Newsletter: Direktbanken.News 03/2025
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Themenüberblick
Neues Postbank-Girokontomodell: Kostenlos über Werbeflut
Girokonto der Commerzbank: Mindestvermögen statt Mindestgeldeingang
Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Neues Postbank-Girokontomodell: Kostenlos über Werbeflut
Die Postbank hat am 24.2.25 das digitale "Giro pur" auf den Markt gebracht, mit dem sie vor allem jüngere Kunden gewinnen will. Das ebenfalls online-geführte "Giro direkt" steht seitdem für Neuabschlüsse nicht mehr zur Verfügung. Das Giro pur ist ohne Grundpreis, wenn pro Monat mindestens EUR 900,00 eingehen, andernfalls kostet es EUR 5,90. Der Mindestgeldeingang muss von extern kommen; Überweisungen innerhalb des Deutsche-Bank-Konzerns werden nicht berücksichtigt. Zum Vergleich: Das alte "Giro direkt" hatte unabhängig vom Geldeingang eine pauschale Gebühr von EUR 1,90 pro Monat. Schüler, Auszubildende, Studenten und Freiwilligendienstleistende sind bei Nachweis bis zum Alter von einschließlich 30 Jahren weiterhin generell vom Grundpreis befreit.
Das Giro pur kann ausschließlich online mit Legitimation per VideoIdent eröffnet werden, und nur auf Einzelpersonen. Neu sind bis zu drei digitale Unterkonten ("Pockets") mit eigener IBAN und eine durch personalisierbare Finanzübersichten optimierte Benutzeroberfläche in der Postbank-App. Auch die bestehenden Kontomodelle erhalten diese Funktionen. Bargeld gibt es wie gehabt gebührenfrei an Cash-Group-Automaten, Geldautomaten von cardtronics mit Postbank-Logo, Shell-Tankstellen und per Bargeld-Code im Einzelhandel. Ein- und Auszahlungen von Bargeld am Postbank-Schalter kosten jedoch je Vorgang EUR 6,00 - eine hohe Gebühr, beim alten Kontomodell waren es für Auszahlungen EUR 1,50. Beleghafte Überweisungen, Scheckeinreichungen und Zahlungsaufträge über einen Mitarbeiter des Telefon-Bankings kosten beim Giro pur ebenfalls jeweils EUR 6,00, beim Giro direkt EUR 2,50.
Im Kleingedruckten verbirgt sich ein gravierender Unterschied zu anderen Girokonten: Die Postbank führt eine umfangreiche Analyse der Transaktionen durch und wertet – sofern der Kunde den Web-Cookies zustimmt – auch das Surfverhalten aus. Die Sonderbedingungen zum Giro pur befassen sich ausschließlich damit und auf der darauf basierenden Werbung. Sie sehen vor, dass die Kunden regelmäßig Werbeanrufe, E-Mails und Postsendungen erhalten – von der Bank und von Partnerunternehmen, die branchenfremd sein können. Explizit eingeräumt ist, dass es pro Anlass bis zu 20 Anrufversuche geben darf - falls der Kunde nicht erreicht wird oder nicht abhebt. Im Online-Banking und in der Banking-App blendet sie Werbung für eigene Angebote oder für Dritte ein. Auf der Produktseite ist das bei den Konditionen in einem einzigen Satz angedeutet. "Die Ansprache auf Angebote durch die Bank ist Teil des Kontovertrags", heißt es dort. In den Sonderbedingungen zum Produkt steht es aber im Detail. Die Bank sieht keine Möglichkeit vor, die Zustimmung zu widerrufen, da es Teil dieses Kontomodells sei. Nur ein Kontowechsel oder eine Kündigung stoppen die Werbung.
Die Einführung des Giro pur gehört zur "Digital-first"-Strategie der Postbank, die ihr Filialnetz bis 2026 verkleinern will. Laut Dominik Hennen, Leiter Personal Banking Deutschland, bleibt sie aber hybrid: "Unsere Strategie ist digital first, nicht digital only", erklärt Hennen. Bei Finanzfragen sollen Kunden weiterhin persönliche Ansprechpartner haben – jedoch nicht über das Giro pur.
Interessenten sollten abwägen, ob die Ersparnis der Grundgebühr den Zwang rechtfertigt, die Belästigung durch Werbung hinzunehmen. Es erinnert an das Geschäftsmodell einiger Free-Mail-Dienste, ist in diesem Ausmaß und speziell bei Banken aber ungewöhnlich. Einige Direktbanken bieten jedenfalls kundenfreundlichere Alternativen.
Bestandskunden im Kontomodell Giro direkt werden nicht automatisch auf Giro pur umgestellt. Laut Medienmitteilung der Postbank können sie ihr bisheriges Kontomodell weiterhin nutzen oder freiwillig zu Giro pur wechseln. Tun sie nichts, behalten sie ihr Giro direkt zu den alten Konditionen. Dies kann vorteilhaft sein, denn zwar kostet es EUR 1,90 Grundpreis, dafür ist es ohne Werbung und erfordert auch keinen Geldeingang.
Das "Giro extra plus", das bei monatlichem Geldeingang ab EUR 3.000 ohne Grundpreis geführt wird, kostet seit 24.2.25 bei Nichterfüllen EUR 11,90 (vorher EUR 10,90).
Girokonto der Commerzbank: Mindestvermögen statt Mindestgeldeingang
Die Commerzbank ersetzte ihr bislang als kostenloses Girokonto beworbenes Standardkontomodell durch ein neues Modell namens "GiroKonto". Dies betraf zunächst nur Vertragsabschlüsse ab 17.2.25, mittlerweile betrifft es viele Millionen Kunden und steht im Kontext einer strategischen Neuausrichtung.
Mit dem neuen Modell verlagert die Commerzbank ihren Schwerpunkt. Anstelle eines monatlichen Geldeingangs von mindestens EUR 700,00 ist nun ein bei der Bank unterhaltenes Vermögen von mindestens EUR 50.000 gefordert. Bei den neuen Vertragsabschlüssen gilt ab 1.5.25: Am Ende eines jeden Monats ermittelt die Bank auf Ebene der Kundennummer die Summe aus Guthaben auf Giro-, Tagesgeld-, Festgeld- und Sparkonten plus Depotvolumen. Sie stellt somit nicht allein auf das Girokonto ab, sondern auch auf gegebenenfalls vorhandene andere Konten und Depots. Negativsalden auf Girokonten bleiben unberücksichtigt. Wird der Schwellenwert erreicht, fällt im Folgemonat kein Grundpreis an. Wird er unterschritten, fällt im Folgemonat ein moderater Grundpreis von EUR 4,90 an.
Die bisherige Bedingung - der Mindestgeldeingang bzw. bei Nichterfüllen ein Grundpreis von EUR 9,90 - gilt noch für eine Übergangsphase bis zum 30.4.25. Bemerkenswert ist, dass der Preis bei Nichterfüllen bei altem und neuem Kontomodell unterschiedlich hoch ist.
Beim neuen Modell sind ab sofort die Gebühren für einige Serviceleistungen höher angesetzt, die über das digitale Standardangebot hinausgehen. So kosten Bargeldein- und -auszahlungen am Schalter, beleghafte Zahlungsaufträge und über das Telefon-Banking veranlasste Zahlungsaufträge EUR 3,90 (vorher EUR 2,50).
Die Commerzbank verfolgt mit diesen Änderungen den Kurs, stärker zwischen ihren Angeboten und denen ihrer Marke comdirect zu differenzieren. Nach der rechtlichen Integration der comdirect im November 2020 wurde der entgegengesetzte Kurs gefahren. Jetzt jedoch soll sich die Filialbank stärker auf die ertragbringenden Kunden konzentrieren, die idealerweise mehrere Produkte nutzen, und auf ihre Beratung vor Ort, während comdirect eher das Massengeschäft und digital orientierte Nutzer bedient. comdirect bietet weiterhin ein kostenloses Girokonto ab einem Geldeingang von EUR 700,00 an.
Hintergrund ist auch das Bemühen, sich durch mehr Effizienz gegen eine drohende Übernahme durch die italienische UniCredit zu wappnen. Die Commerzbank kündigte auch einen Abbau von 3.900 Vollzeitstellen bis Ende 2027 an. Diese Maßnahmen verdeutlichen den tiefgreifenden Wandel, der sowohl das Produktportfolio als auch die internen Strukturen betrifft.
Kunden, deren Konto bisher wegen des Geldeingangs kostenlos geführt wurde, müssen mit einer Umstellung auf das neue Kontomodell rechnen. Denn dies ist ebenfalls zum 1.5.25 geplant – was auch die Übergangsphase bei den Neuverträgen erklärt. Nicht betroffen sind Schüler, Studierende und Auszubildende mit dem "StartKonto". Laut einem Bericht des Handelsblatts deutete Commerzbank-Vorständin Bettina Orlopp auf der Pressekonferenz am 13.2.25 an, dass es ein Gratiskonto nur noch bei der comdirect geben werde, und sämtliche nicht ausschließlich digital genutzten Kontomodelle der Commerzbank angepasst würden. Die Kunden müssen den neuen Konditionen allerdings aktiv zustimmen. Banken sind verpflichtet, ihre Kunden mit zweimonatiger Vorlaufzeit über Preisänderungen zu informieren und deren Zustimmung einzuholen. Ein solches Schreiben, in dem die Commerzbank sie bereits auffordert, der Produktänderung zuzustimmen, haben viele der Kunden des kostenlosen Girokontos am 19.2.25/20.2.25 per Brief und andere per E-Mail bekommen.
Beim "KlassikKonto" stieg der Grundpreis für Neuverträge bereits zum 1.2.25 von EUR 6,90 auf EUR 9,90. Dieses Kontomodell richtet sich an Kunden, die Zahlungsverkehr auch beleghaft abwickeln wollen, die Services in den Filialen schätzen.
Der Newsticker
++ 1822direkt intensiviert die Kundengewinnung für das im Februar neu eingeführte Girokontomodell "GiroDirekt" erstmals mit einer Geldprämie. Beim Eröffnungsangebot zuvor gab es lediglich einen Sonderzins auf dem miteröffneten Tagesgeldkonto. Giro-Neukunden können sich nun EUR 75,00 sichern, wenn sie im Zeitraum 4.3.25 bis 30.4.25 den Antrag zur Kontoeröffnung erstellen und das Konto bis Ende Mai eröffnet ist. Um die Prämie zu erhalten, müssen in den ersten drei Kalendermonaten nach Erhalt der girocard monatlich mindestens drei Zahlungen mit ihr getätigt werden (Abhebungen am Geldautomaten zählen nicht). Der Aufbau der Aktion ist somit wie bei den Vorgängermodellen, wobei jeweils drei statt früher zwei Zahlungen gefordert sind. Beim "1822Mobile" wurden meist EUR 50,00 geboten, beim "Girokonto Klassik" meist EUR 100,00. Nun liegt der Betrag dazwischen, die girocard ist im neuen Kontomodell standardmäßig inbegriffen
++ die Santander Consumer Bank verdoppelte am 3.3.25 ihr Eröffnungsangebot bei den Girokonten für Neukunden von EUR 75,00 auf EUR 150,00. Das Angebot gilt allerdings nicht mehr für das bislang einbezogene Kontomodell "1|2|3 Giro", sondern nur noch für "BestGiro" und "BestGiro Student". Bemerkenswert ist das Timing, denn am selben Tag endete das bisherige Neukundenangebot der Consorsbank mit EUR 200,00 Geldprämie planmäßig, und die Offerte von ING mit EUR 100,00 Geldprämie endete am vorangegangenen Freitag. Damit veränderte sich das Marktumfeld im Werben um neue Girokunden binnen kurzer Zeit erheblich, und die Santander Consumer Bank nutzte die entstandene Lücke. Die Bedingungen für den Erhalt der Prämie sind unverändert: Wer in den vergangenen zwölf Monaten kein Santander-Girokonto besessen hat, gilt als Neukunde und ist teilnahmeberechtigt. Voraussetzung ist, dass mindestens vier Zahlungspartner mithilfe des über die fino run GmbH bereitgestellten Kontowechselservices über die neue Bankverbindung informiert werden. Die Bank schreibt die Geldprämie drei Monate nach Durchführen des Kontowechselservices auf dem neuen Girokonto gut
++ C24 senkte per 1.3.25 die Guthabenverzinsung der Girokonten von 1,50% auf 1,25%. Die Obergrenzen der Verzinsung liegen unverändert bei EUR 50.000 für das Girokonto und bei EUR 5.000 für dessen Unterkonten. Beim Tagesgeldpocket blieb die Verzinsung bei 1,50%
++ Tomorrow hat die Bargeldversorgung für das Kontomodell "Now" verbessert. Kunden können nun ein Mal pro Monat weltweit gebührenfrei Bargeld abheben, jede weitere Abhebung kostet EUR 3,00 (jeweils zuzüglich eventueller Gebühren des Automatenbetreibers). Die Angabe wurde am 12.2.25 im Vergleich der Kontomodelle auf der Tomorrow-Website geändert. Zuvor fielen ausnahmslos für jede Abhebung EUR 3,00 Gebühr an. Bei den anderen Kontomodellen blieb alles beim Alten, "Change" hat weiterhin ein Kontingent von fünf gebührenfreien Abhebungen, "Zero" ermöglicht unbegrenzt viele. Tomorrow wendet das in den jeweiligen Kontomodellen enthaltene Freikontingent an Abhebungen sowohl an Geldautomaten als auch an Ladenkassen an
++ 1822direkt hat am 4.2.25 mit dem "GiroDirekt" ein neues Girokontomodell eingeführt und löste damit die bisher angebotenen Modelle "1822Mobile" und "Girokonto Klassik" im Neugeschäft ab. Das GiroDirekt ähnelt dem Girokonto Klassik. Ab einem monatlichen Geldeingang von EUR 700,00 ist die Kontoführung weiterhin kostenlos. Und für alle unter 30 Jahren ist sie jetzt generell kostenlos. Trifft keine dieser beiden Möglichkeiten zu, fallen EUR 4,90 pro Monat an (bei Girokonto Klassik EUR 3,90). Die girocard mit V PAY ist dauerhaft kostenfrei inklusive. In den bisherigen Modellen kostete sie EUR 6,00 pro Jahr, nachdem 1822direkt sie im Januar 2022 bepreist hatte. Mit der girocard kann im neuen Kontomodell an Sparkassen-Geldautomaten in unbegrenzter Anzahl gebührenfrei Bargeld abgehoben werden (bei Girokonto Klassik sechs Mal pro Monat). Neu ist auch, dass mit der optional erhältlichen Kreditkarte in diesem Kontomodell bei einem Auszahlungsbetrag ab EUR 50,00 ebenfalls ohne Bargeldgebühr abgehoben werden kann, und das weltweit an allen Geldautomaten (gegebenenfalls zuzüglich des Entgelts des Automatenbetreibers). Nur bei Beträgen unter EUR 50,00 wird eine Gebühr von EUR 3,00 erhoben. Das Fremdwährungsentgelt bei Bargeldabhebungen hat 1822direkt im neuen Kontomodell auf 2,25% (vorher 1,75%) drastisch hochgesetzt, für Kartenzahlungen jedoch bei 1,75% belassen. Die Kreditkarte kostet in der Standardversion im neuen Kontomodell EUR 36,00 (vorher EUR 29,90), im ersten Jahr ist sie beitragsfrei. So wurden einige Konditionen verbessert, andere - wie der Kreditkartenpreis und die Fremdwährungsgebühr - verteuert. Bestandskunden der 1822direkt können in das neue Kontomodell wechseln, müssen jedoch dabei eine einmalige Wechselgebühr von EUR 15,00 zahlen. Das 1822Mobile hatte niedrige Fixkosten, schon ein kleiner Geldeingang senkte den Grundpreis von EUR 1,90 auf null. Unter 30-Jährigen bietet 1822direkt nach wie vor ein kostenloses Konto, womit sie nur noch einen Teil der ursprünglich erreichten Interessenten adressiert
++ maxblue und Postbank geben die Anzahl der bei ihnen sparplanfähigen ETFs seit dem 5.3.25 mit 380 statt bisher 340 an. Trotz der Erweiterung stammen die ETFs nach wie vor ausschließlich von Amundi, iShares, Vanguard und Xtrackers
++ Traders Place erweiterte die Flexibilität bei den Wertpapiersparplänen um einen zusätzlichen Ausführungstag und die Option einer jährlichen Dynamisierung. Traders Place gab dies am 3.3.25 per Pressemitteilung bekannt. Zuvor wurden alle Sparpläne ausschließlich zum 15. eines Monats ausgeführt - wahlweise monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich. Ab sofort lässt sich auch der 28. eines Monats als Ausführungstag festlegen. Die zweite Neuerung ist die Möglichkeit, die Sparrate automatisch jedes Jahr um einen bestimmten Prozentsatz anzuheben. Bei gewählter Dynamisierung geht das ohne weiteren Änderungsaufwand
++ die comdirect erweiterte ihr Bundle-Angebot für die Zielgruppe der 18- bis 30-Jährigen um eine Geldprämie von EUR 100,00 für Neukunden. Das Bundle umfasst ein Depot, ein Girokonto und ein Tagesgeldkonto, jeweils mit drei Jahren Sonderkonditionen. Wer in den vergangenen sechs Monaten kein Kunde der comdirect war, das Bundle im Aktionszeitraum 17.2.25 bis 13.4.25 beantragt, sich bis spätestens 30.4.25 legitimiert und es mindestens drei Monate ungekündigt lässt, erhält on top eine Geldprämie von EUR 100,00 auf das Depot-Verrechnungskonto. comdirect hat das Bundle-Angebot mit einer eigens geschaffenen Beta-Community verknüpft, um neue Features gemeinsam mit der jungen Zielgruppe zu entwickeln. Diese Gruppe, die zuletzt eher zu Wettbewerbern wie Trade Republic tendierte, erhält frühzeitig Zugriff auf neue Funktionen und kann Feedback geben. Der Beitritt zur Beta-Community durch Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen im über die Aktionsseite erreichbaren Eröffnungsprozess ist Voraussetzung, um die Sonderkonditionen zu erhalten. Die aktive Beteiligung ist jedoch freiwillig. Die vielen weiteren Vorzüge sind in unserer ausführlichen Aktionsbeschreibung aufgeführt, sie ist mit dieser Kurzmeldung verlinkt
++ die Targobank hat seit 10.2.25 ihr Depoteröffnungsangebot mit Tagesgeld-Sonderzins wieder auf ihrer Website. Das Angebot gilt zum "Klassik-Depot" und richtet sich an Depot-Neukunden, die Wertpapiervolumen in ihr neu eröffnetes Depot übertragen. Es war ab 13.1.25 zwischenzeitlich nicht mehr verfügbar. Gegenüber zuvor wurde der angebotene Sonderzins von 3,80% p. a. auf 3,20% p. a. gesenkt. Alle weiteren Konditionen und Bedingungen blieben unverändert
++ die "PAYBACK Visa" der Baden-Württembergischen Bank wurde im Kartendesign und in der Bepreisung überarbeitet: In der jetzt im Neugeschäft angebotenen Version kostet sie jährlich EUR 29,00. Damit ist sie deutlich teurer als zuvor, zuletzt betrug ihr Jahrespreis EUR 18,00 und im ersten Jahr war sie sogar kostenlos. Das Geldabheben an Automaten ist nur noch im Ausland (außerhalb Deutschlands) seitens der Baden-Württembergischen Bank gebührenfrei, innerhalb Deutschlands fallen 2,00% Gebühr an, mindestens jedoch EUR 5,00. Bei der bisherigen Karte unterschied die Bank beim Geldabheben nicht zwischen In- und Ausland. Zusätzlich kann jeweils ein Entgelt des Automatenbetreibers anfallen. Für Bestandskunden früherer Vertragsversionen gelten die neuen Regelungen nicht. Auffällig ist, dass die Konditionen in den vergangenen Jahren bereits mehrfach in dieser Weise angepasst wurden. Auf der Produktseite steht, die jetzige Version werde "seit dem Frühjahr 2025" angeboten. Das Preis- und Leistungsverzeichnis ist auf den 1.1.25 zurückdatiert. Eigene Aufzeichnungen haben ergeben, dass die Umstellung am 24.2.25 oder dem unmittelbar davorliegenden Wochenende stattgefunden haben muss
++ die Hanseatic Bank hat ihr Abschlussangebot zur "GenialCard" verlängert und die für neue Kartenkunden erhältliche Geldprämie im neuen Aktionszeitraum vom 13.2.25 bis 12.3.25 leicht angehoben, von zuvor EUR 25,00 auf EUR 30,00. Die Bedingungen blieben unverändert. Innerhalb der ersten vier Wochen nach Kartenerhalt müssen in der Summe mindestens EUR 100,00 Umsatz durch Kartenzahlungen erreicht werden. Zudem ist die Einwilligung erforderlich, Informationen zu Produkten und Dienstleistungen per E-Mail zu erhalten, die bis zur Gutschrift der Geldprämie - sechs Wochen nach Erreichen des Mindestumsatzes - nicht widerrufen sein darf
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Suresse Direkt Bank aus Belgien senkt am 5.3.25 gegen Abend ihr Sonderzinsangebot. Neukunden bietet sie dann 2,90% p. a. (bisher 3,05% p. a.) für die ersten vier Monate.
Wüstenrot Bausparkasse verringerte am 5.3.25 von 1,25% auf 1,10%. Verzinst werden Guthabenteile bis EUR 500.000.
Die DHB Bank verringerte am 5.3.25 beim "NetSp@r-Konto" von 2,55% auf 2,30%. Ebenfalls verringerte sie beim "KündigungsgeldONLINE", und zwar von 2,60% auf 2,33% (33 Tage Kündigungsfrist), von 2,65% auf 2,36% (66 Tage Kündigungsfrist) bzw. von 2,70% auf 2,39% (99 Tage Kündigungsfrist).
Die Targobank senkte ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeldkonten, die ab 5.3.25 eröffnet werden, im Zins und in der Dauer: von 2,40% p. a. auf 2,25% p. a. und von sechs auf vier Monate. Am 10.2.25 hatte sie es bereits von 2,80% p. a. auf 2,40% p. a. herabgesetzt. Der Sonderzins gilt bei ihr für Guthabenteile bis eine Million Euro.
Die BBBank erhöhte ihren Sonderzins für Neukunden, die ab 4.3.25 eröffnen, auf 2,25% p. a. (vorher 2,00% p. a.), gewährt ihn aber nur noch für die ersten vier Monate (vorher sechs Monate).
Die VR Bank Niederbayern-Oberpfalz senkte zum 3.3.25 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden auf 2,25% p. a. (vorher 2,60% p. a.). Der Sonderzins gilt bei ihr für die ersten vier Monate.
Northmill Bank aus Schweden senkte am 3.3.25 von 2,40% auf 2,30%.
Nordax Bank aus Schweden senkte am 6.2.25 von 2,65% auf 2,50%, am 19.2.25 von 2,50% auf 2,40% und am 3.3.25 von 2,40% auf 2,30%.
Die Deutsche Skatbank senkte per 1.3.25 von 1,90% auf 1,75%.
Ikano Bank senkte ihren Standardzins per 1.3.25 von 1,91% auf 1,66% (das gilt für Eröffnungen vor dem 5.11.24). Bei Verträgen ab 5.11.24 und Neukunden, die jetzt noch eröffnen, hat sie ihren variablen Sonderzins stark zurückgesetzt, und zwar von 3,51% p. a. auf 2,26% p. a., er gilt bis auf Weiteres. Die Ikano Bank verzinst bis zum Betrag von EUR 100.000.
Advanzia Bank aus Luxemburg senkte ihr Sonderzinsangebot auf nominal 2,90% p. a. (vorher 3,35% p. a.). Es gilt bei Einzahlung ab 1.3.25 für neue Tagesgeldkunden sowie die Kunden, die bislang noch keine Ersteinzahlung geleistet haben. Zinsen zahlt Advanzia Bank generell nur, wenn mindestens EUR 5.000 angelegt sind.
Avida Finans aus Schweden senkte am 10.2.25 von 2,55% auf 2,45% und am 28.2.25 von 2,45% auf 2,30%.
Die Südtiroler Sparkasse senkte am 12.2.25 von 2,66% auf 2,51% und am 27.2.25 von 2,51% auf 2,46%.
Die TF Bank aus Schweden senkte am 27.2.25 ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden von 3,05% p. a. auf 2,95% p. a. Der Sonderzins gilt bei ihr für die ersten drei Monate.
DISTINGO Bank aus Frankreich senkte am 12.2.25 von 2,76% auf 2,71%, am 20.2.25 von 2,71% auf 2,66% und am 27.2.25 von 2,66% auf 2,61%.
Collector Bank aus Schweden senkte am 6.2.25 von 2,65% auf 2,60%, am 13.2.25 von 2,60% auf 2,50%, am 19.2.25 von 2,50% auf 2,45% und am 26.2.25 von 2,45% auf 2,40%.
Hoist Finance aus Schweden senkte zunächst deutlich, am 14.2.25 von 2,50% auf 2,20% und am 24.2.25 von 2,20% auf 2,00%, und am 26.2.25 ging es von 2,00% gar auf null.
Barclays setzte für Kontoeröffnungen ab 25.2.25 den angebotenen Sonderzins auf 2,75% p. a. (vorher 3,00% p. a.) herab. Die Sonderverzinsung wendet sie in den ersten drei Monaten auf Guthabenteile bis EUR 250.000 an.
NIBC senkte am 21.2.25 beim Tagesgeld von 2,35% auf 2,20%. Ebenso senkte sie bei den Kündigungsgeldern um 0,15 Prozentpunkte, beim "Flex30" von 2,65% auf 2,50%, beim "Flex60" von 2,75% auf 2,60% und beim "Flex90" von 2,85% auf 2,70%.
Die BMW Bank senkte am 19.2.25 beim "Online-Tagesgeld" bei den Guthabenteilen bis EUR 50.000 deutlich, von 2,30% auf 1,90%.
Die Santander Consumer Bank verringerte am 19.2.25 ihr Sonderzinsangebot für neue Tagesgeldkunden im Zins von 2,75% p. a. auf nur noch 2,30% p. a. Er gilt in den ersten vier Monaten.
Die Consorsbank verringerte am 18.2.25 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden auf 3,15% p. a. (vorher 3,25% p. a.). Es gehört nach wie vor zu den besten und wird in Verbindung mit einem kostenlos geführten Depot angeboten. Der Sonderzins gilt für Guthabenteile bis eine Million Euro in den ersten drei Monaten. Weiterhin gibt es die Geldprämie von EUR 40,00 für Neukunden, die mindestens EUR 25.000 innerhalb der ersten vier Wochen einzahlen.
Die Stellantis Direktbank senkte ihr Sonderzinsangebot. Neukunden, die ab 18.2.25 eröffnen, erhalten bei ihr 2,95% p. a. (vorher 3,15% p. a.) auf Guthabenteile bis EUR 100.000 in den ersten drei Monaten.
Die Opel Direktbank senkte ebenso ihr Sonderzinsangebot. Neukunden, die ab 18.2.25 eröffnen, erhalten 2,80% p. a. (vorher 3,00% p. a.). Die Sonderverzinsung gewährt sie für die ersten drei Monate plus sieben Tage ab Online-Antrag.
Die Postbank legte eine Neugeldaktion mit 2,50% p. a. auf, was bei ihr eine vorübergehend höhere Verzinsung als zum regulären Zins von derzeit 1,00% ermöglicht. Neu- und Bestandskunden können davon profitieren. Wer aber bereits an der vorherigen Neugeldaktion (Einzahlungszeitraum 7.10.24 bis 25.11.24, Zeitraum der Sonderverzinsung 1.12.24 bis 31.5.25) teilgenommen hat, muss ein neues Tagesgeldkonto eröffnen, um an der jetzigen Aktion teilzunehmen. Die Aktion teilt sich wiederum in einen Einzahlungszeitraum und einen späteren Zeitraum der Sonderverzinsung auf. Der Einzahlungszeitraum ist vom 17.2.25 bis zum 7.4.25. Die Sonderverzinsung gilt dieses Mal nur für einen Zeitraum von vier Monaten, beginnend am 15.4.25 bis einschließlich 14.8.25. Neugeld muss auf das Tagesgeldkonto überwiesen werden, das Gesamtguthaben aus sämtlichen Konten eines Kunden bei der Postbank erhöhen, und es darf nicht von Postbank- oder Deutsche-Bank-Konten stammen. Eine Teilnahme erfolgt bei einer Mindesteinzahlung von EUR 2.500 Neugeld. Maximal werden EUR 100.000 mit dem Sonderzins verzinst. Falls mehrere Tagesgeldkonten bestehen, nimmt das zuletzt eröffnete teil. Der Zuwachs des Gesamtguthabens wird anhand der Differenz des Gesamtguthabens zu Beginn und am Ende des Einzahlungszeitraums bestimmt. Nach dem Einzahlungszeitraum erhalten Kunden eine Bestätigung über ihren Neugeldbetrag. Bei Verfügungen entfällt der Sonderzins, wie anzunehmen, ab dem Tag der Verfügung, Einzahlungen bis zur Obergrenze werden erneut mit dem Sonderzins bedacht.
Nordiska aus Schweden senkte am 17.2.25 von 2,20% auf 2,15%.
Die Credit Europe Bank verringerte am 14.2.25 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden auf 3,10% p. a. (vorher starke 3,25% p. a.). Die Sonderverzinsung gewährt sie auf Guthabenteile bis EUR 250.000 für 92 Tage ab Kontoeröffnung.
GEFA BANK senkte am 13.2.25 beim Tagesgeld für Privatkunden von 2,50% auf 2,20% und beim "SparKonto" von 2,45% auf 2,20%.
abcbank senkte am 13.2.25 beim Tagesgeld für Privatkunden von 2,25% auf 2,00%. Auf dem Kündigungsgeld "abcSpar45" senkte sie von 2,55% auf 2,20% und auf dem "abcSpar90" von 2,70% auf 2,30%.
Die Edekabank senkte am 13.2.25 von 1,35% auf 1,25%.
Suresse Direkt Bank aus Belgien senkte für Neukunden, die ab 13.2.25 eröffnen, ihr Sonderzinsangebot von 3,15% p. a. auf 3,05% p. a. Ihr Sonderzins gilt für die ersten vier Monate.
Die Commerzbank verringerte am 11.2.25 nochmals ihren variablen für Neugeld angebotenen Sonderzins auf dem Aktionskonto "Topzinskonto Plus", nun von 2,50% p. a. auf 2,25% p. a. Nach Ablauf der zwölfmonatigen Produktlaufzeit schreibt sie die Zinsen gut und stellt das Aktionskonto auf ein normales Tagesgeldkonto um.
Merkur Privatbank senkte am 10.2.25 bei den Guthabenteilen bis EUR 100.000 von 2,50% auf 2,25%.
Die Akbank senkte am 10.2.25 beim "AK-Online Tagesgeld" von 2,65% auf 2,40%.
CreditPlus Bank senkte am 10.2.25 beim "Wochenkonto" von 2,00% auf 1,75%.
Die Allgemeine Beamten Bank senkte am 10.2.25 von 1,50% auf 1,20% und strich ihr Sonderzinsangebot in Höhe von 2,20% p. a., mit dem sie seit 20.1.25 neue Einlagekunden gewinnen wollte.
Steyler Bank senkte am 10.2.25 von 1,25% auf 1,10%.
Resurs Bank aus Schweden, die so häufig in Schritten von 0,01 oder 0,02 Prozentpunkten ändert, nahm am 10.2.25 drastisch zurück, und zwar von 2,50% auf 2,10%.
Yapi Kredi Bank aus den Niederlanden senkte am 10.2.25 nominal von 2,477% auf 2,378%.
Klarna Bank senkte am 7.2.25 - zwei Tage nach dem Senken bei der Direktanlage - auch auf WeltSparen. Auf WeltSparen ist es eine Auslandsanlage, weil das dortige Angebot direkt von der Zentrale in Schweden kommt. Der Zins beträgt 2,50% (vorher 2,80%).
VR Bank Niederbayern-Oberpfalz senkte am 7.2.25 die gestaffelten Standardzinsen: Guthabenteile unter EUR 10.000 verzinst sie mit 0,15% (vorher 0,20%), Guthabenteile ab EUR 10.000 bis unter EUR 25.000 mit 0,25% (vorher 0,30%), Guthabenteile ab EUR 25.000 bis unter EUR 50.000 mit 0,85% (vorher 1,00%), Guthabenteile ab EUR 50.000 bis unter EUR 100.000 mit 1,00% (vorher 1,40%), Guthabenteile ab EUR 100.000 bis unter EUR 300.000 mit 1,20% (vorher 1,50%) und Guthabenteile ab EUR 300.000 mit 1,50% (vorher 1,60%).
Hanseatic Bank senkte am 7.2.25 von 2,21% auf 1,91%.
Bigbank aus Estland senkte am 7.2.25 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden auf dem deutschen Markt von 3,15% p. a. auf 2,95% p. a. Der Sonderzins gilt bei ihr für die ersten vier Monate.
Die ING bietet Bestandskunden ähnlich wie vor einem Jahr im Februar erneut eine Neugeldaktion an. Auf Neugeld, das im Einzahlungszeitraum 6.2.25 bis spätestens 24.2.25 von einem externen Konto auf dem Extra-Konto eingegangen ist, gewährt sie einen Sonderzins von 3,00% p. a. für den viermonatigen Zeitraum 1.3.25 bis 30.6.25. Mindestens EUR 1.000 Neugeld sind nötig, um den Sonderzins zu bekommen. Der Maximalbetrag liegt bei EUR 250.000. Das Neugeld sollte direkt an die IBAN des Extra-Kontos überwiesen werden. Ist nur ein Umweg über das Girokonto möglich, weil das ING-Girokonto als Referenzkonto für ein Konto außerhalb der ING dient, ist das laut FAQ ebenfalls in Ordnung. Nicht als Neugeld zählen Umbuchungen von bestehenden ING-Konten sowie Gutschriften aus Wertpapiertransaktionen. Ausgeschlossen sind Kunden, die in den vergangenen sechs Monaten ihr Extra-Konto eröffnet haben oder bereits einen Sonderzins erhalten. Das Einlagevolumen vom 5.2.25 wurde als Bestand erfasst. Ein- und Auszahlungen im Einzahlungszeitraum werden miteinander verrechnet, maßgeblich ist der Neugeldsaldo. Wer mehrere Extra-Konten hat, erhält den Sonderzins ausschließlich auf dem Konto mit dem höchsten Neugeldsaldo. Für eine optimale Rendite war es sinnvoll, möglichst nah zum Ende der Einzahlungsphase zu überweisen, damit die Gelder nicht unnötig lang der niedrigeren Standardverzinsung von 1,00% ausgesetzt sind. Angesichts weiterer Leitzinsentscheidungen und erwarteter Zinssenkungen am Markt war die Neugeldaktion der ING eine Möglichkeit, sich für die Zeit bis Ende Juni eine gute Verzinsung zu sichern. Parallel läuft für Tagesgeld-Neukunden weiterhin die Aktion mit ebenfalls 3,00% p. a., deren viermonatige Sonderverzinsung direkt ab Kontoeröffnung beginnt.
Die DHB Bank strich am 6.2.25 ihr Neukundenangebot. Zuletzt betrug es 2,70% p. a. für Guthabenteile bis EUR 25.000 in den ersten sechs Monaten.
akf bank senkte am 6.2.25 den Tagesgeldzins von 2,30% auf 2,10%. Und für das "Sparkonto" kündigt sie für den 20.3.25 eine Senkung von 2,70% auf 2,45% an.
Renault Bank direkt senkte am 6.2.25 bei den Guthabenteilen bis EUR 250.000 jeweils um 0,10 Prozentpunkte, und zwar den Standardzins auf 2,30% (vorher 2,40%) und den angebotenen Neukundenzins auf 2,90% p. a. (vorher 3,00% p. a.).
quirion senkte am 6.2.25 von 2,00% auf 1,75%.
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Crédit Agricole Consumer Finance aus Frankreich, zuletzt bei den Laufzeiten bis 2 Jahre an erster Position, senkte am 5.3.25 um 0,05 bis 0,25 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,50% (vorher 2,70%), bei 6, 9 sowie 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,75%), bei 18 Monaten auf 2,53% (vorher 2,75%), bei 2 Jahren auf 2,55% (vorher 2,75%), bei 3 bis 7 Jahren auf 2,60% (vorher 2,65%)
DHB Bank senkte am 5.3.25 bei den Laufzeiten bis 2 Jahre um jeweils 0,15 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,35% (vorher 2,50%), bei 6 Monaten auf 2,40% (vorher 2,55%), bei 9 Monaten auf 2,45% (vorher 2,60%), bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,65%) und bei 2 Jahren auf 2,40% (vorher 2,55%). Zuvor hatte sie am 6.2.25 im Bereich von 9 Monaten bis 4 Jahren um 0,10 bis 0,20 Prozentpunkte gesenkt, beispielsweise bei 9 Monaten ausgehend von starken 2,80% und bei 12 Monaten ausgehend von starken 2,85%.
Banco do Brasil senkte am 4.3.25 bei 2 Jahren auf 2,30% (vorher 2,40%), bei 3 Jahren auf 2,50% (vorher 2,60%) und bei 4 Jahren auf 2,45% (vorher 2,55%).
CreditPlus Bank senkte am 3.3.25 mit Ausnahme der 9- und 12-monatigen Laufzeit um 0,05 bis 0,30 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,10% (vorher 2,20%), bei 6 Monaten auf 2,05% (vorher 2,10%), bei 18 Monaten auf 2,15% (vorher 2,20%), bei 2 Jahren auf 2,25% (vorher 2,40%), bei 3 Jahren auf 2,30% (vorher 2,60%), bei 4 Jahren auf 2,35% (vorher 2,55%), bei 5 Jahren auf 2,40% (vorher 2,55%), bei 6 Jahren auf 2,45% (vorher 2,55%) und bei 7 Jahren auf 2,50% (vorher 2,55%). Zuvor, am 10.2.25, hatte sie bei den Laufzeiten bis 18 Monate gesenkt und bei den Laufzeiten ab 2 Jahre erhöht.
DenizBank senkte am 1.3.25 die kurzen Laufzeiten um 0,05 bis 0,10 Prozentpunkte, mit denen sie zuvor im Vergleich im vorderen Feld lag, und zwar bei 3 Monaten auf 2,55% (vorher 2,65%), bei 6 Monaten auf 2,50% (vorher 2,60%), bei 9 Monaten auf 2,45% (vorher 2,50%) und bei 12 Monaten auf 2,40% (vorher 2,45%). Hingegen erhöhte sie bei 2 Jahren auf 2,20% (vorher 2,10%) und bei 3 Jahren auf 2,25% (vorher 2,05%).
Die Aareal Bank senkte am 28.2.25 auf der ZinsMarkt-Plattform: bei 4 Jahren auf 2,50% (vorher 2,65%), bei 5 Jahren auf 2,70% (vorher 2,80%), bei 6 Jahren auf 2,75% (vorher 2,85%) und bei 7 Jahren auf 2,80% (vorher 2,85%). Zuvor, am 14.2.25, hatte sie dort die 7-jährige Laufzeit ausgehend von 2,90% gesenkt.
Bank11 senkte am 28.2.25 bei 3 Monaten auf 2,50% (vorher 2,80%) und bei 6 Monaten auf 2,60% (vorher 2,70%). Bei 18 Monaten erhöhte sie hingegen, und zwar auf 2,50% (vorher 2,20%).
CKV aus Belgien erhöhte am 28.2.25 bei 4 Jahren auf 2,70% (vorher 2,50%) und bei 5, 7, 8 sowie 10 Jahren auf 2,75% (vorher 2,50%).
Die Fürstlich Castell'sche Bank senkte am 27.2.25 bei 4 Jahren auf 2,00%, dort hatte sie ab 5.2.25 mit 3,00% ein sehr attraktives Zinsangebot - die einzige 3 vor dem Komma im Festzinsanlage-Vergleich.
Arab Banking Corporation senkte am 27.2.25 bei 3 Monaten auf 2,30% (vorher 2,55%) und bei 6, 9 sowie 12 Monaten auf 2,25% (vorher 2,50% bei 6 sowie 9 Monaten, 2,44% bei 12 Monaten). Vorangegangen war am 11.2.25 ein Senken um 0,10 bis 0,16 Prozentpunkte.
CRONBANK verringerte am 25.2.25 bei den Laufzeiten bis 5 Jahre um 0,10 bis 0,30 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher starke 2,80%), bei 2 Jahren auf 2,65% (vorher 2,75%), bei 3 Jahren auf 2,60% (vorher 2,70%) und bei 4 sowie 5 Jahren auf 2,50% (vorher 2,60%). Am 12.2.25 hatte sie noch um 0,10 bis 0,30 Prozentpunkte angehoben und damit bei 12 Monaten und 2 Jahren die erste Position im Vergleich eingenommen.
Die Aareal Bank senkte am 20.2.25 auf der WeltSparen-Plattform bei 3 Jahren auf 2,30% (vorher 2,40%), bei 4 Jahren auf 2,40% (vorher 2,50%) und bei 5 sowie 6 Jahren auf 2,70% (vorher 2,75%). Zuvor, am 6.2.25, hatte sie dort bei 5 Jahren ausgehend von 2,80% gesenkt, bei 6 Jahren ausgehend von 2,85% und bei 7 Jahren auf 2,80% (vorher starke 2,90%).
Hamburg Commercial Bank erhöhte am 20.2.25 bei 3 Jahren auf 2,60% (vorher 2,55%) und bei 4 Jahren auf 2,55% (vorher 2,50%). Am 11.2.25 und am 13.2.25 hatte sie jeweils gesenkt.
Oyak Anker Bank erhöhte am 19.2.25 bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,30%). Viele andere Laufzeiten senkte sie jedoch: bei 6 Monaten auf 2,40% (vorher 2,80%), bei 2 Jahren auf 2,10% (vorher 2,50%), bei 3 Jahren auf 2,00% (vorher 2,20%) und bei 4 sowie 5 Jahren auf 1,80% (vorher 2,50%)
Stellantis Direktbank senkte am 18.2.25 um jeweils 0,20 Prozentpunkte: bei 3 sowie 6 Monaten auf 2,50% (vorher 2,70%), bei 12 Monaten auf 2,40% (vorher 2,60%), bei 2 Jahren auf 2,30% (vorher 2,50%) und bei 3 sowie 4 Jahren auf 1,95% (vorher 2,15%)
Younited Credit aus Frankreich erhöhte am 18.2.25 bei 12 Monaten zunächst auf 2,52% (vorher 2,25%), bei 2 Jahren auf 2,54% (vorher 2,20%) und bei 3 Jahren auf 2,67% (vorher 2,15%).
NIBC senkte am 17.2.25 bei den kurzen Laufzeiten: bei 3 Monaten auf 2,50% (vorher 2,65%), bei 6 Monaten auf 2,45% (vorher 2,60%) und bei 9 Monaten auf 2,40% (vorher 2,55%)
Credit Europe Bank senkte am 14.2.25 um 0,10 bis 0,55 Prozentpunkte: bei 3 sowie 6 Monaten auf 2,00% (vorher 2,55% und 2,35%), bei 12 Monaten auf 2,05% (vorher 2,40%), bei 18 Monaten auf 2,10% (vorher 2,40%), bei 2 Jahren auf 2,20% (vorher 2,60%), bei 3 Jahren auf 2,25% (vorher 2,65%), bei 4 Jahren auf 2,30% (vorher 2,55%) und bei 5, 7 sowie 10 Jahren auf 2,50% (vorher 2,60%, 2,70% und 2,80%)
pbb direkt erhöhte am 14.2.25 beim Produkt "Festgeld" um 0,20 bis 0,35 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,30%), bei 2 sowie 3 Jahren auf 2,55% (vorher 2,30%), bei 5 Jahren auf 2,70% (vorher 2,40%) und bei 10 Jahren auf 2,60% (vorher 2,25%). Beim Produkt "FestgeldPLUS", das Verfügungen bis zu 20 Prozent des ursprünglich angelegten Betrags erlaubt, erhöhte sie ebenfalls, durchgängig um 0,15 Prozentpunkte.
GarantiBank senkte am 14.2.25 bei 3 Monaten auf 2,65% (vorher 2,90%), bei 6 Monaten auf 2,40% (vorher 2,60%) und bei 9 Monaten bis 2 Jahren auf 2,30% (vorher 2,50% bei 9 Monaten und 2,40% bei 12 Monaten sowie 2 Jahren).
GEFA BANK senkte am 13.2.25 bei 6 Monaten auf 2,00% (vorher 2,10%), bei 12 Monaten sowie 2 Jahren auf 2,10% (vorher 2,25% und 2,40%), bei 3 Jahren auf 2,20% (vorher 2,50%) und bei 4 Jahren auf 2,30% (vorher 2,60%).
BMW Bank senkte am 12.2.25 bei 12 Monaten auf 2,30% (vorher starke 2,75%), bei 18 Monaten auf 2,25% (vorher 2,65%) und bei 2 sowie 3 Jahren auf 2,20% (vorher 2,55% und 2,50%).
IKB Deutsche Industriebank senkte am 11.2.25 bei 12 Monaten auf 2,45% (vorher 2,50%), bei 2 Jahren auf 2,60% (vorher 2,65%) und bei 3, 4, 5 sowie 7 Jahren auf 2,45% (vorher 2,50%).
Die Akbank senkte am 10.2.25 im Bereich von 9 Monaten bis 2 Jahren: bei 9 Monaten auf 2,35% (vorher 2,60%), bei 12 Monaten auf 2,25% (vorher 2,50%), bei 18 Monaten auf 2,20% (vorher 2,40%) und bei 2 Jahren auf 2,10% (vorher 2,20%)
Noch einen schönen März wünscht
m o d e r n - b a n k i n g
Geiselwieslach 4, 66839 Schmelz, Deutschland
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Rechtsform: Einzelunternehmen, Inhaber: Frank Rassier, USt-ID Nr.: DE223559923
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