Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern
- schreiben
- lesen
Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Ausrichtung auf Internetkunden usw. für oder gegen einen Girokonto-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.
Die Darstellung lässt sich nach einzelnen Anbietern filtern. Zu folgenden Anbietern sind Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktBBBank eGBBVA, Banco Bilbao Vizcaya Argentaria S. A.bunq B. V.C24 Bank GmbHcomdirectCommerzbank AGConsorsbankCRONBANK AGDegussa Bank AGDeutsche BankDeutsche SkatbankDKB, Deutsche Kreditbank AGEdekabank AGFyrstGLS Gemeinschaftsbank eGHypoVereinsbankING-DiBa AGN26 Bank SEnorisbank GmbHOpenbank S. A.PostbankRevolut Bank UAB, Zweigniederlassung DeutschlandSantander Consumer Bank AGSteyler Bank GmbHTargobank AGTomorrow GmbHVolkswagen Financial ServicesVR Bank Niederbayern-Oberpfalz eGWiseZiraat Bank International AGalle anzeigen
15.12.2025 | 1822direkt: Online-Banking, wie es nicht sein sollte
Bin seit vielen Jahren Kunde der 1822direkt und hatte in der Vergangenheit wenig zu klagen, von den erbärmlichen Bestandskundenzinsen für Tagesgeld einmal abgesehen. Nun aber überspannt die Bank mein Vertrauen. Zahlreiche Fehler machen das Online-Banking unerträglich, dazu zählt ganz konkret: 1.) Bei Browsernutzung ist ein 28-Sekunden-Logout eingestellt. Nach 15 Sekunden kommt eine Abfrage, ob ich fortfahren möchte, ansonsten erfolgt in wenigen Sekunden der Logout. Egal ob Firefox oder Microsoft Edge. Betrifft alle Browser und dabei sowohl den normalen als auch den privaten Modus. 2.) Die Echtzeitüberweisung funktioniert nicht einwandfrei. Obwohl Tageslimit, Auftragslimit sowie Echtzeitlimit korrekt eingestellt sind, wird der Transfer nach Bestätigung mittels 1822TAN+ App mit einer nichtssagenden Fehlermeldung abgebrochen. 3.) Obwohl ich an seit Jahren hinterlegte eigene externe Konten überweisen möchte (mit korrekt hinterlegtem Namen), kommt jedes Mal eine Meldung, dass die 1822direkt den Empfänger nicht prüfen könne, und daher keine Haftung für den Transfer übernähme.
Bei all diesen Punkten meldet sich die 1822direkt nach Kontakt erst sehr spät und ohne konkrete Hilfestellung, geschweige denn Problemlösung. Ich bin inzwischen bedient, da mir nur noch ein normaler Transfer über die App möglich ist. Das ist kein Online-Banking, das ist eine Zumutung!
A. F.
08.12.2025 | Commerzbank AG: Kündigung Girokonto trotz Datenaktualisierung
Ich erhielt ein Schreiben der Bank, dass wegen des Geldwäschegesetzes meine hinterlegten Daten bestätigt oder aktualisiert werden müssten, ansonsten würde das Konto gekündigt. Dies habe ich fristgerecht getan und das Schreiben liegt der Bank auch vor. Trotzdem wurde mir am 1.12. das Konto gekündigt. Die Filiale konnte mir nicht helfen, deshalb habe ich das Beschwerdemanagement eingeschaltet. Die Damen sind zwar sehr freundlich, können mir aber nicht weiterhelfen, sondern sehen nur, dass der Fall in Bearbeitung ist. Wie lange die Kontoreaktivierung dauert, kann keiner sagen, und Entschuldigung für das Verhalten seitens der Bank gab es erst recht keine. So langsam geht mir das Bargeld aus, meinen Zahlungsverpflichtungen kann ich nicht nachkommen und meine Bankkarte kann ich auch nicht nutzen. Ich bin langsam physisch und psychisch echt am Ende! Ich werde bestraft, obwohl ich mich korrekt verhalten habe. Die Bank kann ich niemandem ernsthaft empfehlen!
S. R.
02.12.2025 | 1822direkt: Kundenservice, was ist das?
Die Bank telefonisch zu erreichen, ist sehr schwierig. Wenn überhaupt, hat man Kontakt zu einem Mitarbeiter, der nicht weiß, was er erzählt, und deshalb nicht weiterhelfen kann. Ich finde es schlimm, dass so interessenlos mit dem anvertrauten Geld der Kunden umgegangen wird. Auch der Versuch, das Problem über das Postfach zu klären, dauert gefühlt ewig (ich warte seit einer Woche auf Antwort). Ein Girokonto bei einer anderen Bank eröffnen und bei der 1822direkt kündigen, geht wesentlich schneller.
Dietmar Mayer
27.11.2025 | N26 Bank SE: Konto gekündigt
Mein Antrag wurde über fünf Wochen lang nicht bearbeitet. Beim Kontakt über den Kundenchat erhielt ich lediglich immer wieder dieselben automatisierten Antworten. Der Kundenservice war insgesamt äußerst enttäuschend. Schließlich habe ich das Konto gekündigt und innerhalb von zwei Minuten eine Beschwerde bei der BaFin eingereicht - daraufhin wurde ich sofort vom Unternehmen kontaktiert.
anonym
19.11.2025 | BBVA, Banco Bilbao Vizcaya Argentaria S. A.: Girokonto
Ich habe auf mein neu eröffnetes Girokonto Geld eingezahlt, am gleichen Tag wurde es gesperrt, wegen "ungewöhnlicher" Aktivitäten. Nach täglichen Anrufen und Fragen warum, konnte mir kein Kundenbetreuer helfen, oder die Gespräche wurden nach langer Zeit in der Warteschleife einfach beendet. Auch E-Mails wurden immer wieder mit den gleichen Computertexten beantwortet. Dann habe ich mich mit einer Beschwerde über die App an die BBVA gewandt, nach 13 Tagen wurde daraufhin das Konto wieder entsperrt und ich habe mein Geld sofort zurückgeholt. Nun habe ich alles gelöscht und werde mir eine neue Bank suchen, aber nie wieder BBVA!
Wolfgang
18.11.2025 | Openbank S. A.: Kontosperre ohne Nachricht
Mein Konto ist ohne Ankündigung und Nachweis von heute auf morgen blockiert worden. Seit 3 Monaten versuche ich, mit den Leuten der Bank zu sprechen, absolut nicht möglich. Ich habe 5.000 Euro auf dem Konto und komme nicht daran. So etwas habe ich noch nie erlebt, das ist absolut eine Frechheit, was die Openbank mit einem macht. Ich habe bereits die BaFin eingeschaltet und warte noch auf eine Nachricht. Ich kann nur jedem empfehlen, kein Konto bei der Openbank zu machen.
Reinhard Möller
14.11.2025 | Openbank S. A.: Veraltete Dokumente
Im Oktober war mein Personalausweis abgelaufen. Als ich den neuen hochladen wollte, funktionierte dies nicht. Seitdem geht eine Odyssee zwischen den Serviceberatern und mir, um den neuen Personalausweis einzupflegen. Der erste Berater verkündete, dass er hochgeladen war, aber nicht angezeigt wurde. Eine Woche später wurde wieder "veraltete Dokumente" angezeigt. Die nächste Beraterin verkündete, dass ein sicherer Link zum Hochladen gesendet wird. Darauf wartete ich eine Woche und rief erneut an. Ein paar Tage später erhielt ich den Link, lud das Dokument hoch und erhielt eine Bestätigung. Eine weitere Woche später stellte ich fest, dass die Dokumente immer noch veraltet sind. Ein erneuter Anruf ergab, dass die Herrschaften es immer noch nicht auf die Reihe bekommen haben, das neue Dokument einzupflegen. Während dieser ganzen Zeit kann ich nicht über mein Guthaben verfügen. Ich bin gespannt, wie lange das noch geht. Sicher ist für mich jedoch, dass ich mich von der Openbank trennen werde, sobald ich wieder die Verfügungsgewalt habe.
D. Schmidt
06.11.2025 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Hurra - es ist wieder soweit
Die DKB hat tatsächlich von Zeit zu Zeit den Anspruch, ihre Kunden zufrieden zu stellen. Sie bietet zeitweise und vorhersehbar (siehe meinen vorangegangenen Beitrag) wirklich interessante Angebote an. Derzeit (November 2025) gibt es wieder eine Tagesgeldaktion mit guten Konditionen für neu eingezahltes Vermögen. Zusätzlich schätze ich es sehr, dass es seit Oktober 2025 auch bei der DKB möglich ist, marktübliche Echtzeitüberweisungen durchzuführen. Die Kontoauflösung meines DKB-Kontos konnte ich rein online beauftragen. Sie hat schnell und ohne Probleme funktioniert.
Uli W.
05.11.2025 | ING-DiBa AG: Labyrinth der Serviceanfragen
Ich habe eine Neueröffnung für ein Gemeinschaftskonto für meine Frau und mich in Auftrag gegeben. Als ich nach vier Tagen noch nichts über den Stand der Kontoeröffnung gehört habe, wollte ich dann bei der ING-DiBa nachfragen. Es gibt keine Möglichkeit, einen Mitarbeiter zu sprechen ohne IBAN. Service vom Feinsten. Es gibt viele Telefonnummern, um mit der ING-DiBa in Kontakt zu treten, die aber alle ohne Eingabe der IBAN im Sand verlaufen. Ob das die richtige Entscheidung war, ein Konto dort zu eröffnen?
Roland S.
01.10.2025 | 1822direkt: FinTS-Überweisung deaktiviert
Seit Oktober können keine Überweisungen mehr mit Bankingprogrammen über FinTS getätigt werden. Die Einstellung wurde zwar angekündigt, ist dennoch enttäuschend, zusätzlich zu dem schlechten Service. Bestandskunden scheint man nicht besonders zu schätzen. Vor zwei Jahren wurde man in ein Kontomodell mit Gebühr für Karten geschoben, jetzt gibt es ein neues ohne Gebühren und ich soll mehr als die doppelte Jahreskartengebühr für einen Wechsel zahlen. Überweisungen von 1822direkt-Konten zueinander dauern regelmäßig mehr als einen Tag. Antworten vom Support dauern teils Wochen bis Monate. Man bekommt den Eindruck, es wird versucht, überall Gebühren herauszupressen. Kürzlich wurde sogar eine fest terminierte Überweisung 3 Tage früher ausgeführt, von 1822direkt kam dazu keine Antwort. Diverse Drittanbieter funktionieren nicht, weil zwar eine eigene BLZ vorhanden ist, aber das Onlinesystem mit der Frankfurter Sparkasse verwoben ist. Einen angemessenen Zins für Tagesgeld bekommt man nur angeboten, wenn man gerade dabei ist hohe Beträge auf eine andere Bank zu überweisen. Spielchen von vorne bis hinten. Depotumzug fast 3 Monate. Keine Antworten über Postbox, sie wollen anrufen, lassen zweimal klingeln, wenn man sie mal dran hat, muss man sich authentifizieren. Kann ja jeder anrufen. Wenn man selbst anruft, wird man trotz Abteilungsauswahl dreimal weitergeleitet und muss jedes Mal die Authentifizierung machen. Maximal absurd und unsicher.
Julian A.
28.09.2025 | ING-DiBa AG: Ich war mehr als 15 Jahre lang Kunde
Ich bin mehr als 15 Jahre lang Kunde bei der ING und habe mein Konto stets ordnungsgemäß genutzt. Umso überraschender und enttäuschender war es, dass mir die Bank ohne vorherige Ankündigung und ohne Nennung von Gründen das Konto gekündigt hat. Es gab keinerlei Auffälligkeiten, keine Rückfragen und keine Möglichkeit zur Klärung - lediglich ein formales Kündigungsschreiben. Diese Intransparenz ist für mich nicht nur unverständlich, sondern auch problematisch: Wer sein Gehaltskonto, Sparguthaben oder andere finanzielle Verpflichtungen über Jahre hinweg bei einer Bank führt, erwartet Verlässlichkeit und eine nachvollziehbare Kommunikation. Für langjährige Kunden ist ein solches Vorgehen ein deutliches Warnsignal. Vertrauen und Sicherheit sollten oberste Priorität haben - beides sehe ich hier nicht mehr gewährleistet. Es ist einfach nur traurig.
Sven F.
25.09.2025 | Consorsbank: Seit 6 Monaten sehr zufrieden
Wir sind vor ca. 6 Monaten von der Commerzbank zur Consorsbank gewechselt. Da ich bereits ein Depot bei der Consorsbank hatte, benötigte ich kein PostIdent und das Konto war nach ein paar Minuten online eröffnet. Die Info über die neue Bankverbindung an Arbeitgeber, GEZ usw. ging unproblematisch über ein entsprechendes Formular, das man selbst erzeugen kann, und von der Bank (bzw. Dienstleister der Bank) verschickt wurde. Die Karten waren auch schnell da, die App funktioniert einwandfrei und bei Fragen wird schnell im Chat geholfen. Wir hatten das Glück, dass bei Kontoeröffnung alle 3 Monate eine Prämie von 50,00 Euro bei einem Geldeingang von mindestens 1.500 Euro ausgezahlt wird. Zweimal wurde die Prämie bereits anstandslos an uns ausgezahlt. Die Karte funktioniert auch im Ausland (Griechenland) ohne Probleme. Ich kann wirklich nichts Negatives über diese Bank sagen.
Michael Laumann
23.09.2025 | ING-DiBa AG: Schade, was aus dieser Bank geworden ist
Wir haben seit Jahren ein Girokonto und ein Depot bei der ING. Auch eine Baufinanzierung läuft dort. Ein zweites Depot für die Kinder wurde in der Folgezeit auch dort eröffnet. Nebenher bestehen noch Konten bei der DKB, C24 und bunq. Allesamt gebührenfrei für uns. Für ein Juniorkonto haben wir uns für die ING entschieden, weil wir bisher zufrieden waren, allerdings auch nie wirklich Service benötigten. Leider klappt das mit dem Juniorkonto und der App überhaupt nicht. Weder Kind bekommt Zugang, noch ist das Konto beim zweiten Elternteil sichtbar, wie es angeblich automatisch passieren soll. Lediglich ein Elternteil bekommt das Juniorkonto bei sich in der App angezeigt. Hilfe kann man bei der ING keine erwarten, entweder wird man nervenaufreibend nur an Bots weitergeleitet oder man erreicht endlich einen Homo sapiens telefonisch, welcher dann jedoch keine Ahnung hat und vertröstet, dass sich das vielleicht von allein wieder einrenkt. Wir sind nach dieser Erfahrung am Überlegen, wirklich abzuwandern. Allein schon die altmodischen Identifizierungsverfahren, da ist die C24 eine ganz andere Hausnummer, da lief alles mit der Online-Funktion des Personalausweises und dem Smartphone in wenigen Minuten ab. Dass eine große Bank wie die ING so rückständig geblieben ist und sich nicht mit der Zeit bewegt, ist ein Armutszeugnis. Ich betreibe seit BTX-Zeiten Anfang der 90er Jahre Online-Banking. Die Baufinanzierung klappte bei der ING auch noch komplett online, aber seitdem scheinen sie mit der Namensänderung wohl auch in ihrer Entwicklung stehen geblieben zu sein.
Dietmar K.
13.09.2025 | Deutsche Bank AG: Neues Onlinebanking mit schlechtem Support
Das neue Onlinebanking ist ganz gut bedienbar und bietet Apps für iPhone, neuerdings iPad und Android. Leider nicht immer so intuitiv bedienbar. Positiv ist anzumerken, dass der Kontostand jetzt realistischer angezeigt wird und nicht wie sonst am Ende des Tages wieder Buchungen nicht sichtbar sind. Im Bereich Depots wurde es leider gruselig. Bei meinem Robin-Depot kann ich keine Änderungen mehr vornehmen, es fehlt einfach als Produkt unter "Investieren". Der Support für solche Probleme ist eher Chaos pur. Man wartet locker 30 Minuten, wird dann mehrfach weiterverbunden und bekommt dann die Info, dass es ein Fehler ist, was sie sich auch nicht erklären können. Gelöst ist das Problem bis zum heutigen Tag nicht. Das Personal wirkt hilflos. Ich habe nunmehr eine Beschwerde geschickt an die Bank und die BaFin. Bei der Postbank-Umstellung gab es auch Probleme. Positiv ist die nette Betreuung in der Filiale, nur leider können die einem auch nicht helfen. Aktuell kann man die Bank für ein Girokonto benutzen, wenn man auf telefonischen Support verzichten kann. Geld anlegen würde ich hier nicht, dann lieber z. B. zu quirion.
C. M.
29.08.2025 | Deutsche Bank AG: Neues Banking mit Schwierigkeiten
Das neue Banking der Deutschen Bank scheint zwar, wie einige schreiben, in der aktuellen Zeit angekommen zu sein, aber ich persönlich fand die frühere App deutlich übersichtlicher. Inzwischen hat alles eine gewisse Comic-Anmutung. Wir haben Riesenbildschirme, benutzen sie aber nicht. Viel schlimmer aber, ich kann die App nicht mehr nutzen. Der Login-Button reagiert einfach nicht. Manchmal wird mir bei Eingabe von Filialnummer, Kontonummer und PIN (früher hat das gereicht) jetzt absurderweise eine PhotoTan angezeigt - wie soll ich die mit dem gleichen Gerät abscannen? Geht nicht. Ich nutze nun die mobile Webseite, da geht der Login zum Glück. Aber schön ist es nicht.
C. B.
29.08.2025 | BBBank eG: Technische Fehler
Jedes zweite Mal, wenn ich Überweisungen tätige und dafür das Limit hochsetzen muss, hat die BBBank technische Probleme. Auch Telefonate mit Karlsruhe helfen nicht weiter. Es kostet mich stets Stunden, die Limitänderung durchzuführen. Auch jetzt warte ich wieder auf die Limitänderung, nach drei Telefonaten ist bisher nichts passiert. Die Erklärungen der Servicearbeiter sind jedes Mal andere dafür. Ich bin nun ca. 15 Jahre Kunde. Die Filiale war in HD-Rohrbach, wurde dann geschlossen, nun in HD-Zentrum. Diese hat heute laut Servicemitarbeiter den ganzen Tag geschlossen, zumindest der Schalter sei den ganzen Tag für Fragen wie Limitänderungen geschlossen. Was soll ich mit so einer Bank, die dann auch noch Geld kostet für den Service?
Ulrike Becker
26.08.2025 | Deutsche Bank AG: Das neue Online-Banking klappt super
Seit dem 24.08.2025 abends ist der Zugang zum neuen Online-Banking der Deutschen Bank wieder möglich. Der Umzug in ein cloudbasiertes Banking hat super funktioniert. Im Vorfeld wurde auf vielen Kanälen (Homepage, E-Mail und in der persönlichen Postbox) vorbildlich informiert, wobei die Anleitung sehr verständlich gewesen ist. Auch der Zugang zur App auf dem Handy war sehr schnell aktualisiert. Der spätere Wechsel von der photoTAN zum BestSign-Verfahren steht zwar noch an, sollte aber problemlos funktionieren. Schön für ältere Menschen ist, dass auch ein BestSign-Gerät gekauft werden kann, sodass keine App benötigt wird. Nach der Umstellung der Postbank, die mit großen Problemen verbunden war, und nach der Umstellung der norisbank mit weniger Problemen ist der Umstieg bei der Deutschen Bank nahezu geräuschlos verlaufen. Die Neuerungen im Banking und in der App sind gelungen und sichtbar und somit eine Investition in die Zukunft.
M. B.
25.08.2025 | Deutsche Bank AG: Das neue Online-Banking - ein Riesenschritt nach vorn
Mit dem neuen Auftritt ist die Deutsche Bank endlich im 21. Jahrhundert angekommen. Die Optimierung der Benutzeroberfläche, insbesondere für Nutzer eines Tabletcomputers bzw. Smartphones, war längst überfällig. Die Implementierung des BestSign-Verfahrens, in Verbindung mit einem von der Bank empfohlenen Zusatzgerät von Seal One, bedeutet etwa für ältere Anwender eine deutliche Vereinfachung - auf hohem Sicherheitsniveau. Zudem entspricht die technische Infrastruktur nun dem aktuellen Stand, beispielsweise im Hinblick auf die zur Verfügung stehende Skalierbarkeit der Ressourcen. Die Umstellung auf das neue System verlief bei mir ohne Probleme und war in 10 Minuten erledigt.
R. M.
19.08.2025 | Openbank S. A.: Anlauf mit Hürden
Die Kontoeröffnung ist für alle, die nicht mit Online-Banking und Smartphone aufgewachsen sind, etwas knifflig. Aber Zinsgutschriften und der Wechsel zur deutschen IBAN liefen bislang störungsfrei. Die erste Hürde taucht auf bei meiner ersten Überweisung. Ich erfahre am Telefon: Überweisungen vom Tagesgeldkonto gehen prinzipiell nicht, sondern nur vom Girokonto. Die Summe muss also erst übertragen werden. Das Tageslimit für Überweisungen liegt generell bei 10.000 Euro, darüber benötigt man eine 8-stellige Sicherheits-PIN. Diese PIN habe ich nie erhalten und muss sie erst in meinem Profil beantragen. Sie kommt dann per Brief. Überweisungen über 50.000 Euro pro Tag kann ich auch mit dieser PIN nicht selbst ausführen, das geht nur telefonisch mithilfe eines Mitarbeiters der Hotline. Dieser Mitarbeiter fragt dann bestimmte Stellen der PIN ab, also Identitätscheck für die Überweisung. Soweit die Info. Ich verstehe, dass Online-Transaktionen von einer Bank unter einer gewissen Sicherheitskontrolle stehen (müssen). Aber dieses Prozedere widerspricht der Idee eines Tagesgeldkontos, dessen gesamte Einlagen eigentlich jederzeit verfügbar sein sollten (so jedenfalls das Versprechen der Openbank). Wenn der PIN-Brief zügig eintrifft und die Überweisung dann am Telefon in Echtzeit klappt, kann ich damit leben. Auch wenn ich von einer Online-Bank einen solchen Hürdenlauf nicht erwartet hätte. Daher bewerte ich meine Erfahrungen erst mal als neutral.
Chris F.
10.08.2025 | Openbank S. A.: Keine Registrierung mit einem deutschen, gültigen Reisepass möglich
Auf der Website und in den E-Mails steht eindeutig, dass sowohl der Personalausweis als auch der Reisepass als Identitätsnachweis möglich sind. Allerdings wird einem beim Videoanruf zur Identitätsprüfung der Reisepass abgelehnt, mit der Begründung, dass eine Registrierung mit einem gültigen deutschen Reisepass nicht möglich sei. Der Kundenservice ist nicht sehr kompetent und kann keine Auskunft zur Registrierung geben. Gleichzeitig erhält man E-Mails, in denen ausdrücklich steht, dass bei der Registrierung beides möglich sei: "Er fordert dich dazu auf, deinen Personalausweis oder Reisepass in die Kamera zu halten." Alle E-Mail-Adressen der Bank zur Kontaktaufnahme wurden angeschrieben - absolut keine Antwort. Meine Daten scheinen jedoch weiterhin gespeichert zu sein, sonst würde ich keine E-Mails zur Vollendung der Registrierung erhalten. Insgesamt wirkt alles wahnsinnig unprofessionell. Schade, diese Bank wurde mir als sehr gut empfohlen.
Katarina Liebscher
09.08.2025 | BBVA, Banco Bilbao Vizcaya Argentaria S. A.: Anlaufschwierigkeiten?
Eröffnung problemlos, aber dann: Die bei Eröffnung mitbeantragte physische Debitcard lässt auf sich warten. Diesbezüglich mehrfach per Nachricht aus dem Banking versucht, Kontakt aufzunehmen - aber von 5 Anfragen wurde lediglich eine beantwortet. Leider sehr allgemein gehalten und wenig hilfreich. Kontaktaufnahme per Telefonhotline leider nicht möglich - die Wartezeit wird von Ansage zu Ansage immer länger angegeben. Dazu eine unterirdische Warteschleifenmusik mit der Anmutung einer in einer Keksdose abgespielten zerkratzten Langspielplatte. Nach dem dritten Beantragen per App ist dann heute endlich die Karte bei mir eingetroffen. Geduld zahlt sich aus. ;-) Die Bedingungen für das Girokonto waren bislang unerreicht: 3% Zinsen auf Guthaben für ein Jahr. Inzwischen bekommen Neukunden diesen Sensationszins jedoch nur noch ein halbes Jahr lang. Gut: Bei jeder Kontobewegung erfährt man per Push-Nachricht davon, auch die Höhe des Geldein- oder -ausgangs wird genannt. Normale Überweisungen brauchen etwa einen Arbeitstag, aber auch Sofortüberweisungen sind im Programm. Möchte man mehr als die maximal erlaubten 1.000 Euro per Sofortüberweisung zahlen, muss man den Betrag leider stückeln. Bislang habe ich noch nicht gefunden, wo man diese Grenze verändern kann. Der erste Kontoauszug am Ende des ersten Monats war mit "Kontoauflösung" betitelt. Auch da warte ich auf eine per "Nachricht an die Bank" erbetene Erklärung, da ich keine Auflösung beantragt habe. Die App kann man auf mehreren Geräten installieren, aber lediglich auf einem einzigen mit biometrischer Zugangskontrolle betreiben. An alle anderen wie auch an das Internet-Banking versendet man als zweiter Authentifizierungsfaktor eine SMS mit Einmal-PIN. Insgesamt ist bei der Kommunikation noch deutlich Luft nach oben, mag sein, dass dies besser wird, wenn die Anlaufschwierigkeiten behoben sind.
Rainer Schäfer
08.08.2025 | Commerzbank AG: Katastrophale Kommunikation
Die Kommunikation mit der Commerzbank vor Ort als auch über die jeweiligen "Notnummern" sind sowohl qualitativ als auch von der Erreichbarkeit her katastrophal. Direkt bekommt man telefonisch wirklich keinen Kontakt. Man wird weitergeleitet an den Sprachassistenten, der ellenlangen Sermon sabbelt und dann zum Schluss als letzte Hürde kurz das Anliegen abfragt, aber dann nicht versteht. Wenn man über die angegebenen Nummern mal direkt durchkommt, ist man bei irgendeinem Call-Center im Nirgendwo. Gelöst bekommt man dann nichts und wird weitergeleitet, landet aber dann meist wieder bei dem Sprachassistenten und beginnt wieder von vorn bzw. die Aussagen der Person sind eindeutig falsch! Online soll z. B. das Kreditkartenlimit änderbar sein, es geht aber nicht! In der Filiale nimmt nie jemand ab, da wird man dann gleich zum generellen Sprachassistenten wie oben weitergeleitet! Einen persönlichen Besuch in der Filiale kann man vergessen, da man vorher einen Termin vereinbaren muss; nur wie, das sind unendlich ineffektive und letztlich nutzlose Kreisläufe. Bis vor wenigen Monaten war es immer - bei den seltenen Anliegen - möglich, telefonisch mit dem Berater Kontakt aufzunehmen. Und wenn der im Gespräch war, kam unverzüglich ein Rückruf, das waren noch Zeiten! Da kann man nur noch mit den Füßen abstimmen und das Weite suchen.
G. B.
31.07.2025 | Openbank S. A.: Legitimation gescheitert an Mitarbeiter
Die Legitimation für ein Konto der Openbank ist gescheitert, weil der unfähige Mitarbeiter behauptet hat, dass eine Legitimation nur mit einem Personalausweis möglich ist. Es war angegeben, dass EU-Bürger sich mit einem Reisepass legitimieren können. Die Legitimation erfolgt per VideoIdent. Für die Videoidentifikation wird ein gültiges Ausweisdokument (Reisepass oder Personalausweis) benötigt, um die Identität zu bestätigen. Die Hotline anzurufen, ist sehr schwierig, weil angegeben wird, dass man mindestens 45 Minuten in der Warteschleife warten muss.
J. H.
21.07.2025 | Openbank S. A.: Die reinste Katastrophe
Seit Juli 2020 bin ich Kundin der Openbank. Um es gleich zu sagen: Von Anfang an hat es nicht gut geklappt. Es fing an mit der Zustellung des Signaturschlüssels (der angeblich verschickt worden sei), der bei mir nicht ankam. Dies sogar zwei Mal. Da ich dann mit dem Verzicht auf das Konto drohte, da mir die Handhabung mit so einem wichtigen Zugangscode zu nachlässig erschien, kam der Signaturschlüssel plötzlich ziemlich schnell. Ich fragte mich, wo die beiden davor verschickten gelandet sind. Wer sich die Mühe macht und die Bewertungen der anderen Kunden liest, weiß eigentlich schon alles. Ich kann mich all diesen Aussagen vollumfänglich anschließen. Die Hinterlegung meiner Ausweispapiere war die reinste Katastrophe, nichts klappte, obwohl ich alles mehrfach hochgeladen und übermittelt hatte. Auch hier war ich dann ganz entnervt und wollte das Konto nicht mehr haben, und siehe da ... auf einmal lag meine zweite Ausweisseite vor. Unglaublich! Bei jeder Rücküberweisung, die sich über einen höheren Betrag bezog, streikte das System. Am Ende kommt dann immer der Hinweis, dass man sich an einen Mitarbeiter wenden soll (angeblich aus Sicherheitsgründen). Ich hatte vor ca. einem halben Jahr die Schnauze voll und habe meinem Ärger freien Lauf gelassen und die sofortige Rücküberweisung verlangt von allen meinen Konten. Da bot man mir ein Tagesgeld-Bonus-Konto an mit einem höheren Zinssatz für ein halbes Jahr. Ich habe mich dann verlocken lassen, da es in der Tat die damals höchsten Zinsen am Markt waren. Nun stehe ich wieder vor der gleichen Situation. Mein Geld wird geblockt. Sicherheit - ha ha - für die Openbank. In der Warteschleife wird eine Wartezeit von 45 Minuten angekündigt mit "ein Mitarbeiter wird Ihnen in Kürze weiterhelfen". Den Teufel werde ich tun und auf keinen Fall zur Openbank mit deutscher IBAN wechseln, diese Erfahrungen waren ausreichend. Leute, wenn Ihr nicht genug Stress habt, dann eröffnet ein Konto bei der Openbank.
Helma U.
17.07.2025 | Postbank: Keine Lösung für Gemeinschaftskonten
Vor einiger Zeit haben wir eine Erhöhung des Kreditkartenlimits bei einem Gemeinschaftskonto Giro extra plus beantragt. Der Kundenservice kann anscheinend nur Einzelpersonen legitimieren und hat uns auf eine Filiale verwiesen. Nach längerer Suche einer Filiale waren die dort anwesenden Mitarbeiter nicht über die letzten Details nach dem Serverumzug zur Deutschen Bank informiert und haben uns wieder nach Hause geschickt. Nach weiteren Wochen haben wir in einer anderen Filiale noch einen alten Spezialisten aus "Postbankzeiten" gefunden, der uns weiterhelfen konnte. Die Frage bleibt: Wie löst man das Legitimationsproblem bei Gemeinschaftskonten, wenn immer mehr Filialen und kenntnisreiche Mitarbeiter verschwinden?
F. H.
Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider.
Wie wir eingereichte Erfahrungsberichte prüfen:
Im Interesse aller Leser prüfen wir die uns eingereichten Erfahrungsberichte vor der Veröffentlichung. Die Prüfung erstreckt sich in begrenzter Weise auf die Echtheit, faktische Fehler, diffamierende Ausdrücke oder sonstige, rechtlich fragwürdige Inhalte. Zur Echtheit schauen wir uns inhaltlich an, ob der Bericht plausibel und authentisch erscheint, sodass davon auszugehen ist, dass der Schreiber das Bankprodukt tatsächlich kennt, sich damit zumindest als Interessent befasst hat. Ein Nachweis, dass der Schreiber das Produkt auch besitzt bzw. nutzt, wird nicht eingefordert. Wir erfassen den angegebenen Namen, die E-Mail-Adresse und unter Beachtung des Datenschutzes für die Dauer bis zur erfolgten Prüfung des eingereichten Beitrags zudem technische Daten zum verwendeten Betriebssystem und Browser des Schreibers, die IP-Adresse und den Hostnamen des zugreifenden Rechners. Um gefälschte Bewertungen zu vermeiden, sichten wir die erfassten Daten und gleichen sie automatisiert mit denen bei anderen eingereichten Beiträgen ab, zum Beispiel um Eigenbewertungen der Banken zu erkennen, oder zu erkennen, wenn ungewöhnlich viele Beiträge auf dieselbe Kennung zurückzuführen sind. Ziel bei den Erfahrungsberichten ist, dem Leser nützliche Zusatzinformationen zu geben, die nicht unmittelbar aus den Konditionen oder Produktbeschreibungen des Anbieters hervorgehen. Wir behalten uns eine Nichtveröffentlichung oder Kürzung - wenn Beiträge diesen Kriterien nicht entsprechen - und Rechtschreibkorrekturen vor. Ob ein Schreiber negativ oder positiv wertet, spielt bei einer eventuellen Nichtveröffentlichung keine Rolle, da wir die Meinungen zu einer Bank nicht verzerrt abbilden möchten. Tendenziell wird oft negativ gewertet, da zufriedene Kunden weniger aktiv werden, einen mehrzeiligen Beitrag zu schreiben.