Newsletter: Direktbanken.News 08/2025
Willkommen zur monatlichen Zusammenfassung von modern-banking.de
Themenüberblick
Distingo dehnt die Einführungsphase - weiterhin 3,00% p. a. für Tagesgeld
Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Distingo dehnt die Einführungsphase - weiterhin 3,00% p. a. für Tagesgeld
Die französische Distingo Bank ist seit der zweiten Juli-Hälfte mit einem eigenen Internetauftritt am deutschen Einlagenmarkt aktiv. Ihr Willkommensangebot war ursprünglich nur bis zum 31.7.25 und damit sehr kurz angesetzt - an diesem Tag gab sie eine Verlängerung bis 31.8.25 bekannt. Wer bis dahin das Tagesgeldkonto eröffnet, erhält 3,00% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 100.000 für die ersten drei Monate ab IBAN-Zuteilung. Das Angebot ist attraktiv, zumal mit monatlicher Zinsgutschrift, aber steuerlich ist es eine Auslandsanlage. Und nach Ablauf der Sonderverzinsung wird Distingo Bank zinssensible Kunden kaum halten können, wenn der Standardzins wie derzeit bei 1,50% liegt.
Die Distingo Bank ist eine Direktbankmarke der "Compagnie Générale de Crédit aux Particuliers - Credipar", einem im französischen Poissy ansässigen Kreditinstitut. Es gehört einem 50:50-Joint-Venture zwischen Banque Stellantis France (dem Finanzarm des Autoherstellers) und Santander Consumer Finance. Das Geschäftsmodell kombiniert Einlagengeschäft und Konsumentenkredite. In Deutschland betreibt Banque Stellantis über ihre Niederlassung in Neu-Isenburg bereits Stellantis Direktbank und Opel Direktbank, und Santander ist bereits mit den Direktbankenmarken Openbank, Zinia und Suresse Direkt Bank am Markt. Distingo existiert in Frankreich seit elf Jahren. Ende 2024 zählte sie über 208.000 Kunden und verwaltete Spargelder von mehr als 6,4 Milliarden Euro.
Seit Mitte 2023 ist Distingo indirekt bereits über die Zinsplattform WeltSparen in Deutschland verfügbar. Dort bietet sie einzig ein Tagesgeld an, derzeit mit 2,01%.
Am 21.7.25 veröffentlichte Distingo eine Pressemitteilung zum Start des Angebots unter eigenem Marketing und eigener Website. Neben Tagesgeld bietet sie ein zwölfmonatiges Festgeld mit 2,00% an, für Anlagebeträge von EUR 1.000 und EUR 100.000. Die Festgeldanlage setzt ein bestehendes Tagesgeldkonto voraus. Der Webauftritt wirkt modern, offenbart jedoch Nachlässigkeiten bei der Umsetzung. Animationen verlangsamen den Seitenaufbau, eine Impressum-Seite ist nicht zu finden - weder direkt noch über Umwege wie Kontaktseite - und stellenweise ist der Rechtsklick deaktiviert, was eine Browser-Benachrichtigung anzeigt. Diese Punkte können das Vertrauen beeinträchtigen, wenn Erstbesucher einschätzen wollen, ob es sich um einen seriösen Anbieter handelt.
Benötigt werden beim Kontoeröffnungsprozess ein gültiges Ausweisdokument, ein maximal drei Monate alter Adressnachweis (zum Beispiel eine Rechnung des Energieversorgers), die Steuer-Identifikationsnummer und ein deutsches Referenzkonto. Scans vom Ausweisdokument und vom Adressnachweis sollen hochgeladen werden, anschließend sieht die Bank zusätzlich VideoIdent nach deutschem Standard über ID Now vor. PostIdent ist nicht verfügbar. Als Vertragssprache wird Deutsch vereinbart. Die IBAN erhält man wenige Minuten nach erfolgreichem Identitätscheck per E-Mail. Binnen fünf Arbeitstagen muss eine Ersteinzahlung von mindestens EUR 10,00 vom Referenzkonto eingezahlt sein. Kunden können bis zu drei Referenzkonten hinterlegen. Standardmäßig sind Verfügungen innerhalb von sieben aufeinanderfolgenden Tagen auf EUR 50.000 begrenzt. Es besteht die Möglichkeit, das Limit zu ändern. Gemeinschafts- oder Minderjährigenkonten gibt es nicht.
Die Einlagen unterliegen dem französischen Einlagensicherungsfonds (Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution, FGDR) bis EUR 100.000 pro Kunde. Dies entspricht dem harmonisierten EU-Standard. Der Unterschied zu Anbietern mit Sitz in Deutschland: Auslandsanbieter wie Distingo zahlen die Zinserträge brutto aus und der Anleger muss sie gegebenenfalls eigenständig in Deutschland versteuern. Die Zinsangebote eignen sich deshalb nur für Anleger, die den Mehraufwand bei der Steuererklärung nicht scheuen. Für drei Monate können sie von einem überdurchschnittlichen Zins profitieren.
Der Newsticker
++ die Deutsche Bank vollzieht am 25.8.25 den Umzug von Online-Banking und App auf die Google-Cloud-basierte Plattform, der bereits bei ihren Töchtern Postbank und norisbank stattgefunden hat. Die Cloud-Infrastruktur ermögliche elastisches Skalieren der IT-Ressourcen. Anfangs wird vor allem die neue Optik auffallen, viele Änderungen passieren serverseitig, ohne für Endnutzer sichtbar zu sein. Die Bank verspricht, in den kommenden Monaten und Jahren werden zahlreiche Neuerungen folgen, die sich dann einfacher und schneller umsetzen ließen. Das Anmelden und Freigeben ändert sich: Ab dem Stichtag erfolgt das Anmelden zum Online-Banking über eine neue, persönliche Deutsche-Bank-ID und ein selbst gewähltes Passwort. Dies löst die bisherige Kombination aus Filial-/Kontonummer und fünfstelliger PIN ab. Das neue Frontend biete intuitive Navigation mit einheitlichem Design, eine anpassbare Finanzübersicht über alle berechtigten Konten und Vollmachten sowie Zugriff auf Self-Services wie Adress- oder Limitänderungen. Die Bank hat ein Demokonto bereitgestellt, in dem sich das vorab erkunden lässt. Das mTAN-Verfahren stellt sie ein. Kunden, die einzig mTAN nutzen, müssen bis 15.8.25 einen Aktivierungsbrief für photoTAN bestellen und das Verfahren bis 21.8.25 aktivieren, um nach der Umstellung handlungsfähig zu bleiben. Ab 25.8.25 kann alternativ BestSign eingerichtet werden. Parallel dazu kommt für die Kunden der Deutschen Bank der bereits bei der Postbank eingeführte Bargeld-Code-Service. Er funktioniert ohne Karte und erfordert keinen Mindesteinkauf. Kunden erzeugen einen zwei Stunden gültigen Barcode und können damit in rund 12.500 REWE-, Penny-, dm- und Rossmann-Filialen gebührenfrei bis zu EUR 1.000 täglich abheben oder gegen 1,5% Gebühr einzahlen. Das bietet höhere Abhebebeträge als die für alle mit Karte beim Einkauf nutzbaren Bargeldservices der Einzelhändler mit EUR 200,00 und kompensiert teilweise den Abbau von Geldautomaten sowie das Ende der Shell-Partnerschaft. Die Postbank migrierte 2022/23 holprig, die norisbank im Mai 2025 ruhiger. Nun steht also der wichtigste Schritt bevor: die Migration bei der Deutschen Bank selbst. Gleichzeitig wird auch das verbleibende Telefon-Banking-System der norisbank migriert, um die alte Infrastruktur komplett abzulösen. Die Dimension ist erheblich, weshalb die Deutsche Bank betont, sich intensiv vorbereitet zu haben, um Störungen wie 2023 bei der Postbank zu vermeiden. Ein Manager der Bank erklärte gegenüber dem Handelsblatt, die Kapazitäten des Call-Centers werde man in der Umstellungswoche verdrei- oder vervierfachen, die Mitarbeiter seien speziell geschult und eine Informationsstrategie entwickelt worden
++ BBVA verkürzte die Eröffnungsvorteile. Der Sonderzins für Guthaben auf dem Girokonto von 3,00% p. a. sowie der ebenfalls 3,00% hohe Cashback gelten bei Kontoeröffnung ab 1.8.25 nur noch für die ersten sechs Monate, zuvor für zwölf Monate. Bei der Cashback-Regelung hat BBVA die Deckelung der berücksichtigten Umsätze von EUR 250,00 auf EUR 350,00 pro Monat angehoben, was über den gesamten sechsmonatigen Zeitraum maximal EUR 63,00 ergibt. Zuvor konnten trotz des niedrigeren Deckels bis zu EUR 90,00 Cashback erzielt werden
++ ING hat ein Eröffnungsangebot für Giro-Neukunden mit EUR 100,00 Geldprämie als "Sommer-Deal" aufgelegt. Die Aktion lief in derselben Form von Ende April bis Ende Mai. Sie gilt jetzt vom 1.8.25 bis zum 30.9.25. Um die Geldprämie zu erhalten, müssen Interessenten ein Girokonto eröffnen und zwei Bedingungen erfüllen: Zum einen sind zwei monatlich aufeinanderfolgende Einkommenseingänge innerhalb der ersten vier Monate nach Kontoeröffnung nötig, mindestens EUR 1.000 pro Monat für Personen ab 28 Jahren, EUR 500,00 für jüngere. Zum anderen ist die Einwilligung zu "Tipps für Sie persönlich" erforderlich, die in der Aktion von April/Mai hinzukam. Der Bank wird dadurch erlaubt, personalisierte Angebote basierend auf einer Analyse der Konto- und Zahlungsverkehrsdaten zu erstellen. Diese Einwilligung darf, bis die Prämie gutgeschrieben ist, nicht widerrufen werden
++ comdirect setzte am 31.7.25 ihr Neukundenangebot zur Eröffnung des Girokontos fort, änderte jedoch an zwei Stellen: Die ausgelobte Geldprämie stieg von EUR 75,00 auf EUR 100,00. Um sie zu erhalten, müssen die neuen comdirect-Kunden weiterhin innerhalb der ersten drei Monate mindestens fünf Kontotransaktionen über jeweils mindestens EUR 25,00 durchführen und der Werbeeinwilligung zustimmen. Gleichzeitig wurde das Tagesgeld-Sonderzinsangebot, das in Kombination mit dem Girokonto einen Zinsvorteil hat, weniger attraktiv. Statt 3,00% p. a. fest sind es nun 1,75% p. a. variabel. Die Höhe des Sonderzinses kann comdirect während der zwölfmonatigen Dauer der Sonderverzinsung jederzeit ändern
++ die DKB hat zum 30.6.25 sämtliche eigenen Geldautomaten außer Betrieb genommen und abgebaut. Laut einer früheren Angabe auf ihrem Internetauftritt betrieb sie lediglich 17 Geldautomaten; diese wurden ab September 2023 nach und nach stillgelegt, zuletzt waren es noch drei Automaten in Berlin und München. Es betrifft daher nur einen sehr begrenzten Nutzerkreis im Umfeld der früheren Standorte. Die Besonderheit bestand darin, dass diese Automaten die Möglichkeit boten, Bargeld einzuzahlen, denn alle waren mit Einzahlungsfunktion ausgestattet. Für Einzahlungen erhob sie ein Entgelt von 1,50% des eingezahlten Betrags (mindestens EUR 2,50, maximal EUR 15,00); bei einem Sollstand des Kontos betrug das Entgelt pauschal EUR 2,50 je Vorgang. Die Information, dass dieser Service zum 30.6.25 eingestellt wurde, ist über eine FAQ-Seite der DKB zu den Einzahlungsmöglichkeiten zu finden. Auf solchen untergeordneten Antwortseiten hatte sie in der Vergangenheit schon mehrmals Änderungen bei ihren Bargeldservices bekannt gegeben
++ der Scalable Broker migriert die Wertpapiersparpläne jener Kunden, die dem Übertrag auf das neue, direkt bei Scalable Capital geführte Depot zugestimmt haben. Die Kunden wurden per E-Mail informiert. Seit 1.8.25 können diese Kunden im Baader-Bank-Depot keine neuen Sparpläne mehr erstellen oder ändern. Neue Sparpläne lassen sich jetzt nur noch im Scalable-Depot einrichten. Die bestehenden Sparpläne zu den Ausführungsterminen 1., 4. und 7.8.25 wurden/werden noch über das Baader-Bank-Depot ausgeführt, bevor am 8.8.25 alle automatisch ins neue System übertragen werden. Intervalle und Raten bleiben unverändert. Bei der Sparplanmigration ziehen ausschließlich die Sparplanaufträge selbst um. Wertpapierbestände und Guthaben verbleiben bis zum großen Depotübertrag im Herbst im alten Depot. Wenn in beiden Depots Sparpläne für dasselbe Wertpapier am selben Ausführungstag existieren, führt Scalable sie zu einem Auftrag zusammen und addiert die Sparraten. Anleger, die ihre Sparplanbeträge nicht per Lastschrift einziehen lassen, sondern überweisen oder einen Dauerauftrag nutzen, müssen für ausreichend Guthaben auf dem Verrechnungskonto des neuen Depots sorgen, da ab dem 8.8.25 dieses Verrechnungskonto belastet wird. Die August-Umstellung ist der Auftakt. Der vollständige Übertrag von Wertpapieren, Guthaben und Steuerdaten ist nach wie vor für das vierte Quartal 2025 geplant, an einem Wochenende, das Scalable noch festlegt. Am Ende wird das Baader-Bank-Depot geschlossen
++ Trade Republic zieht bei seinem Kinderdepot die nächste Marketingstufe. Für jedes vom 22.7.25 bis 19.8.25 eröffnete Kinderdepot stellt Trade Republic einen ETF-Bonus von EUR 100,00 in Aussicht. Die Kampagne in den Sommerferien ergänzt das im Mai gestartete Produkt um ein befristetes Eröffnungsangebot. Für den Bonus müssen Eltern mehrere Bedingungen erfüllen, die es erfordern, sich aktiv mit der Handelsplattform zu beschäftigen. Nach der Depoteröffnung müssen sie mindestens EUR 100,00 einzahlen und innerhalb von 21 Tagen ab Depoteröffnung müssen sie drei Wertpapiertrades durchführen. Sparplanausführungen zählen nicht - es braucht einzelne Käufe oder Verkäufe. Die 21-Tage-Frist könnte unerfahrene Anleger zu übereilten Entscheidungen verleiten. Trade Republic bucht den Bonus-ETF-Anteil in das Depot des Kindes ein und sperrt ihn zwölf Monate für den Verkauf. Familien können pro Kind jeweils ein neues Depot eröffnen, den Bonus so mehrfach nutzen. Unverändert bleiben die Produktmerkmale: kostenlose Depotführung, Sparplanausführungen ohne Ausführungsentgelt und die Besonderheit, dass Trade Republic bei drei bestimmten Vanguard-ETFs die laufenden Fondskosten bis zum 18. Geburtstag monatlich erstattet und reinvestiert. Beide Erziehungsberechtigte müssen ein eigenes Depot bei Trade Republic besitzen, um das Kinderdepot eröffnen zu können. Über ein spezielles Empfehlungsprogramm für Eltern lässt sich zusätzlich profitieren: Eröffnet die geworbene Person über einen solchen Empfehlungslink ein Depot für ihr Kind und sind die Bedingungen für den ETF-Bonus erfüllt, erhält auch der Werber EUR 100,00, und zwar in Aktien. Per Pressemitteilung meldete Trade Republic, bereits über 100.000 Kinderdepots eröffnet zu haben. Die jetzigen Prämien wirken als aggressiver Wachstumsimpuls. Angesichts ihrer Höhe wird es für andere Banken schwer, ebenso attraktiv zu sein. Es ist wieder ein geschickter Zug - im Vorfeld der angekündigten staatlichen Förderung früh binden und die eigene Marktposition stärken. In Foren sind die Reaktionen wie so oft bei Trade Republic unterschiedlich. Befürworter preisen die Aktion als "Volltreffer" für technikaffine Familien, die früh fürs Kind sparen wollen. Da Depot und Prämie rechtlich dem Kind gehören, wird davor gewarnt, solche Angebote nur zur Mitnahme der Prämie zu nutzen. Andere Kommentatoren reagierten generell skeptisch, hier schwingen die Zweifel an der Zuverlässigkeit und am Kundenservice mit
++ die Targobank ist am 10.7.25 mit ihrer neuen, separat geführten Marke Joe Broker in den Neobroker-Markt eingestiegen. Joe Broker ist eine Trading-App, die sich zum Teil an Börseneinsteiger richtet und redaktionelle Inhalte zur Wissensvermittlung bietet. Trotz eigener Banklizenz greift die Targobank dabei auf die Baader Bank für die Konto- und Depotführung zurück. Die Targobank tritt lediglich als Abschlussvermittlerin auf – eine Struktur wie bei Smartbroker+, Traders Place, finanzen.net zero und teilweise noch beim Scalable Broker. In den Communities vermissen Anleger echte Innovationen und fragen sich, warum sie zu Joe Broker wechseln sollten. Ein Reddit-User kommentierte trocken: "Noch ein weiterer 1-Euro-Broker mit Baader Bank." Die zusätzliche Konkurrenz wird dennoch positiv bewertet. Joe Broker bietet Handel über Xetra Frankfurt, die Parkettbörsen Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf sowie gettex. Xetra-Orders kosten EUR 2,90 plus 0,01% des Ordervolumens. Bezogen auf den ausmachenden Betrag des Prozentwerts werden mindestens EUR 1,50 erhoben. Dies ergibt mindestens EUR 4,40 pro Trade und ist für den Handel über diese umsatzstarke Börse sehr günstig. An den Parkettbörsen Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf fallen EUR 4,90 plus Fremdkosten der Börse an. Bei gettex beträgt das direkte Entgelt je Order EUR 1,00. ETF-Sparpläne sind bei ETF-Partnern ohne Ausführungsentgelt, sonst EUR 0,50 je Ausführung. Die Mindestsparrate liegt bei EUR 25,00. In der Pressemitteilung bewirbt die Targobank den vollständigen Verzicht auf Payment for Order Flow (PFOF), sie bezieht das auf Börsenplatz-Orders. Durch den Verzicht auf PFOF sei Joe Broker bereits heute transparent und zukunftssicher. Die günstigen Konditionen bei gettex und den OTC-Partnern, dem anderen Teil des Handelsangebots, basieren hingegen laut einem Hinweis im Preis- und Leistungsverzeichnis auf "Abwicklungskostenzuschüssen und Zuwendungen" - was PFOF entspricht. Wettbewerber wie Smartbroker+ oder Traders Place erheben ab EUR 500,00 Ordervolumen auf gettex kein direktes Entgelt. Joe Broker hat keinen Nulltarif, verlangt dafür aber kein Mindestordervolumen. Ein- und ausgehende Depotüberträge werden unterstützt. Mit Joe Broker zielt das Filialinstitut Targobank darauf ab, seine mit rund sechs Prozent vergleichsweise niedrige Depotkundenquote zu erhöhen. Der späte Markteintritt macht Joe Broker zu einem defensiven Instrument gegen die Abwanderung junger Kunden zu Fintech-Konkurrenten. Joe Broker steht vor der Herausforderung, sich in einem gesättigten Markt zu behaupten. Unter den zahlreichen Baader-Bank-Partnern setzt die Targobank auf ihren Vertrauensvorschuss als Bank. Die Geschwindigkeit beim Entwickeln neuer Features und die Servicequalität werden auch erfolgsentscheidend sein
++ ING startete für ihre Depotkunden ein Kundenbindungsprogramm. Mit dem "Investing-Programm" erhalten die Inhaber eines Direkt-Depots abgestufte Vorteile je nach Anzahl ihrer Wertpapiertransaktionen. ING kooperiert dabei mit dem Portfolio-Tracker Parqet und der Börsenmedien AG. Das Programm hat vier Levels: Basis, Silber, Gold und Platin. Bei der Einstufung zählen die Einzeltransaktionen, auch gebührenfreie Trades. Sparplan-Ausführungen zählen nicht. Das Level wird quartalsweise neu ermittelt und gilt jeweils für drei Monate. Ab sechs Trades pro Quartal erreichen Anleger Silber-Level. Sie profitieren von einer auf EUR 7,90 reduzierten Auslands-Handelsplatzgebühr (regulär EUR 14,90), beispielsweise für den Handel an den US-Börsen. Und sie erhalten kostenlosen Zugang zu "Parqet Plus" und Einladungen zu Investmentwebinaren. Gold, ab 13 Trades, beinhaltet zusätzlich einen kostenlosen Trade pro Quartal (ausgenommen Handelsplatz- und Servicegebühren) und reduziert die Auslands-Handelsplatzgebühr auf EUR 2,90. Platin, ab 25 Trades, erlässt die Auslands-Handelsplatzgebühr vollständig, erweitert den Funktionsumfang von Parqet auf "Parqet Investor" und bietet ein digitales Börsenmagazin der Börsenmedien AG wie "Der Aktionär" nach Wahl. Kunden nehmen automatisch teil. Ausgeschlossen sind jedoch Kunden, die der werblichen Datenverarbeitung widersprochen haben. Die Vorteile sind personengebunden und können bei Gemeinschaftsdepots nur von der Person genutzt werden, die das entsprechende Level erreicht hat. Kunden sehen ihr aktuelles Level in der App und im Online-Banking. Für die erstmalige Einstufung zum 1.7.25 zog ING die Handelsaktivität vom 1.4.25 bis zum 30.6.25 heran. Neukunden starten zunächst im Basis-Level. Die neuen Konditionen kommen vor allem Vieltradern zugute, Gelegenheitsanlegern hingegen kaum. Andere etablierte Online-Broker wie comdirect, Consorsbank und maxblue bieten ähnliche Konzepte für Vieltrader seit Langem. Das Investing-Programm ist als eine Antwort auf reine Niedrigpreis-Strategien zu sehen. Statt nur die Preise zu senken, differenziert ING ihr Preis-Leistungs-Verhältnis und hebt die Stärken wie umfassender Service und umfassendes Produktangebot hervor
++ die DKB lancierte eine Bonusaktion zu ihrem "Juniordepot" im Vorfeld der geplanten staatlichen Frühstart-Rente. Sie reiht sich damit in die Offensive vieler Neobroker bei Kinderdepots ein. Im Zeitraum 16.6.25 bis 31.8.25 können Eltern das kostenfrei geführte Depot für ihren Nachwuchs eröffnen und danach durch Einrichten eines Wertpapiersparplans bis zu EUR 50,00 Bonus erhalten. Die Produktauswahl beschränkt sich dabei auf die ETFs Xtrackers MSCI World (WKN A1XB5U), Amundi MSCI World (WKN A2H59Q), SPDR MSCI ACWI IMI (WKN A1JJTD) sowie den DKB-Nachhaltigkeitsfonds Klimaschutz (WKN 541955). Für jede Ausführung eines Sparplans auf diese Produkte bis 31.1.26 werden EUR 10,00 gutgeschrieben, maximal für fünf Ausführungen. In diesem Zeitraum entfällt zudem das reguläre Ausführungsentgelt von EUR 1,50 je Ausführung für die vier teilnehmenden Produkte. Bei der DKB beträgt die Mindestsparrate EUR 25,00. Die DKB schreibt den Bonus bis 28.2.26 gut, in Form von Fondsanteilen des am meisten besparten Aktionsprodukts - sofern das Juniordepot weiterhin aktiv ist. Der Bonus gilt als Kapitalertrag und unterliegt der Kapitalertragsteuer, weshalb die DKB die Anteile mit EUR 0,00 Anschaffungskurs einbucht. Bei der Eröffnung des Juniordepots bestehen Einstiegshürden: Mindestens ein gesetzlicher Vertreter muss ein DKB-Girokonto haben und für das Kind muss ein eigenes U18-Girokonto bei der DKB bestehen. Trade Republic und finanzen.net zero wollen mit ähnlichen Kampagnen für ihre Kinderdepots begeistern. Trade Republic erstattet die Verwaltungskosten (TER) bei ausgewählten Vanguard-ETFs bis zur Volljährigkeit, finanzen.net zero zahlt befristet EUR 10,00 für die monatliche Sparplanausführung. Bei Scalable Broker gibt es zum Kinderdepot weiterhin nur die Warteliste. Die DKB ist der konservativere Anbieter für den Investmentstart, sie spricht vor allem Eltern unter ihren Bestandskunden an, die die Wertpapierabwicklung einer bewährten Direktbank bevorzugen
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Nordax Bank aus Schweden senkte am 8.7.25 von 2,00% auf 1,90%, am 14.7.25 von 1,90% auf 1,85% und am 5.8.25 von 1,85% auf 1,75%.
Die Deutsche Skatbank senkte am 1.8.25 von 1,30% auf 1,25%.
Triodos Bank senkte am 1.8.25 von 1,15% auf 1,00%.
Consorsbank senkte am 1.8.25 ihren Standardzins von 1,00% auf 0,80%. Des Weiteren entfiel am Nachmittag des Vortages das Angebot von zusätzlichen EUR 40,00 Geldprämie für Neukunden, das über eine spezielle Aktionsseite erhältlich war.
C24 senkte am 1.8.25 ihre Guthabenverzinsung sowohl bei den Girokonten als auch beim Tagesgeldpocket von 0,75% auf 0,50%. Der Vorteil der hohen Guthabenverzinsung, der C24 phasenweise einmal auszeichnete, ist damit Geschichte. Die Obergrenzen der Verzinsung liegen unverändert bei EUR 50.000 für das Girokonto, bei EUR 5.000 für dessen Unterkonten und bei EUR 100.000 für das Tagesgeldpocket.
Die Volkswagen Bank senkte per 1.8.25 ihren Standardzins von 1,10% auf 1,00%.
Advanzia Bank aus Luxemburg senkte ihren Standardzins per 1.8.25 von nominal 1,75% auf 1,50%. Ihr Sonderzinsangebot verlängert sie hingegen mit unveränderten 2,40% p. a. nominal.
Bausparkasse Mainz senkte am 31.7.25 von 1,00% auf 0,75%.
Bigbank aus Estland senkte am 30.7.25 auf dem deutschen Markt ihren Standardzins von 2,20% auf 2,10%.
Die 1822direkt verlängerte die Dauer der Sonderverzinsung um zwei Monate: Tagesgeld-Neukunden, die ab 29.7.25 eröffnen, erhalten die 2,25% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 250.000 für sechs statt zuvor vier Monate.
Nordiska aus Schweden senkte am 17.7.25 von 1,95% auf 1,85%, am 21.7.25 von 1,85% auf 1,80% und am 28.7.25 von 1,80% auf 1,75%.
Collector Bank aus Schweden senkte am 25.7.25 von 1,90% auf 1,85%.
comdirect beendete am 24.7.25 ihr attraktives Sonderzinsangebot von 2,75% p. a. für die ersten sechs Monate und ersetzte es durch das vorangegangene deutlich schwächere Angebot mit 1,50% p. a. auf Guthabenteile bis fünf Millionen Euro für maximal zwölf Monate ab Kontoeröffnung. Der neue Sonderzins ist variabel und kann jederzeit von comdirect geändert werden. Beim Eröffnungsangebot zum Girokonto blieb das Angebot mit festem Tagesgeld-Sonderzins von dort 3,00% p. a. auf Guthabenteile bis eine Million Euro für sechs Monate noch ein paar Tage länger bestehen.
Hanseatic Bank senkte am 24.7.25 von 1,76% auf 1,66%.
Die akf bank senkte am 24.7.25 von 1,50% auf 1,40%.
Ford Money erhöhte am 22.7.25 ihren Standardzins von 1,50% auf 1,60%.
Bigbank aus Estland senkte am 21.7.25 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 2,55% p. a. auf 2,50% p. a. In der Vorwoche hatte sie zunächst ausgehend von 2,65% p. a. gesenkt. Der Sonderzins gilt bei ihr für die ersten vier Monate.
Die DHB Bank verringerte per 18.7.25 beim "NetSp@r-Konto" von 1,95% auf 1,80%. Beim "KündigungsgeldONLINE" verringerte sie gar um 0,30 Prozentpunkte - von 2,05% auf 1,75% (33 Tage Kündigungsfrist), von 2,10% auf 1,80% (66 Tage Kündigungsfrist) bzw. von 2,15% auf 1,85% (99 Tage Kündigungsfrist).
Die Renault Bank direkt verringerte am 17.7.25 den Standardzins und den angebotenen Neukundenzins jeweils um 0,15 Prozentpunkte: bei den Guthabenteilen bis EUR 250.000 den Standardzins von 1,75% auf 1,60% und den angebotenen Neukundenzins von 2,15% p. a. auf 2,00% p. a., bei den Guthabenteilen darüber jeweils von 1,15% auf 1,00%
Die Südtiroler Sparkasse senkte am 15.7.25 leicht, von 2,03% auf 1,96%.
Avida Finans aus Schweden senkte am 15.7.25 von 1,85% auf 1,80%.
Klarna Bank, die Niederlassung in Berlin, senkte am 14.7.25 beim "Flexkonto" von 2,00% auf 1,90%.
Klarna Bank, die Zentrale in Schweden, senkte am 14.7.25 auf WeltSparen von 1,85% auf 1,75%.
Meine Bank - Raiffeisenbank im Hochtaunus senkte ihr Sonderzinsangebot: Für Kontoeröffnungen ab 10.7.25 bietet sie 2,30% p. a. (vorher 2,50% p. a.) auf Guthabenteile bis EUR 100.000 und 2,05% p. a. (vorher 2,25% p. a.) auf Guthabenteile größer EUR 100.000 bis EUR 1.000.000 in den ersten vier Monaten.
Distingo Bank aus Frankreich senkte am 10.7.25 auf WeltSparen von 2,06% auf 2,01%.
Die Bank of Scotland ließ ihr Sonderzinsangebot am 8.7.25 auslaufen, das sie ursprünglich am 8.4.25 für nur wenige Tage aufgelegt hatte. Das Angebot wurde mehrmals um jeweils wenige Tage verlängert. Erst am 21.5.25 senkte Bank of Scotland von 3,50% p. a. auf 3,00% p. a. Trotz dieser Senkung gehörte das Angebot während der gesamten Zeit zu den zinsstärksten am Markt, bot die Sonderverzinsung jedoch lediglich für die ersten zwei Monate.
Yapi Kredi Bank aus den Niederlanden senkte am 7.7.25 nominal von 1,985% auf 1,787%.
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Die Aareal Bank senkte am 4.8.25 auf WeltSparen bei 3 Jahren auf 2,25% (vorher 2,35%) und bei 4 Jahren auf 2,35% (vorher 2,40%). Zuvor, am 7.7.25, hatte sie bei 2 Jahren auf 2,15% (vorher 2,36%) gesenkt und bei 3 Jahren zunächst auf 2,35% (vorher 2,60%).
Die Fürstlich Castell'sche Bank senkte am 1.8.25 bei 4 Jahren auf 2,00% (vorher starke 2,66%).
Bank11 senkte am 1.8.25 um 0,05 bis 0,10 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,20% (vorher 2,30%), bei 6 Monaten auf 2,15% (vorher 2,20%), bei 12 Monaten auf 2,20% (vorher 2,25%), bei 18 Monaten auf 2,25% (vorher 2,30%), bei 2 Jahren auf 2,30% (vorher 2,35%), bei 3 Jahren auf 2,35% (vorher 2,40%), bei 4 Jahren auf 2,40% (vorher 2,45%) und bei 5 Jahren auf 2,45% (vorher 2,50%)
Die Bremische Volksbank Weser-Wümme erhöhte am 1.8.25 um 0,05 bis 0,24 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 1,70% (vorher 1,60%), bei 6 Monaten auf 1,75% (vorher 1,70%), bei 12 Monaten auf 1,86% (vorher 1,71%), bei 3 Jahren auf 2,35% (vorher 2,11%), bei 4 Jahren auf 2,45% (vorher 2,25%) und bei 5 Jahren - dort liegt sie im vorderen Feld - auf 2,55% (vorher 2,45%)
Die CreditPlus Bank passte am 31.7.25 auch auf der ZinsMarkt-Plattform an, wo die Zinssätze immer für einen etwa zweiwöchigen Zeitraum gelten. Bei 3 Jahren hatte sie dort noch einen Zinssatz von 2,60%, was attraktiv war, nun sind es 2,40%. Dem steht eine Anhebung fünf anderer Laufzeiten um 0,04 bis 0,25 Prozentpunkte gegenüber.
Hoist Finance aus Schweden erhöhte am 30.7.25 bei 3 Jahren geringfügig, auf 2,65% (vorher 2,63%).
Oyak Anker Bank hob am 29.7.25 bei den Laufzeiten 6 und 12 Monate durch einen Bonuszins an. Mit dem neuen Zins von bis zu 2,40% für 6 Monate und bis zu 2,50% für 12 Monate belegt sie eine vordere Position. Der Bonuszins beträgt ab EUR 5.000 Anlagebetrag 0,10 Prozentpunkte und ab EUR 25.000 Anlagebetrag 0,20 Prozentpunkte, er gilt ausschließlich für Neuanlagen bei Oyak Anker Bank.
SIGNAL IDUNA Bauspar erhöhte am 28.7.25 und am 29.7.25 bei 3 sowie 4 Jahren leicht, und zwar auf 2,50% (vorher 2,42% und 2,47%).
Wüstenrot Bausparkasse erhöhte am 25.7.25 bei 12 Monaten auf 2,00% (vorher 1,75%) und bei 2 Jahren auf starke 2,50% (vorher 2,00%).
Hanseatic Bank senkte am 24.7.25 bei 12 Monaten auf 2,10% (vorher 2,30%), bei 2 Jahren auf 2,25% (vorher 2,40%) und bei 3 Jahren auf 2,45% (vorher 2,50%).
Arab Banking Corporation, zuvor bei den Kurzläufern relativ stark, senkte am 15.7.25 und am 24.7.25. Sie bietet bei 3 Monaten nun 1,70% (vorher 2,28%), bei 6 Monaten 1,75% (vorher 2,45%), bei 9 Monaten 1,95% (vorher 2,45%) und bei 12 Monaten 2,00% (vorher 2,25%). In Klammern steht hier der Zins vor den beiden Senkungen.
Die akf bank senkte am 24.7.25 bei den Laufzeiten bis 2 Jahre um 0,10 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 1,95% (vorher 2,05%), bei 6 Monaten auf 2,00% (vorher 2,10%), bei 9 Monaten auf 2,05% (vorher 2,15%), bei 12 Monaten auf 2,10% (vorher 2,20%) und bei 2 Jahren auf 2,20% (vorher 2,30%)
Bank of Scotland erhöhte am 23.7.25 bei 6 Monaten deutlich, und zwar auf 2,40% (vorher 1,90%).
SIGNAL IDUNA Bauspar erhöhte am 22.7.25 drei ihrer Laufzeiten leicht: bei 12 Monaten auf 1,96% (vorher 1,92%), bei 18 Monaten auf 2,10% (vorher 2,06%) und bei 4 Jahren zunächst auf 2,47% (vorher 2,45%)
Die CreditPlus Bank erhöhte am 21.7.25 viele ihrer Laufzeitangebote in der Direktanlage und auf WeltSparen: bei 3 Monaten auf 1,95% (vorher 1,70%), bei 12 Monaten auf 2,01% (vorher 1,90%), bei 4 Jahren auf 2,45% (vorher 2,41%) und bei 5 sowie 6 Jahren auf 2,50% (vorher 2,40% und 2,45%). Allerdings senkte sie bei 3 Jahren auf 2,40% (vorher 2,60%).
Renault Bank direkt senkte am 17.7.25 jeweils um 0,10 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,05% (vorher 2,15%), bei 2 Jahren auf 2,15% (vorher 2,25%), bei 3 Jahren auf 2,20% (vorher 2,30%), bei 4 Jahren auf 2,25% (vorher 2,35%) und bei 5 Jahren auf 2,30% (vorher 2,40%)
Hamburg Commercial Bank änderte am 15.7.25 bei 2 Jahren auf 2,41% (vorher 2,36%), bei 3 Jahren auf 2,50% (vorher 2,60%) und bei 5 Jahren auf 2,75% (vorher 2,60%). Zuvor, am 8.7.25, senkte sie bei 2 Jahren zunächst auf 2,36% (vorher 2,45%) und bei 4 Jahren auf 2,50% (vorher 2,60%).
Die AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft senkte am 15.7.25 drei der Laufzeiten im Bereich bis 4 Jahre, erhöhte jedoch ab 7 Jahren: bei 12 Monaten auf 1,80% (vorher 2,00%), bei 3 sowie 4 Jahren auf 2,45% (vorher 2,47%) und bei 7 bis 10 Jahren auf 2,70% (vorher 2,60%)
Die Multitude Bank aus Malta erhöhte am 15.7.25 bei 2 Jahren auf 2,60% (vorher 2,50%) und bei 3 Jahren auf 2,80% (vorher 2,60%).
Klarna Bank erhöhte am 14.7.25 beim "Festgeld+" bei 6 Monaten auf 2,31% (vorher 2,18%) und bei 4 Jahren auf 2,80% (vorher 2,67%). Gleichzeitig senkte sie bei 9 Monaten auf 2,36% (vorher 2,50%).
Aareal Bank senkte am 14.7.25 auf der ZinsMarkt-Plattform bei 3 Jahren auf 2,35% (vorher 2,60%).
DenizBank senkte am 14.7.25 die Laufzeiten bis 5 Jahre um 0,05 bis 0,10 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,00% (vorher 2,05%), bei 6 bis 18 Monaten auf 2,05% (vorher 2,10% bei 6 bis 12 Monaten, 2,15% bei 18 Monaten), bei 2 Jahren auf 2,10% (vorher 2,15%), bei 3 sowie 4 Jahren auf 2,15% (vorher 2,20%) und bei 5 Jahren auf 2,20% (vorher 2,25%)
NIBC senkte am 10.7.25 beim Produkt "Festgeld" bei 4 bis 10 Jahren auf 2,25% (vorher 2,40% bei 4 Jahren, 2,50% bei 5 bis 10 Jahren).
J&T Direktbank senkte am 8.7.25 bei 12 sowie 18 Monaten auf 2,40% (vorher 2,50%).
Noch einen schönen August wünscht
m o d e r n - b a n k i n g
Geiselwieslach 4, 66839 Schmelz, Deutschland
E-Mail: info@modern-banking.de, Internet: www.modern-banking.de
Rechtsform: Einzelunternehmen, Inhaber: Frank Rassier, USt-ID Nr.: DE223559923
Sie können den Newsletter jederzeit abbestellen.
Impressum: www.modern-banking.de/impressum
Disclaimer: www.modern-banking.de/disclaimer
Datenschutzerklärung: www.modern-banking.de/datenschutzerklaerung
