Newsletter: Direktbanken.News 05/2026
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Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Der Newsticker
++ ING verdoppelte am 30.4.26 bei ihrem Eröffnungsangebot für Giro-Neukunden die Geldprämie auf EUR 200,00. Anlass ist die zwanzigste Auszeichnung in Folge als "beliebteste Bank" in der Leserumfrage des Wirtschaftsmagazins €uro. Parallel laufen bis 31.5.26 weitere Aktionen zu den anderen Produkten, und zwar 3,20% p. a. für vier Monate auf dem "Extra-Konto" sowie Wunschgutschein über EUR 50,00 für ein neues Depot mit Amundi-ETF-Sparplan. Die Bedingungen für die Girokonto-Prämie blieben gegenüber dem unmittelbar vorangegangenen Angebot mit EUR 100,00 unverändert: zwei aufeinanderfolgende monatliche Einkommenseingänge von mindestens EUR 1.000, bei unter 28-Jährigen EUR 700,00, binnen vier Monaten und ausschließlich aus Einkommen, sowie Einwilligung zu "Tipps für Sie persönlich". Bemerkenswert: Die EUR 200,00 sind beim ING-Girokonto der Höchstwert, bislang gab es sie nur unter dem Etikett "Black Weeks" in den Jahren 2025 und 2024
++ die Postbank bietet das Online-Girokonto "Giro pur" in einem Eröffnungsangebot vom 13.4.26 bis 11.5.26 für Giro-Neukunden mit einem Sonderzins von 3,00% p. a. an. Er wird auf einem separaten Tagesgeldkonto gewährt, auf Guthabenteile bis EUR 50.000 und sechs Monate ab dem Zeitpunkt, zu dem beide Konten eingerichtet sind. Die Reihenfolge der Eröffnung ist vorgegeben: zuerst das Girokonto, nach Legitimation und Einrichtung dann über das Online-Banking das Tagesgeldkonto. Den Sonderzins knüpft die Postbank an die aktive Nutzung des Girokontos, an mindestens fünf Buchungen in jedem vollen Kalendermonat innerhalb des Zeitraums der Sonderverzinsung. Wird diese Schwelle in einem Monat unterschritten, fällt die Verzinsung auf den niedrigen variablen Standardzins zurück; laut den Teilnahmebedingungen entfällt der Sonderzins dann "für den kompletten Aktionszinszeitraum". Das Giro pur ist das Kontomodell mit dem Datenhaken: Die Auswertung der Transaktionsdaten der vergangenen 36 Monate samt werblicher Ansprache durch Bank und branchenfremde Partner ist Vertragsbestandteil - es ist keine optionale Einwilligung. Im Eröffnungsangebot vom Spätsommer 2025 standen noch alle vier Postbank-Kontomodelle offen. Damals waren es 2,75% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 100.000 und die Bedingung zur aktiven Nutzung war nicht enthalten
++ comdirect stockte ihr Neukundenangebot zum Girokonto am 14.4.26 deutlich auf. Die Eröffnungsprämie von EUR 100,00 und eine neue Kontowechselprämie von EUR 150,00 summieren sich auf EUR 250,00. Die Eröffnungsprämie gab es zuvor schon, sie setzt weiterhin fünf Transaktionen von je mindestens EUR 25,00 innerhalb der ersten drei Monate sowie die Werbeeinwilligung voraus. Für die Kontowechselprämie von EUR 150,00 gelten eigene Bedingungen: Die Neukunden müssen den digitalen Kontowechselservice nutzen, darüber mindestens zwei Zahlungspartner über die neue Bankverbindung informieren, und auf dem Konto müssen in mindestens zwei der ersten vier Monate nach Kontoeröffnung jeweils EUR 700,00 oder mehr als Geldeingang eingehen. Im Gegenzug büßte die Zinskomponente ein: Der Sonderzins auf dem dazueröffneten Tagesgeldkonto beträgt 1,75% p. a. variabel statt zuvor 3,00% p. a. fest. Die variable Sonderverzinsung wird für die ersten zwölf Monate auf Guthabenteile bis EUR 1.000.000 gewährt. comdirect kann den Sonderzins während des Sonderzinszeitraums jederzeit anpassen
++ die schwedische TF Bank AB firmierte am 9.4.26 in Avarda Bank AB um. Hinter der Umfirmierung steht eine konzerninterne Markenaufwertung, kein Eigentümerwechsel. Der Name Avarda wurde bislang schon für Buy-now-pay-later und E-Commerce-Checkout genutzt, er rückt auf Holding- und Banklizenzebene. Der Konzern will sich damit als paneuropäische Zahlungsplattform mit integriertem Angebot aus Krediten und Sparen positionieren. Avarda entstand 2015 als gemeinsam mit dem Inkassounternehmen Intrum Justitia geführtes Unternehmen, lieferte White-Label-Lösungen für Checkout und Buy-now-pay-later im skandinavischen E-Commerce. TF Bank übernahm Avarda 2017 vollständig und verschmolz die Tochter 2020 mit der Bank. Im deutschen Privatkundenmarkt tritt die Bank seit ihrer Umfirmierung uneinheitlich auf: Auf der Raisin-Plattform werden die Festgeldangebote seit 15.4.26 unter "Avarda Bank" geführt. Auf dem eigenen Internetauftritt unter tfbank.de - mit Tagesgeldkonto (3,00% p. a. Sonderzins für vier Monate, Standardzins derzeit 1,45%), Festgeld und beitragsfreier "TF Mastercard Gold" – nutzt die Bank hingegen weiterhin die Marke TF Bank (nun ohne den Rechtsformzusatz). Der Footer nennt "Avarda Bank AB" als verantwortliche Bank, ergänzt um den Hinweis, TF Bank sei ein zweiter Firmenname von ihr. Ob er im Direktgeschäft gegebenenfalls nur für den Übergang so weiterverwendet wird, bleibt abzuwarten. CEO Joakim Jansson bestätigte nur, das Konsumentenkreditgeschäft solle weiter unter TF Bank laufen. Die Einlageprodukte über tfbank.de und Festgeld über Raisin liegen rechtlich bei derselben Bank. Die schwedische Einlagensicherung greift bis 1.150.000 SEK je Einleger und Bank (je nach Wechselkurs etwa EUR 100.000 bis EUR 108.000); zwei Marken verdoppeln den Schutz nicht. Verwechslungsgefahr besteht mit einem älteren "Avarda Festgeld", das bis 2024 über Raisin (damals WeltSparen) lief. Es gehörte zur Rediem Capital AB. Seit dem Verkauf der Mehrheitsbeteiligung ist Rediem keine Tochtergesellschaft der TF Bank/Avarda Bank mehr, eine restliche Minderheitsbeteiligung war zwischenzeitlich noch geplant
++ am 15.4.26 hat die Crédit Agricole Personal Finance & Mobility aus Frankreich ihre Festgeldzinsen ab der 6-monatigen Laufzeit um 0,05 bis 0,25 Prozentpunkte angehoben. Die Anhebung fiel mit einer Änderung des Markenauftritts zusammen, der das Angebot nicht verständlicher macht; wir ordnen das nachfolgend ein. Hinter dem Festgeld steht weiterhin dieselbe französische Bank, doch die übergeordnete Crédit-Agricole-Gruppe hat das Geschäft auf eine eigene Plattform gehoben, mit der neuen Marke Crédit Agricole Savings unter der Domain credit-agricole-savings.com. Auf der alten Domain steht oberhalb des Festgeldangebots ein Hinweisbalken: "Seit dem 09. April läuft Crédit Agricole Personal Finance and Mobility (CAPFM) unter dem Namen Crédit Agricole Savings. Haben Sie bereits Festgeldanlagen bei CAPFM? Selbstverständlich können Sie wie gewohnt über die CAPFM Plattform darauf zugreifen. […]" Das bisherige Angebot, bei dem die SWK Bank mit Antragspostfach in Bingen als White-Label-Dienstleister fungiert, ist derzeit noch zugänglich - laut Crédit Agricole Savings "noch für einige Wochen parallel". Die neue Plattform splittert das Festgeld in vier Varianten – kurzfristig, langfristig thesaurierend, ausschüttend und Wachstum – und ergänzt drei Tagesgeldvarianten, zwei davon mit Kündigungsfrist von 31 Tagen. Die Festgeldzinsen der vergleichbaren Angebote sind identisch, jedoch ist das Laufzeitangebot auf der neuen Plattform um die Laufzeiten 8 bis 10 Jahre erweitert. Wer auf der neuen Plattform abschließt, benötigt ein gebührenfreies "CA-Savings-Girokonto" mit französischer IBAN. Es dient ausschließlich als Drehscheibe zwischen Hausbank und Sparprodukten. Beim bisherigen Setup genügte ein externes Referenzkonto. Viele wirkt unfertig. Ein vollständiges deutsches Impressum fehlte zeitweise, eine fehlerhafte Steuerinformation räumte die Bank als Versehen ein. App und Echtzeitüberweisungen kündigt das Unternehmen erst für September 2026 an. Wegen dieser Lücken bilden wir im Vergleich auf modern-banking in den nächsten Wochen weiterhin das Angebot auf der alten Domain ab, da es dort verständlicher beschrieben ist und Festgeldabschlüsse noch angenommen werden. Der Plattformwechsel ist die erste sichtbare Etappe eines größeren Vorhabens. Mit Crédit Agricole Savings will die Crédit-Agricole-Gruppe bis 2028 europaweit zusätzlich 40 Milliarden Euro Einlagen einsammeln, davon 30 Milliarden Euro in Deutschland. Derzeit besteht in Deutschland ein Nebeneinander von fünf Einlagenmarken der Gruppe: Crédit Agricole Savings, Creditplus Bank, CA Auto Bank, CAPFM und BforBank. Im Oktober 2026 soll unter der Banklizenz der konzerneigenen Creditplus Bank zusätzlich eine "Crédit Agricole Deutschland" mit Girokonto und deutscher IBAN starten. Der Name Creditplus Bank soll dann nur noch Marke sein, im Kreditgeschäft weiterverwendet werden
++ Scalable Capital hob den maximal erhältlichen Rahmen des Wertpapierkredits von EUR 100.000 auf EUR 250.000 an. Sie informierte Bestandskunden am 5.5.26 per E-Mail; die Produktseite weist den neuen Betrag ebenfalls aus. Eine Anhebung läuft nicht automatisch. Scalable bietet sie an, wenn der Portfoliowert den größeren Rahmen tragen kann. Bestandskunden beantragen sie, sofern gewünscht, im Kundenbereich per Klick. Als Sicherheiten dienen Wertpapiere im Depot. Aktien, ETFs, ETCs, sonstige ETPs und Fonds beleiht Scalable je nach Wertpapier und dessen Volatilität mit bis zu 75%. Derivate, Crypto-ETPs und Guthaben berücksichtigt sie nicht als Sicherheit. Eine Voraussetzung ist der Wohnsitz in Deutschland. Bei der Kreditverwendung erlaubt sind Auszahlungen und weitere Wertpapierkäufe, nicht aber der Immobilienerwerb. Die Bonität prüft Scalable über die Creditreform Boniversum, nicht über die SCHUFA. Die Zinskonditionen sind unverändert günstig, besonders mit dem Abo "Prime+". Scalable berechnet die Kreditzinsen taggenau und belastet sie quartalsweise. Bereitstellungs- oder Kontoführungsgebühren fallen nicht an. Für Kunden mit größeren Depots bringt eine Anhebung mehr Liquidität. Zugleich steigt die Gefahr, den Wertpapierkredit als dauerhaften Hebel zu nutzen. Bei Unterdeckung müssen Kunden Geld nachschießen oder Wertpapiere verkaufen
++ ING verknüpft erstmals ein Depoteröffnungsangebot mit einem bestimmten ETF-Anbieter: Den Wunschgutschein über EUR 50,00 gibt es ausschließlich für Wertpapiersparpläne auf Amundi-ETFs. Voraussetzung für die Prämie ist die Depoteröffnung als Depot-Neukunde im Zeitraum 30.4.26 bis 15.6.26 sowie das Einrichten eines Amundi-Sparplans ab EUR 20,00 monatlich, der bis 30.9.26 dreimal ausgeführt wurde. In früheren ING-Neukundenaktionen lag die Wahl des Fondsemittenten stets beim Kunden. Die Verengung auf einen bestimmten offenbart die gemeinsame Marketingmaßnahme, bei der entsprechend Zuwendungen vom Emittenten an die Bank fließen. "Direkt-Depot Young" und "Direkt-Depot Junior" sind neben dem "Direkt-Depot" explizit beim Eröffnungsangebot in den Teilnahmebedingungen einbezogen
++ der S Broker bietet nun vier Termine im Monat für die Ausführung von Wertpapiersparplänen: wahlweise am 1., 5., 15. oder 20. eines Monats. Zuvor waren es nur der 5. und der 20. eines Monats
++ Trade Republic kündigte am 15.4.26 die grundlegende Umstellung seines Kundenservices an. Über 1.000 menschliche Serviceagenten beantworten laut Pressemitteilung ab sofort Anfragen rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche – per Live-Chat, Telefon und Rückruf, in acht Sprachen. Damit löst der Neobroker die seit Sommer 2024 im direkten Kundenkontakt eingesetzte KI ab. Als Zielwerte nennt der Neobroker 15 Sekunden durchschnittliche Wartezeit, in 90% der Fälle soll sie eine Obergrenze von 45 Sekunden nicht überschreiten. In den vergangenen sechs Monaten habe die Bank einen zweistelligen Millionenbetrag in Infrastruktur, Produktentwicklung und Schulung investiert. Mitgründer Christian Hecker formulierte den schwierig zu erreichenden Anspruch, binnen zwölf Monaten den "besten Kundenservice aller Banken in Europa" zu bieten. Die Kontaktmöglichkeit läuft über die App. Die Agenten arbeiten über externe Dienstleister exklusiv für Trade Republic an mehreren Standorten in Europa. Lässt sich ein Anliegen nicht sofort klären, entsteht ein in der App sichtbares Bearbeitungsticket; den Fallabschluss bestätigt der Kunde selbst. Lehnt er die vorgeschlagene Lösung wiederholt ab, eskaliere der Vorgang laut Hecker bis zur Geschäftsführung. Parallel liefert ein App-Update mehr als 30 neue Funktionen, darunter flexiblere Passwort- und PIN-Optionen, Unterstützung für Zwei-Faktor-Authentifizierung, detailliertere Renditeauswertungen und als CSV exportierbare Transaktions-/Einstandsdaten. Ergänzend richtet die Bank einen zehnköpfigen Kundenbeirat und ein eigenes Reddit-Forum ein. Einiges relativiert den Umbau. Der Kontakt bleibt an die App gebunden – eine öffentlich ausgewiesene Telefonnummer existiert nicht, was Kunden mit Login-Problemen schlechter stellt als bei klassischen Banken. Der Telefonservice soll in Deutschland und weiteren europäischen Kernmärkten erst in den kommenden Wochen flächendeckend ausgerollt werden; bis dahin steht nur der Live-Chat bereit. KI verschwindet nicht, sondern wechselt ins Backend und liefert dort weiterhin Antwortvorschläge. Der Kurswechsel folgt auf eine lange Vertrauenserosion. Schon vor dem Sommer 2024 stand Trade Republic wegen des Mangels an Support in der Kritik. Ausgerechnet in dieser Phase löste die Bank die eigene Kundenservice-Tochter auf und stellte auf ein KI-gestütztes System mit rund 300 Agenten in drei externen Zentren um. Parallel wuchs das Produktsortiment um ein Girokonto und eine Visa-Debitkarte - Produkte, die den Supportbedarf deutlich erhöhen. Trade Republic ging dennoch den entgegengesetzten Weg: hochgradige Automatisierung und Auslagerung. Dokumentierte Fälle reichten von monatelang verschleppten Depotüberträgen über nach Verifizierungsanfragen wochenlang gesperrte Konten bis zu fehlender Erreichbarkeit in dringlichen Situationen
++ die Hanseatic Bank wirbt mit EUR 60,00 Geldprämie für Neukunden ihrer "GoldCard". Die Hürden sind niedrig: Online-Antrag zwischen 4.5.26 und 30.6.26, mindestens drei Bezahlvorgänge und kumuliert mindestens EUR 100,00 Umsatz innerhalb von vier Wochen nach Kontoeröffnung genügen. Geldabhebungen, Überweisungen auf das Referenzkonto und Sofortgeld-Verfügungen zählen dabei nicht. Die Prämie schreibt die Hanseatic Bank, nachdem die Bedingungen erfüllt sind, innerhalb von sechs Wochen auf dem Kreditkartenkonto gut; die Karte darf zum Auszahlungszeitpunkt weder gekündigt noch storniert sein. Bemerkenswert: EUR 60,00 entsprechen fast exakt dem jährlichen Kartenpreis von EUR 58,80 der GoldCard - die Hanseatic Bank verpackt damit faktisch ein gebührenfreies erstes Jahr in eine direkte Geldprämie. In früheren Aktionen verzichtete sie schon mal schlicht auf den Kartenpreis im ersten Jahr
++ Consors Finanz legte ein Eröffnungsangebot bei der "Consors Finanz Mastercard" mit EUR 50,00 Geldprämie auf, es ist eine konditionsidentische Wiederauflage der Aktion von September 2025. Der Kartenantrag muss im Zeitraum 4.5.26 bis 31.5.26 online generiert werden und bis 31.7.26 sind wie gehabt fünf Kartentransaktionen über zusammen mindestens EUR 300,00 erforderlich. Als Kartentransaktionen zählen Zahlungen und - was zunächst erstaunlich scheint - auch Bargeldabhebungen. Die Bank überweist die Prämie Mitte August auf das Referenzkonto; die Karte darf zu dem Zeitpunkt nicht gekündigt sein. Als Neukunde zählt, wer keine laufende Geschäftsbeziehung zu Consors Finanz hat und in den vergangenen 24 Monaten an keiner Bonusaktion zur Consors Finanz Mastercard teilnahm. Die Karte ist beitragsfrei und ohne Auslandsentgelt. Voreingestellt ist die teure Ratenzahlung mit geringen monatlichen Teilbeträgen per Lastschrift vom Girokonto. Bei Bargeldabhebungen erhebt Consors Finanz Sollzinsen ab Buchungsdatum, selbst wenn auf Vollrückzahlung per Lastschrifteinzug umgestellt ist
++ die easybank, eine Marke der österreichischen BAWAG-Gruppe, hat am 4.5.26 den für Neukunden erhältlichen Startbonus bei ihrer "easybank Kreditkarte" von EUR 50,00 auf EUR 60,00 angehoben. Erst zum Markenwechsel von Barclays auf easybank im vergangenen Februar war der Bonus von EUR 40,00 auf EUR 50,00 gestiegen. Mit EUR 60,00 erreicht er bei dieser Karte einen neuen Höchstwert. Die Bedingungen sind unverändert: Innerhalb von vier Wochen nach Kontoeröffnung müssen mindestens EUR 100,00 Kartenumsatz erreicht werden, zudem ist innerhalb der Vier-Wochen-Frist die Einwilligung zu Marketing-E-Mails und Push-Nachrichten zu geben, die mindestens bis zur Gutschrift bestehen bleiben muss. Obwohl die Karte beitragsfrei ist, fallen mehrere Kostenpunkte ins Gewicht. Beim Antrag ist die teure Teilzahlung voreingestellt. Wer auf Vollzahlung per Lastschrifteinzug umstellt, zahlt eine Gebühr von EUR 2,00 pro Monat. Bargeld- und Überweisungsumsätze sowie Karteneinsätze bei Glücksspiel- und Wertpapieranbietern werden außerdem auch bei Vollzahlung ab Buchungsdatum mit dem Sollzins belegt. Im Ergebnis rechnet sich das also eigentlich nur für Interessenten, die den Saldo per manueller Überweisung ausgleichen
++ Bank of Scotland stellte am 21.4.26 ihre Raten- und Autokredite auf einen ausschließlich digitalen Antragsprozess um. Der Online-Kontocheck, mit dem die Bank über das Online-Banking des Gehaltskontos die Kreditwürdigkeit automatisiert prüft, wird damit von einer optionalen Komfortfunktion zur Voraussetzung. Eine klassische Antragstellung mit Kontoauszügen und Einkommensnachweisen ist nicht länger möglich. Mit der Umstellung entfiel der bisher gewährte Zinsnachlass von 0,20 Prozentpunkten auf den individuellen effektiven Jahreszins, mit dem die Bank die freiwillige Nutzung des Kontochecks honorierte. Gleichzeitig senkte Bank of Scotland zum gleichen Stichtag bei beiden Kreditprodukten in ihrer Spanne an bonitätsabhängigen Zinsen den bestmöglichen Satz: beim "Ratenkredit" auf effektiv 4,99% p. a. (vorher 5,14% p. a.) und beim "Autokredit" auf effektiv 5,19% p. a. (vorher 5,39% p. a.). Die Spanne reicht beim Ratenkredit nun von 4,99% bis 6,99% p. a. und beim Autokredit von 5,19% bis 6,29% p. a.
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Santander Consumer Bank wird am 7.5.26 im Laufe des Tages ihr Sonderzinsangebot zurückdrehen: statt 3,30% p. a. erhalten neue Tagesgeldkunden dann nur noch 2,75% p. a. für die ersten vier Monate. Damit landet das Angebot exakt auf dem Niveau, das vor dem sechswöchigen Hoch bei Santander Consumer Bank galt.
Am 6.5.26 erhöhte Renault Bank direkt ihr Sonderzinsangebot für Neukunden auf 3,00% p. a. (vorher 2,85% p. a.), gültig für Guthabenteile bis EUR 250.000 in den ersten drei Monaten. Damit ging sie jene 0,15 Prozentpunkte hoch, die es im Februar in zwei Schritten – am 3.2.26 von 3,00% auf 2,90% und am 24.2.26 weiter auf 2,85% - abgesenkt hatte.
Die DenizBank bietet über ihre "Tagesgeld-Kampagne 2026" für Eröffnungen ab 6.5.26 eine Sonderverzinsung: Neukunden erhalten 2,30% p. a. für die ersten sechs Monate und im Anschluss für weitere sechs Monate 2,00% p. a. Insgesamt erstreckt sich die Sonderverzinsung damit über zwölf Monate, danach greift der Standardzins gemäß Preisaushang. Der variable Standardzins beträgt unverändert auf dem deutschen Markt 1,50%.
Suresse Direkt Bank aus Belgien bietet Neukunden bei Eröffnung ab 5.5.26 einen Sonderzins von 3,40% p. a. - das sind 0,40 Prozentpunkte mehr als zuvor (3,00% p. a.). Die belgische Niederlassung der spanischen Santander Consumer Finance gewährt den höheren Sonderzins unverändert vier Monate ab Kontoaktivierung und auf Guthabenteile bis EUR 250.000.
Triodos Bank verzinst Tagesgeldeinlagen seit 1.5.26 nicht mehr, zuletzt waren es 0,20%. Triodos Bank stellt ihre Geschäftstätigkeit in Deutschland bekanntlich ein, eine Kontoeröffnung ist nicht mehr möglich.
Die ING hob am 30.4.26 ihr Neukundenangebot beim "Extra-Konto" von 3,00% p. a. auf 3,20% p. a. an. Die Erhöhung ist Teil der "Lieblingsbank-Wochen", einer bis 31.5.26 angesetzten Marketingaktion, die die zwanzigste Auszeichnung in Folge als "beliebteste Bank" in der Leserumfrage des Wirtschaftsmagazins €uro feiert. Die übrigen Eckdaten blieben unverändert: Der Sonderzins wird für die ersten vier Monate gewährt, auf Guthabenteile bis EUR 250.000. Danach greift der Standardzins von derzeit 0,75%. Am Tag zuvor hatte ING bei der Neukundendefinition von sechs auf zwölf Monate geändert: Als Neukunde zählt nun, wer in den vergangenen zwölf Monaten kein Extra-Konto bei ING hatte. Im aktuellen Wettbewerbsumfeld, in dem Sonderzinsen führender Anbieter zwischen 3,00% und 3,36% p. a. liegen, schiebt sich ING mit der Anhebung wieder ins Spitzenfeld.
Meine Bank – Volksbank Mittelhessen (ehemals Meine Bank - Raiffeisenbank im Hochtaunus) senkte am 23.4.26 ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden bei den Guthabenteilen bis EUR 100.000 von 2,85% auf 2,70% p. a. Der Sonderzins gilt bei ihr für die ersten vier Monate. Die Bank hat seit Anfang März kumuliert über drei Anpassungen nun schon 0,65 Prozentpunkte abgetragen.
Die Opel Direktbank erhöhte am 22.4.26 ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden von 2,90% p. a. auf 3,02% p. a. Bemerkenswert ist, dass ein feinjustierter Zinssatz gewählt wurde statt runder 3,00% oder eines Schritts auf 3,05%, was den derzeit engen Zinsabstand im oberen Feld widerspiegelt. Die Sonderverzinsung gilt bei der Opel Direktbank weiterhin drei Monate ab Online-Antrag plus sieben Tage.
1822direkt erhöhte ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden am 16.4.26 von 2,55% p. a. auf 2,80% p. a. Der aufgebesserte Satz greift weiterhin sechs Monate lang auf Guthabenteile bis EUR 250.000. Derweil verharrt der Standardzins seit Juli 2023 bei 0,60% - die gesamte Dynamik liegt hier im Sonderzins, aber auch in individuellen Sonderzinsangeboten für selektierte Kundengruppen.
Die Ikano Bank erhöhte das Sonderzinsangebot zu den Konten, die ab 15.4.26 beantragt werden, auf 3,36% p. a. (vorher 3,01% p. a.) und änderte die Zinszusage. Statt bis zu einem festen Stichtag (15.6.26), was für spätere Eröffner immer weniger Garantiezeit übrig ließ, wird sie nun individuell für drei Monate ab Kontoeröffnung eingeräumt.
comdirect vollzog einen Rückbau bei ihrem Tagesgeld-Sonderzins: Das Angebot von 2,75% p. a. fest für sechs Monate auf Guthabenteile bis EUR 100.000 ersetzte sie für Eröffnungen ab 14.4.26 durch die zuvor geltende schlichtere Ausgestaltung: 1,50% p. a. variabel für Guthabenteile bis fünf Millionen Euro. Der Sonderzins ist dabei variabel, während der zwölfmonatigen Dauer der Sonderverzinsung kann ihn comdirect jederzeit ändern.
Zwei Anhebungen beim Tagesgeld der Ford Money am 14.4.26 – und zwar erstmals seit Langem für beide Kundengruppen: Der Standardzins für Bestandskunden stieg von 1,65% auf 1,80%, der Neukundenzins von 2,75% p. a. auf 2,85% p. a. für die ersten drei Monate.
Resurs Bank aus Schweden änderte am 7.4.26 von 1,92% auf 1,91% und am 10.4.26 von 1,91% auf 1,90%.
Distingo Bank aus Frankreich hob ihren ab 7.4.26 über die eigene Website angebotenen Neukundenzins um 0,10 Prozentpunkte auf nun 3,30% p. a. an. Dies gilt wie bisher für Guthabenteile bis EUR 150.000 in den ersten drei Monaten ab IBAN-Zuteilung.
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Renault Bank direkt erhöhte am 6.5.26 jeweils um 0,10 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,75% (vorher 2,65%), bei 2 Jahren auf 2,85% (vorher 2,75%), bei 3 Jahren auf 2,90% (vorher 2,80%), bei 4 Jahren auf 2,95% (vorher 2,85%) und bei 5 Jahren auf 3,00% (vorher 2,90%). Vorangegangen war am 8.4.26 ein Erhöhen bei den gleichen Laufzeiten um jeweils 0,15 Prozentpunkte.
Die PSD Bank Nürnberg setzte am 6.5.26 bei ihrem Angebot über die spezielle Landingpage die 12-monatige Laufzeit hoch, und zwar auf 2,71% (vorher 2,61%).
Ziraat Bank erhöhte am 6.5.26 bei 3 Monaten auf 2,30% (vorher 2,25%), bei 6 sowie 9 Monaten auf 2,45% (vorher 2,40%), bei 12 Monaten bis 3 Jahren auf 2,75% (vorher 2,50%) und bei 4 sowie 5 Jahren auf 2,70% (vorher 2,50%).
BTG Pactual aus Luxemburg erhöhte am 6.5.26 bei 2 Jahren auf 2,43% (vorher 2,28%), bei 8 Jahren auf 3,20% (vorher 3,06%), bei 9 Jahren auf 3,25% (vorher 3,05%) und bei 10 Jahren auf 3,41% (vorher 3,11%). Die Zinssätze am langen Ende wirken höher als sie letztlich sind, denn BTG Pactual schreibt sie erst zum Laufzeitende ohne Zinseszinseffekt gut. Vorangegangen war am 29.4.26 ein Erhöhen im Bereich von 3 bis 7 Jahren sowie bei 9 und 10 Jahren um 0,01 bis 0,11 Prozentpunkte und am 13.4.26 ein Erhöhen im Bereich von 3 bis 10 Jahren um jeweils 0,10 Prozentpunkte.
Hoist Finance aus Schweden erhöhte am 5.5.26 bei 3 Jahren auf 2,92% (vorher 2,87%), bei 4 Jahren auf 2,95% (vorher 2,90%) und bei 5 Jahren auf 3,02% (vorher 2,91%). Vorangegangen war am 8.4.26 das Wiederaufnehmen der 3-jährigen Laufzeit mit 2,87% sowie ein Erhöhen bei 4 Jahren ausgehend von 2,88% und bei 5 Jahren ausgehend von 2,89%.
Deutsche Bank und Postbank erhöhten am 4.5.26 ihr 12-monatiges Sonderzinsangebot für Neugeld kräftig. Angeboten werden nun 2,70% (vorher 2,20%). Da die Postbank zur Deutsche-Bank-Gruppe gehört, sind die Konditionen identisch ausgestaltet: gleiche Laufzeit, gleicher Zinssatz, gleicher Mindest- und Höchstbetrag (EUR 2.500 und EUR 250.000). Das Angebot gilt nur für Gelder, die bislang nicht auf Konten und Depots bei der Deutsche-Bank-Gruppe unterhalten wurden, zu der auch die norisbank gehört.
Bausparkasse Mainz erhöhte am 4.5.26 ab der 6-monatigen Laufzeit jeweils um 0,50 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 2,00% (vorher 1,50%), bei 12 Monaten auf 2,35% (vorher 1,85%), bei 2 Jahren auf 2,40% (vorher 1,90%), bei 3 Jahren auf 2,45% (vorher 1,95%), bei 4 Jahren auf 2,55% (vorher 2,05%), bei 5 Jahren auf 2,60% (vorher 2,10%), bei 6 Jahren auf 2,65% (vorher 2,15%), bei 7 Jahren auf 2,70% (vorher 2,20%), bei 8 Jahren auf 2,75% (vorher 2,25%), bei 9 Jahren auf 2,80% (vorher 2,30%) und bei 10 Jahren auf 2,85% (vorher 2,35%)
NIBC erhöhte am 30.4.26 ab der 6-monatigen Laufzeit um 0,10 bis 0,35 Prozentpunkte, beispielsweise beim Produkt "Festgeld" bei 5 bis 9 Jahren auf 2,50% (vorher 2,25%) und bei 10 Jahren auf 2,60% (vorher 2,25%).
Klarna Bank senkte am 30.4.26 beim "Festgeld+" die 12-monatige Laufzeit auf 2,60% (vorher 2,65%).
Arab Banking Corporation senkte am 30.4.26 bei 6 Monaten auf 2,20% (vorher 2,40%) und bei 9 sowie 12 Monaten auf 2,30% (vorher 2,40%). Vorangegangen war am 21.4.26 ein Senken bei 9 Monaten ausgehend von 2,55% und bei 12 Monaten ausgehend von 2,65%. Zuvor, am 9.4.26, hatte sie noch erhöht, wobei diese Erhöhung durch die beiden anschließenden Senkungen mehr als rückgängig gemacht wurde.
Oney Bank aus Frankreich erhöhte zuletzt, und zwar am 30.4.26 bei 3 Monaten auf 1,80% (vorher 1,75%), bei 6 Monaten auf 2,05% (vorher 2,00%), bei 9 Monaten auf 2,25% (vorher 2,15%), bei 12 Monaten auf 2,40% (vorher 2,30%), bei 18 Monaten auf 2,62% (vorher 2,55%), bei 2 Jahren auf 2,75% (vorher 2,65%) und bei 3 Jahren auf 2,90% (vorher 2,82%).
Işbank erhöhte am 27.4.26 beim "İşWeb-Festgeld" um 0,15 bis 0,50 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,40% (vorher 2,25%), bei 6 Monaten auf 2,60% (vorher 2,40%), bei 12 Monaten bis 3 Jahren auf 2,90% (vorher 2,50%), bei 4 Jahren auf 2,95% (vorher 2,50%) und bei 5 Jahren auf 3,00% (vorher 2,50%)
Bank11 senkte am 24.4.26 bei 6 Monaten auf 2,25% (vorher 2,40%) und bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,55%). Bei den Laufzeiten ab 2 Jahren erhöhte sie jedoch teilweise kräftig: bei 2 Jahren auf 2,70% (vorher 2,65%), bei 3 Jahren auf 2,80% (vorher 2,40%), bei 4 Jahren auf 2,90% (vorher 2,45%) und bei 5 Jahren auf 3,00% (vorher 2,50%)
Die DHB Bank erhöhte am 24.4.26 beim "FestgeldONLINE" ab der 12-monatigen Laufzeit: bei 12 Monaten auf 2,65% (vorher 2,35%), bei 2 Jahren auf 2,70% (vorher 2,55%), bei 3 Jahren auf 2,75% (vorher 2,65%), bei 4 Jahren auf 2,80% (vorher 2,70%) und bei 5 Jahren auf 2,85% (vorher 2,80%)
Ascory Bank erhöhte am 24.4.26 (einen Tag später als bis dahin auf ihrer Website angekündigt) um 0,10 bis 0,25 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,60% (vorher 2,35%), bei 2 Jahren auf 2,70% (vorher 2,55%), bei 3 Jahren auf 2,85% (vorher 2,75%), bei 5 Jahren auf 2,95% (vorher 2,85%) und bei 10 Jahren auf 3,10% (vorher 3,00%)
akf bank erhöhte am 23.4.26 bei der 12-monatigen Laufzeit auf 2,60% (vorher 2,41%).
Volkswagen Bank erhöhte am 22.4.26 bei den Laufzeiten bis 3 Jahre um 0,10 bis 0,30 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,00% (vorher 1,90%), bei 6 Monaten auf 2,25% (vorher 2,00%), bei 9 Monaten auf 2,40% (vorher 2,10%), bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,30%), bei 2 Jahren auf 2,60% (vorher 2,40%) und bei 3 Jahren auf 2,70% (vorher 2,60%)
GRENKE Bank erhöhte am 20.4.26 bei 12 sowie 18 Monaten auf 2,65% (vorher 2,00%), bei 2 Jahren auf 2,75% (vorher 2,00%) und bei 3 Jahren auf 2,85% (vorher 2,00%).
pbb direkt erhöhte am 20.4.26 beim Produkt "Festgeld" bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,35%), bei 2 Jahren auf 2,70% (vorher 2,45%), bei 3 Jahren auf 2,80% (vorher 2,60%), bei 5 Jahren auf 2,90% (vorher 2,70%) und bei 10 Jahren auf 3,00% (vorher 2,75%).
Yapi Kredi Bank aus den Niederlanden erhöhte am 20.4.26 ab der 2-jährigen Laufzeit um 0,30 bis 0,55 Prozentpunkte: bei 2 Jahren auf 2,75% (vorher 2,40%), bei 3 sowie 4 Jahren auf 2,85% (vorher 2,50%), bei 5 bis 9 Jahren auf 3,05% (vorher 2,50%) und bei 10 Jahren auf 3,10% (vorher 2,80%)
Bankhaus Rautenschlein erhöhte am 17.4.26 bei 6 sowie 9 Monaten auf 2,25% (vorher 2,00%), bei 12 Monaten auf 2,45% (vorher 2,35%), bei 2 Jahren auf 2,50% (vorher 2,40%), bei 3 Jahren auf 2,55% (vorher 2,40%), bei 4 Jahren auf 2,60% (vorher 2,50%), bei 5 Jahren auf 2,70% (vorher 2,60%) und bei 10 Jahren auf 3,00% (vorher 2,80%).
J&T Direktbank hob am 16.4.26 kräftig an, schon ab der 12-monatigen Laufzeit liegen ihre Sätze nun bei 3,00% und darüber: Bei 6 Monaten ging sie auf 2,70% (vorher 2,40%), bei 12 Monaten auf 3,00% (vorher 2,61%), bei 18 Monaten auf 3,10% (vorher 2,60%), bei 2 bis 5 sowie 7 Jahren auf 3,20% (vorher 2,80% bei 2 sowie 3 Jahren, 2,90% bei 4 Jahren, 3,05% bei 5 sowie 7 Jahren) und bei 10 Jahren sogar auf 3,50% (vorher 3,05%).
Aareal Bank erhöhte am 14.4.26 auf der ZinsMarkt-Plattform bei 5 sowie 6 Jahren auf 2,90% (vorher 2,85%) und bei 7 Jahren auf 3,10% (vorher 3,05%).
SIGNAL IDUNA Bauspar erhöhte am 14.4.26 bei 18 Monaten auf 2,35% (vorher 2,30%), bei 2 Jahren auf 2,40% (vorher 2,36%), bei 4 Jahren auf 2,80% (vorher 2,75%) und bei 5 Jahren auf 2,90% (vorher 2,85%).
Die AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft senkte am 14.4.26 bei 4 Jahren auf 2,55% (vorher 2,80%) und bei 5 Jahren auf 2,70% (vorher 2,90%).
Ford Money erhöhte am 14.4.26 um 0,10 bis 0,40 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,20% (vorher 2,00%), bei 2 Jahren auf 2,70% (vorher 2,60%) und bei 3 bis 5 Jahren auf 2,80% (vorher 2,70% bei 3 sowie 4 Jahren, 2,40% bei 5 Jahren)
Yapi Kredi Bank aus den Niederlanden erhöhte am 13.4.26 bei 12 Monaten auf 2,65% (vorher 2,55%).
Bigbank aus Estland erhöhte am 13.4.26 bei 12 sowie 18 Monaten auf 2,85% (vorher 2,75%).
Die Aareal Bank erhöhte am 10.4.26 auf Raisin nochmals bei 5 Jahren, nun auf 2,95% (vorher 2,90%). Vorangegangen war am 8.4.26 ein Erhöhen bei 5 Jahren ausgehend von 2,85% und bei 7 Jahren auf starke 3,10% (vorher 3,00%).
Bank of Scotland senkte am 9.4.26 um 0,10 bis 0,15 Prozentpunkte, und zwar bei 3 Monaten auf 2,10% (vorher 2,25%), bei 6 Monaten auf 2,30% (vorher 2,40%), bei 9 Monaten auf 2,40% (vorher 2,50%) und bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,60%).
akf bank erhöhte am 9.4.26 ab der 12-monatigen Laufzeit um 0,05 bis 0,11 Prozentpunkte: bei 12 Monaten zunächst auf 2,41% (vorher 2,30%), bei 2 Jahren auf 2,76% (vorher 2,66%), bei 3 Jahren auf 2,82% (vorher 2,77%) und bei 4 bis 10 Jahren auf 2,87% (vorher 2,80%)
Noch einen schönen Mai wünscht
m o d e r n - b a n k i n g
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