Newsletter: Direktbanken.News 05/2025
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Themenüberblick
Volkswagen Bank wieder mit eigenem Internetauftritt für das Direktbankgeschäft
Fusion unter Herausforderern: OLB-Kauf stärkt Targobank
Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Der Newsticker
++ ING hat ihr Eröffnungsangebot zum Girokonto am 30.4.25 bis 31.5.25 verlängert, dabei aber um eine Komponente zur Werbeeinwilligung erweitert. Neu ist, dass die Giro-Neukunden nun die Einwilligung zu "Tipps für Sie persönlich" innerhalb der ersten vier Wochen nach Kontoeröffnung geben müssen, um die Geldprämie von EUR 100,00 zu erhalten. Diese Einwilligung ermöglicht der Bank, personalisierte Hinweise und Angebote auf Basis einer Analyse persönlicher Daten und Zahlungsverkehrsdaten zu erstellen. Kunden können sie nach Kontoeröffnung in der Banking-App oder im Online-Banking erteilen und dürfen sie bis zur Gutschrift nicht widerrufen. Daneben ist weiterhin Voraussetzung, dass innerhalb der ersten vier Monate in zwei aufeinanderfolgenden Monaten Einkommenseingänge von mindestens jeweils EUR 1.000 vorliegen (bei Personen unter 28 Jahren mindestens EUR 500,00)
++ ING führt Mitte Mai ein Überweisungslimit mit Schutzfrist ein und setzt es für jedes Giro- sowie Extra-Konto zunächst auf EUR 2.000 pro Tag. Dies teilte ING ihren Kunden am 28.4.25 über das Online-Postfach mit. Auf der in der Nachricht angegebenen Informationsseite steht: "Für manche Überweisungen kann das Standardlimit nicht ausreichen – zum Beispiel beim Kauf eines neuen Autos. In diesem Fall können Sie Ihr Überweisungslimit bei Bedarf ändern und Ihr Überweisungslimit entweder pro Kalendertag oder pro Überweisung anpassen – ganz nach Ihren Bedürfnissen." Wer das Limit erhöht, muss zwingend vier Stunden abwarten, bevor er höhere Beträge überweisen kann. Eine Ausnahme davon gilt lediglich beim Extra-Konto für Überweisungen auf das hinterlegte Referenzkonto. Das neue Limit ist für Online-Banking und App einheitlich und es ist kontospezifisch. Bisher waren Limits nur für Online-Überweisungen möglich. Die Frist soll laut ING dem Schutz vor Betrugsversuchen und unter Druck getätigten Überweisungen dienen und kann auch durch Kontaktaufnahme mit der Bank nicht verkürzt werden. Sie könnte mit der zum Oktober verpflichtend einzuführenden SEPA-Echtzeitüberweisung zusammenhängen, so hätte ING jedenfalls bei vielen größeren Beträgen doch noch einen Zeitpuffer für Prüfungen. Für den Kunden erschwert es spontane Geldtransaktionen und Überträge auf ein eigenes Konto bei einer Fremdbank. Das niedrige Standardlimit erfordert es, gegebenenfalls aktiv zu werden, bei größeren Überweisungen die vierstündige Wartezeit einzukalkulieren. Auf ihrer Informationsseite ergänzte ING, was sie zuvor nicht eindeutig beschrieben hatte: Angepasste Limits können die Kunden dauerhaft oder zeitlich begrenzt setzen, und die neuen Überweisungslimits gelten nicht für Daueraufträge und Terminüberweisungen
++ die DKB informierte ihre Girokunden in einer E-Mail, die Einzahlungsmöglichkeit über "Cash im Shop" kehre im August 2025 zurück. Damit wird es nach längerer Unterbrechung wieder möglich, Bargeld in Partnershops wie REWE, Penny oder dm-drogerie markt auf das DKB-Girokonto einzuzahlen. Der Service, der in Kooperation mit Barzahlen.de/viacash angeboten wird, war seit dem dritten Quartal 2024 "aus technischen Gründen" ausgesetzt. Die vom Kunden zu tragende Gebühr blieb während der Aussetzung im Preis- und Leistungsverzeichnis unverändert stehen, 1,50% des Einzahlungsbetrags. Gerüchten zufolge verhandelte die DKB monatelang mit dem Dienstleister Barzahlen.de/viacash über günstigere Konditionen, nachdem die Nutzung deutlich gestiegen war. Die Wiedereinführung ist positiv, auch wenn es sich wegen der Gebührenhöhe nur für gelegentliche Einzahlungen eignet, beispielsweise bei privaten Verkäufen oder um schnell für Guthaben zu sorgen. Bargeldauszahlungen über den Dienst sind bei der DKB weiterhin ausgesetzt. In der E-Mail gab die DKB gleichzeitig bekannt, abgehende Echtzeitüberweisungen ab Oktober 2025 zu ermöglichen, was zu erwarten war; eingehende unterstützt sie bereits
++ Consorsbank startete am 23.4.25 zum "Girokonto Essential" ein Eröffnungsangebot mit bis zu EUR 200,00 Geldprämie. Das Girokonto Essential ist das Kontomodell im Sortiment der Consorsbank, das ab einem monatlichen Geldeingang von EUR 700,00 ohne Grundpreis geführt wird. Voraussetzung für die Geldprämie ist allerdings ein monatlicher Geldeingang von mindestens EUR 1.500, überwiesen von einem Konto bei einer Fremdbank. Dabei muss es sich nicht zwingend um Gehalt handeln. Der erste Geldeingang muss spätestens im dritten Monat nach Kontoeröffnung verbucht sein. Die EUR 200,00 werden in vier Teilbeträgen von je EUR 50,00 ausgezahlt, sofern die erforderlichen Eingänge in aufeinanderfolgenden Monaten vorliegen, nach drei, sechs, neun und zwölf Monaten. Das Angebot gilt für volljährige Giro-Neukunden, für kurze Zeit, ein konkretes Enddatum ist nicht angegeben
++ comdirect verdoppelte ab 7.4.25 die Neukundenprämie zu ihren Girokonten von EUR 50,00 auf EUR 100,00 und verlängerte gleichzeitig die Einreichungsfrist für die Eröffnungsunterlagen zunächst bis zum 7.6.25, später bis zum 30.6.25. Ursprünglich hätte sie am 7.4.25 geendet. Die Voraussetzungen blieben unverändert: Um sich die Geldprämie zu sichern, müssen Neukunden bei der Kontoeröffnung die Zustimmung zu werblichen E-Mails geben, sie bis zu ihrer Gutschrift nicht widerrufen und innerhalb der ersten drei Monate ab Kontoeröffnung mindestens fünf Transaktionen über je EUR 25,00 oder mehr durchführen
++ die Targobank senkte am 5.5.25 bei ihrem Depoteröffnungsangebot mit Tagesgeld-Sonderzins von 3,20% p. a. auf 3,00% p. a. Das Angebot gilt zum "Klassik-Depot" und richtet sich an Depot-Neukunden, die Wertpapiervolumen in ihr neu eröffnetes Depot übertragen. Die Sonderverzinsung wird beim jetzigen Angebot wieder in der betraglichen Höhe eingeräumt, in der Wertpapiere auf dem Depot bei der Targobank eingehen, maximal für die Guthabenteile bis eine Million Euro bei entsprechendem Wertpapiereingang. Zwischenzeitlich galt für die maximale Betragshöhe eine Tabelle mit mehreren Stufen zum Wertpapiervolumen
++ justTrade bietet seit 28.4.25 eine Aktion für Neukunden mit EUR 50,00 Trading-Guthaben für die Depoteröffnung. In der Vergangenheit gab es bei justTrade noch kein Eröffnungsangebot. Das Trading-Guthaben wird sofort gutgeschrieben und steht für Käufe von Wertpapieren und Kryptowährungen zur Verfügung, auch Sparpläne seien möglich. In den Teilnahmebedingungen ist nur von "Käufen" die Rede, für Verkäufe kann das Trading-Guthaben demnach nicht verwendet werden. Eine Auszahlung vom Depot-Verrechnungskonto ist ausgeschlossen, und das Guthaben verfällt nach 90 Tagen, falls es nicht genutzt wird. Für den Handel stehen bei justTrade drei Handelsplätze zur Wahl: LS Exchange, Quotrix und Tradegate Exchange. Für Einzelorders von Aktien, ETFs und Kryptowährungen fällt als direktes Orderentgelt nur EUR 1,00 an. Sparpläne werden ohne Ausführungsentgelt angeboten. Das macht den Handel augenscheinlich günstig, das Trading-Guthaben damit vollständig auszuschöpfen wäre jedoch anspruchsvoll, weil dafür viele Transaktionen nötig wären. Die Aktion zielt auf Neukunden ab, die eine langfristige Beziehung anstreben; bei rein prämiensuchendem Verhalten behält sich justTrade Maßnahmen vor
++ die Europäische Zentralbank (EZB) beschloss bei ihrer Sitzung am 17.4.25, weiter um 0,25 Prozentpunkte zu lockern. Der Einlagensatz, zu dem Banken Geld bei der EZB parken können, ging damit per 23.4.25 auf 2,25% zurück, der Hauptrefinanzierungssatz auf 2,40% und der Spitzenrefinanzierungssatz auf 2,65%. Es ist bereits die siebte Zinssenkung der EZB seit Mitte 2024. Ein wesentlicher Faktor für die Entscheidung war der Zollkonflikt. Die Finanzmärkte wurden davon erschüttert, Lieferketten destabilisiert und Exportaussichten getrübt. Die Folgen für die Preisentwicklung sind vielschichtig. Einerseits könnten Zölle importierte Waren verteuern und damit inflationär wirken. Andererseits hat der Vertrauensverlust zu einer Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar geführt, was Importe, insbesondere von Energie, hierzulande günstiger macht und dämpfend auf die Inflation wirkt. Zudem belastet der Handelskonflikt die Weltkonjunktur, was ebenfalls preisdämpfend sein kann. Umgeleitete Warenströme aus China könnten die Verbraucher durch billige Preise erfreuen, aber gleichzeitig heimische Unternehmen aus dem Wettbewerb drängen. Noch vor einigen Wochen war über eine mögliche Pause im Zinssenkungszyklus gesprochen worden, doch die trüben Konjunkturaussichten gaben wohl den Ausschlag, die Geldpolitik präventiv weiter zu lockern
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Volkswagen Financial Services senkt am 7.5.25 ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden auf 2,40% p. a. (bisher 2,60% p. a.). Das Angebot ist wegen der langen Zinsgarantie von sechs Monaten beliebt, sie wird nicht gekürzt.
Die Akbank senkt per 7.5.25 beim "AK-Online Tagesgeld" von 2,25% auf 2,10% und beim "AK Tagesgeld" von 1,05% auf 0,75%.
ING verringert per 7.5.25 ihren Standardzins von 1,00% auf 0,75%. Für die vielen Bestandskunden der ING ist dies keine erfreuliche Nachricht; aber diejenigen, die an der Neugeldaktion im Februar teilgenommen haben, profitieren zurzeit noch vom höheren Sonderzins auf das eingebrachte Neugeld.
NIBC senkte am 6.5.25 beim Tagesgeld von 2,00% auf 1,85%. Ebenso senkte sie bei den Kündigungsgeldern um 0,15 Prozentpunkte, beim "Flex30" von 2,30% auf 2,15%, beim "Flex60" von 2,40% auf 2,25% und beim "Flex90" von 2,50% auf 2,35%.
Die ING senkte am 6.5.25 ihr Angebot für Tagesgeld-Neukunden auf 2,50% p. a. (vorher 2,75% p. a.). Der Sonderzins gilt auf Guthabenteile bis EUR 250.000 für die ersten vier Monate.
Die akf bank senkte am 5.5.25 ihren Tagesgeldzins von 1,90% auf 1,70%.
Die Edekabank senkte am 5.5.25 von 1,25% auf 1,00%.
Collector Bank aus Schweden senkte am 24.4.25 von 2,20% auf 2,15% und am 2.5.25 von 2,15% auf 2,10%.
Avida Finans aus Schweden senkte am 9.4.25 von 2,15% auf 2,10%, am 16.4.25 von 2,10% auf 2,00% und am 2.5.25 von 2,00% auf 1,95%.
norisbank senkte am 1.5.25 ihren Standardzins von 1,00% auf 0,75%.
C24 senkte am 1.5.25 ihre Guthabenverzinsung der Girokonten um 0,25 Prozentpunkte und beim Tagesgeldpocket um 0,50 Prozentpunkte. Dadurch ist die Zinshöhe nun wieder bei allen Konten einheitlich, nur noch 1,00%. Die Obergrenzen der Verzinsung liegen unverändert bei EUR 50.000 für das Girokonto, bei EUR 5.000 für dessen Unterkonten und bei EUR 100.000 für das Tagesgeldpocket.
FCM Bank aus Malta senkte am 1.5.25 beim über die eigene Website angebotenen Tagesgeld für den deutschen Markt von 2,68% auf 2,28%.
Die Deutsche Skatbank senkte per 1.5.25 von 1,75% auf 1,62%.
Die Varengold Bank senkte per 1.5.25 in der Stufe für Guthabenteile ab EUR 2.500 bis unter EUR 50.000 von 2,50% auf 2,30%. Zuvor hatte sie den Zins zwei Jahre konstant gehalten. Tückisch an der Konditionsgestaltung ist jedoch, dass tatsächlich nur diese Guthabenteile verzinst werden - und die unter EUR 2.500 unverzinst angelegt sind.
Die Ikano Bank macht für Neukunden, die ab 30.4.25 eröffnen, ein Sonderzinsangebot von 2,76% p. a. Sie räumt diesen Zins fest bis 15.8.25 ein. Zuvor hatte sie im Neugeschäft, für die Vertragsabschlüsse ab 5.11.24, einen bis auf Weiteres geltenden variablen Sonderzins angeboten, der am 16.4.25 von 2,26% p. a. auf 1,96% p. a. verringert wurde und auch für das jetzige Neukundenangebot die Kontovariante darstellt, die nach dem Ablauf der Höherverzinsung gelten wird. Bei Verträgen vor dem 5.11.24 verringerte die Ikano Bank am 16.4.25 den Standardzins von 1,66% auf 1,26%. Sie verzinst jeweils bis zum Betrag von EUR 100.000.
Die DHB Bank verringerte am 30.4.25 beim "NetSp@r-Konto" von 2,30% auf 2,15% - also um 0,25 Prozentpunkte. Beim "KündigungsgeldONLINE" verringerte sie hingegen um 0,15 Prozentpunkte, und zwar von 2,33% auf 2,18% (33 Tage Kündigungsfrist), von 2,36% auf 2,21% (66 Tage Kündigungsfrist) bzw. von 2,39% auf 2,24% (99 Tage Kündigungsfrist).
Die Consorsbank senkte am 29.4.25 ein weiteres Mal ihr Sonderzinsangebot für Neukunden. Es sind 2,80% p. a. erhältlich, unverändert für Guthabenteile bis eine Million Euro für die ersten drei Monate. Vorangegangen war am 10.4.25 ein Senken von 3,05% p. a. auf 2,95% p. a.
DISTINGO Bank aus Frankreich senkte am 7.4.25 von 2,41% auf 2,36%, am 17.4.25 von 2,36% auf 2,31% und am 28.4.25 von 2,31% auf 2,26%.
Nordax Bank aus Schweden senkte am 17.4.25 von 2,15% auf 2,10% und am 28.4.25 von 2,10% auf 2,00%.
Nordiska aus Schweden senkte am 14.4.25 von 2,25% auf 2,15%, am 22.4.25 von 2,15% auf 2,05% und am 28.4.25 von 2,05% auf 1,95%.
Meine Bank - Raiffeisenbank im Hochtaunus senkte ihr Sonderzinsangebot: Für Kontoeröffnungen ab 25.4.25 bietet sie 2,50% p. a. (vorher 2,75% p. a.) auf Guthabenteile bis EUR 100.000 und 2,25% p. a. (vorher 2,50% p. a.) auf Guthabenteile größer EUR 100.000 bis EUR 1.000.000 in den ersten vier Monaten.
Klarna Bank, dieses Mal die Zentrale in Schweden, senkte am 25.4.25 auf WeltSparen von 2,25% auf 2,15%.
Klarna Bank senkte am 24.4.25 auf dem "Flexkonto" von 2,40% auf 2,30%.
IKB Deutsche Industriebank senkte am 24.4.25 bei den Guthabenteilen bis EUR 100.000 von 1,75% auf 1,50%.
Alte Leipziger Bauspar senkte am 24.4.25 bei Anlagebeträgen ab EUR 250.000 von 2,50% auf 2,25%.
quirion senkte am 23.4.25 von 1,50% auf 1,25%.
Die Koppelung an die EZB-Einlagefazilität führte am 23.4.25 bei mehreren Neobrokern zu entsprechenden Zinssenkungen: Bei Trade Republic sank die Verzinsung der nicht investierten Gelder von 2,50% auf 2,25%. Die genaue Anwendung dieses Zinssatzes variiert je nach individuellem Konto-Setup und kann für Guthabenteile bis EUR 50.000, ohne Obergrenze oder in bestimmten Fällen gar nicht gelten. Bei Scalable Broker wurden die Zinsen auf dem Depot-Verrechnungskonto, das zum bei Scalable Capital geführten Depot gehört, von 2,50% auf 2,25% verringert. Der Zins gilt im "Free Broker" für Guthabenteile bis EUR 50.000, in "Prime+" für Guthabenteile bis EUR 500.000. Auf der anderen Schiene des Scalable Brokers, dem zum Depot bei der Baader Bank gehörenden Depot-Verrechnungskonto, folgte eine Senkung der Verzinsung, die Abonnenten von Prime+ erhalten, per 1.5.25 von 1,35% auf 1,10%. Auf dem separaten "Zinskonto" bei Traders Place gelten 2,00% (vorher 2,25%). Und auf dem separaten "Zinskonto" bei Smartbroker+ sind es ebenfalls 2,00% (vorher 2,25%), hier begrenzt auf Guthabenteile bis EUR 100.000.
1822direkt verringerte bei ihrem Angebot für neue Tagesgeldkunden, die ab 17.4.25 eröffnen, die Zinshöhe von 2,75% p. a. auf 2,50% p. a. Die Dauer der Sonderverzinsung blieb bei vier Monaten und die Betragsgrenze bei EUR 250.000.
Die BBBank senkte ihren Sonderzins für Neukunden, die ab 17.4.25 eröffnen, von 2,10% p. a. auf 1,90% p. a. Sie gewährt ihn für die ersten vier Monate.
Die Renault Bank direkt verringerte am 16.4.25 den Standardzins und den angebotenen Neukundenzins jeweils um 0,10 Prozentpunkte: bei den Guthabenteilen bis EUR 250.000 den Standardzins von 2,10% auf 2,00% und den angebotenen Neukundenzins von 2,50% p. a. auf 2,40% p. a., bei den Guthabenteilen darüber jeweils auf 1,40% (vorher 1,50%)
abcbank senkte am 15.4.25 beim Tagesgeld für Privatkunden von 2,00% auf 1,75%. Auf dem Kündigungsgeld "abcSpar45" senkte sie von 2,20% auf 1,90% und auf dem "abcSpar90" von 2,30% auf 2,00%.
UmweltBank senkte am 15.4.25 bei den Guthabenteilen bis EUR 100.000 von 1,50% auf 1,00%.
Die Merkur Privatbank senkte per 15.4.25 bei den Guthabenteilen bis EUR 100.000 von 1,75% auf 1,60%.
Die Suresse Direkt Bank aus Belgien senkte am 15.4.25 ihren Standardzins von 2,40% auf 2,20%.
Northmill Bank aus Schweden senkte am 14.4.25 von 2,20% auf 2,10%.
Die Opel Direktbank senkte ihr Sonderzinsangebot geringfügig. Neukunden, die ab 11.4.25 eröffnen, erhalten 2,75% p. a. (vorher 2,80% p. a.). Die Sonderverzinsung gewährt sie für die ersten drei Monate plus sieben Tage ab Online-Antrag.
Die Stellantis Direktbank senkte ihr Sonderzinsangebot für Neukunden, die ab 11.4.25 eröffnen. Diese erhalten wie bei der laufenden Neugeldaktion 2,75% p. a. (vorher 2,95% p. a.) auf Guthabenteile bis EUR 100.000. Bei den Neukunden gilt der Sonderzins für die ersten drei Monate.
Die Südtiroler Sparkasse senkte am 8.4.25 von 2,36% auf 2,26%.
Bank of Scotland startete am 8.4.25 ein Sonderzinsangebot, das nur wenige Tage laut den Angaben gültig sein sollte. Es wurde bislang drei Mal verlängert, zuletzt bis 13.5.25. Wer als Neukunde das Tagesgeld eröffnet, erhält 3,50% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 500.000 für die ersten zwei Monate. In der Zinshöhe übertrifft das Angebot das zweithöchste Neukundenangebot am Markt um 0,50 Prozentpunkte. Die Bank definiert Neukunden als Personen, die in den vergangenen sechs Monaten kein Konto bei ihr hatten. Nach den zwei Monaten greift der reguläre Zinssatz, derzeit 1,75%.
Die Credit Europe Bank verringerte am 8.4.25 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden um 0,10 Prozentpunkte - von 3,10% p. a. auf 3,00% p. a. Die Sonderverzinsung gewährt sie auf Guthabenteile bis EUR 250.000 für 92 Tage ab Kontoeröffnung.
Resurs Bank aus Schweden senkte am 8.4.25 von 2,10% auf 2,05%.
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Die SWK-Bank wird am 7.5.25 drei Laufzeiten anheben: bei 12 Monaten auf 2,50% (bisher 2,25%) und bei 18 Monaten sowie 2 Jahren auf 2,25% (bisher 2,00%)
Die Akbank wird am 7.5.25 beim "AK-Online Festgeld" im Bereich von 6 Monaten bis 2 Jahren senken, und zwar bei 6 Monaten auf 2,35% (bisher 2,40%), bei 9 Monaten auf 2,25% (bisher 2,30%), bei 12 Monaten auf 2,20% (bisher 2,25%), bei 18 Monaten auf 2,10% (bisher 2,15%) und bei 2 Jahren auf 2,00% (bisher 2,10%).
Klarna Bank erhöhte am 6.5.25 bei 12 Monaten auf starke 2,66% (vorher 2,59%).
GEFA BANK erhöhte am 6.5.25 bei 3 Jahren auf 2,40% (vorher 2,20%) und bei 4 Jahren auf 2,60% (vorher 2,30%).
DenizBank senkte am 5.5.25 um 0,10 bis 0,20 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,30% (vorher 2,45%), bei 6 Monaten auf 2,25% (vorher 2,40%), bei 9 Monaten auf 2,15% (vorher 2,35%), bei 12 Monaten auf 2,30% (vorher 2,40%), bei 18 Monaten auf 2,35% (vorher 2,45%) und bei 2 Jahren auf 2,25% (vorher 2,35%)
Bankhaus Rautenschlein senkte am 2.5.25 bei 4 Jahren auf 2,20% (vorher 2,50%) und bei 5 Jahren auf 2,50% (vorher 2,60%).
Bank11 änderte am 2.5.25 bei 6 sowie 12 Monaten auf 2,35% (vorher 2,30% und 2,50%).
Die Aareal Bank erhöhte zuletzt am 30.4.25 auf der ZinsMarkt-Plattform bei 2 Jahren auf 2,55% (vorher 2,25%) und bei 3 Jahren auf 2,60% (vorher 2,30%).
DHB Bank senkte am 30.4.25 um 0,10 bis 0,25 Prozentpunkte, und zwar bei 3 Monaten auf 2,10% (vorher 2,35%), bei 6 Monaten auf 2,15% (vorher 2,40%), bei 9 Monaten auf 2,20% (vorher 2,45%), bei 12 Monaten auf 2,30% bis 3 Jahren auf 2,30% (vorher 2,50% bei 12 Monaten, 2,40% bei 2 Jahren, 2,50% bei 3 Jahren), bei 4 Jahren auf 2,35% (vorher 2,50%) und bei 5 Jahren auf 2,40% (vorher 2,50%). Zuvor lag sie bei den kurzen Laufzeiten bis 12 Monate im vorderen Feld.
Multitude Bank aus Malta senkte am 24.4.25 bei 12 Monaten auf 2,10% (vorher 2,40%) und bei 2 Jahren auf 2,50% (vorher 2,60%).
Alte Leipziger Bauspar senkte am 24.4.25 bei "Festgeld" und "Sparbrief". Bei dem ab EUR 50.000 Anlagebetrag geltenden Neugeldangebot bei der 12-monatigen Laufzeit lag sie mit 2,65% unter den Inlandsanlagen vorne, nun sind es dort 2,40%.
Hamburg Commercial Bank senkte am 24.4.25 bei 2 Jahren auf 2,37% (vorher 2,45%).
Collector Bank aus Schweden senkte am 24.4.25 bei 2 Jahren auf 2,55% (vorher 2,60%).
Lidion Bank aus Malta senkte am 23.4.25 bei 2 Jahren auf 2,30% (vorher 2,50%), bei 3 Jahren auf 2,10% (vorher 2,50%) und bei 4 sowie 5 Jahren auf 2,20% (vorher 2,60%).
Hoist Finance aus Schweden senkte am 22.4.25 bei 3 Jahren auf 2,45% (vorher 2,65%).
Die Fürstlich Castell'sche Bank senkte am 17.4.25 bei 3 sowie 5 Jahren auf einheitliche 2,00%. Zuvor hatte sie dort mit sehr attraktiven Zinssätzen eingeworben, mit 2,75% und 3,00%.
Renault Bank direkt senkte am 16.4.25 um 0,05 bis 0,10 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,25% (vorher 2,35%), bei 2 Jahren auf 2,30% (vorher 2,40%), bei 3 Jahren auf 2,35% (vorher 2,40%), bei 4 Jahren auf 2,40% (vorher 2,50%) und bei 5 Jahren auf 2,45% (vorher 2,50%)
Die Işbank hatte einige Wochen bei 6 und 12 Monaten vorne gelegen. Am 15.4.25 senkte sie bei 3 Monaten auf 2,45% (vorher 2,65%), bei 6 Monaten auf 2,35% (vorher 2,70%), bei 12 Monaten auf 2,40% (vorher 2,70%), bei 2 bis 4 Jahren auf 2,20% (vorher 2,40%) und bei 5 Jahren auf 2,30% (vorher 2,40%).
Klarna Bank erhöhte am 11.4.25 beim "Festgeld+" bei 6 Monaten auf 2,38% (vorher 2,08%) und führte eine 9-monatige Laufzeit zu 2,50% ein.
NIBC senkte am 11.4.25 bei 3 bis 18 Monaten auf 2,30% (vorher 2,40%).
Die AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft erhöhte am 10.4.25 bei 2 Jahren auf 2,35% (vorher 2,25%), bei 3 sowie 4 Jahren auf 2,55% (vorher 2,40%) und bei 5 Jahren auf 2,70% (vorher 2,40%). Zudem erweiterte sie um die Laufzeiten von 6 bis 10 Jahren, bei denen sie gleich zu Beginn jeweils den höchsten oder zweithöchsten Zins im Vergleich anbietet, und zwar bei 6 Jahren 2,75%, bei 7 Jahren 2,90% und bei 8 bis 10 Jahren 2,85%.
IKB Deutsche Industriebank senkte am 9.4.25 um 0,05 bis 0,20 Prozentpunkte - nur fünf Tage nach ihrer letzten Senkung. Nun gelten beim Produkt "Festgeld" bei 3 sowie 6 Monaten 1,25% (vorher 1,50%), bei 9 Monaten 1,50% (vorher 1,75%), bei 12 Monaten 1,95% (vorher 2,05%), bei 2 Jahren 2,05% (vorher 2,25%), bei 3 Jahren 2,10% (vorher 2,30%), bei 4 Jahren 2,20% (vorher 2,40%), bei 5 Jahren 2,30% (vorher 2,45%), bei 7 Jahren 2,40% (vorher 2,55%) und bei 10 Jahren 2,50% (vorher 2,65%).
GarantiBank senkte am 9.4.25 bei den Kurzläufern, und zwar bei 3 Monaten auf 2,45% (vorher 2,65%), bei 6 Monaten auf 2,25% (vorher 2,40%) und bei 9 Monaten auf 2,20% (vorher 2,30%). Und sie erhöhte im Bereich von 12 Monaten bis 2 Jahren auf 2,40% (vorher 2,30%).
Collector Bank aus Schweden senkte am 7.4.25 bei 4 Jahren auf 2,55% (vorher 2,75%).
Noch einen schönen Mai wünscht
m o d e r n - b a n k i n g
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