Newsletter: Direktbanken.News 04/2025
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Themenüberblick
Volkswagen Bank wieder mit eigenem Internetauftritt für das Direktbankgeschäft
Fusion unter Herausforderern: OLB-Kauf stärkt Targobank
Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Volkswagen Bank wieder mit eigenem Internetauftritt für das Direktbankgeschäft
Die Volkswagen Bank hat seit 26.3.25 wieder einen eigenständigen Markenauftritt und eine eigene Website. In den sieben Jahren davor waren ihre Produkte als "Direktbank-Angebote" im gemeinsamen Markenauftritt "Volkswagen Financial Services (VWFS)" integriert. Girokonto, Tagesgeld, Festzinsanlagen und Rahmenkredit sind nach volkswagenbank.de umgezogen und das grundsätzliche Erscheinungsbild wurde auf die neue Website übertragen. Die Finanzdienstleistungen rund ums Auto verblieben auf dem VWFS-Portal. Auf diese Weise soll die Bank im Wettbewerb um Direktkunden wieder sichtbarer werden, während die VWFS ihr Profil als Mobilitäts- und Finanzierungspartner schärft.
Strukturell im Hintergrund ordnete der VW-Konzern seine Finanzdienstleistungsaktivitäten in den vergangenen Jahren mehrmals neu. Die VWFS ist eigentlich die Gesellschaft, die die weltweiten Finanzdienstleistungsaktivitäten des Konzerns koordiniert. Im September 2017 war es noch so, dass die Volkswagen Bank GmbH aus der VWFS herausgelöst und direkt der Volkswagen AG unterstellt wurde, um den strengeren Eigenkapitalanforderungen und bankaufsichtsrechtlichen Regeln zu genügen. Im vergangenen Jahr, im Juli 2024, kehrte die Volkswagen Bank GmbH als Tochter zur VWFS zurück. Ihr wurde dabei sogar die Volkswagen Leasing GmbH angegliedert, um Synergien zu schaffen, die Kundeneinlagen direkter zur Refinanzierung von Leasingzwecken zu nutzen.
Die Volkswagen Bank gilt als größte Autobank Europas. Ab 1990 trat sie in Deutschland als Direktbank mit dem Namenszusatz "direct" auf und gewann rasch Einlagen. Der Fokus lag eindeutig auf Sparprodukten und Krediten. Später kamen eine Kreditkarte und ein Online-Girokonto hinzu sowie Brokerage in Zusammenarbeit mit einem Partner. In dieser Zeit entwickelte sie sich zu einer der führenden Direktbanken in Deutschland. 2020 gab sie das Brokerage als Randaktivität ab, das betreute Depotvolumen und die Depotkunden wurden zur wallstreet:online capital AG (Betreiber des Smartbrokers) migriert.
Fusion unter Herausforderern: OLB-Kauf stärkt Targobank
Targobank und Oldenburgische Landesbank (OLB) teilten am 20.3.25 jeweils per Pressemitteilung mit, dass eine Vereinbarung zur Übernahme unterzeichnet wurde. Käuferin ist die französische Genossenschaftsbank Crédit Mutuel Alliance Fédérale. Deren deutscher Holding, der Targo Deutschland GmbH, werde die OLB zugeführt. Die Targobank gehört zu dieser Holding. Die Übernahme bedarf noch der Zustimmung der Aufsichtsbehörden. Mit dem Vollzug ist wegen der Größenordnung erst Anfang 2026 zu rechnen.
Nach erfolgreichem Abschluss würde die Targo-Deutschland-Gruppe mit einer kombinierten Bilanzsumme von EUR 79 Milliarden in die Top 10 der privaten Banken in Deutschland aufsteigen. Derzeit zählt die Targobank nach eigenen Angaben mehr als 340 Filialen, 3,8 Millionen Kunden und 7.200 Beschäftigte, während es bei der OLB 80 Filialen, rund eine Million Kunden und 1.700 Beschäftigte sind.
Die OLB gehört seit 2017 einer angloamerikanischen Gruppe von Private-Equity-Investoren bestehend aus Apollo, Grovepoint und dem US-Pensionsfonds TRS. Diese hatten ursprünglich einen Börsengang der OLB für April 2025 geplant. Kurz davor entschieden sie sich jedoch für den direkten Verkauf an Crédit Mutuel/Targobank. Vorstandschef Stefan Barth betonte noch im Februar 2025: "Wir sind börsenfähig, und wir sind börsenwillig." Er hielt das Marktumfeld für einen IPO so günstig wie lange nicht. Entsprechend kam die nun beschlossene Veräußerung für viele überraschend. Der direkte Verkauf scheint attraktiver für die Investorengruppe zu sein, und er erspart die Risiken und Komplexität eines Börsengangs. Die OLB selbst erklärte in ihrer Pressemitteilung, sie werde "voraussichtlich stärker von einem Verkauf profitieren als von einem ursprünglich geplanten Börsengang", was sich, obwohl sie das übernommene Institut ist, auf die eigenen Wachstumsmöglichkeiten bezog. Der Kaufpreis blieb offiziell ungenannt. Laut der französischen Wirtschaftszeitung "Les Échos" dürfte er zwischen 1,5 und 2 Milliarden Euro liegen.
Die OLB-Übernahme gilt als größter Expansionsschritt der Crédit Mutuel Alliance Fédérale seit dem Kauf der Citibank Deutschland im Jahr 2008. Deutschland ist für sie der wichtigste Markt außerhalb Frankreichs. Laut Targobank-Chefin Isabelle Chevelard beschleunigt der Zukauf die Entwicklung zur Universalbank. So werde man in neue Geschäftsfelder wie Immobilienfinanzierung einsteigen können, ein eigenes Versicherungsangebot einführen und das Firmenkundengeschäft ausbauen.
In den vergangenen Jahren haben die Investoren die OLB in beeindruckendem Tempo transformiert, mehrere Institute wurden zugekauft und integriert: Bankhaus Neelmeyer (2017), Bremer Kreditbank (2018), Wüstenrot Bank (2019) und Degussa Bank (2024). 2024 erzielte sie mit 270 Millionen Euro Nachsteuergewinn den höchsten Jahresüberschuss ihrer Geschichte.
Für die Targobank ist die Übernahme wichtig, weil ihr Kerngeschäft mit Verbraucherkrediten seit Längerem unter Druck steht. Die OLB bringt Expertise in Bereichen ein, die für die Targobank komplementär sind, darunter die private Immobilienfinanzierung, Mittelstandsfinanzierung, Akquisitionsfinanzierung und Private Banking (OLB-Marke Bankhaus Neelmeyer).
Noch unklar ist die Tiefe der Integration, denn konkrete Aussagen zur künftigen Struktur wurden nicht gemacht. Marktbeobachter halten es für plausibel, beide Marken aufgrund der unterschiedlichen Zielgruppen parallel zu führen. Die OLB betont, dass alle Kunden weiterhin "den gewohnt hohen Servicestandard genießen" werden. Denkbar sind aber in jedem Fall Rationalisierungen auf Gruppenebene.
Der Newsticker
++ die norisbank modernisiert zum 26.5.25 ihr Online-Banking und ihre Banking-App. Zeitgleich implementiert sie mehrere funktionale Erweiterungen wie Google Pay, eine Fotoüberweisung und ein neues Online-Postfach. Sie kündigt das auf einer Informationsseite an. Im Bereich der Sicherheitsverfahren wird neben dem bestehenden photoTAN-Verfahren ein neues System namens BestSign eingeführt – ein appTAN-Verfahren, das auch bei der Postbank im Einsatz ist. Das bislang im Bestandsgeschäft noch nutzbare mTAN-Verfahren wird hingegen abgeschaltet. Optional kann eine norisbank-ID als Alternative zur Anmeldung mit Filial- und Kundennummer selbst festgelegt werden. Mit der Integration von Google Pay schließt die norisbank eine Lücke in ihrem Angebot, da bislang nur Apple Pay unterstützt wurde. Die Fotoüberweisung ermöglicht es, Überweisungsdaten per Rechnungsfoto oder über den Scan eines QR-Codes einzulesen. Beim neuen Online-Postfach entfällt der Zwangsversand ungelesener Kontoauszüge nach 50 Kalendertagen ohne Abruf, bei dem das Porto an die Kunden weiterbelastet wurde. Die Dokumente werden dort dauerhaft gespeichert. Die Kunden wurden vorab per E-Mail über das neue Online-Postfach informiert und müssen es explizit aktivieren, um es zu nutzen. Die umfassende Modernisierung zu einem einzigen Stichtag lässt auf eine technische Vereinheitlichung innerhalb des Deutsche-Bank-Konzerns schließen. Vermutlich basierend auf derselben Plattform, die im Rahmen des "Unity"-Projekts bereits für die Postbank entwickelt wurde, sodass Synergien zwischen den verschiedenen Marken des Konzerns genutzt werden. In den Tagen ab der Umstellung sind Probleme (Postfach-Aktivierung, Wechsel des Freigabeverfahrens) nicht auszuschließen. Insgesamt hält sie die norisbank im Direktbankenumfeld aber wettbewerbsfähig, da lange geforderte Verbesserungen (Google Pay, moderneres Design) umgesetzt werden
++ die Deutsche Bank hat per 1.4.25 bei den Geschäftskonten sowohl den monatlichen Grundpreis als auch die Postenentgelte spürbar angehoben. Die Anhebung im Geschäftskundensegment folgte einem ähnlichen Schritt der zum Konzern gehörenden Postbank. Das "Business BasicKonto" kostet nun EUR 14,90 (vorher EUR 12,90) im Monat und pro beleglose Buchung EUR 0,30 (vorher EUR 0,25). Beim "Business ClassicKonto" sind es EUR 24,90 (vorher EUR 19,90) und EUR 0,20 (vorher EUR 0,18). Das "Business PremiumKonto" liegt bei EUR 39,90 (EUR 34,90) und EUR 0,10 (vorher EUR 0,06). Gemessen an der bisherigen Bepreisung betragen die Aufschläge zwischen 14,3% und 25,1% beim Grundpreis und zwischen 11,1% und 66,7% bei den beleglosen Buchungen. Beleghafte Buchungen, etwa für papierhafte Überweisungen, sind ebenfalls teurer geworden und kosten einheitlich EUR 3,00 (vorher EUR 2,50) pro Vorgang. Und für die Bargeldein- oder -auszahlung an der Kasse werden gar EUR 4,00 erhoben, zuvor gleichfalls EUR 2,50
++ die ING bietet nach mehrwöchiger Pause wieder eine Geldprämie für neue Girokunden an. Die Aktion läuft im Eröffnungszeitraum vom 17.3.25 bis zum 30.4.25 und steht unter dem Motto "EUR 100,00 + Frühlingsgefühle". Es sind dieselben Konditionen/Bedingungen wie in der zuletzt verfügbaren Aktion, die von Anfang Januar bis Ende Februar lief. Bedingung sind monatliche Geldeingänge von mindestens EUR 1.000 in zwei aufeinanderfolgenden Monaten innerhalb der ersten vier Monate nach Kontoeröffnung. Für unter 28-Jährige genügen Geldeingänge von mindestens EUR 500,00. Der Betrag darf sich aus mehreren Teilbeträgen zusammensetzen. Es muss sich aber zwingend um Eingänge wie Gehalt, Rente, Kindergeld oder BAföG handeln. Gefordert sind also eher Einkommenseingänge, eigene Überweisungen berücksichtigt die ING anders als bei der kostenlosen Kontoführung bei diesem Eröffnungsangebot nämlich nicht. Die Geldprämie wird etwa sieben Werktage nach dem zweiten entsprechenden Geldeingang auf das zugehörige Tagesgeldkonto gutgeschrieben, welches, falls noch nicht vorhanden, zum Girokonto miteröffnet wird
++ N26 senkte per 12.3.25 bei ihrem zum Girokonto erhältlichen Tagesgeldkonto die Standardzinsen auf dem deutschen Markt nochmals um jeweils 0,25 Prozentpunkte. Bei "Standard" und "Smart" gelten 0,50% (vorher 0,75%), bei "You" 0,80% (vorher 1,05%) und bei "Metal" 2,00% (vorher 2,25%)
++ der S Broker hat sein Ausführungsentgelt für Wertpapiersparpläne mit dem neuen Preis- und Leistungsverzeichnis vom 1.4.25 halbiert, von bisher 2,50% auf 1,25% des Kurswerts. Dies gilt für Sparpläne in Aktien, ETFs und Zertifikaten und wird automatisch bei allen bestehenden und neuen Sparplänen angewendet
++ zum 1.4.25 senkte Traders Place den Mindermengenzuschlag bei Orders unter EUR 500,00 auf gettex sowie im außerbörslichen Handel über die Baader Bank von EUR 1,00 auf EUR 0,95. Die fünf Cent weniger machen eher optisch einen Unterschied. Zudem kam bei den Wertpapiersparplänen noch mal ein weiterer Ausführungstag hinzu: Neben dem 15. und 28. eines Monats ist nun auch der 5. möglich
++ Consorsbank bietet Neukunden in einer kurzzeitigen Aktion ein Trading-Guthaben von EUR 50,00. Voraussetzung: Das Depot wird zwischen dem 26.3.25 und 9.4.25 über die entsprechende Aktionsseite eröffnet und bis 30.5.25 werden mindestens EUR 5.000 von einem Fremdbankkonto auf das zugehörige Depot-Verrechnungskonto eingezahlt. Das so bezeichnete Trading-Guthaben schreibt Consorsbank als Geldbetrag bis 30.6.25 auf dem neuen Depot-Verrechnungskonto gut. Der Betrag ist nicht ans Trading gebunden, er kann frei verwendet werden. Zusätzlich gelten wie bisher zwei Aktionsbausteine, und zwar zwölf Monate EUR 0,95 Orderentgelt auf Tradegate und zwölf Monate Wertpapiersparpläne ohne Ausführungsentgelt. Parallel läuft weiterhin die Depotwechsel-Aktion von Consorsbank. Bei ihr können Neukunden statt des Trading-Guthabens für den Geldübertrag eine Geldprämie von EUR 200,00 für mindestens EUR 10.000 von extern eingehendem Wertpapiervolumen erhalten. Auch hier gelten die beiden anderen Aktionsbausteine. Eine Kombination der beiden (Geldprämie für Geldübertrag und für Wertpapierübertrag) ist ausgeschlossen. Interessenten müssen sich für eine der Varianten entscheiden, über die jeweilige Aktionsseite abschließen. Wer das relativ niedrige Wertpapiervolumen übertragen kann, profitiert mehr
++ Traders Place erhöhte den Neukundenbonus. Bei Depoteröffnung ab 26.3.25 erhalten Neukunden statt einer Geldgutschrift von EUR 75,00 nun EUR 100,00. Dies aber in Form von Anteilen des Xtrackers II EUR Overnight Rate Swap UCITS ETF 1C (ISIN LU0290358497). Hierbei handelt es sich um einen häufig gewählten Geldmarkt-ETF. Gegenüber den bisherigen Bedingungen hat Traders Place die Anzahl der geforderten Transaktionen (im Volumen von mindestens EUR 100,00) von zwei auf drei angehoben und den Zeitrahmen, in der sie zu erbringen sind, von 60 auf 45 Tage verkürzt. Weiterhin muss das Depot zum Zeitpunkt der Prämienzuteilung aktiv und ein Volumen auf Depot-Verrechnungskonto und Depot von insgesamt mindestens EUR 1.000 vorhanden sein (Guthaben auf dem "Zinskonto" zählt hierbei nicht). Die ETF-Anteile werden innerhalb von sechs Wochen nach der dritten Wertpapiertransaktion ins neue Depot eingebucht. Mit der Umstellung von der Geld- auf eine ETF-Prämie bindet Traders Place seine Kunden ein wenig mehr an das eigene Angebot, da sie bei einem Wechsel erst verkauft oder übertragen werden müsste
++ auf dem Depot-Verrechnungskonto bei Traders Place gibt es seit 10.3.25 keine Guthabenverzinsung mehr. Zuletzt wurden die Guthabenteile von EUR 1.000 bis eine Million Euro noch mit 0,25% verzinst
++ finanzen.net zero hat sein Angebot an Wertpapiersparplänen erweitert. Auf der Website ist die Anzahl der Aktien- und ETF-Sparpläne seit 1.3.25 zusammen mit mehr als 10.000 ausgewiesen, zuvor mit mehr als 3.000. Der quantitative Sprung ist bei den Aktien auszumachen, deren Anzahl von 500 auf über 8.000 Titel stieg. Die Anzahl der per Sparplan verfügbaren ETFs stieg von 1.500 auf 2.000. Für Anleger bedeutet dies eine massive Erweiterung, da fast das gesamte Aktienuniversum auf gettex nun per Sparplan investierbar ist. finanzen.net zero verkündete das bislang nicht in einer Mitteilung, sondern änderte lediglich die Zahl auf der Website
++ bei der Kreditkartengesellschaft Visa hat am 18.3.25 die aktuelle Cashback-Aktion für Inhaber einer für den deutschen Markt herausgegebenen Visa-Kreditkarte oder Visa-Debit-Card begonnen. Ab dem Zeitpunkt der Registrierung für die Teilnahme bis zum 15.4.25 werden 2,00% des Kaufbetrags auf Online-Zahlungen bis EUR 50,00 pro Transaktion zurückerstattet. Pro Karte sind insgesamt bis zu EUR 25,00 Cashback möglich. Transaktionen, die EUR 50,00 übersteigen, werden nicht berücksichtigt, ebenso bestimmte Zahlungen im Zusammenhang mit Glücksspiel (Lotto, Sportwetten), Finanzdienstleistungen und Versicherungen. Visa stellt ein Gesamtbudget von EUR 500.000 für die Rückerstattungen bereit. Ist es ausgeschöpft, könnte die Aktion vorzeitig beendet werden. Die Anmeldeseite befindet sich unter www.visa.de/campaign/clp-spring-25. Die vollständigen Teilnahmebedingungen sind dort einsehbar. Die aktuelle Aktion knüpft an frühere an. Bereits im Frühjahr und Herbst 2024 wurden Aktionen in dieser Variante durchgeführt. Auch sie boten jeweils 2,00% Cashback auf Online-Zahlungen bis EUR 50,00 pro Transaktion, mit maximal EUR 25,00 pro Karte. In den letzten Jahren gab es regelmäßig Aktionen bei Visa. Dabei wechselte, was vergütet wird, zwischen Online-Transaktionen, kontaktlosen Zahlungen oder allgemein Zahlungen im stationären Handel
++ die Europäische Zentralbank (EZB) beschloss am 6.3.25 ihre Leitzinsen erneut um 0,25 Prozentpunkte zu senken. Insgesamt hat die EZB seit Beginn des Lockerungszyklus im Juni 2024 damit um 1,50 Prozentpunkte reduziert. Seit dem 12.3.25 beträgt der maßgebliche Einlagensatz, zu dem Banken ihr Geld bei der Notenbank parken können, 2,50% und der Zinssatz für Hauptrefinanzierungsgeschäfte 2,65%. Doch während die jüngste Zinsentscheidung kaum überraschte, ist der künftige Kurs der Geldpolitik offen. Wegen mehrerer neuer Faktoren sind die weiterhin vordergründig kommunizierten Prognosen zu Inflation und Wirtschaftswachstum bereits überholt und könnten zu einer Neubewertung führen. Sorge bereitet die politische Entwicklung. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Folgen der US-Zollpolitik unter Donald Trump. Auf den Beistand der USA können sich die NATO-Verbündeten gegenwärtig nicht verlassen. Noch im alten Bundestag wurden Verfassungsänderungen verabschiedet, die Schuldenbremse gelockert, um ein massives schuldenfinanziertes Investitionsprogramm für Verteidigung und Infrastruktur zu ermöglichen
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die akf bank kündigt zum "Sparkonto" eine Senkung per 15.5.25 an, von 2,45% auf 2,20%.
Ford Money wird am 8.4.25 nochmals ihr Sonderzinsangebot für Neukunden senken, dann von 2,90% p. a. auf 2,50% p. a. Den Sonderzins gewährt sie für die ersten drei Monate.
GarantiBank senkte am 4.4.25 ihr Neukundenangebot von 3,00% p. a. auf 2,75% p. a. Der Zins gilt dabei für die ersten drei Monate.
Die BBBank senkte ihren Sonderzins für Neukunden, die ab 4.4.25 eröffnen, von 2,25% p. a. auf 2,10% p. a. Sie gewährt ihn für die ersten vier Monate.
Bigbank aus Estland senkte am 4.4.25 ihren Standardzins von 2,40% auf 2,30% und ihr Sonderzinsangebot für Neukunden leicht, von 2,80% p. a. auf 2,75% p. a. Der Sonderzins gilt bei ihr für die ersten vier Monate. Das Sonderzinsangebot hatte sie zuvor schon, am 19.3.25, von 2,95% p. a. auf 2,80% p. a. herabgesetzt.
IKB Deutsche Industriebank senkte am 11.3.25 bei den Guthabenteilen bis EUR 100.000 von 2,00% auf 1,90% und am 4.4.25 von 1,90% auf 1,75%.
Bei NIBC können volljährige Personen einen befristeten Sonderzins von 2,75% p. a. auf neue Gelder bekommen. Der Sonderzins wird auf dem dazu zu eröffnenden "Aktions-Tagesgeldkonto" für drei Monate ab Kontoeröffnung gewährt. Die Teilnahmebedingungen der Aktion und die Abschlussmöglichkeit stellte NIBC am 3.4.25 online. Das bei NIBC unterhaltene Bestandsvolumen wurde zum Stichtag 31.3.25 ermittelt. Es errechnet sich aus der Summe der Guthaben aller Einzelkonten (Tagesgeld-, Festgeld-, Flexgeld und Kombigeldkonten) und auch Gemeinschaftskonten, bei denen der Kunde gegebenenfalls Mitkontoinhaber ist. Die neuen Gelder müssen von einem Konto bei einer Fremdbank direkt auf das Aktions-Tagesgeldkonto überwiesen werden. Der Sonderzins auf neue Gelder ist betraglich nicht begrenzt. Neukunden eröffnen auf dem gewöhnlichen Abschlussweg. Bestandskunden richten im Online-Banking mittels eines Serviceauftrags das separate Aktions-Tagesgeldkonto ein. Für Bestandskunden gilt eine ungewöhnliche Regelung: Sollten diese ihr bei NIBC vorhandenes Bestandsvolumen innerhalb des Aktionszeitraums durch Verfügungen vom normalen Tagesgeldkonto oder dem Kombigeldkonto auf ein Konto bei einer anderen Bank reduzieren, werde NIBC ermächtigt, den abverfügten Betrag vom Aktions-Tagesgeldkonto auf das jeweilige Tagesgeld- oder Kombigeldkonto umzubuchen. Das soll sicherstellen, dass der Sonderzins weiterhin nur auf den erhöhten Betrag gezahlt wird. Nach Ablauf des Aktionszeitraums löst NIBC bei Bestandskunden das Aktions-Tagesgeldkonto auf und bucht Guthaben und Zinsen auf das normale Tagesgeldkonto um.
Nordax Bank aus Schweden senkte am 13.3.25 von 2,30% auf 2,25% und am 3.4.25 von 2,25% auf 2,15%.
Die norisbank passte die Datumsangaben für den Ablauf der Sonderverzinsung und für die Definition von Neugeld an. Sie bietet 2,50% p. a. befristet bis 30.9.25 (vorher bis 30.6.25). Es muss sich ausschließlich um Neugeld handeln, welches sich bei Auflage des Angebots am 1.4.25 (vorher 1.1.25) noch nicht auf Konten der norisbank befunden hat. Maximal dürfen EUR 250.000 angelegt werden. Ein- bzw. Zuzahlen ist ausschließlich per Überweisung von einem Konto bei einer Fremdbank gestattet, aber jederzeit, Verfügungen sind auch jederzeit möglich. Die norisbank behält sich vor, nur mit dem jeweils geltenden Standardzins zu verzinsen, sofern die Bedingungen nicht vollumfänglich erfüllt sind, insbesondere wenn das gesamte Guthaben während des Zeitraums der Sonderverzinsung nicht ausschließlich von einem Konto bei einer Fremdbank eingezahlt wurde.
Suresse Direkt Bank aus Belgien senkte am 1.4.25 ihr Sonderzinsangebot. Neukunden bietet sie 2,60% p. a. (vorher 2,90% p. a.) für die ersten vier Monate.
Die Deutsche Skatbank senkte am 1.4.25 von 1,75% auf 1,62%.
Triodos Bank senkte am 1.4.25 von 1,40% auf 1,30%.
NIBC senkte am 1.4.25 beim Tagesgeld von 2,20% auf 2,00%. Ebenso senkte sie bei den Kündigungsgeldern um 0,20 Prozentpunkte, beim "Flex30" von 2,50% auf 2,30%, beim "Flex60" von 2,60% auf 2,40% und beim "Flex90" von 2,70% auf 2,50%.
CosmosDirekt senkte am 1.4.25 bei den Guthabenteilen bis EUR 100.000 von 1,75% auf 1,50%.
Die DKB verringerte am 1.4.25 auf dem Tagesgeldkonto von 1,50% auf 1,25%.
Die Allgemeine Beamten Bank senkte am 1.4.25 von 1,20% auf 1,00%.
Ayvens Bank aus den Niederlanden senkte am 1.4.25 von 2,55% auf 2,30%.
Advanzia Bank aus Luxemburg senkte ihr Sonderzinsangebot auf nominal 2,70% p. a. (vorher 2,90% p. a.). Es gilt bei Einzahlung ab 1.4.25 für neue Tagesgeldkunden sowie die Kunden, die bislang noch keine Ersteinzahlung geleistet haben. Zinsen zahlt Advanzia Bank generell nur, wenn mindestens EUR 5.000 angelegt sind.
Die ING senkte am 31.3.25 ihr Angebot für Tagesgeld-Neukunden auf 2,75% p. a. (vorher 3,00% p. a.). Es gilt weiterhin auf Guthabenteile bis EUR 250.000 für die ersten vier Monate. Das neue Angebot ist bereits mit einem Ablaufdatum versehen, mit dem 5.5.25.
DISTINGO Bank aus Frankreich senkte am 6.3.25 von 2,61% auf 2,51%, am 19.3.25 von 2,61% auf 2,46% und am 28.3.25 von 2,46% auf 2,41%.
Die ProCredit Bank strich am 27.3.25 ihr Neukundenangebot, das den Sonderzins von 3,00% p. a. aber ohnehin nur noch bis 31.3.25 gewährte. Ein Folgeangebot legte sie nicht auf.
Die Renault Bank direkt senkte zum 26.3.25 den Standardzins bei den Guthabenteilen bis EUR 250.000 auf 2,10% (vorher 2,20%), also um 0,10 Prozentpunkte, und den angebotenen Neukundenzins bei den Guthabenteilen bis EUR 250.000 auf 2,50% p. a. (vorher 2,70% p. a.), hier mit 0,20 Prozentpunkten etwas mehr. Bei den Guthabenteilen oberhalb von EUR 250.000 sind es jeweils 1,50% (vorher 1,60%). Vorangegangen war am 13.3.25 ein Senken beim Standardzins ausgehend von 2,30%, beim Neukundenzins ausgehend von 2,90% p. a. und oberhalb von EUR 250.000 ausgehend von 1,80%.
Revolut kündigte am 17.3.25 die Einführung eines klassischen Tagesgeldkontos an. In der zweiten Märzhälfte wurde es nach und nach ausgerollt. Die Produktbeschreibung ist seit 26.3.25 auf der Website. Verfügbar ist das Tagesgeldkonto nur für Girokunden, deren Konto bei der deutschen Zweigniederlassung von Revolut mit deutscher IBAN geführt wird. Befristet bis 13.5.25 gilt für alle ein Zinssatz von 2,50% p. a. Danach richtet er sich nach dem gewählten Abo. Kunden im teuren "Ultra"-Abo (EUR 60,00 pro Monat oder bei jährlicher Zahlweise EUR 600,00 pro Jahr) will Revolut dauerhaft den vollen EZB-Leitzins weiterreichen. Kunden im kostenlosen Standardtarif werden nach dem Einführungszins vermutlich einen deutlich niedrigeren Satz erhalten. Der Vorstoß auf den Markt für Tagesgeldkonten ist Teil der Strategie, sich als vollwertige Bank zu etablieren und Kunden von traditionellen Banken abzuwerben. Seit einigen Monaten gibt es bereits ein ETF-Geldmarktinvestment, das Revolut bis dahin so präsentierte, als handele es sich um ein Tagesgeldkonto. Ein Novum hierzulande ist die tägliche Zinsgutschrift des neuen Tagesgeldkontos. Es verstärkt den Zinseszinseffekt, doch der finanzielle Vorteil bleibt bei dem Zinsniveau überschaubar. Ein Beispiel: Bei EUR 10.000 und 2,50% beträgt der jährliche Ertrag EUR 250,00 bei jährlicher Gutschrift, EUR 252,88 bei monatlicher und EUR 253,15 bei täglicher. Eine tägliche Gutschrift bedeutet auch eine Vielzahl von Kontobuchungen, wodurch es unübersichtlich werden kann. Die Einlagen liegen bei der Revolut Bank UAB, Zweigniederlassung Deutschland, und sind durch das litauische Einlagensicherungssystem bis zu EUR 100.000 je Einleger geschützt. Einige Anleger betrachten das skeptisch, da Litauen ein kleiner Staat ist. Mittelfristig plant Revolut, auch Tagesgeldkonten für Minderjährige anzubieten, für die Verzinsung soll dabei das Abo der Eltern maßgeblich sein.
Barclays setzte für Kontoeröffnungen ab 25.3.25 den angebotenen Sonderzins auf 2,50% p. a. (vorher 2,75% p. a.) herab. Die Sonderverzinsung wendet sie in den ersten drei Monaten auf Guthabenteile bis EUR 250.000 an.
Collector Bank aus Schweden senkte am 12.3.25 von 2,40% auf 2,35%, am 18.3.25 von 2,35% auf 2,25% und am 24.3.25 von 2,25% auf 2,20%.
Avida Finans aus Schweden senkte am 7.3.25 von 2,30% auf 2,20% und am 24.3.25 von 2,20% auf 2,15%.
Nordiska aus Schweden erhöhte am 20.3.25 von 2,15% auf 2,25%.
Die Stellantis Direktbank hat eine Neugeldaktion aufgelegt für Bestandskunden, die vor dem 19.12.24 ihr Konto eröffnet haben. Sie bietet einen festen Sonderzins von 2,75% p. a. auf Neugeld (das Neukundenangebot beträgt 2,95% p. a.). Auf ihrer Produktseite zum Tagesgeld hat die Bank zur Neugeldaktion unten eine tabellarische Darstellung eingefügt, daraus soll alles hervorgehen, in Textform ist sie nicht beschrieben. Der relevante Tagesgeldsaldo zum Bestandsvolumen wurde am Stichtag 18.3.25 ermittelt. Das Neugeld muss gewöhnlich von einem externen Konto kommen. Der Zeitraum der Sonderverzinsung erstreckt sich vom 19.3.25 bis zum 18.6.25. Neugeld bis maximal EUR 100.000 wird mit dem Sonderzins verzinst. Übersteigende Neugeld-Guthabenteile und der Bestand werden mit dem variablen Standardzins verzinst. Eine besondere Anmeldung ist nicht notwendig.
VR Bank Niederbayern-Oberpfalz senkte am 19.3.25 die gestaffelten Standardzinsen: Guthabenteile unter EUR 10.000 verzinst sie mit 0,05% (vorher 0,15%), Guthabenteile ab EUR 10.000 bis unter EUR 25.000 mit 0,15% (vorher 0,25%), Guthabenteile ab EUR 25.000 bis unter EUR 50.000 mit 0,75% (vorher 0,85%), Guthabenteile ab EUR 50.000 bis unter EUR 100.000 unverändert mit 1,00%, Guthabenteile ab EUR 100.000 bis unter EUR 300.000 mit 1,10% (vorher 1,20%) und Guthabenteile ab EUR 300.000 mit 1,20% (vorher 1,50%).
Die Consorsbank verringerte am 18.3.25 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 3,15% p. a. auf 3,05% p. a. und strich die zusätzlich erhältliche Geldprämie von EUR 40,00, die bei Einzahlung von mindestens EUR 25.000 innerhalb der ersten vier Wochen zu bekommen war.
Hanseatic Bank senkte am 18.3.25 von 1,91% auf 1,76%.
Die Südtiroler Sparkasse senkte am 18.3.25 von 2,46% auf 2,36%.
Ford Money senkte am 18.3.25 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 3,00% p. a. auf 2,90% p. a. Den Sonderzins gewährt sie für die ersten drei Monate.
Northmill Bank aus Schweden senkte am 18.3.25 von 2,30% auf 2,20%.
Akbank senkte am 14.3.25 beim "AK-Online Tagesgeld" von 2,40% auf 2,25%.
Bank11 legte eine weitere Neukundengruppe an: Diejenigen, die ab 14.3.25 eröffnen, erhalten einen Sonderzins von 2,25% p. a. (vorher 2,50% p. a.) auf Guthabenteile bis EUR 250.000. Er gilt nicht für eine bestimmte Dauer, sondern bis auf Weiteres.
Die akf bank senkte per 13.3.25 ihren Tagesgeldzins von 2,10% auf 1,90%.
comdirect hat sich in der Gestaltung des Sonderzinsangebots am 12.3.25 der Commerzbank angepasst, denn auch bei comdirect ist der Sonderzins für Neukunden nun variabel und nicht mehr wie üblich fest. Er beträgt bei Abschluss des Tagesgeldkontos als Einzelprodukt zu Beginn 1,50%, wird auf Guthabenteile bis fünf Millionen Euro angewendet und kann von comdirect auch während der zwölfmonatigen Dauer der Sonderverzinsung jederzeit geändert werden. Zuvor betrug er 2,25% p. a. auf Guthabenteile bis eine Million Euro und er war fest, für die ersten drei Monate garantiert. Bei Abschluss zusammen mit einem Girokonto, Depot oder im Produkt-Bundle für junge Leute variieren nun sowohl die Höhe des Sonderzinses als auch die Dauer der Sonderverzinsung und der Höchstbetrag von Angebot zu Angebot - je nachdem, mit welchem Produkt in Kombination man das Tagesgeld abschließt. Diese unterschiedlichen Konditionen machen das Zinsangebot bei comdirect unübersichtlich.
quirion senkte am 12.3.25 von 1,75% auf 1,50%.
Meine Bank - Raiffeisen Bank im Hochtaunus senkte am 12.3.25 ihren Standardzins von 1,70% auf 1,50%.
Die Koppelung an die EZB-Einlagefazilität, die bekanntlich per 12.3.25 gesenkt wurde, führte zu diesem Datum bei mehreren Neobrokern zu entsprechenden Zinsänderungen: Bei Trade Republic sank die Verzinsung der nicht investierten Gelder von 2,75% auf 2,50%. Die genaue Anwendung dieses Zinssatzes variiert je nach individuellem Konto-Setup und kann für Guthabenteile bis EUR 50.000, ohne Obergrenze oder in bestimmten Fällen gar nicht gelten. Bei Scalable Broker wurden die Zinsen auf dem Depot-Verrechnungskonto, das zum bei Scalable Capital geführten Depot gehört, von 2,75% auf 2,50% reduziert. Der Zins gilt im "Free Broker" für Guthabenteile bis EUR 50.000, in "Prime+" für Guthabenteile bis EUR 500.000. Auf dem zum Depot bei der Baader Bank gehörenden Depot-Verrechnungskonto erhalten Abonnenten von Prime+ nur noch 1,35% (vorher 1,60%) für Guthabenteile bis EUR 100.000. Auf dem separaten "Zinskonto" bei Traders Place gilt ein Standardzins von 2,25% (vorher 2,50%). Und auf dem separaten "Zinskonto" bei Smartbroker+ sind es ebenfalls 2,25% (vorher 2,50%), hier begrenzt auf Guthabenteile bis EUR 100.000.
Klarna Bank, und zwar dieses Mal die Zentrale in Schweden, senkte am 12.3.25 beim über WeltSparen angebotenen Tagesgeld von 2,50% auf 2,25%.
Merkur Privatbank kürzte per 12.3.25 bei den Guthabenteilen bis EUR 100.000 von 2,25% auf 1,75%.
Bank of Scotland senkte am 11.3.25 von 2,25% auf 1,75%.
Die Commerzbank verringerte am 11.3.25 - wie vor genau einem Monat - ihren variablen für Neugeld angebotenen Sonderzins auf dem Aktionskonto "Topzinskonto Plus", nun von 2,25% p. a. auf 2,00% p. a.
Klarna Bank, die mit dem "Flexkonto" bei den Standardzinsen unter den Inlandsanlagen an erster Position lag bzw. mittlerweile wieder liegt, senkte am 10.3.25 von 2,65% auf 2,40%.
Die Triodos Bank senkte von 1,50% auf 1,40%. Auf ihrer Website wies sie den neuen Zinssatz ab 6.3.25 aus, mit dem Datum der Gültigkeit ab 1.3.25.
Yapi Kredi Bank aus den Niederlanden senkte am 5.3.25 nominal von 2,378% auf 2,182%.
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
IKB Deutsche Industriebank senkte am 4.4.25 um bis zu 0,50 Prozentpunkte. Beim Produkt "Festgeld" gelten bei 3 sowie 6 Monaten 1,50% (vorher 2,00%), bei 9 Monaten 1,75% (vorher 2,00%), bei 12 Monaten 2,05% (vorher 2,40%), bei 2 Jahren 2,25% (vorher 2,45%), bei 3 Jahren 2,30% (vorher 2,50%), bei 4 Jahren 2,40% (vorher 2,55%), bei 5 Jahren 2,45% (vorher 2,65%) und bei 7 Jahren 2,55% (vorher 2,60%). Die 10-jährige Laufzeit blieb unverändert bei 2,65%. Zuvor, am 11.3.25, hatte sie bei 12 Monaten und 2 Jahren gesenkt und bei den Laufzeiten darüber um 0,05 bis 0,15 Prozentpunkte erhöht.
Lidion Bank aus Malta senkte am 3.4.25 bei 6, 9 sowie 12 Monaten auf 2,40% (vorher 2,60%), bei 18 Monaten auf 2,45% (vorher 2,55%) und bei 2 sowie 3 Jahren auf 2,50% (vorher 2,63% und 2,70%). Bei 5 Jahren erhöhte sie hingegen auf 2,60% (vorher 2,50%).
Collector Bank aus Schweden erhöhte am 3.4.25 bei 2 sowie 3 Jahren auf 2,60% (vorher 2,40% und 2,50%).
akf bank erhöhte per 3.4.25 bei 4 Jahren auf 2,35% (vorher 2,30%) und bei 5 bis 10 Jahren auf 2,40% (vorher 2,30%).
Klarna Bank erhöhte am 2.4.25 beim "Festgeld+" leicht die 12-monatige Laufzeit, und zwar auf 2,59% (vorher 2,55%).
Aareal Bank setzte am 1.4.25 auf der WeltSparen-Plattform die 7-jährige Laufzeit auf 2,90% (vorher 2,80%) - das ist höher als bei ihrem Angebot auf der ZinsMarkt-Plattform.
Hamburg Commercial Bank erhöhte zuletzt am 1.4.25 bei 2 Jahren auf 2,45% (vorher 2,32%), bei 3 Jahren auf 2,55% (vorher 2,42%) und bei 4 Jahren auf 2,58% (vorher 2,50%).
NIBC senkte am 1.4.25 beim "Festgeld" bei 3 sowie 6 Monaten auf 2,40% (vorher 2,50% und 2,45%) und erhöhte bei 5 sowie 6 Jahren auf 2,50% (vorher 2,40%).
Die Hanseatic Bank erhöhte am 1.4.25 bei 12 Monaten auf 2,30% (vorher 2,10%), bei 2 Jahren auf 2,40% (vorher 2,20%), bei 3 Jahren auf 2,50% (vorher 2,30%) und bei 4 Jahren auf 2,55% (vorher 2,00%).
Ayvens Bank aus den Niederlanden senkte am 1.4.25 jeweils um 0,25 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 1,95% (vorher 2,20%), bei 6 Monaten auf 2,15% (vorher 2,40%), bei 9 Monaten auf 2,20% (vorher 2,45%), bei 12 Monaten auf 2,40% (vorher 2,65%), bei 2 Jahren auf 2,45% (vorher 2,70%), bei 3 Jahren auf 2,55% (vorher 2,80%), bei 4 Jahren auf 2,45% (vorher 2,70%) und bei 5 Jahren auf 2,40% (vorher 2,65%)
Aareal Bank erhöhte am 31.3.25 auf der ZinsMarkt-Plattform bei 6 Jahren auf 2,75% (vorher 2,70%) und bei 7 Jahren auf 2,80% (vorher 2,75%). Vorangegangen war am 14.3.25 umgekehrt ein Senken bei diesen beiden Laufzeiten um 0,05 Prozentpunkte.
Renault Bank direkt senkte am 26.3.25 bei 12 Monaten auf 2,35% (vorher 2,45%) und bei 2 sowie 3 Jahren auf 2,40% (vorher 2,50%).
DenizBank senkte am 24.3.25 bei 3 Monaten auf 2,45% (vorher 2,55%), bei 6 Monaten auf 2,40% (vorher 2,50%) und bei 9 Monaten auf 2,35% (vorher 2,45%). Sie erhöhte aber gleichzeitig bei 18 Monaten auf 2,45% (vorher 2,15%) und bei 2 Jahren auf 2,35% (vorher 2,20%).
Bank11 senkte am 21.3.25 bei 3, 6 sowie 18 Monaten und erhöhte alle anderen: bei 3 Monaten auf 2,30% (vorher 2,50%), bei 6 Monaten auf 2,45% (vorher 2,60%), bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,30%), bei 18 Monaten sowie 2 Jahren auf 2,40% (vorher 2,50% und 2,00%), bei 3 Jahren auf 2,45% (vorher 2,00%), bei 4 Jahren auf 2,55% (vorher 2,00%) und bei 5 Jahren auf 2,60% (vorher 2,00%)
Multitude Bank aus Malta senkte am 21.3.25 bei 12 Monaten auf 2,40% (vorher 2,70%) und bei 2 Jahren auf 2,60% (vorher 2,65%).
Banco do Brasil senkte am 20.3.25 bei 3 Jahren auf 2,40% (vorher 2,50%).
RiverBank aus Luxemburg erhöhte am 20.3.25 bei 3 Jahren auf 2,62% (vorher 2,52%).
Santander Consumer Bank erhöhte am 18.3.25 bei 2 bis 4 Jahren auf 2,50% (vorher 2,25%).
GRENKE Bank erhöhte am 17.3.25 bei 12 Monaten auf 2,45% (vorher 2,35%) und bei 3 Jahren auf 2,70% (vorher 2,05%).
CRONBANK senkte am 17.3.25 bei 12 Monaten auf 2,35% (vorher 2,50%) und bei 2 sowie 3 Jahren auf 2,55% (vorher 2,65% und 2,60%).
Klarna Bank senkte am 17.3.25 bei 3 Monaten auf 2,20% (vorher 2,40%) und bei 6 Monaten auf 2,08% (vorher 2,28%).
Die Fürstlich Castell'sche Bank meldete sich am 14.3.25 mit einem dreiprozentigen Angebot zurück, nun bei 5 Jahren; diese Laufzeit hatte sie zuvor nicht im Programm. Zudem erhöhte sie bei 3 Jahren auf 2,75% (vorher 2,00%).
Akbank senkte am 14.3.25 beim "AK-Online Festgeld" folgende Laufzeiten: bei 6 Monaten auf 2,40% (vorher 2,50%), bei 9 Monaten auf 2,30% (vorher 2,35%) und bei 18 Monaten auf 2,15% (vorher 2,20%)
Crédit Agricole Personal Finance & Mobility aus Frankreich senkte am 14.3.25 auf der ZinsMarkt-Plattform bei 3 bis 12 Monaten auf 2,20% (vorher 2,40% bei 3 Monaten, 2,45% bei 6 sowie 9 Monaten, 2,45% bei 12 Monaten), bei 18 Monaten auf 2,23% (vorher 2,45%), bei 2 Jahren auf 2,55% (vorher 2,75%) und bei 3 bis 7 Jahren auf 2,60% (vorher 2,65%).
Neukunden der Zinsplattform WeltSparen können derzeit bis zu EUR 500,00 Geldprämie bekommen. Die Höhe richtet sich nach dem Anlagebetrag des ersten abgeschlossenen Produkts (eine Investition in Tagesgeld, Festgeld oder die digitale Vermögensverwaltung): Die erste Prämienstufe beginnt bei EUR 25,00 für einen Mindestanlagebetrag ab EUR 10.000. Ab EUR 25.000 steigt die Prämie auf EUR 50,00, ab EUR 50.000 auf EUR 100,00, ab EUR 100.000 auf EUR 200,00 und ab EUR 250.000 auf die maximal möglichen EUR 500,00. Um den Bonus zu erhalten, müssen Neukunden sich zwischen 12.3.25 und 21.4.25 über das Online-Formular bei WeltSparen registrieren und den ersten Produktabschluss bis spätestens 5.5.25 tätigen (maßgeblich ist der Eingang aller relevanten Unterlagen bei WeltSparen). Bis 5.5.25 muss zudem eine E-Mail mit dem Betreff "Willkommensprämie" an bonus@weltsparen.de gesendet werden, von derselben E-Mail-Adresse wie bei der Kontoeröffnung angegeben. Der Anlagebetrag muss mindestens sechs Monate im gewählten Produkt verbleiben. Die Anlage kann nicht auf mehrere Konten aufgeteilt werden, da ausschließlich die erste Anlage zählt. Anlagen über EUR 100.000 sind auf den einzelnen Tages- und Festgeldkonten nicht sinnvoll, da die Einlagensicherung in der Regel nur bis zu diesem Betrag greift. Daher bleibt die Prämie praktisch auf die unteren Stufen beschränkt. Bei Festgeld sollte man wegen der vorgegebenen Mindestanlagedauer eine Laufzeit wählen, die dies erfüllt. Bei Tagesgeld und Vermögensverwaltung muss der ursprünglich eingezahlte Anlagebetrag während der ersten sechs Monate vollständig und durchgängig im gewählten Produkt investiert bleiben. Die Prämie wird je nach Produktkategorie zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt auf dem WeltSparen-Konto gutgeschrieben: bei Festgeld bereits am 19.5.25, bei Tagesgeld oder Vermögensverwaltung am 19.11.25. Die Aktionsbeschreibung ist auf der Homepage unter der Überschrift "Willkommensbonus bei WeltSparen – Ihr Startvorteil!" zu finden. Unsere Meldung verlinkt dorthin.
Collector Bank aus Schweden erhöhte am 10.3.25 bei 4 Jahren auf 2,75% (vorher 2,50%).
Younited Credit aus Frankreich senkte am 10.3.25 bei 12 Monaten auf 2,38% (vorher 2,48%), bei 2 Jahren auf 2,44% (vorher 2,54%) und bei 3 Jahren auf 2,50% (vorher 2,67%).
Noch einen schönen April wünscht
m o d e r n - b a n k i n g
Geiselwieslach 4, 66839 Schmelz, Deutschland
E-Mail: info@modern-banking.de, Internet: www.modern-banking.de
Rechtsform: Einzelunternehmen, Inhaber: Frank Rassier, USt-ID Nr.: DE223559923
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