beiden Eröffnungsangeboten, dem Empfang werblicher E-Mails der Commerzbank AG einzuwilligen und diese Einwilligung bis zur Gutschrift nicht zu widerrufen

++ die BBBank hat am 6.7.26 im Online-Neugeschäft auf das neue "BetterSmart Konto" umgestellt. Es ersetzt dort für volljährige Neukunden das bisher angebotene BBBank-Girokonto und das Junge Girokonto. Für Kontoinhaber im Alter unter 30 Jahren bleibt die Kontoführung ohne Mindestgeldeingang kostenlos. Ab 30 Jahren müssen monatlich mindestens EUR 1.000 eingehen. Fehlt der Geldeingang, berechnet die Bank EUR 4,95 für den betreffenden Monat. Voraussetzungen für die kostenlose Kontoführung sind zudem die Nutzung des Online-Postfachs und die Nutzung von Online-Überweisungen. Damit verändert die BBBank vor allem die Konditionen für Kunden ab 30 Jahren. Das bisher angebotene BBBank-Girokonto hat einen Grundpreis von EUR 2,95 monatlich, im damaligen Neukundenangebot waren die ersten 24 Monate entgeltfrei. BetterSmart ist bei ausreichendem Geldeingang dauerhaft kostenlos, ohne diesen jedoch mit EUR 4,95 teurer als der Vorgänger. Die Eingangsklausel ist weit gefasst, weil mehrere Teilbeträge zusammengerechnet werden und keine bestimmte Art des Geldeingangs vorgeschrieben ist. Deutlich aufgewertet wurde das Kartenpaket. Inbegriffen ist eine Debit-Visa-Karte namens "DirectCard", mit der Kunden weltweit bezahlen und unbegrenzt Bargeld abheben können, ohne Auslandsentgelt. Beim BBBank-Girokonto kostete die DirectCard EUR 19,95 jährlich. Automatenbetreiber können allerdings immer ein eigenes Entgelt verlangen. Zusätzlich stellt die Bank eine digitale girocard bereit; eine physische girocard ist bei BetterSmart nicht vorgesehen. BetterSmart eignet sich damit stärker für Kartenzahlungen und Bargeldversorgung im Ausland, aber weniger für Kunden, die eine klassische girocard aus Kunststoff benötigen. Neukunden können derzeit für die Eröffnung eine Geldprämie von EUR 50,00 erhalten. Beim vorherigen Angebot waren es zuletzt bis zu EUR 150,00, allerdings mit weiteren Bedingungen. Die Bank kürzte den einmaligen Anreiz also und ersetzte ihn durch eine dauerhaft entgeltfreie Kontoführung - vorausgesetzt, der Geldeingang stimmt

++ bei ING gibt es seit 1.8.26 ein neues Eröffnungsangebot zum Depot. Es ist einseitig mit dem Eröffnungsangebot zum Girokonto verknüpft, sodass es dieses Mal nur wahrgenommen werden kann, wenn sowohl Depot als auch Girokonto eröffnet werden. Zum einen ist so unter Bedingungen die Girokonto-Geldprämie von EUR 200,00 erhältlich und zum anderen der auf wunschgutschein.de einlösbare Wertgutschein über EUR 100,00, zusammen also bis zu EUR 300,00. Voraussetzung für den Gutschein ist ein Wertpapier-Sparplan über mindestens EUR 100,00 monatlich, der bis 15.12.26 mindestens drei Mal ausgeführt sein muss. Die Wertpapiergattung ist dabei nicht eingeschränkt. Ohne Ausführungsentgelt ist die Sparplanausführung allerdings nur beim ETF-Sparplan; bei Aktien- und Zertifikate-Sparplänen erhebt die ING 1,50% vom Kurswert. Als Neukunde zählt, wer in den vergangenen zwölf Monaten weder Girokonto noch Depot bei der ING hatte. Das Eröffnungsangebot zum Girokonto steht dagegen für sich, es setzt keine Depoteröffnung voraus

++ für ab dem 15.7.26 eröffnete Depots erhebt comdirect kein pauschales Depotentgelt mehr. Erstmals führt das Preis- und Leistungsverzeichnis in der Fassung vom Juli 2026 diese Regel. Sie gilt beim regulären Depot, nicht beim separat angebotenen "Pure Depot". Bislang wurden ab dem dritten Quartal nach Eröffnung EUR 1,95 monatlich erhoben, aber nur, wenn Kunden keines der drei Befreiungskriterien erfüllten. Die Pauschale entfiel bei einem comdirect-Girokonto unter derselben Kundennummer, bei mindestens zwei Trades je Quartal oder bei einem Wertpapiersparplan mit mindestens einer Ausführung je Quartal. Bei Depots, die Kunden bis einschließlich 14.7.26 eröffnet haben, bleiben Entgelt und Befreiungskriterien unverändert; im Preis- und Leistungsverzeichnis ist das ausdrücklich festgehalten. Die Neukundenaktionen der comdirect befreiten in der Vergangenheit meist drei Jahre lang von der Pauschale

++ Scalable Capital ordnet beim Scalable Broker die Preise für Wertpapierorders neu, angekündigt am 8.7.26 per Kundenanschreiben und Pressemitteilung. Bestandskunden sollen den geänderten Bedingungen im Webportal oder in der App aktiv zustimmen. Ab sofort erhebt der Neobroker für eine Order über Xetra pauschal nur noch EUR 1,99. Das Handelsplatzentgelt fällt nicht mehr an. Zuvor waren es EUR 3,99 zuzüglich eines Handelsplatzentgelts von 0,01% des Ordervolumens, mindestens EUR 1,50. Der Preis einer Xetra-Order sinkt also von mindestens EUR 5,49 auf EUR 1,99 und macht den Handel über den großen deutschen Börsenplatz damit hochattraktiv. Gegenläufig verteuert Scalable den Handel über gettex. Ab 1.9.26 kostet dort jede Order einheitlich EUR 1,99. Im kostenlosen Free Broker zahlten Kunden bislang EUR 0,99. Härter trifft es die Abonnenten von "Prime+": Deren Grundgebühr von EUR 4,99 monatlich deckt Orders ab EUR 250,00 Ordervolumen ab; künftig zahlen auch sie auf gettex EUR 1,99 je Order. Um weiterhin für EUR 0,99 bzw. ohne Ordergebühr zu handeln, müssen Kunden künftig auf die hauseigene European Investor Exchange (EIX) ausweichen. Einige Nutzer halten die Spreads und die Liquidität auf gettex für besser als an der EIX. Belastbare Vergleichsdaten fehlen; breitere Spreads verursachen indirekte Mehrkosten. Sparpläne bleiben unberührt - sie laufen seit Längerem schon über die EIX, weiterhin ohne Ausführungsentgelt. Der Doppelschritt vereinheitlicht die Preise beider externen Handelsplätze bei EUR 1,99 und lässt allein die EIX darunter. Scalable Capital betreibt sie seit 2024 gemeinsam mit der Börse Hannover. Die Preisstruktur lenkt die Handelsplatzwahl an jene Börse, an der der Broker selbst mitverdient. Der Ordervorteil des Abonnements schrumpft auf einen einzigen Handelsplatz. Für gettex gibt es kein Preisargument mehr, zum selben Preis erreichen Anleger den Referenzmarkt Xetra mit tieferem Orderbuch. Die Neuordnung folgt auf das Ende der deutschen Übergangsausnahme vom EU-Verbot des Payment for Order Flow. Mit den Rückvergütungen der Handelsplätze entfällt eine Ertragsquelle, die den Handel über sie verbilligte. Der wirtschaftliche Zusammenhang liegt nahe und auch der Zugzwang dank Trade Republic; als Grund nennt Scalable das nicht

Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld

Nordax Bank aus Schweden erhöhte am 20.7.26 von 2,12% auf 2,13% und am 5.8.26 von 2,13% auf 2,15%.

Die DHB Bank dehnte bei ihrem Neukundenangebot zum "NetSp@r-Konto" die Zinsgarantie: Bei Eröffnung ab 4.8.26 gilt der Sonderzins von 3,40% p. a. sechs statt zuvor vier Monate, weiterhin auf Guthabenteile bis EUR 50.000.

Northmill Bank aus Schweden erhöhte am 4.8.26 von 1,75% auf 2,16%.

3,91% p. a. bietet die Ikano Bank Neukunden, die ab 3.8.26 das "Fleks Horten Tagesgeld" beantragen. Zuvor waren es 3,36% p. a. Der Satz ist fest und läuft drei Monate ab Kontoeröffnung. Verzinst werden Guthabenteile bis EUR 100.000. Die gesamte Dynamik liegt bei Ikano Bank bei den angebotenen Sonderzinsen, aggressive Sätze wie der jetzige können bei ihr sehr kurzlebig sein. Die Einlagen sichert der schwedische Staat bis EUR 100.000 je Kunde ab - die Verzinsungsgrenze deckt sich also genau mit dem Sicherungsrahmen. Die schwedische Einlagensicherung sieht für Auslandsniederlassungen die Anwendung der jeweiligen lokalen Sicherungsgrenze vor - daher gilt für die deutsche Niederlassung der Ikano Bank die Sicherungsgrenze in Euro statt in schwedischen Kronen.

Deutsche Skatbank erhöhte per 1.8.26 von 1,33% auf 1,42%.

Seit 1.8.26 verzinst C24 Guthaben mit 0,75% statt zuvor 0,50%. Der Satz gilt einheitlich auf dem Girokonto für Guthabenteile bis EUR 50.000, auf jedem Konto-Pocket bis EUR 5.000 und auf dem Tagesgeldpocket bis EUR 100.000. C24 koppelt den Zins auf Girokonto und Pockets an die Einlagefazilität der EZB abzüglich 1,50 Prozentpunkte und ist bei Abweichungen über 0,15 Prozentpunkte zur Anpassung verpflichtet. Nach der EZB-Anhebung zum 17.6.26 auf 2,25% ergeben sich die 0,75% zwangsläufig. Für Tagesgeld bleiben 0,75% eine schwache Kondition, gute Angebote am Markt liegen derzeit deutlich darüber. Ihren eigentlichen Wert entfaltet die Verzinsung auf dem Girokonto, dort zahlen die meisten Wettbewerber nichts.

Die pbb direkt senkte zum 1.8.26 von 0,75% auf 0,50%. Sie verzinst die Guthabenteile bis EUR 100.000.

Um 0,20 Prozentpunkte kürzte die Advanzia Bank am 31.7.26 ihr Sonderzinsangebot, von nominal 3,90% p. a. auf 3,70% p. a., effektiv von 3,97% p. a. auf 3,76% p. a. Alles andere blieb unangetastet: Die Sonderverzinsung gilt drei Monate ab dem Zeitpunkt der ersten Einzahlung, berechtigt sind neue Tagesgeldkunden und Kontoinhaber ohne bisherige Ersteinzahlung, und Zinsen zahlt Advanzia generell nur oberhalb einer Mindestanlage von EUR 5.000.

Die Stellantis Direktbank weitete bei ihrem Neukundenangebot die Dauer der Sonderverzinsung von drei auf vier Monate. Neukunden, die ab 31.7.26 eröffnen, erhalten den unveränderten Sonderzins von 3,52% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 100.000 damit einen Monat länger.

Vier aktionsfreie Tage nach dem Auslaufen ihres vorherigen Angebots meldete sich die Bank of Scotland am 27.7.26 zurück, und zwar mit einem deutlich anders geschnittenen Neukundenangebot. Der Sonderzins beträgt 3,00% p. a. und gilt für Guthabenteile bis EUR 50.000, nun aber nicht mehr drei Monate, sondern zwölf Monate plus sieben Tage lang. Die Frist läuft ab dem Absenden des Kontoantrags, eine zügige Legitimation und ein erstes Einzahlen zahlen sich also unmittelbar aus. Neu eingezogen wurde eine EZB-Klausel, mit der sich die Bank den Ausstieg sichert, falls der Einlagenzins der Notenbank unter 1,25% fällt. Zuvor bot sie 3,25% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 100.000.

Crédit Agricole Savings aus Frankreich hat das "Tagesgeld Turbo" aus dem Angebot genommen: Seit 24.7.26 stehen nur noch "Tagesgeld Flex", "Tagesgeld Plus" und "Tagesgeld Ziel" auf der Webseite. Turbo war das Neukunden-Lockprodukt mit 4,00% p. a., garantiert bis 31.1.27, gedeckelt auf EUR 10.000. Tagesgeld Flex verzinst mit 2,20% und ist gedeckelt bei EUR 15.000, Tagesgeld Plus mit demselben variablen Standardzins plus Zinserhöhung um 0,30 Prozentpunkte nach zwölf Monaten, verlangt aber 31 Tage Kündigungsfrist; "Tagesgeld Ziel" ist ein Sparplan mit fester Laufzeit von 12 bis 60 Monaten.

Die Suresse Direkt Bank aus Belgien erhöhte zum 24.7.26: Der Neukunden angebotene Sonderzins stieg von 3,27% p. a. auf 3,50% p. a. und gilt nun sechs statt vier Monate ab Kontoaktivierung. Parallel kletterte der variable Standardzins von 1,90% auf 2,05%.

Um 0,95 Prozentpunkte in einem Schritt hob die Akbank ihr Neukundenangebot beim "AK-Online Tagesgeld" für Eröffnungen ab 24.7.26 an: von 2,30% p. a. auf 3,25% p. a. bei jährlicher Zinsauszahlung, bei vierteljährlicher von 2,29% p. a. auf 3,23% p. a. Der Sonderzins gilt unverändert für die ersten sechs Monate.

Resurs Bank aus Schweden erhöhte am 23.7.26 von 2,10% auf 2,13%.

Avida Finans aus Schweden senkte am 23.7.26 von 2,12% auf 2,07%.

Distingo Bank aus Frankreich erhöhte am 21.7.26 auf Raisin von 2,15% auf 2,17% und am 23.7.26 von 2,17% auf 2,20%.

0,20 Prozentpunkte mehr, ein Monat weniger: Bei der Hamburg Direct Bank kletterte das Sonderzinsangebot am 22.7.26 von 3,21% p. a. auf 3,41% p. a., die Dauer der Sonderverzinsung kürzte sie dabei von vier auf drei Monate. Ihren Standardzins erhöhte sie zeitgleich von 1,25% auf 1,50%.

Zum "Online-Sparkonto" hatte die Ayvens Bank bislang nie ein Neukundenangebot; der Zinssatz galt einheitlich für alle Kunden. Dieses Muster ist durchbrochen: Neukunden, die ab 21.7.26 eröffnen und in den vergangenen zwölf Monaten nicht Kunde waren, erhalten 3,50% p. a. für die ersten drei Monate ab Kontoaktivierung. Der Sonderzins gilt für das gesamte Guthaben bis zur Höchstanlage von EUR 500.000. Danach greift der variable Standardzins von derzeit 2,30%.

Rückzug von der Tabellenspitze: Bei Bigbank gibt es für Neukunden, die ab 20.7.26 eröffnen, statt zuvor 4,05% p. a. nur noch 3,25% p. a. Der Sonderzins gilt weiterhin vier Monate ab Vertragserstellung.

Ikano Bank erhöhte am 20.7.26 beim "Fleks Horten Tagesgeld" den Standardzins für Verträge, die bis 4.11.24 abgeschlossen wurden, von 1,06% auf 1,26%. Die Bank unterscheidet bei ihrem Standardzins nach dem Datum der Vertragsabschlüsse, führt dazu zwei Vertragsgenerationen nebeneinander. Für Vertragsabschlüsse ab dem 5.11.24 gelten unverändert 1,51%. Verzinst werden jeweils die Guthabenteile bis EUR 100.000.

NIBC erhöhte am 17.7.26 von 1,75% auf 2,00%.

DHB Bank erhöhte per 16.7.26 beim "NetSp@r-Konto" ihren Standardzins von 1,80% auf 1,95%. Zudem erhöhte sie bei ihrem "KündigungsgeldONLINE" jeweils um 0,15 Prozentpunkte - von 1,90% auf 2,05% (33 Tage Kündigungsfrist), von 1,95% auf 2,10% (66 Tage Kündigungsfrist) bzw. von 2,00% auf 2,15% (99 Tage Kündigungsfrist).

Zum ersten Mal wirbt die Hanseatic Bank beim Tagesgeld mit einem Sonderzins: Seit 14.7.26 bietet sie 2,80% p. a. für die ersten drei Monate. Bemerkenswert ist die Obergrenze. Sie liegt bei EUR 500.000 und damit exakt auf der Höchstanlage des Kontos - der Sonderzins deckt also jeden Betrag ab, den die Bank überhaupt annimmt. Als Neukunde zählt, wer in den vergangenen zwölf Monaten kein "TagesGeld"-Konto der Hanseatic Bank hatte. Die Neukunden-Definition bezieht sich damit allein auf das Tagesgeld: Kunden, die eine Kreditkarte der Hanseatic Bank besitzen, können das Angebot wahrnehmen.

Ford Money senkte am 14.7.26 ihren Neukundenzins von 3,25% p. a. auf 3,10% p. a. Sie gewährt ihn unverändert für die ersten drei Monate.

Die Südtiroler Sparkasse erhöhte am 9.7.26 von 1,86% auf 2,01%.

Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

Volkswagen Bank GmbH wird am 6.8.26 die Kurzläufer erhöhen: bei 3 Monaten auf 2,50% (bisher 2,30%), bei 6 Monaten auf 2,75% (bisher 2,50%) und bei 9 Monaten auf 2,80% (bisher 2,70%)

Hamburg Direct Bank erhöhte am 5.8.26 bei den Laufzeiten bis 5 Jahre um 0,10 bis 0,35 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,60% (vorher 2,25%), bei 6 Monaten auf 2,80% (vorher 2,50%), bei 12 Monaten auf 3,00% (vorher 2,70%), bei 2 sowie 3 Jahren auf 3,05% (vorher 2,80% und 2,90%) und bei 5 Jahren auf 3,10% (vorher 3,00%). Die 10-jährige Laufzeit ist dabei jedoch weggefallen (vorher 2,00%).

RiverBank aus Luxemburg erhöhte am 4.8.26 bei 2 Jahren auf 3,06% (vorher 3,00%) und bei 3 Jahren auf 3,16% (vorher 3,13%).

Multitude Bank aus Malta erhöhte am 3.8.26 bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,30%), bei 2 Jahren auf 3,10% (vorher 2,90%) und bei 3 Jahren auf 3,20% (vorher 3,00%).

pbb direkt senkte am 1.8.26 bei den Laufzeiten bis 5 Jahre: bei 12 Monaten auf 1,50% (vorher 2,50%), bei 2 Jahren auf 1,75% (vorher 2,70%), bei 3 Jahren auf 3,00% (vorher 3,25%) und bei 5 Jahren auf 3,25% (vorher 3,30%). Zudem entfernte sie ihr "FestgeldPLUS" von der Website - ein zweites Festgeldprodukt, das Verfügungen bis zu 20 Prozent des ursprünglich angelegten Betrags erlaubte.

Ascory Bank erhöhte am 1.8.26 bei den Laufzeiten bis 5 Jahre leicht: bei 12 Monaten auf 3,06% (vorher 3,00%), bei 2 Jahren auf 3,07% (vorher 3,05%), bei 3 Jahren auf 3,15% (vorher 3,10%) und bei 5 Jahren auf 3,25% (vorher 3,15%)

Klarna Bank erhöhte am 31.7.26 beim "Festgeld+" diese Laufzeiten: bei 6 Monaten auf 2,89% (vorher 2,39%), bei 12 Monaten auf 3,00% (vorher 2,90%), bei 18 Monaten auf 3,02% (vorher 2,92%), bei 2 Jahren auf 3,05% (vorher 2,96%), bei 3 Jahren auf 3,08% (vorher 3,01%) und bei 4 Jahren auf 3,10% (vorher 3,05%)

Stellantis Direktbank hob am 31.7.26 zwei Kurzläufer an: bei 3 Monaten auf 2,61% (vorher 2,41%) und bei 6 Monaten auf 2,76% (vorher 2,53%)

Die Aareal Bank erhöhte am 30.7.26 auf Raisin bei 5 Jahren auf 3,15% (vorher 3,10%) und bei 7 Jahren auf starke 3,40% (vorher 3,30%).

Alte Leipziger Bauspar erhöhte am 29.7.26 ihre zwei längsten Laufzeiten für Anlagebeträge ab EUR 25.000: bei 7 Jahren auf 3,10% (vorher 3,06%) und bei 10 Jahren auf 3,20% (vorher 3,06%)

Die Wüstenrot Bausparkasse erhöhte am 28.7.26 bei 2 Jahren auf 3,00% (vorher 2,80%) und bei 3 Jahren auf 3,10% (vorher 2,65%).

AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft erhöhte am 28.7.26 bei 12 Monaten auf 2,80% (vorher 2,62%), bei 2 Jahren auf 2,85% (vorher 2,75%) und bei 5 Jahren auf 3,15% (vorher 3,05%).

EBI (Ecobank International) aus Frankreich erhöhte am 28.7.26 bei 6 Monaten auf 2,75% (vorher 2,72%) und bei 9 Monaten auf 2,85% (vorher 2,75%).

Yapi Kredi Bank aus den Niederlanden erhöhte am 27.7.26 bei 12 Monaten sowie 2 Jahren auf 3,10% (vorher 2,65% und 2,75%).

GEFA BANK erhöhte am 27.7.26 bei 3 Jahren auf 3,00% (vorher 2,90%), bei 4 Jahren auf 3,10% (vorher 3,00%) und bei 5 Jahren auf starke 3,30% (vorher 3,10%).

Meine Bank - Volksbank Mittelhessen eG erhöhte am 23.7.26 bei 9 Monaten auf 2,65% (vorher 2,55%), bei 12 Monaten auf 2,70% (vorher 2,60%) und bei 5 Jahren auf 3,10% (vorher 3,00%).

Morgan Stanley erhöhte am 21.7.26 auf Raisin bei 6 Monaten auf 2,71% (vorher 2,65%), bei 12 Monaten auf 2,96% (vorher 2,90%) und bei 2 Jahren auf 3,00% (vorher 2,95%). Vorangegangen war am 9.7.26 die Erweiterung um eine 3-monatige Laufzeit zu 2,50% sowie ein Erhöhen bei 6 Monaten ausgehend von 2,45%, bei 12 Monaten ausgehend von 2,75% und bei 2 Jahren ausgehend von 2,80%.

Bank of Scotland erhöhte am 17.7.26 um 0,10 bis 0,20 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,60% (vorher 2,40%), bei 6 Monaten auf 2,70% (vorher 2,60%), bei 9 Monaten auf 2,80% (vorher 2,70%) und bei 12 Monaten auf 3,00% (vorher 2,80%)

Crédit Agricole Savings aus Frankreich erhöhte am 17.7.26 bei den Laufzeiten bis 6 Jahre um 0,05 bis 0,45 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,40% (vorher 2,30%), bei 6 Monaten auf 2,71% (vorher 2,35%), bei 9 Monaten auf 2,76% (vorher 2,45%), bei 12 Monaten auf 2,81% (vorher 2,70%), bei 2 Jahren auf 3,11% (vorher 2,75%), bei 3 Jahren auf starke 3,25% (vorher 2,80%) und bei 4 bis 6 Jahren auf 2,90% (vorher 2,80% bei 4 sowie 5 Jahren, 2,85% bei 6 Jahren)

Renault Bank direkt bietet bei der "Sommeraktion" im Zeitraum 16.7.26 bis 31.8.26 eine Geldprämie auf neu abgeschlossene Festgelder, gestaffelt von EUR 10,00 bei einem Jahr Laufzeit bis EUR 50,00 bei fünf Jahren. Über den tatsächlichen Wert entscheidet der Anlagebetrag. Auf die Mindestanlage von EUR 2.500 gerechnet hebt die Prämie den Ertrag rechnerisch um 0,40 Prozentpunkte p. a., bei EUR 10.000 bleiben davon 0,10 Prozentpunkte und bei EUR 50.000 noch 0,02. Für größere Summen taugt sie damit kaum als Argument. Je Kundenstamm und je Laufzeit ist die Prämie nur einmal erhältlich; wer alle fünf Laufzeiten belegt, erreicht damit die maximale Prämiensumme von EUR 150,00. Teilnahmeberechtigt sind Neu- und Bestandskunden gleichermaßen, ausgeschlossen von der Prämierung sind jedoch Verlängerungen auslaufender Festgelder.

Die SWK-Bank senkte am 14.7.26 im Bereich von 6 bis 18 Monaten um 0,10 bis 0,15 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 2,45% (vorher 2,60%), bei 12 Monaten auf 2,90% (vorher 3,00%) und bei 18 Monaten auf 2,95% (vorher 3,05%)

Ford Money senkte am 14.7.26 bei 2 Jahren auf 3,00% (vorher 3,10%) und bei 3 Jahren auf 3,05% (vorher 3,10%).

Ziraat Bank erhöhte am 13.7.26 um 0,10 bis 0,30 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,40% (vorher 2,30%), bei 6 sowie 9 Monaten auf 2,60% (vorher 2,45%), bei 12 sowie 18 Monaten auf 3,05% (vorher 2,75%), bei 2 sowie 3 Jahren auf 2,90% (vorher 2,75%) und bei 4 sowie 5 Jahren auf 2,85% (vorher 2,70%)

KT Bank erhöhte am 13.7.26 bei 6 Monaten auf 2,70% (vorher 2,00%), bei 12 Monaten auf 2,92% (vorher 2,65%), bei 2 Jahren auf 2,95% (vorher 2,75%), bei 3 Jahren auf 3,05% (vorher 3,00%), bei 4 Jahren auf 3,06% (vorher 3,00%) und bei 5 Jahren auf 3,10% (vorher 3,05%).

Noch einen schönen August wünscht

m o d e r n - b a n k i n g

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